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Auch die Wissenschaft spricht nur in Gleichungen (Hans-Peter Dürr)
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21-07-2008, 22:59
Beitrag #1
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Auch die Wissenschaft spricht nur in Gleichungen (Hans-Peter Dürr)
Titel des Buches:
Auch die Wissenschaft spricht nur in Gleichungen Die neue Beziehung zwischen Religion und Naturwissenschaften erschienen im Herder-Verlag Hans-Peter Dürr, Professor, PhD. Dr. phil. h.c., Physiker, Schüler und Freund von Werner Heisenberg; u.a. Träger des alternativen Nobelpreises. Die Naturwissenschaft hat uns Einblicke in die Struktur unserer Welt, aber über den Siegeszug der Technik auch eine globale Existenzkrise beschert. Der weltberühmte Physiker Hans-Peter Dürr macht deutlich: Nicht nur die Religionen, sondern auch die Wissenschaften müssen bescheiden zur Kenntnis nehmen, dass sie die "eigentliche" Wirklichkeit im Untergrund nicht angemessen beschreiben, sondern nur mithilfe von Gleichnissen deuten können. Die Einsicht in die Komplementarität und Verbundenheit von Wissenschaft und Religion kann zu neuen Wegen der Orientierung führen. Herausgegeben von Marianne Oesterreicher, Dr. phil. Auf nur 158 Seiten wurde mir klar gemacht , dass uns mehr Leben umgibt, als ich jemals begreifen kann. Keine Unverständlichkeit, keine Ausrede sondern eine wunderbare Ode an das Leben, die Liebe, die Kreativität, an das Gefühl. Es wird noch eine Weile dauern, bis die Menschheit begreift, was für eine Hilfe uns dieses Buch sein könnte. Ahnungen werden wach, Sensibilität und Fehler erhalten Zuspruch, das Chaos als neues Verständnis in einem uralten Spiel. Zitat Dürr: Nur wer selbst brennt, kann andere entzünden. Der Zustand der größten Unsicherheit ist gleichzeitig Augenblick der größten Freiheit. Er ermöglicht uns, zugleich die größte Nähe zu unserer Einmaligkeit. |
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27-07-2008, 20:29
Beitrag #2
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RE: Auch die Wissenschaft spricht nur in Gleichungen (Hans-Peter Dürr)
Gibt auch noch ein anderes, geniales Buch von ihm. "Wir erleben mehr als wir begreifen" ... auch absolut lesenswert
“Die Farben sind der Ort, wo unser Gehirn und das Universum sich begegnen.” (Paul Cézanne) |
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