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Blutsbande (Akt I, Teil 2)
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12-04-2008, 15:12
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 13-11-2012 17:21 von Lilly.)
Beitrag #1
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Blutsbande (Akt I, Teil 2)
editiert
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12-04-2008, 17:39
Beitrag #2
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RE: Blutsbande (Akt I, Teil 2)
Hey meine Lil,
hier ist er also – der zweite Teil, auf den wir händeringend gewartet haben. Und jetzt sitz ich davor und weiß irgendwie nichts dazu zu schreiben. Kannst du dir vorstellen, was das für’n ätzendes Gefühl ist? Ich versuch’s trotzdem mal. Fehler sind mir keine aufgefallen, aber nach denen zu suchen, lohnt sich bei dir auch nicht wirklich *g* Also mach ich mich direkt ans Inhaltliche. Du wirst dir schon denken können, dass das ein „Kapitel“ ist, das nicht meinen Geschmack trifft – es passiert nichts. Die labern nur rum. (Haha, Angel, das ist ein Drehbuch, natürlich labern die nur. Blöde Kuh!) Die gesamte Szenerie spielt in Annas Wohnung. Man erhält nur kurz einen auf das gegenüberliegende Haus, da stellt sich mir (hier als Leser, aber das würde mir auch als Zuschauer auffallen, glaub ich) die Frage, ob dieses Haus später irgendwann noch eine Rolle spielen wird – speziell wegen der Erwähnung des nicht beleuchteten Wohnzimmers. We will see, aye? Da ist also schon ein Mord passiert, zumindest laut Nachrichtensprecher. Und diese Info muss ja irgendeine Rolle spielen, sonst würden wir sie nicht bekommen Zitat:Und nun das Wetter für morgen, Montag, den 04. Januar …Und warum wird das hier wieder ausgeblendet? Wir müssen doch wissen, wie das Wetter am morgigen Tag wird! Zitat:Immer wieder quellen Tränen aus den bereits geröteten Augen des schlanken, blonden Teenagers, ihr weißer Pullover ist am Kragen feucht.Hier bin ich nicht sicher, ob das nicht für ein Drehbuch teilweise schon zuviel ist und du in deine erzählende Rolle abrutschst. Um die geröteten Augen zu sehen, müsste die Kamera eine Nahaufnahme von Alexas Gesicht machen. Und warum sollte sie dies tun, wo Alexa doch bisher noch keine Rolle in diesem Film gespielt hat? Und Patricks “neunzehn oder zwanzig” passt auch eher in die erzählerische Schiene. Leg dich auf ein Alter fest, wenn’s ins Drehbuch soll Zitat:Er hat die Schultern in seiner schwarzen Lederjacke hochgezogen und wirkt, als würde er frieren, was vermutlich an dem stürmischen Wind draußen liegt.Sehen wir als Zuschauer denn das Wetter draußen? Ansonsten ist der Teilsatz überfüssig. Zitat:Wortlos lässt Anna ihn ins Haus, sie sehen einander in die Augen. Dann beugt er sich vor und gibt ihr einen sachten Kuss auf die Wange.Hier hätte ich jetzt gern deine erzählerische Ader – ich will wissen, was sie gegenseitig in ihren Blicken lesen! Zitat:Philipp bleibt im Raum stehen, macht keine Anstalten, sich der Jacke zu entledigen. Auszieh’n, auszieh’n! (Ja, das war unpassend, weiß ich – aber das war das erste, was mir dazu in den Sinn kam *g*) Zitat:Philipp:“rüber”? Also in das Haus mit dem unbeleuchteten Wohnzimmer. Hab ich erst beim zweiten Lesen gerafft. Lieg ich wenigstens richtig? *g* Zitat:Dann geht er ein paar Schritte, um sich gegen die Wand zu lehnen, greift sich zwischen die Augen an die Nasenwurzel.Eine typische Philipp-Geste *sanft lächelt* Zitat:Patrick:Ooooookay – Stefan ist also Alexas Exfreund. Was anderes kann gar nicht sein. Allerdings wüsste ich gern, was genau er sich denn für ernste Fehler geleistet hat. Ich bin doch so ... skandalgeil :D Zitat:Anna:Uiuiui, da ist aber jemand heftig verliebt ... damals schon. Zitat:Patrick:Die Nachrichten! Zitat:Alexa ist die erste, die ihr folgt. Patrick geht den beiden hinterher. Alexa legt eine Hand auf Annas Schulter.Hier fehlt mir eine Gefühlsregung von Anna. Versteift sie sich? Sagt sie das kühl oder mit zitternder Stimme? Dreht sie sich zu Alexa um und ihr Blick sagt alles aus? Zitat:Philipp bleibt im Türrahmen stehen. Sein Blick fällt an den anderen vorbei auf ein gerahmtes Foto, das auf dem Beistelltischchen neben dem Sofa steht. Es zeigt ihn selbst, seine Schwester und Anna. Die Kinder auf dem Bild, ungefähr fünf Jahre alt, stehen Arm in Arm im Garten eines Hauses und lachen sorglos in die Kamera. Philipp betrachtet das Foto lange. Seine Miene drückt tiefe Traurigkeit und Wehmut aus.Nahaufnahme des Fotos, Schwenk auf Philipp, langsames Ranzoomen der Kamera an sein Gesicht. Und wo ist der nächste Teil, eh? Ich muss doch wissen, wie’s weitergeht!!! Und ich will endlich Action. ‘ne Schießerei würd ich gern mal von dir lesen, glaub ich *g* Ich warte. Ungeduldig. Angelita PS: Zitat: Libertine (10.04.2008 - 09:04 PM) :Und ich hab’s schon wieder getan :D :D :D ... weil das Leben seltsame Wege geht ...
Der Sprung über den eigenen Schatten gelingt leichter, wenn wir ihn für jemanden wagen, der Licht in unser Leben bringt. (unbekannt) Eine Schattengestalt und ihre Schattengedanken ![]() |
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12-04-2008, 18:16
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 12-04-2008 18:18 von Libertine.)
Beitrag #3
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RE: Blutsbande (Akt I, Teil 2)
Aaaaaaaaaaaaaarrrrrrrgggggghhhhhhh ANGEL!
Hallo Lilly, mir fällt auf, dass mir zu dieser Geschichte die Lieder fehlen. Das widerspricht ein bisschen der Tradition, wahrscheinlich liegt es daran, dass ich sie in Stille lesen. Nur das leise Brummen des Computers als Hintergrund, und das ist nun leider textlos. So bekommst du also ein computerbrummendes Instrumental zitiert: "..." Ja. Wie es klingt, sind Phil und Co. nicht bloß an Stefans Verletzung Schuld, sondern auch am Mord von Sergej. Das würde auf jeden Fall erklären, warum Phil auf die Nachrichten gewartet hat. Vielleicht war es Anna, sie klingt zumindest, als hätte sie schon einmal jemanden umgebracht. Und die "Lösung", die für Stefan gefunden wird, klingt auch nicht sehr vorteilhaft für die Gewissen der Vier. Philipp scheint sich beherrschen zu wollen, aber er hat eine überbrodelnde Ader, Anna dagegen ist sehr ruhig, denkt klar, als wäre sie auf einer höheren strategischen Ebene. Alexa möchte nur heil aus der Sache herauskommen, sie hat wahrscheinlich (nahezu?) ebenso viel Durchblick wie Anna und Philipp, aber ihr Gewissen, gewissermaßen auch ihre ... Menschlichkeit pochen von innen gegen ihre Schläfen. Sie möchte nicht mehr, aber sie möchte auch nicht gestraft werden. Patrick dagegen ist der Außenstehende, Beistand von Alexa, gleichzeitig hat er die Ausmaße dieser Situation anscheinend noch nicht verstanden. Er versucht das Ganze objektiv zu ordnen, aber man merkt an Phils Gedanken schon, dass es nicht klappt, dass er zu wenig weiß, um zu begreifen. Na, wenigstens der Verstehensansatz ist da, denn er merkt schon, dass er da jetzt mit drin steckt und letztendlich ebenfalls seine Haut retten muss. Besonders deutlich ist mir hier Alexa geworden, wahrscheinlich weil sie mir neu ist. Sie fühlt so viel. Ich habe die Situation gut vor Augen - ob sich wohl in dieser Geschichte klärt, was es mit Stefan auf sich hat, welche Torturen er ihnen angetan hat? Er klingt ein bisschen wie ein John. Es gibt immer zwei Fraktionen in deiner Geschichte, sozusagen ein Helden- und ein Bösewichtstrupp. - Aus Sicht der Betroffenen meine ich, von außen betrachtet, ... wäre die Sache eine andere. Es gibt diese zwei Fraktionen und dass John nicht allein auf seiner Seite steht, war zu erwarten. Da ist nun also auch Stefan, und irgendwie habe ich die beiden zunächst miteinander gleichgesetzt. Aber da war doch was in Am Ende des Flusses, da ist er und es gibt keinen Krieg. Nein, nein. Da ist ein Stephan. Lil, das finde ich jetzt aber verwirrend. Der ist Alexas Mann. Na, huch? Ist das derselbe? In Crush kommt auch ein Stefan vor. Ist dann wohl wirklich derselbe? Es ist wieder alles sehr vertrakt, alle Lösungen falsch und die Zeit drängt. Wie sich das gehört. Ich freue mich auf Teil drei. Es ist, wie in der Geschichte lesen. Lebensgeschichte Kiel, und es war schon immer schlimm. Anmerkungen: Zitat:Dieser Mensch ist unberechenbarKennen wir doch irgendwoher, mh? Zitat: Im fahlen Schein des Fernsehers, der einzigen Lichtquelle im Zimmer, sieht man ihre beherrschte Miene.Der erste Teil geht wieder ein bisschen weit, weil du beschreibst, wie es gedreht werden soll(te). Ansonsten beschreibst du auch hier viel die Gesichtsausdrücke, okay, das hast du mir ja im letzten Teil erklärt *g. Stellen wie diese hier gibt's trotzdem gesagt, sonst gibt es nämlich gar nichts zu sagen Zitat:die gesehen haben, wer Sergej C. am Abend des 26. November im Kieler Hafengebiet erschoss.erschossen hat(te) - oder? Auch wenn das grammatisch nicht ganz korrekt ist, "erschoss" klingt nicht nach einem Nachrichtensprecher. Zitat:Wir haben keine Zeit für Entschuldigungen.Anna ist siebzehn? Ganz schön kaltblütig, die Kleine. Zitat:Selbst, wenn du ihn überreden könntest, nicht zur Polizei zu gehenSelbst wenn ... Zitat:Es geht mir um Sabine. Und vor allem um Matthieu!Gut, also doch - ja, deine Charaktere sind nicht einseitig, das mag ich sehr. Es verwundert mich auch wenig, weil du sie ja nicht aus dem Nichts holst, sondern schon eine Weile begleitest *g. Liebe Grüße, Libertine PS: Zitat:die Frage, ob dieses Haus später irgendwann noch eine Rolle spielen wird – speziell wegen der Erwähnung des nicht beleuchteten Wohnzimmers. We will see, aye?He, Angel, wollen wir mal sehen, ob das das Haus von Stefan ist ... ? :D ... dann schauen wir nach unserm Dachkräuterbeet, in die Dachrinne haben wir Schnittlauch gesät. (Gerhard Schöne) Avatar von Eddie Haspelmann |
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12-04-2008, 18:48
Beitrag #4
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RE: Blutsbande (Akt I, Teil 2)
Hallo Lilly,
ehe ich mich meiner eigenen Geschichte widme, muss ich mich erstmal um den zweiten Teil von dir kümmern, sonst kann ich mich nicht richtig konzentrieren. Ich muss dir erstmal danken, dass jetzt wahrscheinlich so ziemlich alle Personen in irgendeiner Geschichte eine größere Rolle spielen. Ich kann mich nämlich so besser orientieren. Ich ordne deinen Personen eher die Geschichte zu als den richtigen Namen und so orientiere ich mich auch. Also mit Stephan hatte ich mich erst geirrt. Ich habe mich schon gewundert. Ich dachte erst, es wäre Annas Bruder, habe jetzt aber auch gesehen, dass sie unterschiedliche geschrieben werden. Also ist das jetzt die Nacht. Die Nacht, warum John „weggeschafft“ werden musste und die, von der ich schon lange wissen wollte warum und wieso? Also habe ich in Teil 1 schon gut kombiniert, wer die Personen im Prolog sind. Das war doch die Szene wo Philipp Stefan zusammengeschlagen hat, oder? Und ich rate einfach mal, dass Anna Sergej C. umgebracht hat, oder? Deshalb war sie nicht zu Hause. Die Szene ist dir eindeutig gelungen. Ich konnte mir alles gut vorstellen. Ich konnte mit jedem der vier mitfühlen, verstehe ihren Standpunkt, spüre die Angst, die Unsicherheit, aber genauso die Entschlossenheit und der Wille, um ihre Ruhe zu kämpfen. Das kommt mir jetzt gerade ziemlich bekannt vor. Vielleicht kann ich deshalb auch so gut mitfühlen *an Ches und Simon denk* Wie Philipp zu Anna steht, ist mir hier noch nicht ganz klar, bis auf eine Szene gleich am Anfang. Der Blick ist mir hier etwas zu intensiv um „nur“ die Schwester von seiner Freundin anzusehen: Zitat:Philipp richtet seine Aufmerksamkeit auf Anna, die sich auf den Küchentisch setzt, mit den Schuhen auf einem der Stühle. Er mustert sie, bevor er die Augen von ihr abwendet und auf den gefliesten Boden vor sich starrt. Bei Anna hingegen ist es schon deutlicher. Würde auf Philipp geschossen werden und sie wäre dabei, sie würde sich vor ihm werfen: Zitat:Es ist die einzige Möglichkeit. Und es ist ja nicht so, dass ich in Dingen wie diesen nicht bereits Erfahrungen hätte. Ich werde nicht zulassen, dass dir das, was du bis jetzt erreicht hast, wieder verbaut wird. Ich lass dich nicht hängen. Es steht zu viel auf dem Spiel für dich. Und jetzt weiß ich auch sicher, dass sie es ist, die dort neben ihm hockt im Prolog Ich will den nächsten Teil lesen, ehrlich, aber wir sind ja noch bei der Planung, die dann aber anscheinend doch nicht so hieb und stichfest war. Ich überlege gerade, ob das mit John anders gekommen wäre, wenn sie ihn eingeweiht hätten. Ich weiß, ich und John, aber ich finde das einfach scheiße. Sorry, dass mein Kommentar so durcheinander ist, aber ich weiß nicht, wie ich ihn ordnen soll. Liebe Grüße, bis zum nächsten Teil Shaddowlino "Unsere Blicke folgten den Möwen. Wie sie würden auch wir irgendwie am Leben bleiben. Wie ihnen ist auch uns ein Himmel bestimmt, der uns auf ewig Zuflucht und Heimat sein wird." (die letzten Zeilen aus "Harlans Endspurt" von Patricia Nell Warren) Mehr über mich und meine Werke. |
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12-04-2008, 23:58
Beitrag #5
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RE: Blutsbande (Akt I, Teil 2)
Hallo Angelita,
da schimmert deine sadistische Ader durch in Bezug auf Libbi den ersten wegnehmen, hm? *g* Ist ja süß, wie ihr beide euch darum reißt - ich fühle mich geehrt. Und da du die erste warst, bekommst du natürlich auch die erste Antwort. (Du würdest auch schön dumm gucken, wenn ich Shaddowlino die erste geben würde So, ich glaube, ich muss mal ein bisschen Ordnung ins Chaos bringen. *Hände reibt* Zitat:Du wirst dir schon denken können, dass das ein „Kapitel“ ist, das nicht meinen Geschmack trifft – es passiert nichts. Die labern nur rum. (Haha, Angel, das ist ein Drehbuch, natürlich labern die nur. Blöde Kuh!)Wie du dir sicher denken kannst, sind diese Gespräche sehr wichtig. Stell dir vor, wie unglaubwürdig ich mein Drehbuch machen würde, wenn sie alle sofort losstürmen würden, ohne Plan, ohne Absprache ... Stell dir vor, wie unbefriedigend es wäre, keine Gefühle unserer Prots mitzubekommen, weil sie alle zu sehr mit Rennen beschäftigt sind ... Glaub mir, du wirst noch auf deine Kosten kommen. Zitat:Die gesamte Szenerie spielt in Annas Wohnung.In Annas Haus. Zitat:Man erhält nur kurz einen auf das gegenüberliegende Haus, da stellt sich mir (hier als Leser, aber das würde mir auch als Zuschauer auffallen, glaub ich) die Frage, ob dieses Haus später irgendwann noch eine Rolle spielen wird – speziell wegen der Erwähnung des nicht beleuchteten Wohnzimmers. We will see, aye?Bisschen falsch gelesen: Alle Fenster sind dunkel, bis auf das im Wohnzimmer - das ist beleuchtet. Ansonsten: aye. ^^ Zitat:Da ist also schon ein Mord passiert, zumindest laut Nachrichtensprecher. Und diese Info muss ja irgendeine Rolle spielen, sonst würden wir sie nicht bekommen Es wird aber ein zweiter geplant, wenn ich das richtig verstanden hab. Welcher Mord ist denn jetzt der, den wir in Crush untergejubelt bekamen? Ach, du verwirrst michAlso meines Wissens nach werden in Crush zwei Morde erwähnt; einer am Rande und einer konkret. :P Nein, es waren sogar drei. Aber den Mord an Johns Freundin Katrin können wir wohl getrost ausklammern. Aber du erinnerst dich vielleicht noch, wer Katrin ermordet hat? (Schau dann noch mal in Kapitel 19 nach. *g* Okay, ich hab heut meinen netten ... Taffy, Kapitel 19: „Warum haben die Chabowskis Katrin damals umgebracht …?”) Zitat:Zitat:Mhm ... Ich glaube, wenn jemand heult, dann sieht man seine roten Augen auch ohne Nahaufnahme. Mit Patrick gebe ich dir Recht. Und das Alter werde ich wohl auch konkretisieren. Zitat:Zitat:Da füg ich noch was hinzu; es ist nämlich wichtig zu wissen, wie das Wetter ist. Zitat:Zitat:Füg ich noch ein. Zitat:Und wo ist der nächste Teil, eh? Ich muss doch wissen, wie’s weitergeht!!! Und ich will endlich Action. ‘ne Schießerei würd ich gern mal von dir lesen, glaub ich *g*Gedulde dich, mein Kind. *g* Ne Schießerei, hm? Bis bald und vielen Dank! :D Lilly - die dich umarmt |
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13-04-2008, 00:13
Beitrag #6
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RE: Blutsbande (Akt I, Teil 2)
Hallo Libbi,
tja, mit Musik kann ich dir erst im nächsten Teil wieder dienen ... Hier hätte es nicht gepasst und schade, du lieferst mir auch keine Hintergrundmusik (wein), da sieht man mal, wieviel Mühe du dir gibst (mehr wein). Nein. Ich freue mich und war den ganzen Abend gespannt, was du wohl geschrieben hast. Und nervös auch ein bisschen. Werde ich hier wohl bei jedem Teil sein - Lilly, gewöhn dich dran. Zitat:Wie es klingt, sind Phil und Co. nicht bloß an Stefans Verletzung Schuld, sondern auch am Mord von Sergej. Das würde auf jeden Fall erklären, warum Phil auf die Nachrichten gewartet hat. Vielleicht war es Anna, sie klingt zumindest, als hätte sie schon einmal jemanden umgebracht.Allein von der Spekulation würde man hier wohl von Anna ausgehen - auch wenn Philipp ihr dabei geholfen haben könnte. Ich greife hier vor, aber Philipp hat noch nie einen Menschen getötet. Philipp nicht. Wenn es Anna war, wird sie es ihm aber gesagt haben. Und er die Nachrichten genauso aufmerksam verfolgen wie sie. Zitat:Philipp scheint sich beherrschen zu wollen, aber er hat eine überbrodelnde Ader, Anna dagegen ist sehr ruhig, denkt klar, als wäre sie auf einer höheren strategischen Ebene. Alexa möchte nur heil aus der Sache herauskommen, sie hat wahrscheinlich (nahezu?) ebenso viel Durchblick wie Anna und Philipp, aber ihr Gewissen, gewissermaßen auch ihre ... Menschlichkeit pochen von innen gegen ihre Schläfen. Sie möchte nicht mehr, aber sie möchte auch nicht gestraft werden. Patrick dagegen ist der Außenstehende, Beistand von Alexa, gleichzeitig hat er die Ausmaße dieser Situation anscheinend noch nicht verstanden. Er versucht das Ganze objektiv zu ordnen, aber man merkt an Phils Gedanken schon, dass es nicht klappt, dass er zu wenig weiß, um zu begreifen.Genau, genau, genau und genau. Alle richtig charakterisiert. Eins mit Sternchen. Zitat:Besonders deutlich ist mir hier Alexa geworden, wahrscheinlich weil sie mir neu ist. Sie fühlt so viel.Ja ... Und wahrscheinlich fühlt sie sich wie in einem Albtraum gefangen. Hat keine Ahnung, was auf sie zukommt, wie es weitergehen soll. Und legt ihr Schicksal lieber in die Hände der anderen. Zitat:Es gibt diese zwei Fraktionen und dass John nicht allein auf seiner Seite steht, war zu erwarten.Genau. So einfach ist es für unsere Kieler nicht. Aktion - Reaktion. So läuft es im Leben. Zitat:Nein, nein. Da ist ein Stephan. Lil, das finde ich jetzt aber verwirrend. Der ist Alexas Mann. Na, huch? Ist das derselbe? In Crush kommt auch ein Stefan vor. Ist dann wohl wirklich derselbe?In Crush kommt ein Stefan vor? Daran würde ich mich erinnern. Stephan kommt da vor. Annas Bruder, Alexas (späterer) Ehemann. Sorry, dass sie beide den gleichen Namen haben, aber sowas passiert nun mal ... Zitat:Es ist wieder alles sehr vertrakt, alle Lösungen falsch und die Zeit drängt. Wie sich das gehört. Ich freue mich auf Teil drei. Es ist, wie in der Geschichte lesen. Lebensgeschichte Kiel, und es war schon immer schlimm.Ja, die Zeit drängt und bleibt nicht stehen für unsere Kieler ... Zitat:Zitat: Welchen ersten Teil meinst du - den ersten Teil des Satzes oder den ersten Teil des ... Teils? (*g*) Also, wenn du den Satz meinst, dann bleibt der so stehen. Ich weiß, ich rutsche ins Erzählerische ab, aber ich möchte euch auch Bilder machen im Kopf ... Ich nehm mich zusammen, okay? Außerdem kann im Drehbuch stehen, wie was gedreht werden soll, wenn der Drehbuchautor gleichzeitig auch Regisseur ist. *g* Sieh mich als beides an. ![]() Zitat:Zitat: Kalt geworden. Vielen Dank für deinen Kommentar! Lilly |
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13-04-2008, 00:21
Beitrag #7
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RE: Blutsbande (Akt I, Teil 2)
Und hallo, Shaddowlino,
ja, die gleiche Reihenfolge wie beim letzten Mal. *g* Ich schätze, du bist einfach zu langsam. :P Und ich freu mich über den dritten Kommentar genauso sehr wie über den ersten. Zitat:Ich muss dir erstmal danken, dass jetzt wahrscheinlich so ziemlich alle Personen in irgendeiner Geschichte eine größere Rolle spielen. Ich kann mich nämlich so besser orientieren. Ich ordne deinen Personen eher die Geschichte zu als den richtigen Namen und so orientiere ich mich auch.Ja, das wären dann beinahe alle, und die anderen kommen noch. Stephan, mein Herz zum Beispiel fehlt noch ganz dringend. Zitat:Also habe ich in Teil 1 schon gut kombiniert, wer die Personen im Prolog sind. Das war doch die Szene wo Philipp Stefan zusammengeschlagen hat, oder?Du hast ganz toll kombiniert, es war richtig. Phil, Anna und Alexa. Nachdem Philipp Stefan zusammengeschlagen hat. Zitat:Und ich rate einfach mal, dass Anna Sergej C. umgebracht hat, oder? Deshalb war sie nicht zu Hause.Der erste Satz stimmt. Der zweite nicht. (Sergej C. ist doch schon seit fünf Wochen tot ... Anna war aber nicht fünf Wochen lang weg. Zitat:Die Szene ist dir eindeutig gelungen. Ich konnte mir alles gut vorstellen. Ich konnte mit jedem der vier mitfühlen, verstehe ihren Standpunkt, spüre die Angst, die Unsicherheit, aber genauso die Entschlossenheit und der Wille, um ihre Ruhe zu kämpfen. Das kommt mir jetzt gerade ziemlich bekannt vor. Vielleicht kann ich deshalb auch so gut mitfühlen *an Ches und Simon denk*Dankeschön. *freu* Ich wollte, dass alle Standpunkte beleuchtet werden, alle Gefühle, die alle haben, deutlich werden. Möglichst ohne dass es zu langgezogen wirkt ... Zitat:Bei Anna hingegen ist es schon deutlicher. Würde auf Philipp geschossen werden und sie wäre dabei, sie würde sich vor ihm werfen:Das würde sie wahrscheinlich wirklich ... Zitat:Ich will den nächsten Teil lesen, ehrlich, aber wir sind ja noch bei der Planung, die dann aber anscheinend doch nicht so hieb und stichfest war. Ich überlege gerade, ob das mit John anders gekommen wäre, wenn sie ihn eingeweiht hätten. Ich weiß, ich und John, aber ich finde das einfach scheiße.John war zu dieser Zeit noch ein ganz "normaler" Junge; so, wie man ihm auf der Straße begegnet oder im Fußballverein oder auf dem Schulhof in der Raucherecke ... Einweihen unmöglich. Er hatte rein gar nichts mit dem Leben zu tun, das Philipp und Anna damals schon geführt haben. Zitat:Sorry, dass mein Kommentar so durcheinander ist, aber ich weiß nicht, wie ich ihn ordnen soll.Ach, ich fand ihn gar nicht so durcheinander. Ich danke auch dir - du hast mir den Abend noch mal ein klein bisschen versüßt. :D Lieben Gruß, Lilly |
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28-04-2008, 18:48
Beitrag #8
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RE: Blutsbande (Akt I, Teil 2)
Hi Lilly,
also den zweiten Teil noch. Zitat:Kleine Info: Das ist ein Patrick, kein "Pätrick".Jaja, genau wie Philipp kein Phillip ist. Ich kenn jemand, der heißt Marcus, der flucht heute noch, weil er immer dreimal sagen muss, dass das mit „c“ geschrieben wird. Aber sei’s drum, ich werd’ ihn mir als Pätrick vorlesen … Zitat:Doch dann hatte sie unserer Mutter davon erzählt. Ich konnte ihr nicht einmal einen Vorwurf daraus machen. Auch wenn sie unsere Mutter mit diesem Geständnis dazu brachte, mich zu hassen. Sie hatte zu wenig mitbekommen von den Dingen, die Stefan uns angetan hatte. Ich geh jetzt grad davon aus, dass Stefan (oder heißt das Steffan?*gg) der Freund von Philipps Mutter ist. Hast du zwar nicht gesagt, reim ich mir aber so zusammen. Mittlerweile finde ich es ein bisschen konstruiert. Das mit dem Angriff auf Stefan und das ganze drumherum. Auch, dass sich von denen allen keiner Gedanken gemacht hat oder macht, was denn passieren würde, wenn Philipp zur Polizei gehen würde, weil der Stefan unglücklich in seine Faust oder den Baseballschläger gestolpert ist. Irgendwie nehm ich dir das nicht ab. Zitat:Ich hab solche Angst … Tu es für mich. Ich flehe dich an. Bitte … Es ist doch nur …Auch der Patrick hier macht mal so locker flockig bei einem Mord mit. In amerikanischen Action-Filmen kein Problem, aber hier, ich weiß nicht … Wenn ich es mir so überlege, brennen hier alle deine Figuren vor Liebe füreinander und sind alle so verliebt, dass der Rest der Welt keine Rolle spielt. In so gehäufter Anzahl irgendwie auch ungewöhnlich, wenn man bedenkt, dass Männer ihre Frauen und Frauen ihre Männer verraten, sobald sie in den Knast wandern sollen. Außer die Mutter, die ist gegen Philipp. Mal schauen, ob du einen triftigen Grund liefern kannst, dass eine Mutter ihr Kind verraten würde. Dieser Teil bringt ein bisschen Helligkeit ins Dunkel, ansonsten mehr Rätsel als er löst. Das ist nicht schlecht, nur wenn man’s übertreibt, wird’s langweilig weil verwirrend. Aber hier noch nicht. Dramaturgisch einwandfrei, kann mir die Personen vorstellen, auch wenn sie nicht beschrieben stehen und was sie fühlen kann man auch erahnen, manchmal wissen. So, ich bin jetzt mal ruhig, und melde mich erst nach dem nächsten Teil wieder. Bis hierher eine gute Geschichte mit viel Verwicklungen und Herzschmerz, auch wenn es in meinen Augen ein bisschen mit der Motivation hapert. CU, Teja |
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28-04-2008, 21:31
Beitrag #9
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RE: Blutsbande (Akt I, Teil 2)
Hallo Teja,
also, ich glaube, du wirst ein bisschen übermütig! *g* Das ist ein Patrick, kein Pätrick! Verhunz seinen Namen nicht! *g* Und ja, auf Philipp mit einem L und zwei P muss(te) ich auch immer wieder hinweisen - kannst du dir vorstellen, wie schlimm das ist?? *g* Ach, tu, was du magst, ich muss ja nicht hören, wie du ihn Pätrick nennst. :-P So, und nun ernsthaft. Vielen Dank auch für diesen Kommentar. Ich habe die ersten Mullbinden umgebunden. Zitat:Ich geh jetzt grad davon aus, dass Stefan (oder heißt das Steffan?*gg) der Freund von Philipps Mutter ist. Hast du zwar nicht gesagt, reim ich mir aber so zusammen. *lach* Der war gut. Nein, Stefan ist ungefähr so alt wie Philipp. Philipps Mutter fängt nichts mit Typen an, die so alt sind wie ihr Sohn. Zitat:Mittlerweile finde ich es ein bisschen konstruiert. Das mit dem Angriff auf Stefan und das ganze drumherum. Auch, dass sich von denen allen keiner Gedanken gemacht hat oder macht, was denn passieren würde, wenn Philipp zur Polizei gehen würde, weil der Stefan unglücklich in seine Faust oder den Baseballschläger gestolpert ist. Irgendwie nehm ich dir das nicht ab.Musst du aber, wenn du das weiterlesen willst. *bestimm* (Das klingt jetzt so nach Erpressung, ich hoffe, du weißt, wie ich das wirklich meine. *g*) Dass die alle nicht drüber nachgedacht haben, was passiert, wenn Stefan sich wieder erinnert, stimmt so nicht und steht da auch nicht. Aber jetzt wo du es sagst, sollte ich das deutlicher machen, wie groß die Angst und Sorge ist. Nicht dass es so aussieht, als hätten die bis zu diesem Abend blind und fröhlich in die Welt hineingelebt. Danke. Konstruiert ... mhm. Das trifft mich ein bisschen. Was soll ich dazu sagen? Schade, dass es auf dich so wirkt, aber ich werde nichts dagegen ausrichten können. Es ist nun mal so gewesen ... Zitat:Wenn ich es mir so überlege, brennen hier alle deine Figuren vor Liebe füreinander und sind alle so verliebt, dass der Rest der Welt keine Rolle spielt. In so gehäufter Anzahl irgendwie auch ungewöhnlich, wenn man bedenkt, dass Männer ihre Frauen und Frauen ihre Männer verraten, sobald sie in den Knast wandern sollen.Wie, alle? Ein Paar sind davon doch nur Patrick und Alexa! *g* Und die brennen vor Angst, nicht vor Liebe. *g* Der Rest der Welt spielt leider eine zu große Rolle. Sonst müssten diese Dinge nicht getan werden. Findest du, ich schreibe zu sehr wie eine Frau ...? Zitat:Dramaturgisch einwandfrei, kann mir die Personen vorstellen, auch wenn sie nicht beschrieben stehen und was sie fühlen kann man auch erahnen, manchmal wissen.Das ist ein Anfang. Zitat:Bis hierher eine gute Geschichte mit viel Verwicklungen und Herzschmerz, auch wenn es in meinen Augen ein bisschen mit der Motivation hapert.Da sind wir uns nicht einig, aber ich denke, das wird zu ertragen sein. Ich bleibe mutig. Und bandagiert. Und freue mich auf ein Wiedersehen. Mach's gut, Lilly |
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09-06-2008, 09:26
Beitrag #10
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RE: Blutsbande (Akt I, Teil 2)
Hallo liebe Lilly,
*Sternchen zückt Notizzettel und ist bereit das Ganze hier anzugehen* Ich hatte schon vor einer Weile dieses Kapitel gelesen und das mein Gedankenchaos hat mich damals ganz schön erschreckt. Auf ein nächstes. Anna: Er hat ihn gerade angerufen. Eure Mutter muss es ihm gesagt haben. Woher sollte er es auch sonst wissen, ich kann – => Ich frage mich, in welcher Verbindung Philipps Mutter mit Stefan steht? Warum sie ihm das sagt und ihre Kinder damit praktisch an den Pranger stellt. Wie ich herausgelesen habe, hat die Mutter wohl Stefan Funke bei sich aufgenommen, nachdem ihn niemand haben wollte? Dann sollte er doch nicht wichtiger sein, als ihre Kinder. Stefan wir von allen in dem Kapitel verteufelt, doch war er vor dem ganzen Philipps bester Freund. Also ganz so ein Arsch, kann er nicht immer gewesen sein, denn Philipp traue ich doch etwas Geschmack zu. Anna: (etwas ungeduldig) Ich weiß, dass es dir Leid tut, und er weiß es auch. Dafür haben wir jetzt keine Zeit, Alexa. Wir müssen uns etwas einfallen lassen. Philipp ist auf dem Weg hierher und ich möchte, dass du mit Patrick auch so schnell wie möglich kommst. Dieser Mensch ist unberechenbar – und er hat eure Mutter auf seiner Seite. Setzt euch ins Auto und fahrt los. Ich warte. => Wieso will Anna Patrick dabei haben? Ich kann verstehen, dass er Alexa begleitet, schließlich ist er ihr Freund und scheint sie sehr zu lieben, aber warum Anna nach einem außenstehenden verlangt, will ich irgendwie nicht verstehen. Anna wartet die Antwort ab und legt dann auf. Sie strafft die Schultern. Nichts lässt erahnen, dass sie nervös oder gar ängstlich ist. Im fahlen Schein des Fernsehers, der einzigen Lichtquelle im Zimmer, sieht man ihre beherrschte Miene. Dann jedoch zuckt sie unmerklich zusammen, hat sich aber sofort wieder im Griff. => Ja, die kleine Anna. Siebzehn, wohl schon einen Menschen getötet (Sergej C.) und total taktierend. Sie wirkt im Verlauf des Gespräches ziemlich berechnend und kalt. Will die nerven bewahren, aber ich finde hier merkt man, dass sie doch nur halb so stark ist, wie sie vorgeben möchte. Sergej C. starb durch Ertrinken. => Sie hat ihn ersaufen lassen? Wie denn das? Ins Wasser gedrückt und haltend? Nein, kann ich mir nicht vorstellen, dafür wäre eine Siebzehnjährige zu schwach. Oder sie hatte Hilfe? Philipp: Du hast die anderen informiert. => die Anderen? Warum schreibt man das hier klein? *Sternchen guckt verdutzt* Anna nickt bestätigend und schließt die Tür hinter ihm. Philipp bleibt im Raum stehen, macht keine Anstalten, sich der Jacke zu entledigen. => Ich mag Philipp und seine Jacke. *grins* Er scheint doch sehr angespannt zu sein, wenn er sie nicht ablegt und man merkt gleich, dass das kein Kaffeepläuschen wird. ^^ Patrick: Lasst uns doch mal ganz ruhig an die Sache herangehen. Dieser Dreckskerl hat sich nicht nur, was Alexa betrifft, ernste Fehler geleistet … (er macht eine kurze Pause, atmet tief durch) => Patrick tut mir eigentlich am meisten leid. Er will nicht verstehen, er will nicht diese Lösung hinnehmen und ich hätte ihm gewünscht so viel Durchhaltevermögen zu besitzen, um gehen zu können. Er hat mit dem ganzen nämlich Augenscheinlich nichts zu tun und aus Liebe bei einem Mord zu helfen ist einfach nur naiv und dumm. Wie lange sollte die Liebe den diese Gewissensbisse überleben? Irgendwann wird er Alexa dafür hassen müssen. Eine wirklich blöde Situation. Der Anfang ist mir schon ein wenig verständlich – also das erste Kapitel. Philipp hat Stefan niedergeschlagen und rennt durch die Straßen zu den beiden Mädchen. Die eine ist vermutlich Alexa, sie hat blonde Haare und scheint in der Sache tief drinnen zu stecken. Die Andere könnte Anna sein, aber das wäre nur eine Vermutung für mich, bin ich mir nicht sicher, denn ich hab dafür eigentlich auch gar keine Anhaltspunkte. Erschreckend ist das, was sie vorhaben. Sie planen Stefan zu ermorden, jedenfalls hört man das aus dem Gespräch und der Fassungslosigkeit heraus. Anna ist anscheinend ganz in ihrem Element. Sie hat schon mal gemordet, denn so steht es im Dialog, jedenfalls wird es angedeutet. Da nur einer bis jetzt in der Geschichte ermordet wurde, nämlich Sergej C., wird sie es gewesen sein. Es verspricht auf alle Fälle spannend zu werden, bzw. zu bleiben. Denn Spannung ist in deiner Geschichte in rauen Mengen vorhanden. Als Leser sehe ich ihnen teils schockiert, teils fassungslos zu und hoffe natürlich, dass irgendetwas passieren wird, um ihren Plan zu vereiteln, denn das kann einfach keine Lösung sein. Meine Hoffnung ist aber in Grenzen gehalten, denn wir kennen ja John aus Crush und da sieht es nicht so aus, als hätte irgendetwas diese Pläne durchkreuzt. So, ich hoffe so viel Zeit zu haben heute noch ein wenig weiter zu lesen, denn ich will wissen, was Anna und Philipp jetzt aushecken in ihren klugen Köpfen. Philipp tut mir irgendwo nur noch leid. Man merkt das er zu etwas wird, was er nicht sein will. Er will nur sein Leben, seine Ruhe, sein Glück, fast genauso wie Alexa, allerdings ist er mehr bereit dafür zu kämpfen als seine jüngere Schwester. Bis zum nächsten Teil, Sternchen Lesen ist Weisheit. Lesen ist Leben. Denn ohne Phantasie und Worte wäre die Welt zu grau, um sie formen zu können. - Sternchen Das ist Literatopia, unser 'Planet', unsere Zuflucht. Die kann uns niemand wegnehmen, ehrlich. Hier haben wir uns. - Dread Viele kleine Sternschnuppen |
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