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Nadine und der Scheich
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16-02-2009, 12:25
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 16-02-2009 13:32 von Hans Werner.)
Beitrag #1
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Nadine und der Scheich
Nadine und der Scheich
Erzählung von Hans Werner Nadine Berger, ein blondhaariges Mädchen mit lustigen blauen Augen, besuchte gerade eine renomierte Hotelfachschule in der Schweiz, eine Schule mit sehr gutem Ruf, die aber auch eine ganze Stange Schulgeld kostete und auf der sich nur Kinder hochbetuchter Eltern aufhalten konnten. Aber, wenn man hier sein Examen mit gutem Erfolg ablegte, dann wurde man von den besten Hotels weltweit mit Handkuss aufgenommen, ja die Personalchefs gastronomischer Großbetriebe standen Schlange, um sich für ihr Unternehmen gute Absolventen zu ergattern. Böse Zungen behaupteten sogar, es flössen namhafte Schmiergelder zwischen solchen Hotels und dieser Schule, um sich die Zuweisung der besten Eleven zu sichern. Nadine war ein verwöhntes Kind. In dem altmodischen Heinrich-Heine-Gymnasium ihrer Heimatstadt, deren Lehrer noch wenig von modernen Bildungsstandards gehört hatten, dafür aber umso sicherer und überzeugter die Inhalte der klassischen Bildungsgüter beherrschten und nach außen hin vertraten, hatte Nadine durchaus keine glänzenden Erfolge zu verbuchen, sondern rangierte auf der Notenskala immer weit hinten. Freilich lag das nicht so sehr an mangelnder Intelligenz, sondern eben an dem überhaupt nicht vorhandenen Fleiß und einem schulischen Interesse, das man, will man sich zurückhaltend äußern, nur als sehr mäßig bezeichnen konnte. Sie interessierte sich viel mehr für die Vergnügungen der halbwüchsigen Jugend, verkehrte regelmäßig in anrüchigen Spelunken und wechselte ihre Freunde wie ihre Hemden. Über gewisse Zeit soll sie sogar eine Mädchengang angeführt haben und in nächtliche weibliche Schlägereien verwickelt gewesen sein, die sogar die örtliche Polizei auf den Plan riefen. Nur durch den allgewaltigen Einfluss der elterlichen Familie, die in dieser Kleinstadt wegen ihrer Finanzkraft eine unumstößliche Stellung innehatte, konnte ein gerichtliches Verfahren gegen die Tochter gerade noch einmal verhindert werden. Schließlich legte die Schulleitung aber doch den Eltern nahe, Nadine von der Schule zu nehmen, da ein weiteres Verbleiben an dieser Anstalt für alle Teile höchst unersprießlich sein würde. Und so kam Nadine, nach einem kurzen Vorstellungsgespräch, bei dem sie sich durchaus vorteilhaft gekleidet präsentierte und auch ihre früh entwickelten fraulichen Reize durchaus zur Schau stellte, an die berühmte schweizer Hotelfachschule, insbesondere auch deshalb, weil zuvor der Schulleitung von der Familie ein namhafter Scheck überreicht worden war, den Herr Oberstudiendirektor Züpfli mit einem hintersinnigen Lächeln ohne Umstände in Empfang nahm. Nadine, die mittlerweile ihrem achtzehnten Lebensjahr entgegenging, also bald volljährig wurde, machte sich, wider Erwarten, an dieser Schule gar nicht schlecht. Der weltmännisch mondäne Umgang bereitete ihr eine außergewöhnliche Freude. Da gab es Mitschülerinnen und Mitschüler aus aller Herren Länder. Hurtige Franzosen und rassige Italiener waren in ihrer Klasse, phlegmatische Amerikaner, aber auch feurige Spanier, sogar Abkömmlinge von arabischen Scheichs, deren Vermögen mit den herkömmlichen Kardinalzahlen europäischer Sprachen nur unzureichend umschrieben werden konnte. Bei einem Schulfest, an dem Nadine wegen ihres ausgereiften, vorteilhaften Körperbaus vortanzen durfte, war auch Muhammat Ali Ben Globi aus Dubai anwesend, ein ziemlich verfetteter Fünfziger, der in langem weißen Kaftan, dessen Frontseite und Ärmel bestickt und mit Diamanten besetzt waren, majestätisch in Erscheinung trat. Eine rotschimmernde Schärpe umgürtete seinen prachtvollen Leib, auf dem Kopf trug er gemäß der arabischen Sitte ein weißes Kopftuch mit silbernem Kopfreif. Seitlich in der Schärpe steckte ein arabisches Kampfschwert, dessen Klinge in der Saalbeleuchtung weithin funkelte und einen Begriff von der Gefährlichkeit dieses Mannes vermitteln konnte. Betrachtete man die Statur dieses Mannes, so konnte man unter der weiten wallenden Kleidung die quellenden Fleischmassen durchaus erahnen. Er schwamm im Öl und im Geld, das sah man auf Anblick. Als Muhammat Ali nun aus vorderster Reihe, wie es sich für diesen Geldmagnaten geziemte, die tanzende Nadine beobachtete, geriet sein Gaumen in schmatzende Bewegung und er fasste, als reicher und verwöhnter Mann, den unumstößlichen Entschluss, dieses Mädchen für sich zu haben, koste es, was es wolle. Mit einem Wink seines kleinen Fingers bedeutete er der Schulleitung, Herrn Oberstudiendirektor Züpfli, der in vorauseilendem Gehorsam schon den ganzen Abend an seinen Augen hing, dass er diese Schülerin zu sprechen wünsche, und zwar in einem von der Öffentlichkeit wohl abgeschirmten Raum. Es genügte dieser Wink, denn Herr Züpfli war ein Kenner der großen Welt und verstand sich bestens auf die unausgesprochenen geheimen Wünsche arabischer Scheichs. So kam dann Nadine, in ihrer spärlichen Tanzbekleidung, in das hinterste abgeschirmte Zimmer der Künstlergarderobe, und kurz danach stellte sich auch der Scheich ein. Ein Lächeln huschte über Muhammat Alis fleischiges Gesicht, seine Augen funkelten begehrlich und mit beiden Armen umfing er die überraschte Nadine und zog sie zu sich heran. „Schönes Kind, ich mach Dich zur reichsten Frau, willst du nur mit mir gehen?“ Seine Stimme klang heiser und guttural, wie nach dem Genuss schwerer Zigarillos. Nadine sah ihn an und witterte großes Abenteuer. Nach einigen Sekunden, die sich bis zu Minuten dehnten, entrang sich ihr folgende Antwort: „Entschuldigen Sie, hoher Mann, ich bin überrascht. Ich muss erst überlegen. Ein bisschen Bedenkzeit, bitte.“ Nun aber setzte sie hinzu, als sie in den Augen des Scheichs ein ungeduldiges zorniges Funkeln zu bemerken glaubte: „Bitte, verstehen Sie mich nicht falsch. Ich will ja. Ich will ganz bestimmt. Aber es kommt alles so überraschend.“ Danach heiterte sich auf seinem Gesicht die Stimmung wieder auf: „Das genügt. Allah sei Dank. Du machst mich glücklich und ich werde dich glücklich machen.“ Nach dieser Begegnung war alles Weitere schnell vereinbart. Scheich Muhammat Ali verließ am folgenden Tage wieder die Hotelfachschule, warf aber im Zimmer Nadines, in dem er nach dem Schulfest mit dem Mädchen einige Zeit verweilte und sich ihr rücksichtslos näherte, dicke Bündel Banknoten auf Tisch, Boden und Bett. Dann rauschte er in seinem weißen Kaftan davon, nicht ohne Nadine zu versichern, dass sie sehr bald wieder von ihm hören werde. Mittlerweile nahte ihr 18. Geburtstag. Da sie ja nun Geld in Hülle und Fülle besaß, wollte sie diesen Geburtstag in London gebührend feiern, eine rauschende Party geben und dazu auch ihren Bruder einladen. Er solle über Silvester zwei Tage nach London kommen, könne übrigens auch seine Freundin mitbringen, wenn er eine solche habe. Insgeheim wusste sie von Muhammatl Ali, dass auch er geschäftlich öfter in London weilte und informierte ihn mit einer SMS, obwohl sie ernsthaft nicht damit rechnete, dass dieser bedeutende Mann ihretwegen sein Reiseprogramm umstellen würde. Wider Erwarten bekam sie prompte Antwort, sie solle doch bitte nicht an Neujahr schon abreisen, denn er würde zufällig erst am ersten Januar nach London kommen und dann etwas länger bleiben wollen. Da ihr Rückflug aber schon vorgebucht war, antwortete der Scheich in einer weiteren SMS, das sei alles kein Problem, Kosten für Hotel und verschobenen Rückflug werde er natürlich übernehmen. Begreiflicherweise hat das die erlebnishungrige Nadine dann doch gejuckt und sie konnte diesem Angebot nicht widerstehen. Der Bruder flog also nach der Party alleine zurück und sie hat sich mit dem Scheich getroffen, der ihr als Begrüßungsgeschenk gleich mal eine Uhr mit vielen Brillanten im Wert von mehreren tausend Euro überreichte. Naja, dachte sie sich, Geschenke soll man nicht ablehnen, und vor allem nicht bei Menschen aus diesem Kulturkreis. Dann haben sie an der Hotelbar zusammen Tee getrunken und sich ganz gut unterhalten, und er hat ihr das Angebot gemacht, dass er am folgenden Tag noch mit ihr shoppen gehen wolle. Allerdings stimmten sie die Erlebnisse und Erfahrungen der folgenden Nacht, die sie selbstredend mit Muhammat Ali in einer großräumigen Hotelsuite zusammen verbringen sollte, doch etwas nachdenklich. Der Scheich befahl ihr kurzerhand, wieder dasselbe Tanzkostüm anzulegen, das er von jenem Abend in Genf schon kannte, und geduldig auf ihn zu warten. Sie richtete sich gehorsam her, legte behutsame Schminke an, welche ihre natürliche Anmut und Schönheit noch etwas unterstreichen sollte, und setzte sich dann in gespannter Erwartung auf das überdimensionierte Hotelbett, über dem ein königlicher Baldachin thronte. Nach geraumer Zeit - ein halbe Stunde war wohl vergangen – trat er aus dem Badezimmer, in weißem Morgenrock und die Füße in schlappenden Sandalen. Er trat auf sie zu und herrschte sie an: „Hüpfe nun durch den Raum wie eine Henne, die gerade ein Ei legen will. Gackere aus vollem Hals und spann Deine Hüften an. Stell dir vor, das Ei klemmt und du musst es hinausdrücken.“ Sie richtete verständnislose Blicke auf ihn. Wie er sich aber mit der Macht eines Hühnen vor ihr aufbaute, knickte ihre ganze Widerstandskraft in sich zusammen und sie begann nun tatsächlich in hockender Stellung auf dem Teppich herum zu hüpfen und stieß dabei seltsame Tierlaute aus. Plötzlich hatte er eine Art Fliegenpatsche in der Hand, von der sie nicht wusste, wo er sie hergenommen hatte, und sprang hinter ihr her und schlug ihr damit recht unsanft auf die Hüften, vermutlich um ihr Hühnergeschrei weiter anzufeuern. Das ganze Spektakel dauerte etwa eine Viertelstunde, dann sackte Muhammat Ali mit seinem schweren ölfettigen Körper auf das Bett und versank in einen schnarchenden Schlaf. [/size] Nadine Berger sah sich nun allein und fühlte die ganze Entwürdigung ihrer Lage. Sie schrieb auf einen Zettel eine kurze Nachricht an Muhammat Ali, besagend, dass sie sich nicht wohl fühle und lieber nach Hause fliegen wolle. Es war kurz nach vier Uhr, als sie das Hotel verließ. Einige Tage später schickte der Scheich eine versöhnliche SMS an Nadine und teilte ihr mit, dass das raue englische Klima auch ihm schlecht bekomme und er schon ein unheilvolles Halskratzen verspüre und daher, mit Rücksicht auf seine empfindliche Gesundheit, auch bald den Rückflug antreten werde. |
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03-04-2009, 14:14
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 03-04-2009 16:52 von Sternchen.)
Beitrag #2
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RE: Nadine und der Scheich
Hallo Hans Werner,
es ist lange her. Aber auch bei dir schaue ich wieder einmal vorbei. Humor ist zwar nicht unbedingt mein Fachgebiet, aber gegen ein herzliches Lachen hab ich selten etwas einzuwenden. Und unkommentiert will die Geschichte schließlich nicht stehen bleiben. Böse Zungen behaupteten sogar, es flössen namhafte Schmiergelder zwischen solchen Hotels und dieser Schule, um sich die Zuweisung der besten Eleven zu sichern. => "namenhafte Schmiergelder"? Nicht eher "nennenswerte Schmiergelder"? Sie interessierte sich viel mehr für die Vergnügungen der halbwüchsigen Jugend, verkehrte regelmäßig in anrüchigen Spelunken und wechselte ihre Freunde wie ihre Hemden. => Hemden? Nicht eher Unterhosen, oder Tops? Vielleicht auch Röcke? Sie hört sich nicht grad an, als würde sie in der Freizeit Hemden bevorzugen. Und so kam Nadine, nach einem kurzen Vorstellungsgespräch, bei dem sie sich durchaus vorteilhaft gekleidet präsentierte und auch ihre früh entwickelten fraulichen Reize durchaus zur Schau stellte, ... => neee - das klingt absolut nicht nach Hemden. ![]() Seitlich in der Schärpe steckte ein arabisches Kampfschwert, dessen Klinge in der Saalbeleuchtung weithin funkelte und einen Begriff von der Gefährlichkeit dieses Mannes vermitteln konnte. => der trägt dort ein Kampfschwert? Trage die nicht eher zu solchen Anlässen Dolche? „Hüpfe nun durch den Raum wie eine Henne, die gerade ein Ei legen will. Gackere aus vollem Hals und spann Deine Hüften an. Stell dir vor, das Ei klemmt und du musst es hinausdrücken.“ => [/size] => was ist das für ein Überbleibsel? So - das war es auch schon. Und ich muss dir sagen: Ich habe überhaupt keine Ahnung, was ich da gelesen habe. Es liest sich flüssig, locker - auch schöne Worte hast du gewählt, aber so wirklich ankommen tut nichts. Mir war nur dann nach Lachen zumute, als der Scheich ganz unerwartet seine "Bitte" an sie gerichtet hatte. Die Logik, oder gar eine innere Aussage verstehe ich nicht. Der Scheich hat genug von ihr, sie genug von ihm. Er hat für das Gackern von einer reichen Familie viel Geld bezahlt - und weiter? Tut mir leid, da kommt nichts an. Handwerklich gut, inhaltlich für mich leer. Schade ... Liebe Grüße, Sternchen Lesen ist Weisheit. Lesen ist Leben. Denn ohne Phantasie und Worte wäre die Welt zu grau, um sie formen zu können. - Sternchen Das ist Literatopia, unser 'Planet', unsere Zuflucht. Die kann uns niemand wegnehmen, ehrlich. Hier haben wir uns. - Dread Viele kleine Sternschnuppen |
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29-09-2009, 23:10
Beitrag #3
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RE: Nadine und der Scheich
Hallo Sternchen,
mit einiger Verspätung möchte ich mich für Deine Kritik bedanken, die sehr konstruktiv ist und mich zum Nachdenken bringt. Ich habe diese Handlung von einem guten Bekannten erzählt bekommen, wenigstens in groben Züge. Die Sache mit dem Herumgackern habe ich selbst dazu erfunden. Vielleicht war diese Geschichte für mich nur so etwas wie eine Fingerübung. Es gab keine innere Notwendigkeit, sie zu schreiben. Aber trotzdem habe ich es getan. Warum? Das frage ich mich auch. Wohl aus der Lust des Schreibens heraus, aus dem Selbstgenuss, wenn man beim Formulieren auf den Stockzähnen lachen kann. Vielleicht habe ich sie deshalb auch in das Genre "Humor" gestellt. Es ist gewiss keine Geschichte, bei der ich angstvoll auf den Leser schaue und warte, ob er mir in einer wichtigen Frage zustimmt oder meine Ansichten ablehnt. Dieser ernste Habitus fehlt dem Text. Das ist klar. Viele Grüße Hans Werner |
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13-03-2010, 23:37
Beitrag #4
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RE: Nadine und der Scheich
Jo Hans Werner,
es tut mir leid, aber ich sehe in deiner Geschichte einfach keinen Humor. Es ist für mich weder belustigend, noch irgendwie interessant. Das liegt aber wahrscheinlich daran, dass ich erst 13 bin und ich es nicht ganz verstehe. Kleine Grüße KleinerWassergeist "Denkst du, ich habe den Verstand verloren?" - Alice "Ich fürchte Ja. Du hast eine Meise, du bist verrückt. Nicht bei Sinnen. Aber ich verrate dir was. Das macht eben die Besten aus." - Ihr Vater |
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14-03-2010, 01:17
Beitrag #5
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RE: Nadine und der Scheich
Hallo KleinerWassergeist,
für Deine Zuschrift danke ich Dir sehr. Ich freue mich, dass Du meinen Text gelesen hast. Die Zuordnung zu den einzelnen Rubriken fällt nicht immer leicht. Und bei Humor ist das vielleicht auch besonders schwierig. Manchmal denke ich an das Sprichwort: "Humor ist, wenn man trotzdem lacht", und so hat für mich der Humor meistens auch einen ernsten Hintergrund. Die Geschichte selbst geht auf einen Erzählkern zurück, den ich von jemand anderem erfahren und selbst ausgestaltet habe. Sie ist nicht weltbewegend und vielleicht auch nur entstanden, weil mir das Ausgestalten und Schreiben Vergnügen bereitete. Viele Grüße Hans Werner |
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