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Käse
02-04-2009, 21:54 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 06-07-2009 17:45 von Sigurd.)
Beitrag: #1
Käse
hallo, hier mal ein prosa-text von mir. ich war vor jahren selbst mal betroffener und das thema ist ja ein dauerbrenner. ich-perspektive und gegenwart. ich hoffe, mir ist da keine falsche vergangenheit untergekommen. Jo!

Gut, ich gebe es zu: Auch ich bin dieser unfreiwilligen Mode vor einiger Zeit auf den Leim gegangen, die inzwischen um sich greift, als wäre es eine ansteckende Krankheit. Am Anfang, muß ich sagen, war das gar nicht so schlecht. Morgens richtig ausschlafen, nachts die Spätfilme im Fernsehen, nicht zu wissen welcher Tag heute ist, weil man Massen an Zeit hat. Aber dann stellte sich immer mehr das ein, was ich inzwischen das Loch nenne. Und es wird täglich größer, zunehmend leerer und auch immer schwärzer. Ich sitze jetzt schon am Küchenfenster und beobachte das Treiben auf der Straße - so wie diese Rentner, die nichts Besseres zu tun haben. Gut. Man sieht dort so einiges: Ladenbesitzer, die ihre Waren feilbieten; Zeitungsausträger, die rumlaufen; die Postzusteller, mit ihren gelben Lieferwagen; Strafzettelverteiler und Polizisten. Nicht zu vergessen die Leute vom Bundesgrenzschutz, die gelegentlich eine Runde Hubschrauber fliegen und nach Sprayern oder Terroristen Ausschau halten, und natürlich oben in der Luft sind.

Oh, wie bewundere ich all diese Menschen. Die sich nützlich machen, die am Abend rechtschaffen müde nach Hause kommen und den Staat bereichert haben, anstatt ihn Geld zu kosten. Dabei bemühe ich mich doch auch. Schreibe regelmäßig meine Bewerbungen, mit Lebenslauf und Lichtbild. Aber die Antwortschreiben! Wenn überhaupt welche kommen, haben sie meist den gleichen- oder einen ähnlichen Wortlaut: Sehr geehrter Herr Seifried, vielen Dank für Ihre Bewerbung. Leider müssen wir Ihnen mitteilen, daß wir uns anders entschieden haben. Sie dürfen das nicht persönlich nehmen, sehr geehrter Herr … und so weiter. Fragt man telefonisch nach, weil sie einem gar nicht antworten, hört man nur: Es sind so viele Bewerbungen eingegangen, dass wir nicht jede beantworten können. Der Zynismus in diesen Schreiben, kommt immer an letzter Stelle: … wünschen wir Ihnen viel Erfolg auf Ihrem weiteren Lebensweg. (Oh, Danke schön)

Wie auch immer: Die Sache geht noch eine ganze Weile so weiter. Ich schreibe meine Bewerbungen, fische mir die Absagen aus dem Briefkasten und sitze in der übrigen Zeit am Küchenfenster, wo ich den Leuten beim arbeiten zusehe. Allzu viel kann man in so einer Lage nicht anfangen. Spaziergänge in der nahen Umgebung. Schwarz mit der S-Bahn in die Stadtmitte fahren, wo es ein Billig-Kino gibt. Alles in allem Dinge eben, die wenig oder gar nichts kosten. Frei nach dem Motto: Wer Zeit hat, hat gewöhnlich kein Geld. Und wer Geld hat, hat meist keine Zeit.

An einem der folgenden Tage, liegt ein anderer Brief als die üblichen im Kasten. Amtsgrau mit offizieller Beschriftung erkenne ich, ohne den Absender gelesen zu haben, dass es zweifelsfrei ein Brief vom Arbeitsamt sein muss. Agentur für Arbeit, wie das jetzt heißt. Beim Hochlaufen in die Wohnung bereits, reiße ich ihn auf und entnehme das Schreiben. Vielleicht wieder so eine Einladung, mich bei meinem Arbeitsvermittler zu melden. Damit er ein bißchen an mir herumkritteln kann, und dann vermerken kann, er habe ein Gespräch mit mir geführt; wenn auch ohne Arbeitsangebot. Oder ich muß wieder zu einer dieser Schulungen, wo man mit Hurra-Geschrei höchst wirksame Bewerbungen schreiben lernt und sie dann massenhaft abschicken muß; als würde die Wirtschaft davon gesünder werden und einen einstellen können. „Tschacka, du schaffst es!“, vier Wochen lang; und danach ist alles wieder beim Alten.

Aber nein, nichts von alledem. Ich war von den Socken, als ich las: Sehr geehrter Herr Seifried, es freut uns, dass wir Ihnen eine Stelle anbieten können. ... melden Sie sich bitte umgehend in der Fabrik Tillmer & Söhne und bewerben Sie sich als Produktionshelfer. Ansprechpartner ist Herr ..., Telefon … Wir weisen Sie darauf hin, dass sie die Pflicht haben, nach Paragraph …, einen Termin zu vereinbaren und sich vorzustellen. Informieren Sie uns bitte umgehend über das Ergebnis. Mit freundlichem Gruß: Ihre Agentur für Arbeit. Ist das zu fassen? Kaum zu glauben: Weihnachten und Ostern scheinen auf einen Tag gefallen zu sein. Unglaublich, das Ganze grenzt geradezu an ein modernes Wunder.

Ich handle sofort und rufe bei besagter Firma an. Eine Sekretärin gibt mir einen Termin für den nächsten Morgen. „9 Uhr 30“, sagt sie, „aber seien Sie bitte pünktlich.“ Werde ich, verspreche ich, und hätte ihr fast einen Kuß in die Hörmuschel gehaucht. Als nächstes ziehe ich mir die Schuhe an, laufe rüber zum S-Bahnhof, um die Abfahrtszeiten in Erfahrung zu bringen. Die Fabrik ist im übernächsten Ort, sechs Stationen entfernt, wie auf dem Plan zu sehen ist. Als ich alles weiß, laufe ich wieder nach Hause, mache mir einen Tee und verdaue die Sache erstmal. Ich meine damit: Ich könnte vor Freude an die Decke springen.

Am nächsten Morgen nehme ich die Bahn, die um 8 Uhr 50 abfährt. Um 9 Uhr 10 bereits, bin ich in der Nähe der Fabrik und laufe die letzten Meter zu Fuß. Heinoldstraße 175 ist die Adresse. Als ich in Höhe der Nummer 123 bin, steigt mir ein strenger Geruch in die Nase. Ich folge ihm und lande tatsächlich vor einer Fabrik, über deren Haupteingang Käsefabrik Tillmer & Söhne steht. Hm …, denke ich und bleibe vor der Treppe stehen, die zur Eingangstür führt. Käsefabrik also, das haben die absichtlich nicht rein geschrieben. Stinkt ja richtig schön. Wenn ich da arbeite, werde ich vermutlich bald riechen wie ein ungewaschener Büffel. Doch dann schiebe ich den Gedanken weg: Job ist schließlich Job. Und wenn man gerade das 48. Lebensjahr vollendet hat und wegen Arbeitsmangel bei seiner vorherigen Firma gekündigt wurde, hat man keine Wahl. Es sei denn, man will arbeitslos bleiben. Jens, sage ich in dem Fall immer, das willst du doch nicht wirklich, oder?

Ich laufe die Stufen hoch und komme zu einem Schild mit der Aufschrift: Anmelden, bitte im ersten Stock, Zimmer 13. Okay! Ich gehe noch zwei Treppen höher, laufe dann im ersten Stock durch den Flur und lande vor der Tür mit der Nummer 13. Ich klopfe, höre ein „Herein“ von drinnen und trete ein. Nachdem ich meinen Namen gesagt habe, und dass das Arbeitsamt mich schickt, nimmt der Mann mein Schreiben entgegen. Er fordert mich auf, Platz zu nehmen. Dann setzt er sich eine Brille auf, nimmt das Blatt dicht vor die Nase und liest …

Als er fertig ist, muß er erstmal lachen … „Die sind wohl nicht auf dem neuesten Stand.“ Er gibt mir das Blatt postwendend zurück. „Die Stelle ist bereits vor Wochen besetzt worden.“ Oh Gott, ich fühle mich plötzlich wie Ikarus, dessen aufstrebende Gedanken ihn viel zu hoch und zu nah an die Sonne fliegen ließen. Und jetzt merke ich, wie ihm die Flügel schmelzen, ausfallen, und ihn nach unten stürzen lassen. Fast hätte ich gefragt, warum mir die Sekretärin das nicht gleich am Telefon gesagt hat. Aber ich lasse es, vermutlich wußte sie es gar nicht. Statt dessen frage ich, ob da nicht doch was zu machen wäre, jetzt, da ich schon mal vor Ort bin. Doch der Mann verneint und läßt Ikarus auf dem steinharten Boden aufschlagen: „Wir brauchen niemanden!“

Ich fahre zurück nach Hause, mache mir ein Bier auf und setze mich ans Küchenfenster, um mir die Leute unten auf der Straße anzusehen: Die Geschäftsleute, die ihre Waren anbieten; die Paketzusteller mit ihren gelben Lieferwagen; die Polizisten, Strafzettelverteiler und Ladeninhaber. Und dann kommt schrabb, schrabb auch der Hubschrauber mit den Jungs vom Bundesgrenzschutz wieder angeflogen; gerade als ich mal noch oben sehe. Sie alle, denke ich, machen heute noch ihren wohlverdienten Feierabend, gehen nach Hause zu ihren Frauen oder Männern und Kindern, und können sich wie richtige Mitglieder unserer Gesellschaft fühlen. In solchen Momenten versteht man die wirkliche Bedeutung des Wortes Neid.

Später, als ich mich müde geguckt habe, mache ich auch Feierabend. Ich hole mir noch ein Bier aus meinem ansonsten leergefegten Kühlschrank, schnappe mir eine aufgerissene Tüte mit alten, geschmacklosen Chips und setze mich vor den Fernseher. Im Zweiten (wo man besser sieht) gibt es eine Diskussion über Arbeitslosigkeit in Deutschland. Lauter Leute aus Politik und Wirtschaft diskutieren in einer Runde, und haben selbst ihre Schäfchen allesamt längst im Trockenen, wie es aussieht. Eine betroffene Arbeitslose ist auch dabei. Kleinlaut schildert sie ihre Erfahrungen mit Amt und Leben. Sie hat ein Kind und die Kohle reicht hinten und vorne nicht. Und das Amt habe - außer quälenden Vorschriften und schikanösen Auflagen - keine adäquaten Arbeitsangebote. Ich fühle mit ihr und bin froh, dass ich wenigstens keine Kinder habe.

Morgen ist Samstag, denke ich später – als die Diskussion vorbei ist - ich sollte mal was einkaufen. Dabei ist das Konto überzogen und im Geldbeutel finden sich nur noch ein paar lausige Heller. Ob es dem Mann in der Käsefabrik – bei dem ich mich heute vorgestellt habe - auch so geht? Aber nein, bestimmt nicht. Der fährt Morgen früh in seinem Mercedes, mit seiner Frau und seinen Kindern zu einem anständigen Supermarkt, und kauft fürs Wochenende groß ein. Was hat er gesagt, als ich ihn fragte, ob nicht doch was zu machen wäre; hinsichtlich einer Arbeit? „Wir brauchen niemanden!“ Und dabei hat er natürlich nach bestem Wissen und Gewissen gehandelt.
Es ist wie bei den Henkern, damals im Mittelalter, die konnten auch nichts dafür. „Entschuldigung“, sollen sie gesagt haben, „bester Delinquent, dass ich Euch das antun muß.“ Bei mir hat man das vorher nicht mal verlauten lassen. Dann also Morgen früh wieder "Aldi", beschließe ich, und spüle den letzten der faden Kartoffel-Chips mit einem Schluck Bier runter ...

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06-04-2009, 11:02
Beitrag: #2
RE: Käse
Hallo Sigurd,

dann will ich mal schauen, was du da so alltägliches geschrieben hast.

Zitat:Morgens richtig ausschlafen, nachts die Spätfilme im Fernsehen, nicht zu wissen welcher Tag heute ist, weil man Massen an Zeit hat.

Was ist das denn für eine Mode? Ich denke mal, dass du das gleich erwähnst, aber da du im ersten Satz von "dieser unfreiwilligen Mode" sprichst hatte ich das Gefühl schon wissen zu müssen um was es geht. SO wie du den Tagesablauf beschreibst klingt es entweder nach Renter oder nach Arbeitslosigkeit.

Zitat:Dabei bemühe ich mich doch auch. Schreibe regelmäßig meine Bewerbungen, mit Lebenslauf und Lichtbild.

Aha, es geht also um Arbeitslosigkeit. Finde ich im Grunde ganz gut, dass du das realitv spät klarstellst, denn das zwingt mich dazu mitzudenken. Ich war nur bei den ersten Sätzen leicht irritiert.

Zitat:Schwarz mit der S-Bahn in die Stadtmitte, wo es ein Billig-Kino gibt.

Dieser Satz hat kein Verb.

vom Stil her fand ich deine Geschichte vollkommen in Ordnung. Du erzählst leicht und umgangssprachlich, daher war es gut zu lesen.

Inhaltlich ist die Geschichte natürlich mitten aus dem Leben gegrieffen. Man empfindet Mitgefühl mit deinem Prot und hofft mit ihm, und man wird mit ihm zusammen enttäuscht. Emotional mitgenommen hat mich das ganze schonmal. Auch war es stellenweise zum schmunzeln, z.b. der Zynismus in dem behördlichen Schreiben oder auch der Bundesgrenzschutz der nach Sprayern sucht, hat mir gut gefallen.

Was mich insgesamt ein wenig gestört hat ist, dass die Geschichte mehr oder weniger einfach so vor sich hinplätschert. Du hast zwar sowas wie einen Höhepunkt dadrin (die Ablehnung der Käsefirma) aber danach gibt es irgendwie kein richtiges Ende. Er verfällt einfach wieder in seinen Trott und plötzlich ist es auch schon vorbei. Irgendwie hört das ganze einfach so auf.
Andererseits drückt das Ende damit aber auch eine gewisse Monotonie aus. Es geht eben für ihn einfach immer so weiter in seinem Leben, ohne das noch etwas passiert.

Auf jeden Fall stimmt die Geschichte nachdenklich, besonders da sie in der Alltagsrubrik steht.

Liebe Grüße,
Lady

Wer nicht kann, was er will, muss das wollen, was er kann. Denn das zu wollen, was er nicht kann, wäre töricht. -Leonardo da Vinci-
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06-04-2009, 22:10 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 06-04-2009 22:10 von Sigurd.)
Beitrag: #3
RE: Käse
Zitat:Er verfällt einfach wieder in seinen Trott und plötzlich ist es auch schon vorbei. Irgendwie hört das ganze einfach so auf. Andererseits drückt das Ende damit aber auch eine gewisse Monotonie aus. Es geht eben für ihn einfach immer so weiter in seinem Leben, ohne das noch etwas passiert.

das hast du gut gesagt lady dbm: ich habe den schluß bewußt offen gelassen - ähm, ja -
wie im richtigen leben halt. hat mich gefreut, dass du die geschichte gelesen und kommentiert hast.
gruß, sigurd

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08-04-2009, 17:41
Beitrag: #4
RE: Käse
Hallo Sigurd,

einfach und klar die Situation beschrieben, schöne Bilder beim Blick aus dem Fenster gefunden, Mitleid nicht überstrapaziert - sehr gut.

Weiter so!
Gruß Klaus
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09-04-2009, 23:31
Beitrag: #5
RE: Käse
da werd´ ich ja ganz verlegen, vor lauter lob, danke!
gruß, sigurd

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02-12-2009, 10:15
Beitrag: #6
RE: Käse
Hallo Sigurd,

gerade habe ich Deine Geschichte gelesen, die ich gut finde, weil sie so richtig realistisch die Situation eines Arbeitssuchenden widerspiegelt. Aus seinem Leben, das sich nach rückwärts und nach vorwärts endlos fortsetzen kann, wird sozusagen eine Scheibe herausgeschnitten, mit einem sehr wirksamen Höhepunkt. "Alles Käse", könnte man sagen, die Enttäuschung ist groß und gehört aber zum Alltag des Arbeitssuchenden. Er lebt aus dem Prinzip "Hoffnung" und muss sich mit dem Wenigen, was er hat, über Wasser halten.
Nun aber frage ich mich, weshalb der Text dennoch sehr persönlich auf mich wirkt. Denn die Problematik ist ja allgemein bekannt, um nicht zu sagen, ein Allgemeinplatz, über den zu erzählen sich vielleicht gar nicht lohnt. Es ist die individuelle Ausdrucksweise des Protagonisten. Da ist schnodderige Alltäglichkeit dabei, aber auch eine Originalität, die den Leser schmunzeln lässt und dem Protagonisten während des Textes immer mehr Sympathiepunkte einbringt. Hier einige Stellen:
Zitat:und hätte ihr fast einen Kuß in die Hörmuschel gehaucht.
Zitat:Wenn ich da arbeite, werde ich vermutlich bald riechen wie ein ungewaschener Büffel.
Zitat:Dann setzt er sich eine Brille auf, nimmt das Blatt dicht vor die Nase und liest …
Zitat:Oh Gott, ich fühle mich plötzlich wie Ikarus, dessen aufstrebende Gedanken ihn viel zu hoch und zu nah an die Sonne fliegen ließen. Und jetzt merke ich, wie ihm die Flügel schmelzen, ausfallen, und ihn nach unten stürzen lassen.
Zitat:Sie hat ein Kind und die Kohle reicht hinten und vorne nicht. Und das Amt habe - außer quälenden Vorschriften und schikanösen Auflagen - keine adäquaten Arbeitsangebote. Ich fühle mit ihr und bin froh, dass ich wenigstens keine Kinder habe.
Das sind nur ein paar Beispiele für die Ausdrucksweise, die den Protagonisten im Laufe des Textes als liebenswerten individuellen Charakter erscheinen lassen.
Es ist bemerkenswert, dass der Text, der ja eigentlich wie eine gesprochene Alltagssprache wirkt, dennoch überall den Gesetzen der Grammatik und Orthografie folgt. Eine kleine Verbesserung würde ich gerne anbringen.
Zitat:wo ich den Leuten beim arbeiten zusehe
"Arbeiten" müsste man großschreiben.
Viele Grüße
Hans Werner
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02-12-2009, 14:29 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 02-12-2009 14:34 von Sigurd.)
Beitrag: #7
RE: Käse
Hallo Hans-Werner!

Dass meine alte "Käsegeschichte" nochmal auf den Tisch kommt, hat mich erst mal überrascht.
Du lobst sie und sie hat dir gefallen, das ist erfreulich. In der Tat habe ich ich versucht, aus dieser Allgemeinproblematik eine ganz persönliche Geschichte zu machen (was sie am Ende ja auch immer ist) und aus der ganz speziellen Sicht des Protas zu argumentieren. Freut mich, wie gesagt, dass mein Text Anklang bei dir gefunden hat. Mrgreen

HGruß, Sigurd

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