|
Iweltopia - Prolog (Teil 2)
|
|
01-03-2011, 11:21
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 20-07-2012 15:20 von jeronimus.)
Beitrag #1
|
|||
|
|||
|
Iweltopia - Prolog (Teil 2)
Iweltopia - Prolog (Teil1)
„Gar nicht! Gar nicht danken sie es uns", nahm er gekonnt wieder den Faden auf. Seine Männer zuckten zusammen, als wäre eine Kanonenkugel neben ihnen eingeschlagen, was Hannibal durchaus genoss. "Stattdessen lehnen sie sich auf. Agieren, als seien sie die Opfer, die gebeutelten Tiere." Hannibal kam am Ende der Menschenkette an und wendete sein Pferd und rief: "Sollen sie ihr Land bekommen?" Irritierte Blicke wurden ausgetauscht, einige Schultern wurden fragend emporgehoben. "Ich fragte, wollt ihr, ihnen unser Land geben?" Die ersten vagen Neins waren zu vernehmen. "Ich kann euch nicht hören!" Wie aus einem Hals, hallte die Verneinung. "Ich kann euch nicht hören!" Ein Chor aus rauen Männerstimmen hallte über das Schlachtfeld, wie das Grollen einer Bestie. "Nein!", brüllte Hannibal, "Und mit unseren Schwertern werden wir ihnen zeigen, wie ernst wir es meinen.“ Sein Ziel hatte er erreicht. Blutgier strahlte aus den Gesichtern seiner Untertanen. Nichts konnte sie mehr aufhalten. Es bestand kein Zweifel, dass dieser Tag ein ruhmreicher werden würde. Er gab seinem Pferd einen Tritt in die Flanken und lenkte es zu seinem Offiziersstab. Fünf der Ranghöchsten Soldaten saßen auf ihren Pferden und bekundeten mit ihren Mienen Anerkennung für seine Ansprache. Nun, vier davon. Der fünfte Offizier war Percivall und dessen Augen sagten viel mehr als das. Immer wenn Hannibal in seine blauen Augen sah, verlor er sich darin, wie in einem Labyrinth ohne Ausweg. Das lange, glatte, dunkle Haar stand im klaren Gegensatz zu Hannibals goldenen, lockigen Mähne. FUnd auch sonst verband sie äußerlich nur wenig. Aber war es nicht genau das, was sie so perfekt zusammen funktionieren ließ? Gemeinsam waren sie wie ein vollkommenes Ganzes. Plötzlich wurde er sich bewusst, dass er unangebracht lange Percivall angestarrt hatte. Er räusperte sich und hoffte, dass er nicht zu lange geistig abwesend gewesen war. Doch die Soldaten spähten irritiert aus ihren Schutzhelmen hervor. "Frauen!", brüllte Hannibal. "Nach der Schlacht warten Frauen auf euch ... uns! Große Brüste und Ärsche." Testosterongesteuertes Grölen brach aus und schon schien alles andere vergessen. Um sicher zu gehen, setzte Hannibal noch ein 'Ficken' nach, was die Männer anspornte wie ein Lämmchen ein Rudel Wölfe. Selbstsicherheit kehrte in Hannibal zurück. Die Gefühle in ihm waren kaum zu beschreiben. Die Wirkung seiner Worte und das Vertrauen seiner Untertanen erfüllten ihn. "Bogenschützen!", gab der Prinz den Befehl. Doch die Bögen blieben unten. Wie hypnotisiert starrten seine Männer zum Feind herüber. Fragend blickte Hannibal von rechts nach links. "Was ist los? Befolgt meine Befehle!" Percivall räusperte sich und forderte seinen Herren auf, sich den Gegner etwas genauer anzusehen. Der Anblick, der sich Hannibal auftat, war eine Beleidigung, eine Demütigung der übelsten Sorte. Der zu zahlende Preis für Wallace war soeben gestiegen. Alles in Hannibal schrie danach, Blut zu vergießen und rollende Köpfe zu sehen. Ein geheimer Teil von ihm jedoch, genoss die Aussicht und zögerte, einen weiteren Angriffsbefehl zu geben. "Kann einer irgendetwas sehen?", schrie Walter. "Ich würde meine Frau dafür verkaufen, ihre Gesichter zu sehen. Kann jemand nachsehen, ob sie rüber schauen. John? John, dreh du dich um!" "Keine Chance", antwortete John irgendwo aus dem Heer heraus. "Mach du doch. Ich lass mir den Spaß nicht nehmen." "Irgendjemand? Leute kommt schon!" Walter schwenkte seinen Kopf herum. So vornübergebeugt und auf die Knie gestützt lief sein Gesicht puterrot an. "Wallace, würdest du jemanden beauftragen, nachzusehen?" Wallace, der neben Walter in der gleichen Körperhaltung verharrte, nickte. "Du hast Recht, jemand sollte nachsehen." "Sag ich doch." "Los sieh nach, Walt!" Kehliges Gelächter brach aus. "Lacht nur, ihr Trottel", spielte Walter den Beleidigten und richtete sich auf. "Wenigstens baumeln mir Callums Eier nicht mehr vorm Gesicht." Walt lachte aus vollem Hals und auch die anderen fielen mit ein. Aus seiner Perspektive konnte er nur erahnen, wie das Meer von nackten und behaarten Ärschen auf die Feinde wirken mussten. Aber das käsige Weiße der Männerhintern konnte man wahrscheinlich meilenweit noch sehen. Er drehte sich um und zog seine Hose hoch. "Und wie sieht's aus bei den Schwuchteln?" "Ich glaube, es ist Zeit, dass wir uns alle aufrichten." Während sich die meisten endlich erhoben, richteten sich auf der gegenüberliegenden Seite hunderte Bögen in die Luft. Im nächsten Augenblick bedeckten Pfeile den ganzen Himmel. Immer höher stiegen sie, bis sie für den Bruchteil einer Sekunde verharrten, bevor sie sich wieder herabstürzten. Direkt auf sie zu. "Schilde!", schrie Wallace. Wie ein Trommelwirbel bohrten sich die Pfeile in die runden Holzschilder. Aus allen Richtungen zeugten Schreie davon, dass nicht jeder rechtzeitig Schutz gefunden hatte. Pferde stürzten tot zu Boden oder gingen erschrocken und verletzt durch. "Um ehrlich zu sein, war die Aktion nicht ganz durchdacht", gab Wallace zu und sorgte für weitere Lacher. Er hatte Glück, dass seine Männer es mit Humor nahmen. In Wirklichkeit merkte Wallace aber, dass er hier nichts zu suchen hatte. Für diese Albernheit waren sie von ihren Pferden gestiegen und nun standen sie ohne da. So schnell wie der Pfeilregen angefangen hatte, so abrupt brach er ab. Die Männer richteten sich wieder auf, brachen die Pfeile ab, die in ihren Schilden staken. Dann reckten sie ihre Schwerter in die Luft und stießen ein Kampfgebrüll aus, dass einen Berg zum Erzittern hätte bringen können. "Die Feiglinge schießen mit Zahnstochern, wer hätte das gedacht", rief Walter. "Wird Zeit, dass wir ihnen zeigen, wie echte Männer kämpfen. Lasst sie unsere Kriegsmusik hören!" Keiner machte den Anschein, als würden sie sich ohne Pferde vor einem Angriff scheuen. Wallace und sein Heer setzten sich in Bewegung. Im Takt der Schritte trommelten sie mit ihren Waffen gegen die Schilde und sandten den rhythmischen Marsch voraus. Die Frequenz des Trommelns wurde schneller, aus Marschieren wurde Laufen, bis das Trommeln ganz abbrach und das Heer in voller Geschwindigkeit herab rannte. Endlich kam auch Leben in das gegnerische Heer. Wie bei einer Schneelawine kamen die ersten Männer in Bewegung, dann noch mehr und noch mehr. Bis sie mit einem enormen Tempo den Hang herab preschten. Wallace rannte in einer Reihe mit guten Männern, mit guten Freunden. Er sah die ernsten Mienen, die Furcht, den Stolz darin, aber auch Entschlossenheit. Auch wenn Hannibal noch ein paar hundert Männer mehr gehabt hätte, er und seine Krieger hätten sich ihnen gestellt. Hannibal unterschätzte sie alle und das würde er bereuen. Ein Sieg für ihn bedeutete Freiheit, während es für den verzogenen goldgelockten Prinzen nur um seine Ehre ging. Nur noch wenige Meter trennten die Heere. Das Kampfgeschrei wurde lauter, das Stampfen brachte die Erde zum Beben. Wallace war es, als könne er das Blut schon riechen, das Klirren der Waffen hören. Er bereitete sich auf den Aufprall vor, schickte seine letzten Gedanken vor dem Kampf an Gott und bat um Schutz. Er war bereit. Was sich dann aber vor seinen Augen abspielte, war unerwartet. Mitten auf dem Feld materialisierte sich ein Geschöpf, das keinesfalls ein Mensch sein konnte. Es erinnert zwar an ein missgebildetes Kind, zur selben Zeit aber auch an einen Gnom oder so etwas Ähnliches aus Sagenbüchern. Kurz dachte Wallace, er hätte sich das eingebildet, oder er würde bereits vom Jenseits empfangen, aber die rennenden Männer neben ihm gaben verwundertes Schnaufen von sich. Hektisch blickte sich das Wesen um, als wäre es irgendwo falsch abgebogen und nur zufällig auf dem Schlachtfeld gelandet. Dann zückte es eine Art Stab, rammte es in den Boden und machte einen Schritt zur Seite. Es blitzte grell auf und eine rechteckige Wand spannte sich zwischen den Heeren auf. Sie spiegelte wie einer dieser teuren Spiegel, die von den hochnäsigen Geldsäcken gekauft wurden, im selben Moment wirkte es aber flüssig wie ein See. Ehe Wallace oder einer seiner Männer reagieren konnten, hatte die Wand sich zwischen die Heere gespannt. Das einzige Heer, das Wallace jetzt sehen konnte, war sein eigenes. Wallace schrie, dass sie stehen bleiben sollten, doch die vorderen Reihen wurden von den hinteren vorangetrieben. Wallace machte sich erneut auf einen Aufschlag bereit, dieses Mal mit einer ominösen Wand. In seiner Vorstellung von dem Tag, an dem er sein Ende finden würde, hatte er sich nie ausgemalt, zerquetscht zu werden. Panisch schreiend riss er seine Arme vors Gesicht, dann kam der Zusammenstoß. Jack Rabbit Slim |
|||
|
01-03-2011, 12:53
Beitrag #2
|
|||
|
|||
|
RE: Iweltopia - Prolog (Teil 2)
Hallo Jeronimus,
und ich hab mich entschlossen, dass es nun sofort weiter geht. Gleich als Anmerkung zu Beginn: Ja die Trennung ist nicht optimal, aber ehrlich nicht schlimm. Als Unterstützung würd ich einfach sagen, dass du "nahm er gekonnt" (weil man weiß ja nicht ob wie jetzt noch bei Hannibal oder wieder bei Wallace sind) einfach statt "er" den Namen einfügst. "Nein!", brüllte Hannibal, "Und mit unseren Schwertern werden wir ihnen zeigen, wie ernst wir es meinen. Sein Ziel hatte er erreicht. Blutgier strahlte aus den Gesichtern seiner Untertanen. => Da fehlt ein Anführungszeichen nach "... meinen." Immer wenn Hannibal in seine blauen Augen sah, verlor er sich darin, wie in einem Labyrinth ohne Ausweg. => Das lange ,glatte, dunkle Haar stand im klaren Gegensatz zu Hannibals goldenen, lockigen Mähne. => Hier ist ein Komma verrutscht. Und auch sonst verband sie äußerlich nur wenig. aber war es nicht genau das, was sie so perfekt zusammen funktionieren ließ, die Gegensätze? => "aber" gehört groß. Plötzlich wurde er sich bewusst, dass er unangebracht lange Percivall anstarrte. Er räusperte sich und hoffte, dass er nicht zu lange geistig abwesend gewesen war. Doch die Soldaten spähten irritiert aus ihren Schutzhelmen hervor. "Frauen!", brüllte Hannibal. "Nach der Schlacht warten Frauen auf euch ... uns! Große Brüste und Ärsche." => *ROFL* Um sicher zu gehen, setzte Hannibal noch ein 'Ficken' nach, was die Männer anspornte wie ein Lämmchen ein Rudel Wölfe. => *mitgröhl* Ein geheimer Teil von ihm jedoch, genoss die Aussicht und zögerte, einen weiteren Angriffsbefehl zu geben. => *wieder fassungslos guckt und wieder lacht* Jerso, hast du ein Fest mit der Geschichte gefeiert? Sie klingt so nach guter Laune. *G* "Kann einer irgendetwas sehen?", schrie Walter. " Ich würde meine Frau dafür verkaufen, ihre Gesichter zu sehen. Kann jemand nachsehen, ob sie rüber schauen. John vielleicht? John, dreh du dich um!" "Keine Chance", antwortete John irgendwo aus dem Heer heraus. "Mach du doch. Ich lass mir den Spaß nicht nehmen." "Irgendjemand? Leute kommt schon." Walter schwenkte seinen Kopf herum. So vornübergebeugt und auf die Knie gestützt lief sein Gesicht puterrot an. "Wallace, würdest du jemanden beauftragen, nachzusehen?" Wallace, der neben Walter in der gleichen Körperhaltung verharrte, nickte. "Du hast Recht, jemand sollte nachsehen." "Sag ich doch." "Los sieh nach, Walt!" Kehliges Gelächter brach aus. => Neh, also ich kann nicht mehr ... "Ich glaube, es ist Zeit, dass wir uns alle aufrichten" => Da fehlt ein Satzzeichen. Die Frequenz des Trommelns wurde schneller, aus Marschieren wurde Laufen, bis das Trommeln ganz abbrach und das Heer in voller Geschwindigkeit herab rannte. => herab? Wallace machte sich erneut auf einen Aufschlag bereit, dieses Mal mit einer ominösen Wand. In seinen Vorstellung von dem Tag, an dem er sein Ende finden würde, hatte er sich nie ausgemalt, zerquetscht zu werden. Panisch schreiend riss er seine Arme empor, dann traf er auf die Wand. => Wortwiederholung, vielleicht fällt dir noch fürs letztes was schöneres, wirkungsvolleres ein, als zu doppelt. Gut und das war der Prolog? Hört sich ja eher wie ein Epilog für unseren lieben Wallace an. *lach* Schade und ich hätte gern noch etwas mehr von Hannibal gelesen. Fast dachte ich schon, die beiden könnten am Schuss ein Päärchen sein. ![]() Ne, Spaß beiseite sofern das noch geht: Ich danke dir für das tolle, literarische Mittagessen, dass nicht Ernstzunehmen (nichts für ungut) ist, aber sowas von sehr unterhält. Wo du den Magier herzgezogen hast, weiß ich allerdings nicht. Vielleicht hab ich einen wichtigen Film ja verpasst. Das Ende kam dementsprechend unerwartet und wenig spektakulär daher. Die Beschreibungen übrigens beim Ansturm waren wirklich sehr schön und stimmig und glaubhaft. Ein bisschen hats mit gewundert, dass Wallace nun doch auf der Freiheitsschiene schwimmt. War eher nicht zu erwarten, irgendwie. Dennoch war das ganze schon recht lesenswert und wirkte ganz so, als wärst du wieder sattelfest. Von daher: Gerne gelesen. Verbesserungsvorschläge fast kaum vorhanden. Hier und da waren ein paar Fehlerchen, mehr aber auch nicht. Die eher flapsige Ausdrucksweise benutzt du ja absichtlich und deshalb will ich darüber nicht meckern. Bin gespannt auf das erste Kapitel! Liebe Grüße, Sternchen Lesen ist Weisheit. Lesen ist Leben. Denn ohne Phantasie und Worte wäre die Welt zu grau, um sie formen zu können. - Sternchen Das ist Literatopia, unser 'Planet', unsere Zuflucht. Die kann uns niemand wegnehmen, ehrlich. Hier haben wir uns. - Dread Viele kleine Sternschnuppen |
|||
|
07-03-2011, 12:56
Beitrag #3
|
|||
|
|||
|
RE: Iweltopia - Prolog (Teil 2)
Hi Jeronimus,
So jetzt hab ich mir den zweiten Teil mal angesehen. Und den fand ich vom Unterhaltungswert noch besser als den ersten. Am besten war der schwule Herzog, bei dem ich davon ausgehe/erwarte, dass im weiteren Verlauf der Geschichte noch mehr dumme Sprüche dieser Art kommen werden Sternchen muss ich an dieser Stelle wiedersprechen, was das Ende angeht. Unerwartet? - Ja. Aber das dass Missgestaltete - Gnom - Kind - Wesen aufgetaucht ist, finde ich für das Ende des Prologes einen guten Cliffhanger. Und, an dieser Stelle wird auch das erste mal deutlich das es sich um eine Fantasy Geschichte im eigentlichen Sinne handelt (Monster, übernatürlicghes und so`n zeug) und nicht nur um Mittelalter. Was mir in punkto Verbesserung aufgefallen ist: Zitat:"Sollen sie ihr Land bekommen?" ,,Ihr Land'' oder ,,unser Land''? Das klingt so, als ob es ja rechtmäßig Wallace und seinen Leuten gehören würde, was (unabhängig von der Wahrheit) ein Machthaber ja eigentlich immer abstreiten würde. Zitat:Sein Ziel hatte er erreicht. Blutgier strahlte aus den Gesichtern seiner Untertanen. Hier geht mir das ein bisschen zu schnell, erst sind die Soldaten sich ganz unsicher und von einer Sekunde auf die andere auf 180 . Da müsste der Herzog vielleicht noch ein zwei weitere Sätze sagen um sie anzuspornen. Zitat:Sie spiegelte wie einer dieser teuren Spiegel, die von den hochnäsigen Geldsäcken gekauft wurden Wortwiederholung - Das erste ,,spiegelte'' könnte durch ,,reflektierte'' oder so ersetzt werde. Bin gespannt auf Kapitel 1 LG Felix Nichts auf der Welt ist so gerecht verteilt wie die Intelligenz, denn jeder ist der Meinung, genug davon zu haben. |
|||
|
07-03-2011, 14:09
Beitrag #4
|
|||
|
|||
|
RE: Iweltopia - Prolog (Teil 2)
Hallo Felix,
Zitat:So jetzt hab ich mir den zweiten Teil mal angesehen. Und den fand ich vom Unterhaltungswert noch besser als den ersten. Am besten war der schwule Herzog, bei dem ich davon ausgehe/erwarte, dass im weiteren Verlauf der Geschichte noch mehr dumme Sprüche dieser Art kommen werden ProHabs ja auch nur gezwungernermaßen geteilt, aber freut mich wenn du es NOCH besser fandest Zitat:Sternchen muss ich an dieser Stelle wiedersprechen, was das Ende angeht. Unerwartet? - Ja. Aber das dass Missgestaltete - Gnom - Kind - Wesen aufgetaucht ist, finde ich für das Ende des Prologes einen guten Cliffhanger. Und, an dieser Stelle wird auch das erste mal deutlich das es sich um eine Fantasy Geschichte im eigentlichen Sinne handelt (Monster, übernatürlicghes und so`n zeug) und nicht nur um Mittelalter.Wenn du das so empfindest, freut mich das natürlich. Ich denke auch wirklich, dass keiner damit rechnet, dass so etwas passiert. Und ja das ist der erste Fantasyelement, aber definitiv das letzte. Dannach gehts wild her. vllt findet kapitel 1 den Weg hierher Zitat: Zitat:"Sollen sie ihr Land bekommen?"hmm, ich meinte das im Sinne von "sollen sie IHREN Willen bekommen". Müsst ich mal grübeln Zitat: Zitat:Sein Ziel hatte er erreicht. Blutgier strahlte aus den Gesichtern seiner Untertanen.auch hier schau ich mal Zitat: Zitat:Sie spiegelte wie einer dieser teuren Spiegel, die von den hochnäsigen Geldsäcken gekauft wurdenich weiß nicht ob reflektierte nicht zu modern ist, aber auch hier werd ich mal schauen Nochmals vielen Dank für die Mühe. Gruß Jeronimus Jack Rabbit Slim |
|||
|
29-03-2011, 04:07
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 29-03-2011 04:08 von Der Weltenwanderer.)
Beitrag #5
|
|||
|
|||
|
RE: Iweltopia - Prolog (Teil 2)
Hi Jero,
und weiter geht's! Zitat:"Stattdessen lehnen sie sich auf. Agieren, als seien sie die Opfer, die gebeutelten Tiere."*g* Sie sind die Opfer. Zitat:Die ersten vagen Neins waren zu vernehmen.Oha, er ist ja ein richtiger Entertainer. Zitat:Es bestand kein Zweifel, dass dieser Tag ein ruhmreicher werden würde.Abgesehen natürlich davon, dass du so oft erwähnst, dass es keinen ZWeifel am Ausgang der Schlacht geben würde, dass ich überrascht wäre, wenn der Prinz nicht verliert. Zitat:"Frauen!", brüllte Hannibal. "Nach der Schlacht warten Frauen auf euch ... uns! Große Brüste und Ärsche."Ich merk schon, der Kerl kennt alle Tricks. Und er kennt sich richtig mit Frauen aus. *lacht* Zitat:Ein geheimer Teil von ihm jedoch, genoss die Aussicht und zögerte, einen weiteren Angriffsbefehl zu geben.Sie zeigen ihnen den Arsch! *ggg* (-> hab ich erkannt an "ein geheimer teil von ihm genoss die Aussicht) Zitat:"Um ehrlich zu sein, war die Aktion nicht ganz durchdacht", gab Wallace zu und sorgte für weitere Lacher. Er hatte Glück, dass seine Männer es mit Humor nahmen.Das ist genial. *lacht* Zitat:Hektisch blickte sich das Wesen um, als wäre es irgendwo falsch abgebogen und nur zufällig auf dem Schlachtfeld gelandet.Was vermutlich der Wahrheit entspricht. Zitat:Sie spiegelte wie einer dieser teuren Spiegel, die von den hochnäsigen Geldsäcken gekauft wurden, im selben Moment wirkte es aber flüssig wie ein See.Es ist ein Tor! Richtig? Zitat:Ehe Wallace oder einer seiner Männer reagieren konnten, hatte die Wand sich zwischen die Heere gespannt.Die Formulierung hattest du oben, nahezu Wort für Wort, schon einmal. Streichen und eher so etwas schreiben wie "Wallace und seine Männer kamen überhaupt nicht dazu zu reagieren." Ich muss sagen, dieser Teil hat mir deutlich besser gefallen (der Humortakt war höher Trotzdem: du könntest darauf achten, mit der Geschichte tiefer zu gehen. Wie fühlt sich der Boden unter ihren Füßen an? Spritzt Schlamm? Blendet die Sonne? Ach und ich frage mich noch: haben die Truppen des Königs eigentlich keine Pferde? Dieses Detail (ja oder nein) hat mir beim kollektiven Aufeinanderzustürmen noch gefehlt. Ansonsten warte ich mal auf den nächsten Teil. Viele Grüße vom Wanderer Die meisten Menschen haben überdurchschnittlich viele Arme und Beine ... Wanderer zwischen den Welten und der Weltenknoten |
|||
|
29-03-2011, 08:37
Beitrag #6
|
|||
|
|||
|
RE: Iweltopia - Prolog (Teil 2)
sodelle welti,
Zitat: Zitat:"Stattdessen lehnen sie sich auf. Agieren, als seien sie die Opfer, die gebeutelten Tiere."ist das eine Feststellung der eine Korrektur? Zitat: Zitat:Die ersten vagen Neins waren zu vernehmen.sowas kommt raus, wenn man alles aufschreibt, was einem durch den Kopf schießt ^^ Zitat: Zitat:"Frauen!", brüllte Hannibal. "Nach der Schlacht warten Frauen auf euch ... uns! Große Brüste und Ärsche."gewieft isser. allerdings muss ich zugeben, dass ich mich erinnert habe, dass das geklaut ist ... nicht dass ic hes deshalb wegnehmen würde ^^ (der schwule Pirat in Neil Gaiman's Der Sternwanderer) Zitat: Zitat:Ein geheimer Teil von ihm jedoch, genoss die Aussicht und zögerte, einen weiteren Angriffsbefehl zu geben.loool ich merke du bist sehr aufmerksam ... Zitat: Zitat:"Um ehrlich zu sein, war die Aktion nicht ganz durchdacht", gab Wallace zu und sorgte für weitere Lacher. Er hatte Glück, dass seine Männer es mit Humor nahmen.thx ich glaub ich hör hier auf zu lesen und nehme das als Fazit ^^ Zitat: Zitat:Ehe Wallace oder einer seiner Männer reagieren konnten, hatte die Wand sich zwischen die Heere gespannt.ich glaub ich hab das mal überarbeitet, aber nur in meinem word-ding. werds ändern Zitat:Ich muss sagen, dieser Teil hat mir deutlich besser gefallen (der Humortakt war höher Icon_wink), als der letzte.nuja, das war das Problem mit dem Aufteilen. Für einen Beitrag schien es mir zu lang, das gute kommt aber in Hälfte 2 aber freut mich wenns etwas unterhalten konnte Zitat:Wie fühlt sich der Boden unter ihren Füßen an? Spritzt Schlamm? Blendet die Sonne? Ach und ich frage mich noch: haben die Truppen des Königs eigentlich keine Pferde? Dieses Detail (ja oder nein) hat mir beim kollektiven Aufeinanderzustürmen noch gefehlt.ich werde bei der Überarbeitung versuchen auf solche Details zu achten. Mein Plan aktuell ist, erstmal alles aufschreiben und mit etwas Glück und ner Tonne Disziplin endlich was fertig zu bekommen. Wenn das Grobe passiert ist, möchte ich die Details ausarbeiten ... hoffe, dass es da dan nicht schon zu spät ist. Außerdem stichst du hier in eine "Logikwunde". Wenn sie Pferde haben, wäre es dumm auf sie loszurennen. wenn sie keine haben, öh ja warum nicht??? immerhin ist das der "Adel" tja, ich wollt halt nicht alles von braveheart kaluen ^^ außerdem müssen sie rennen. Darüber mach ich mir aber später gedanken. das Wichtige ist, dass sie in der anderen Welt landen, wie du schon erkannt hast. dort geht es erst wirklich los und offenbart die "Grundidee" der Geschichte. Zitat:Ansonsten warte ich mal auf den nächsten Teil.ich würde durchaus mehr einstellen, allerdings ist die Kommentierfreudigkeit beim Prolog schon eher bescheiden ^^ ob ich wohl leser verliere ... ? Nuja, vielen Dank für die Tipps und Hinweise. Werde mir bei den Details mehr Mühe geben. Stört es eigentlich wirklich? Ich habe schon einige Bücher gelesen, in denen der Detailgrad recht niedrig ist und Aussehen usw dem Leser überlassen wurde ... hmmm egal, danke nochmal. gruß jeronimus Jack Rabbit Slim |
|||
|
20-09-2011, 12:20
Beitrag #7
|
|||
|
|||
|
RE: Iweltopia - Prolog (Teil 2)
Hi Jero!
Wie angekündigt, widme ich mich nun dem zweiten Teil des Prologs. Bevor es losgeht noch eine kleine Rückmeldung zum ersten Teil. 1. Ich habe keine Ahnung, ob es Backstuben gab. Ich hätte jetzt gedacht, dass in jedem Haushalt selbst gekocht und gebacken wurde. Müsstest du mal recherchieren. Andererseits ist es natürlich Fantasy. *schulterzuck* 2. Wegen der Gedanken. Ich fände es einheitlich halt besser. Also entweder immer Kursiv oder eben halt nicht. Aber das macht eh jeder Autor anders. 3. Natürlich mag ich deine Geschichten. Hab ich je etwas anderes behauptet? Sicher, der Humor kommt manchmal nicht an. Aber Humor ist eh immer schwierig. 4. Wegen der Größe von Heeren. Mal Wiki fragen? Also Napoleon hatte über 80.000 Soldaten, die Römer und Hannibal: Zitat:Rom hatte mittlerweile eine neue gewaltige Armee zusammengezogen. Die beiden Konsuln Lucius Aemilius Paullus und Gaius Terentius Varro hatten den Auftrag, eine Entscheidungsschlacht gegen Hannibal zu wagen. Sie geboten über etwa 80.000 Fußsoldaten und 6000 Reiter, während Hannibal nur über 40.000 Infanteristen und 10.000 Kavalleristen verfügte. Zitat:"Gar nicht! Gar nicht danken sie es uns", nahm er gekonnt wieder den Faden auf. Seine Männer zuckten zusammen, als wäre eine Kanonenkugel neben ihnen eingeschlagen, was Hannibal durchaus genoss. "Stattdessen lehnen sie sich auf. Agieren, als seien sie die Opfer, die gebeutelten Tiere." Hannibal kam am Ende der Menschenkette an und wendete sein Pferd. "Sollen sie ihr Land bekommen?"-- Mir fällt gerade auf, dass die Anfürhrungsstriche der wörtlichen Rede vorne ebenfalls oben stehen. Ungewöhnlich. Hast du den Text direkt ins Forum geschrieben? Zitat: "Ich fragte: Wollt ihr, ihnen unser Land geben?"-- Doppelpunkte in der wörtlichen Rede finde ich persönlich nicht so schön. Wie wäre es stattdessen mit einem schlichten Komma? --PS: Nicht besonders helle, die Soldaten, wa? Zitat: "Nein!", brüllte Hannibal, "Und mit unseren Schwertern werden wir ihnen zeigen, wie ernst wir es meinen. Sein Ziel hatte er erreicht.-- Hier sind dir ein paar Strichfüßchen weggelaufen. Haben wohl kalte Füße bekommen. Zitat:Blutgier strahlte aus den Gesichtern seiner Untertanen. Nichts konnte sie mehr aufhalten.-- Hm, wäre Soldaten nicht passender? Ja, die sind auch Untertanen. Aber unter Unternanen stell ich mir halt Bauern etc. vor. Zitat:Es bestand kein Zweifel, dass dieser Tag ein ruhmreicher werden würde. Er gab seinem Pferd einen Tritt in die Flanken und lenkte es zu seinem Offiziersstab. Fünf der Ranghöchsten Soldaten saßen auf ihren Pferden und bekundeten mit ihren Mienen Anerkennung für seine Ansprache. Nun, vier davon. Der fünfte Offizier war Percivall und dessen Augen sagten viel mehr als das.-- klein (eigentlich unnötig zu erwähnen, denn dass sie als einfache Soldaten keine Offiziere wären, versteht sich von selbst) -- Zuerst fünf, dann vier, dann wieder fünf. Um die Verwirrung der Zahlen zu vermeiden vielleicht: "(...) Offiziersstab. Sie saßen auf ihren Pferden und (...). Nun zumindest fast alle/vier von ihnen. (...)" Percivall spielt also auch mit? Schön, schön. Mal wieder schwul, der Gute? ![]() Zitat: Immer wenn Hannibal in seine blauen Augen sah, verlor er sich darin, wie in einem Labyrinth ohne Ausweg.-- Hehee - wusste ich doch. Zitat:Das lange ,glatte, dunkle Haar stand im klaren Gegensatz zu Hannibals goldenen, lockigen Mähne. Und auch sonst verband sie äußerlich nur wenig. aber war es nicht genau das, was sie so perfekt zusammen funktionieren ließ, die Gegensätze? Gemeinsam waren sie wie ein vollkommenes Ganzes.-- *schmacht* Schreib doch mal einen Liebesroman. So, kleiner Kommafehler und "aber" gehört groß. Drei Adjektive hintereinandern sind ein bissl viel für meinen Geschmack und ich fände es besser, wenn sein Aussehen nicht einfach aufgezählt wird, sondern irgendwie eingebunden. Mal spontaner Vorschlag: "Er freute sich schon darauf, nach der Schlacht durch diese dunkle Mähne zu fahren." Zitat:Plötzlich wurde er sich bewusst, dass er unangebracht lange Percivall anstarrte.-- "angestarrt hatte" sagt mein Gefühl, da es ein fortlaufender Prozess ist und ja noch anhält. Zitat:Er räusperte sich und hoffte, dass er nicht zu lange geistig abwesend gewesen war. Doch die Soldaten spähten irritiert aus ihren Schutzhelmen hervor.-- Kann er das so genau sehen? Vielleicht einfach, dass die Helme in seine Richtung zeigen. Andererseits sollten sie ihren Herrscher ja schon anschauen. Hm. Vielleicht: "(...) abwesend gewesen war. Um sicher zu gehen, rief er:" Zitat: "Frauen!", brüllte Hannibal. "Nach der Schlacht warten Frauen auf euch ... uns! Große Brüste und Ärsche."-- ![]() Zitat:Testosterongesteuertes Grölen brach aus und schon schien alles andere vergessen. Um sicher zu gehen, setzte Hannibal noch ein 'Ficken' nach, was die Männer anspornte wie ein Lämmchen ein Rudel Wölfe.-- *hustlach* Zitat: "Bogenschützen!", gab der Prinz den Befehl. Doch die Bögen blieben unten. Wie hypnotisiert starrten seine Männer zum Feind herüber.-- Wäre es nicht sinnvoller selbst mal zu schauen, falls die schon angerannt kommen? -- PS: MOONING! ![]() (Wobei unbehaare Frauenhintern besser aussehen *hust* ) Zitat:Percivall räusperte sich und forderte seinen Herren auf, sich den Gegner etwas genauer anzusehen.-- Wie fordert er auf? Mit einer Geste? Mit Worten? Wenn letzteres, warum plötzlich diese indirekte Beschreibung? Zitat: Der Anblick, der sich Hannibal auftat, war eine Beleidigung, eine Demütigung der übelsten Sorte. Der zu zahlende Preis für Wallace war soeben gestiegen.-- Nicht eher von? Es ist ja nicht der Preis auf seinen Kopf, also für ihn, sondern, der Preis, den er zu zahlen hat. Also wessen Preis. Müsste eigentlich sogar korrekterweise "Preis Wallaces" heißen. Aber so redet ja keiner. Zitat:Alles in Hannibal schrie danach, Blut zu vergießen und rollende Köpfe zu sehen. Ein geheimer Teil von ihm jedoch, genoss die Aussicht und zögerte, einen weiteren Angriffsbefehl zu geben.-- Jo, kann sich ja schonmal ein passendes Loch su- *hust und schnell weitergeh* Zitat: "Kann einer irgendetwas sehen?", schrie Walter. " Ich würde meine Frau dafür verkaufen, ihre Gesichter zu sehen. Kann jemand nachsehen, ob sie rüber schauen. John vielleicht? John, dreh du dich um!"-- *lol* (Wäre schon doof, wenn die da so stehend abgeschlachtet werden.) Zitat: "Lacht nur, ihr Trottel", spielte Walter den Beleidigten und richtete sich auf. "Wenigstens baumeln mir Callums Eier nicht mehr vorm Gesicht." Walter lachte aus vollem Hals und auch die anderen fielen mit ein. Aus seiner Perspektive konnte er nur erahnen, wie das Meer von nackten, behaarten Ärschen auf die Feinde wirken mussten. Aber das käsige Weiß der Männerhintern konnte man wahrscheinlich meilenweit noch sehen. Er drehte sich um und zog seine Hose hoch.-- Wahre Worte! Zitat:"Ich glaube, es ist Zeit, dass wir uns alle aufrichten"-- Punkt. Zitat: "Schilde!", schrie Wallace. Wie ein Trommelwirbel bohrten sich die Pfeile in die runden Holzschilder. Aus allen Richtungen zeugten Schreie davon, dass nicht jeder rechtzeitig Schutz gefunden hatte. Pferde stürzten tot zu Boden oder ging erschrocken und verletzt durch.-- gingen Zitat: "Um ehrlich zu sein, war die Aktion nicht ganz durchdacht", gab Wallace zu und sorgte für weitere Lacher. Er hatte Glück, dass seine Männer es mit Humor nahmen. Im Wirklichkeit merkte Wallace aber, dass er hier nichts zu suchen hatte. Für diese Albernheit waren sie von ihren Pferden gestiegen und nun standen sie ohne da.-- *g* Sag ich doch. Zitat: So schnell wie der Pfeilregen angefangen hatte, so abrupt brach er ab. Die Männer richteten sich wieder auf, brachen die Pfeile ab, die in ihren Schilden staken. Dann reckten sie ihre Schwerter in die Luft und stießen ein Kampfgebrüll aus, dass einen Berg zum zittern hätte bringen können.-- Zittern vielleicht sogar Erzittern, klingt schöner. Zitat: Endlich kam auch Leben in das gegnerische Heer. Wie bei einer Schneelawine kamen die ersten Männer in Bewegung, dann noch mehr und noch mehr. Bis sie mit einem enormen Tempo die Senkung herab preschten.-- Warum schießen die jetzt nicht mehr? Ich würde schießen. Schnell, zackig, auf nach Haus. Zitat:Wallace rannte in einer Reihe mit guten Männern, mit guten Freunden. Er sah die ernsten Mienen, die Furcht, den Stolz darin, aber auch Entschlossenheit.-- Ich würde denken, dass er jetzt nur nach vorne schaut und sich einen Feind sucht. Im Moment bleibt keine Zeit für Betrachtungen von Mienen. Zitat: Auch wenn Hannibal noch ein paar hundert Männer gehabt hätte, er und seine Krieger hätten sich ihnen gestellt.-- paar hundert Männer mehr Zitat:Der Kampfgeschrei wurde lauter, das Stampfen brachte die Erde zum Zittern.-- Das Kampgeschrei LZ (...) -- Zittern hatten wir übrigens gerade. Beben? Zitat:Wallace war es, als könne das Blut schon riechen, das Klirren der Waffen hören.-- *er einschieb* Zitat: Was sich dann aber vor seinen Augen abspielte, war unerwartet.-- Nee, nee, oder? Keine effekthascherisches Gebrabbel. "Es trennten ihn nur noch wenige Meter von dem Soldaten, den er sich als sein erstes Opfer auserkoren hatte, als sich vor ihm plötzlich der Boden auftat." oder so. Zitat: Mitten auf dem Feld materialisierte sich ein Geschöpf, das keinesfalls ein Mensch sein konnte.-- wo ist das Drama? Das ist viel zu trocken erzählt. Wie materialisiert sich das Geschöpf? Ist da Rauch? Geräusche? Gerüche? Details! Zitat:Es erinnert zwar an ein missgebildetes Kind, zur selben Zeit aber auch einen Gnom oder so etwas ähnliches aus Sagenbüchern.-- Ist ein Gnom kein missgestaltetes Kind? (Wie sieht eigentlich ein Gnom aus?) Details! Zitat:Kurz dachte Wallace, er würde sich das eingebilden oder er würde bereits vom Jenseits empfangen, aber die rennenden Männer neben ihm gaben verwundertes Schnaufen von sich.-- einbilden -- (...) aber die Männer neben ihm waren ebenfalls stehengeblieben und gaben Laute der Verwunderung von sich. Zitat: Hektisch blickte sich das Wesen um, als wäre es irgendwo falsch abgebogen und nur zufällig auf dem Schlachtfeld gelandet.-- Kann Wallace die Gedankend es Wesens so gut einschätzen? Zitat: Wallace machte sich erneut auf einen Aufschlag bereit, dieses Mal mit einer ominösen Wand. In seinen Vorstellung von dem Tag, an dem er sein Ende finden würde, hatte er sich nie ausgemalt, zerquetscht zu werden. Panisch schreiend riss er seine Arme empor, dann traf er auf die Wand.-- und sich selbst? Das wäre ja mal was. Wie in Tomb Raider, wo man auch gegen sich selbst kämpfen muss/darf. -- Nachtrag: Frage mich gerade, ob man da wirklich geschoben oder nicht sogar überrannt wird. So, so. Also kein Gemetzel. Schade. Aber okay. Du hast gemerkt, dass ich mit dem Auftritt des Gnoms nicht zufrieden war. Weiterhin waren dieses Mal etwas mehr Fehler drin. Davon abgesehen hat es mir aber gut gefallen. Der Humor hätte ruhig noch etwas derber sein können. Stil ist okay. Handlung --> LG Addi Vielleicht werden wir langsam Teile fremder Biographien. (Meistens geht es um (...), Libertine) Da baumelt die kleine Spinne in ihrem Seidenreich und träumt von ihren Silberfäden.
|
|||
|
07-01-2012, 12:47
Beitrag #8
|
|||
|
|||
|
RE: Iweltopia - Prolog (Teil 2)
Hallo Jero,
ich hatte schon immer vor auch den zweiten Teil des Prologs zu lesen, da heute Kommentier-Tag ist, ist es jetzt soweit. Den ersten Teil hab ich extra nochmal nachgelesen, damit ich auch weiss, wo ich bin. Zitat:"Und mit unseren Schwertern werden wir ihnen zeigen, wie ernst wir es meinen. Hier fehlen die abschließenden Anführungszeichen. Zitat:Das lange ,glatte, dunkle Haar stand im klaren Gegensatz Das eine Komma ist auf die falsche Seite von dem Leerzeichen gerutscht. Ansonsten: Hannibal ist schw…?? Zitat:Und auch sonst verband sie äußerlich nur wenig. aber war es nicht Entweder muss aus dem Punkt ein Komma werden, oder das a muss wachsen. Zitat:Testosterongesteuertes Grölen brach aus und schon schien alles andere vergessen. Männer. So einfach zu motivieren. Zitat:" Ich würde meine Frau dafür verkaufen, Hier ist ein Leerzeichen zuviel. Ansonsten ist aber ein netter Satz. Mal was anderes, als das übliche: „Ich würde alles drum geben für …“ Zitat:John, dreh du dich um!" Die stehen verkehrt herum zu ihren Feinden? Zitat:Aus seiner Perspektive konnte er nur erahnen, wie das Meer von nackten, behaarten Ärschen auf die Feinde wirken mussten. Okay, das ist natürlich noch viel besser! Zitat:Im Wirklichkeit merkte Wallace aber, dass er hier nichts zu suchen hatte. In Zitat:Bis sie mit einem enormen Tempo die Senkung herab preschten. „Senkung“ hab ich noch nie gehört. Ich kenne „Talsenke“. An der Stelle hätte ich wahrscheinlich „Hang“ geschrieben. Zitat:Wallace war es, als könne das Blut schon riechen, könne er Zitat:Es erinnert zwar an ein missgebildetes Kind, zur selben Zeit aber auch einen Gnom oder so etwas ähnliches aus Sagenbüchern. … aber auch an einen Gnom … Zitat:Kurz dachte Wallace, er würde sich das eingebilden oder er würde bereits vom Jenseits empfangen, … das einbilden … Ein nettes Ende für den Prolog. Ich denke da hast du dir tausende Möglichkeiten offen gelassen, wie es weitergehen kann. Ich vermute mal, dass du dich im Lauf der Geschichte auch mit diesem Gnom-Kerl und seiner Welt beschäftigen wirst. Aber zum Prolog: Zum Stil brauch ich ja nicht mehr viel sagen. Du schreibst sicher und du weißt, dass ich das gerne lese. Bis auf ein paar Flüchtigkeits-Vertipper hab ich ja auch nichts zum Anmerken gefunden. Inhaltlich hast du mich bis hierher überzeugt. Hannibal und Wallace sind zweit Feinde, wie sie es sein sollten. Der eine Eingebildet von oben bis unten und der andere ein wenig tollpatschig, ein bisschen unüberlegt und nur ausversehen in der Situation. Mich würde wirklich interessieren, wie es jetzt weitergeht. Mit dieser Schlacht, oder doch mit dem Gnom? Und was hat diese Wand zu bedeuten? Sie scheint mir eher sowas wie ein Portal zu sein und ich vermute mal, dass sie nicht einfach nur dagegen rennen werden. Liebe Grüße, Lady Wer nicht kann, was er will, muss das wollen, was er kann. Denn das zu wollen, was er nicht kann, wäre töricht. -Leonardo da Vinci- Wörterwelten |
|||
|
23-01-2012, 09:32
Beitrag #9
|
|||
|
|||
|
RE: Iweltopia - Prolog (Teil 2)
hallo ihr zwei,
ich hab euch nicht vergessen. ok addi vllt ich muss euch noch ein wenig vertrösten, aber da ich demnächst das Schreiben wieder anfange (extra einen laptop dafür gekauft) werde ich mich mit euren Tipps vorher auseinandersetzen. bis dahin j. Jack Rabbit Slim |
|||
|
20-07-2012, 14:20
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 20-07-2012 15:18 von jeronimus.)
Beitrag #10
|
|||
|
|||
|
RE: Iweltopia - Prolog (Teil 2)
@Sternchen
Ok, dass ich die letzten Beiträge nicht mehr beantwortet habe, ist ja eine Sache, auch wenn sie unschön ist, aber wie ich dir, als immer erste, immer gerngesehene Leserin nicht antworten konnte ist mir ein Rätsel Das ist ja über ein Jahr her ... so alt ist die geschichte schon wieder? Ou Mann. Nun denn. Immerhin schreibe ich noch dran, also lohnt sich die Antwort immer noch Zitat: Ja die Trennung ist nicht optimal, aber ehrlich nicht schlimm. Als Unterstützung würd ich einfach sagen, dass du "nahm er gekonnt" (weil man weiß ja nicht ob wie jetzt noch bei Hannibal oder wieder bei Wallace sind) einfach statt "er" den Namen einfügst.ok also, soweit hatte ich da nicht gedacht. Die Trennung ist ja nur für hier gewesen. im text gibt es keine ... müsste das in eckige Klammern setzen für hier Zitat:Plötzlich wurde er sich bewusst, dass er unangebracht lange Percivall anstarrte. Er räusperte sich und hoffte, dass er nicht zu lange geistig abwesend gewesen war. Doch die Soldaten spähten irritiert aus ihren Schutzhelmen hervor.schee so viele Smilys zu sehen Zitat:Um sicher zu gehen, setzte Hannibal noch ein 'Ficken' nach, was die Männer anspornte wie ein Lämmchen ein Rudel Wölfe.sicher ist sicher Zitat:Ein geheimer Teil von ihm jedoch, genoss die Aussicht und zögerte, einen weiteren Angriffsbefehl zu geben.es ist tatsächlich immer beeindruckend, wie gute Laune in so eine Geschichte einfliest. Vllt schreib ich dehalb so selten :/ ... Zitat:"Kann einer irgendetwas sehen?", schrie Walter. " Ich würde meine Frau dafür verkaufen, ihre Gesichter zu sehen. Kann jemand nachsehen, ob sie rüber schauen. John vielleicht? John, dreh du dich um!"freut mich, dass sich hier keiner beschwert. war eine schwierige Szene für mich ... Zitat:Die Frequenz des Trommelns wurde schneller, aus Marschieren wurde Laufen, bis das Trommeln ganz abbrach und das Heer in voller Geschwindigkeit herab rannte.muss ich mir mal in Ruhe anschauen. Aber sie rennen wie bei braveheart etwas bergab ... aber vllt ist das ein zu "steiles" Wort Zitat:Wallace machte sich erneut auf einen Aufschlag bereit, dieses Mal mit einer ominösen Wand. In seinen Vorstellung von dem Tag, an dem er sein Ende finden würde, hatte er sich nie ausgemalt, zerquetscht zu werden. Panisch schreiend riss er seine Arme empor, dann traf er auf die Wand.stimmt das zweite " Wand " ist grausam. Zitat:Gut und das war der Prolog? Hört sich ja eher wie ein Epilog für unseren lieben Wallace an. *lach* Schade und ich hätte gern noch etwas mehr von Hannibal gelesen. Fast dachte ich schon, die beiden könnten am Schuss ein Päärchen sein. Mrgreenhehe sieht schön aus mit 2 'ä' naja, also wallace ist nicht schwul von daher kann ich verraten, dass es zu dazu nicht kommen wird Zitat: Ich danke dir für das tolle, literarische Mittagessen, dass nicht Ernstzunehmen (nichts für ungut) ist, aber sowas von sehr unterhält.ich kann immernoch nicht glauben, dass ich hier nie geantwortet habe aber gern geschehen Meine Geschichten sollen unterhalten, wer sie ernst nimmt, ist hier falsch Zitat:Wo du den Magier herzgezogen hast, weiß ich allerdings nicht. Vielleicht hab ich einen wichtigen Film ja verpasst. Das Ende kam dementsprechend unerwartet und wenig spektakulär daher.hm ja. ich wollte das nicht so spektakulär gestallten, denn es geht ja für wllace alles serh schnelle. lange beschreibungen wären mir komisch vorgekommen. Aber vllt ist das auch nicht so ... außerdem kehren wir später hierher zurück aus der Sicht des "Gnoms" Zitat:Die Beschreibungen übrigens beim Ansturm waren wirklich sehr schön und stimmig und glaubhaft.thx Zitat:Ein bisschen hats mit gewundert, dass Wallace nun doch auf der Freiheitsschiene schwimmt. War eher nicht zu erwarten, irgendwie.leider bin ich ja kein großer charakterisierer. Meine Figuren durchleben eher intuitiv sachen, und wenn sie sich entwickeln ist das schön, aber eher ungeplant. Ist natürlich schlecht und solche Einwände helfen. Vllt passt das wirklich nicht Zitat:Dennoch war das ganze schon recht lesenswert und wirkte ganz so, als wärst du wieder sattelfest. Von daher: Gerne gelesen.thx Zitat:Bin gespannt auf das erste Kapitel! Icon_smileHätte natürlich eins, allerdings muss ich hier erst wieder aktiver werden, damit die Leute mir auch helfen wollen Bin echt untröstlich, dass ich hier wenig bin und vor allem Dir/euch nicht geantwortet habe. Trotzdem Danke für deine Mühe. Gruß Jeronimus @addi: Auch dir muss ich erstmal eine Entschuldigung aussprechen. Ich habs hier einfach sehr lange bleiben lassen. Da vergisst man das schlichtweg, aber will mich nicht verteidigen Hier also die unfassbar lang überfällige Antwort ***** Zitat:1. Ich habe keine Ahnung, ob es Backstuben gab. Ich hätte jetzt gedacht, dass in jedem Haushalt selbst gekocht und gebacken wurde. Müsstest du mal recherchieren. Andererseits ist es natürlich Fantasy. *schulterzuck*klar kann ich machen wass ich will Zitat:2. Wegen der Gedanken. Ich fände es einheitlich halt besser. Also entweder immer Kursiv oder eben halt nicht. Aber das macht eh jeder Autor anders. Icon_winkweiß nicht, was ich vorher gemeint hätte, aber einheitlich ist sinnvoll Zitat: Zitat:"Gar nicht! Gar nicht danken sie es uns", nahm er gekonnt wieder den Faden auf. Seine Männer zuckten zusammen, als wäre eine Kanonenkugel neben ihnen eingeschlagen, was Hannibal durchaus genoss. "Stattdessen lehnen sie sich auf. Agieren, als seien sie die Opfer, die gebeutelten Tiere." Hannibal kam am Ende der Menschenkette an und wendete sein Pferd. "Sollen sie ihr Land bekommen?"ne, bei word war es bis heute noch so Zitat: Zitat: "Ich fragte: Wollt ihr, ihnen unser Land geben?"alle sind se dumm Doppelpunkt ist raus Zitat: Zitat:Blutgier strahlte aus den Gesichtern seiner Untertanen. Nichts konnte sie mehr aufhalten.hmmmm ... wollt damit zeigen, dass er die sehr weit unter sich sieht. Vermutlich ists aber zu plump ... und unpassend Zitat: Zitat:Es bestand kein Zweifel, dass dieser Tag ein ruhmreicher werden würde. Er gab seinem Pferd einen Tritt in die Flanken und lenkte es zu seinem Offiziersstab. Fünf der Ranghöchsten Soldaten saßen auf ihren Pferden und bekundeten mit ihren Mienen Anerkennung für seine Ansprache. Nun, vier davon. Der fünfte Offizier war Percivall und dessen Augen sagten viel mehr als das. ranghöchste Soldaten sollte eher ein synonym sein ... muss ich wohl cleverer lösen das mit den Zahlen hast recht, gleichzeitig sollte man wissen wieviele es sind oder? sind später j auch dabei mit namen usw ist percivall immer schwul??? weiß nicht mehr ob ich den Namen gezielt genommen habe oder nicht an welchen percivall dachtest du? Zitat:-- *schmacht* Schreib doch mal einen Liebesroman. Icon_winkhab den Prolog zu einem dark-fantasy-Erotik-Schinken geschrieben, falls sowas meinst ... ![]() Zitat: Zitat:Plötzlich wurde er sich bewusst, dass er unangebracht lange Percivall anstarrte.check Zitat: Zitat: "Frauen!", brüllte Hannibal. "Nach der Schlacht warten Frauen auf euch ... uns! Große Brüste und Ärsche."gut wenn die Leser an den wichtigen Stellen reagieren Zitat: Zitat:Percivall räusperte sich und forderte seinen Herren auf, sich den Gegner etwas genauer anzusehen.das räuspern war die Geste. Warum passiv? keine Ahnung Zitat: Zitat: So schnell wie der Pfeilregen angefangen hatte, so abrupt brach er ab. Die Männer richteten sich wieder auf, brachen die Pfeile ab, die in ihren Schilden staken. Dann reckten sie ihre Schwerter in die Luft und stießen ein Kampfgebrüll aus, dass einen Berg zum zittern hätte bringen können.Erzittern ist schön, ja Zitat: Zitat: Endlich kam auch Leben in das gegnerische Heer. Wie bei einer Schneelawine kamen die ersten Männer in Bewegung, dann noch mehr und noch mehr. Bis sie mit einem enormen Tempo die Senkung herab preschten.darüber muss ich mir erstmal gedanken machen, evtl muss ich die szene sowieso dezent ändern ... Zitat: Zitat:Wallace rannte in einer Reihe mit guten Männern, mit guten Freunden. Er sah die ernsten Mienen, die Furcht, den Stolz darin, aber auch Entschlossenheit.naja, das geht ja schnell. in Anbetracht seiner ungeplanten Rolle als führer, kann man sich glaub schon mal anschauen ... hm. ist ja noch nix in Stein gemeisselt. Zitat: Zitat:Der Kampfgeschrei wurde lauter, das Stampfen brachte die Erde zum Zittern. Zitat: Zitat: Was sich dann aber vor seinen Augen abspielte, war unerwartet.ok ich mag das so auch nich ... wahrscheinlich wollt ich ein 'plötzlich' umgehen ![]() Zitat: Zitat: Mitten auf dem Feld materialisierte sich ein Geschöpf, das keinesfalls ein Mensch sein konnte.ich weiß ja noch nicht, aber eigentlich hab ich das mit absich so schmucklos gemacht. aber da fällt mir auch noch was ein Zitat: Zitat:Es erinnert zwar an ein missgebildetes Kind, zur selben Zeit aber auch einen Gnom oder so etwas ähnliches aus Sagenbüchern.hätte jetzt gedacht, dass er für Details keine Zeit hat, aber bisl was geht wohl schon ... hm Gnom. Hatte das jetzt eher so wie "troll" gemeint. also wie ne Rasse. Sind Gnome nicht eine "Rasse"? Zitat: Zitat: Hektisch blickte sich das Wesen um, als wäre es irgendwo falsch abgebogen und nur zufällig auf dem Schlachtfeld gelandet.sollte da mehr deteils bringen. es sieht quasi selbst schockiert aus ... aber schwer einzuschätzen wenn das ding so fremd ausschaut ... Zitat:So, so. Also kein Gemetzel. Schade. Aber okay. Du hast gemerkt, dass ich mit dem Auftritt des Gnoms nicht zufrieden war. Weiterhin waren dieses Mal etwas mehr Fehler drin. Icon_aufsmauljaja die Fehler. sry :/ Zitat:Davon abgesehen hat es mir aber gut gefallen. Der Humor hätte ruhig noch etwas derber sein können. Stil ist okay. Handlung --> Pro (Das Sternchen gibts, wenn das Gemetzel endlich losgeht.)Gemetzel dauert, aber kommt ... Ja ich merke immer wieder, dass ich nach langem schreiben und unterschiedlichen Launen manchmal gänzlich den Humor vergesse ... ist schwierig immer "witzig" zu sein. Aber mit einigen Tipps und Hinweisen wird das scho Sodelle. ja wie gesagt. Sry dass das jetzt 400 Tage gedauert hat, aber Versprechen dennoch eingehalten Grüße jeronimus @Lady die letzte im Bunde. Die Antworte ich entsprechend am Schnellsten ![]() Auch dir eine große Entschuldigen, für dieses Verhalten Zitat: Zitat:Testosterongesteuertes Grölen brach aus und schon schien alles andere vergessen.Jaaa, sehr einfach. Zitat: Zitat:" Ich würde meine Frau dafür verkaufen,augen wie ein Fuchs ![]() Zitat: Zitat:John, dreh du dich um!"mutig, aber wie wir alle wissen ist das eh geklaut und dient zur Erheiterung. Sind ja keine disziplinierten Soldaten Zitat: Zitat:Bis sie mit einem enormen Tempo die Senkung herab preschten.Hang! Sehr schön, das war das Wort ![]() Zitat:Ein nettes Ende für den Prolog. Ich denke da hast du dir tausende Möglichkeiten offen gelassen, wie es weitergehen kann. Ich vermute mal, dass du dich im Lauf der Geschichte auch mit diesem Gnom-Kerl und seiner Welt beschäftigen wirst.thx und korrekt Zitat:Aber zum Prolog: Zum Stil brauch ich ja nicht mehr viel sagen. Du schreibst sicher und du weißt, dass ich das gerne lese. Bis auf ein paar Flüchtigkeits-Vertipper hab ich ja auch nichts zum Anmerken gefunden.ich werde zwar meine Marotten nicht los, aber schön, dass ma nes dennoch gerne liest. Zitat:Inhaltlich hast du mich bis hierher überzeugt. Hannibal und Wallace sind zweit Feinde, wie sie es sein sollten. Der eine Eingebildet von oben bis unten und der andere ein wenig tollpatschig, ein bisschen unüberlegt und nur ausversehen in der Situation.Die Figuren sind enfach entstanden umso mehr freut es mich wenn sie gut ankommen und zusammenpassen. Bei Wallace dachte ich entdprechend an William Wallace nur ein bisschen unheroischer und und bei Percivall an den Prinzen, der in "Ritter der kokosnuss" entführt (oder war es gerettet) wird :D Zitat:Mich würde wirklich interessieren, wie es jetzt weitergeht. Mit dieser Schlacht, oder doch mit dem Gnom? Und was hat diese Wand zu bedeuten? Sie scheint mir eher sowas wie ein Portal zu sein und ich vermute mal, dass sie nicht einfach nur dagegen rennen werden.Ich denke ich verrate nicht zu viel, wenn ich sage, dass Wallace nicht zerquetscht wird Portal triffts gut und die Reise geht entsprechend nach "Iweltopia" Sollte ich mich hier wieder bisl einfinden, dann poste ich vllt weiter. Allerdings geht es erstmal ohne Wallace weiter der kommt erst einige Kapitel später wieder ... So. Danke fürs Lesen. Danke fürs Kommentieren und danke dafür, dass du es mir hoffentlich nicht übel nimmst, dass es so lange gedauert hat. Gruß jeronimus Jack Rabbit Slim |
|||
|
|
Benutzer, die gerade dieses Thema anschauen: 1 Gast/Gäste
Suche
Mitglieder
Kalender
Hilfe






![[Bild: riverdance.gif]](http://www.smileygarden.de/smilie/X-Maennchen/riverdance.gif)