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Offener Lesezirkel: Ein Versteck im Himmel
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07-06-2011, 08:43
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 07-06-2011 08:44 von Sternchen.)
Beitrag #1
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Offener Lesezirkel: Ein Versteck im Himmel
Hallo zusammen,
wieder wird gemeinsam gelesen und dieses Mal ein hoffentlich wunderbares Jugendbuch. Auch dieses Mal wird "offen" gekreist, was wie immer bedeuten soll: Jeder der möchte kann sich zu jeder Zeit anschließen. Es gibt keine fixen Solls. Stattdessen wird munter darauf losgelesen und sich hier gemeldet, zusammengeredet und das Buch bequatscht. Bevor losgequasselt ist wäre es gut vorher abzusprechen, wer wo ist, damit man nur über den für den anderen aktuellen Abschnitt redet und den anderen keine Spannung nimmt. - Sollte funktionieren, sofern man nett zusammenarbeitet. Wir würden uns über weitere Mitleser und Quereinsteiger freuen. Der Lesekreis ist ab 20. Juni freigegeben. Ab diesem Zeitpunkt darf also gelesen und eifrigt gequatscht werden über: ![]() Es ist ein Aprilmorgen im Jahr 1942. Gemeinsam mit den letzten jüdischen Bewohnern der kleinen Stadt hat man Jascha Rosen zum Bahnhof getrieben. Aber Jascha flieht – halsbrecherisch – in die Kirche und auf den hohen Kirchturm. Er muss durchhalten, er muss überleben, das hat er seinem großen Bruder Hermann versprochen. Aber wie soll ein 10-jähriger Junge überleben, wenn alle anderen ihn jagen? In einem Versteck, das es gar nicht geben dürfte, zwischen den Wolken und der Erde – in einem Versteck im Himmel? Anmeldungen werden ab nun hier entgegen benommen. Sollte Interesse bestehen, so gäbe es noch die Option nach dem Lesekreis gemeinsam ein paar Interviewfragen zu erarbeiten, sofern Irma Krauß denn Zeit für uns hat. Bisher fix dabei: Sternchen, Lady, Rex Liebe Grüße, Sternchen Lesen ist Weisheit. Lesen ist Leben. Denn ohne Phantasie und Worte wäre die Welt zu grau, um sie formen zu können. - Sternchen Das ist Literatopia, unser 'Planet', unsere Zuflucht. Die kann uns niemand wegnehmen, ehrlich. Hier haben wir uns. - Dread Viele kleine Sternschnuppen |
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12-06-2011, 13:36
Beitrag #2
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RE: Offener Lesezirkel: Ein Versteck im Himmel
Hi ihr Lieben,
ich hab mein Exemplar schon hier und kanns kaum noch erwarten loszulegen. Grüße Lady Wer nicht kann, was er will, muss das wollen, was er kann. Denn das zu wollen, was er nicht kann, wäre töricht. -Leonardo da Vinci- Wörterwelten |
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12-06-2011, 13:59
Beitrag #3
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RE: Offener Lesezirkel: Ein Versteck im Himmel
Meines müsste glaub ich Dienstag oder Mittwoch hier sein.
Lesen ist Weisheit. Lesen ist Leben. Denn ohne Phantasie und Worte wäre die Welt zu grau, um sie formen zu können. - Sternchen Das ist Literatopia, unser 'Planet', unsere Zuflucht. Die kann uns niemand wegnehmen, ehrlich. Hier haben wir uns. - Dread Viele kleine Sternschnuppen |
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15-06-2011, 15:49
Beitrag #4
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RE: Offener Lesezirkel: Ein Versteck im Himmel
So, ich hab mein Buch. Montags gehts also los. Ich würde sagen, wir wühlen uns mal gemütlich durch die Seiten und quasseln zwischendurch, oder möchte jemand fixe Ziele? Rex, alles unter Dach und Fach bei dir?
Lesen ist Weisheit. Lesen ist Leben. Denn ohne Phantasie und Worte wäre die Welt zu grau, um sie formen zu können. - Sternchen Das ist Literatopia, unser 'Planet', unsere Zuflucht. Die kann uns niemand wegnehmen, ehrlich. Hier haben wir uns. - Dread Viele kleine Sternschnuppen |
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15-06-2011, 17:30
Beitrag #5
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RE: Offener Lesezirkel: Ein Versteck im Himmel
Ja, gerne, einfach drauf loslesen passt mir grad ganz gut.
Wer nicht kann, was er will, muss das wollen, was er kann. Denn das zu wollen, was er nicht kann, wäre töricht. -Leonardo da Vinci- Wörterwelten |
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15-06-2011, 19:22
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 19-06-2011 16:35 von rex noctis.)
Beitrag #6
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RE: Offener Lesezirkel: Ein Versteck im Himmel
Buch dürfte in den nächsten Tagen da sein.
EDIT: In den nächsten Tagen. EDIT 2): Gestern angekommen. |
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20-06-2011, 08:25
Beitrag #7
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RE: Offener Lesezirkel: Ein Versteck im Himmel
Es geht los! Es geht looohoooos!
Lesen ist Weisheit. Lesen ist Leben. Denn ohne Phantasie und Worte wäre die Welt zu grau, um sie formen zu können. - Sternchen Das ist Literatopia, unser 'Planet', unsere Zuflucht. Die kann uns niemand wegnehmen, ehrlich. Hier haben wir uns. - Dread Viele kleine Sternschnuppen |
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25-06-2011, 15:43
Beitrag #8
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RE: Offener Lesezirkel: Ein Versteck im Himmel
Rex, hast du dein Exemplar inzwischen? Und wenn ja: Wie weit seit ihr Beiden so? Ich glaub ich bin inzwischen irgendwo zwischen Seite 50 und 60.
Wer nicht kann, was er will, muss das wollen, was er kann. Denn das zu wollen, was er nicht kann, wäre töricht. -Leonardo da Vinci- Wörterwelten |
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25-06-2011, 17:48
Beitrag #9
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RE: Offener Lesezirkel: Ein Versteck im Himmel
Ja, es ist rechtzeitig gekommen.
ich bin auf Seite 42. |
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26-06-2011, 15:47
Beitrag #10
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RE: Offener Lesezirkel: Ein Versteck im Himmel
Hallo ihr zwei,
ich leg jetzt einfach mal los, obwohl ja eigentlich erst morgen Also wie schon erwähnt bin ich inzwischen bis Seite 54 gekommen. (Kapitel „Im Kamin“) Aber immerschön der Reihe nach: Wie findet ihr das Cover? Also ich persönlich hasse ja Füße, sowohl meine eigenen als auch die von anderen. Dann kommt das „Wort voraus“, was ich so als Einführung gar nicht schlecht finde. Ganz besonders für jüngere Leser, die mit der Geschichte nicht so vertraut sind. Auch die Begriffserklärungen zwischendurch finde ich ganz nett. Kurz und knapp, sodass man versteht was los ist, aber nicht „zugetextet“ wird. (Ich les die ja vorallem, weil ich wissen will wie ein Wort erklärt wird) Zur Geschichte: Joar, bis jetzt ist ja nicht viel mehr passiert, als man im Klappentext lesen kann. Vorallem die Wandlung von Leo dem Türmer fand ich sehr nett, auch wenn das natürlich abzusehen war, aber gerade dadurch ist er mir doch symphatisch geworden. Glaubt ihr er tut diesem Polizisten gegenüber so hilflos um harmlos zu wirken? Jascha ist ja sowieso einfach zum lieb haben, er ist eben ein richtiger, kleiner Junge, den man beschützen will. Zur Umsetzung: Ja, ich wollte ja erst den Begriff „Jugendsprache“ verwenden, was aber nicht ganz zutreffen ist. Vielleicht: „Kindgerecht“, keine Ahnung, jedenfalls ist die Sprache so, dass man tatsächlich glauben könnte ein kleiner Zehnjähriger uns seine Geschichte erzählt und mMn ist es auch das was mir das ganze so symphatisch macht. Gerade diese schnörkellose, einfache Sprache ist es, die mir das Thema so erschütternd nah bringt. So jetzt bin ich gespannt auf eure Meinung. Liebe Grüße, Lady Wer nicht kann, was er will, muss das wollen, was er kann. Denn das zu wollen, was er nicht kann, wäre töricht. -Leonardo da Vinci- Wörterwelten |
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