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Galerie
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07-06-2012, 15:01
Beitrag #1
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Galerie
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Zerbrochene Träume, wie leere Rahmen an den Wänden. Geziert mit Tränen, die weinend Farbe lösen. Das Leuchten erlischt. Lebhafte Einsamkeit- dominiert das Gemälde Das ich zeichnete für einen - meinen Traum. __________________________________________ Den Titel finde ich nicht ganz passend, aber ein anderer fällt mir nicht ein. Bin für Vorschläge offen Bin schon lange nicht mehr zum Schreiben gekommen - mag es am Abitur oder an fehlender Kreativität liegen - somit ist das mein erstes "Werk" seit ein paar Wochen Revanchiere mich gerne für jeden Kommentar Vernarrt in den Gedanken - Unmöglich ist es nicht |
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09-06-2012, 14:03
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 09-06-2012 14:31 von Quantensprung.)
Beitrag #2
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RE: Galerie
Hallo Catalyna!
Schön, dass du mal wieder ein Gedicht einstellst Der Titel gefällt mir ganz gut, vielleicht fügst du noch etwas dazu, z.B. Galerie der Träume. Die beiden ersten Verse gefallen mir sehr gut aber nach "Wandern " würde ich einen Beistrich machen, um das Folgende nicht abzukoppeln. "Geziert mit Tränen..." Hier gefällt mir "geziert" nicht so, - vielleicht "benetzt "? Mit dem weiteren Verlauf des Gedichts hab ich ein bisschen Probleme. Ich muss gestehn, ich bin ein Fan von Klarheit und hier ist für mich der Sprung vom leeren Rahmen zum Gemälde zu groß und ich frage mich : ist der Rahmen tatsächlich leer? Denn du schreibst von "Leuchten " und "lebhafter Einsamkeit " des Gemäldes. Wo ist das Gemälde? Das sind aber nur meine Gedanken und für dich vielleicht nicht nachvollziehbar! Ach ja, Gemälde und zeichnen passen nicht zusammen - ein Bild kann man zeichnen, aber kein Gemälde Jetzt werde ich noch etwas pingelig, aber ich finde es wichtig: Satzzeichen, Groß - Kleinschreibung und Satzbrüche gehören teilweise geändert. Zerbrochene Träume, wie leere Rahmen an den Wänden, benetzt mit Tränen, die weinend Farbe lösen. Das Leuchten erlischt. Lebhafte Einsamkeit dominiert das Gemälde, das ich schuf für einen - meinen - Traum. So, das wars. Ich habe das Gedicht sehr gern gelesen A pencil and a dream
can take you anywhere |
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09-06-2012, 16:58
Beitrag #3
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RE: Galerie
Hallo Quantensprung,
...und schon stolpert man sich wieder über den Weg Zitat:Der Titel gefällt mir ganz gut, vielleicht fügst du noch etwas dazu, z.B. Galerie der Träume. Hm ist eigentlich ne nette Idee Zitat:Hier gefällt mir "geziert" nicht so, - vielleicht "benetzt "? Besser! Zitat:Mit dem weiteren Verlauf des Gedichts hab ich ein bisschen Probleme. Ich muss gestehn, ich bin ein Fan von Klarheit und hier ist für mich der Sprung vom leeren Rahmen zum Gemälde zu groß und ich frage mich : ist der Rahmen tatsächlich leer? Denn du schreibst von "Leuchten " und "lebhafter Einsamkeit " des Gemäldes. Wo ist das Gemälde? Das sind aber nur meine Gedanken und für dich vielleicht nicht nachvollziehbar! Ich muss zugeben, dass ich das Gedicht relativ schnell nach der Entstehung reingestellt habe. Zwar habe ich es ein paar mal durchgelesen, aber Unklarheiten fallen mir selbst meist erst dann auf, wenn ich geschriebenes eine Weile ruhen lasse und dann noch mal mit einer anderen "fremden" Sichtweise drüber schaue...hätte ich hier vielleicht auch machen sollen Und ja stimmt...ein Gemälde malt man für gewöhnlich :D Zitat:Jetzt werde ich noch etwas pingelig, aber ich finde es wichtig: Satzzeichen, Groß - Kleinschreibung und Satzbrüche gehören teilweise geändert. Ich muss wohl noch ein bisschen üben bis ich hier den Bogen raus habe :D Deine Version gefällt mir eigentlich immer ein bisschen besser als die meinige :P Ich hoffe es ist okay, wenn ich den ein oder anderen Vorschlag übernehme Zitat:o, das wars. Danke Catalyna Vernarrt in den Gedanken - Unmöglich ist es nicht |
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09-06-2012, 17:17
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 09-06-2012 17:18 von Quantensprung.)
Beitrag #4
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RE: Galerie
Hi
Es ist eine Ehre für mich Lg Quantensprung A pencil and a dream
can take you anywhere |
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07-09-2012, 13:45
Beitrag #5
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RE: Galerie
Hallo Catalyna,
ich mag dein Gedicht, es ist, als würde man tatsächlich in einer Galerie stehen und auf ein weinendes "Gemälde" schauen. Und ich finde den Titel eigentlich ganz passen, denn für mich kommt damit zum Ausdruck, dass es sich nicht nur um ein Bild handelt, sondern um mehrere, vielleicht sogar alles leere Rahmen - was die Dramatik noch erhöhen würde. Allerdings würde deinem Gedicht mMn eine kleine Diät ganz gut tun. Ich selbst neige auch immer dazu, mehr zu sagen als Nötig, aus Angst, man würde mich sonst nicht verstehen. Aber man sollte seine Leser nicht unterschätzen. Ich mache dir mal ein paar Vorschläge zum Kürzen, von denen du dir einfach nimmst, was dir davon gefällt. Zitat:Zerbrochene Träume, Hier könntest du die erste Zeile komplett streichen, denn damit nimmst du die Auflösung schon vorweg. Denn dass es sich um nicht verwirklichte Träume handelt, kommt am Ende auch so zur Geltung. Es wäre für den Leser ein schöner Aha-Effekt, wenn er erst am Ende entdeckt, worum es da eigentlich geht. Zitat:Geziert mit Tränen, Finde ich ein schönes Bild, allerdings ist für mich "Tränen" und "weinend" eine Verdoppelung, die nicht unbedingt sein muss. Vielleicht könntest du statt "weinend" lieber etwas anderes einsetzen. Vielleicht so etwas wie "schmerzvoll" oder so - etwas, was die "Tränen" emotional noch einmal anders unterstützt. Zitat:Lebhafte Einsamkeit- dominiert das Gemälde Hier könntest du nur die "Lebhafte Einsamkeit" stehen lassen. Denn das "Gemälde" passt (für mich jedenfalls) nicht wirklich in den "leeren Rahmen" und ich fände es von der Aussage her interessanter, wenn man sich als Leser seinen Teil dazu denken kann. Du könntest alles in allem auch noch ein wenig an der Formatierung arbeiten. Vor allem am Ende vielleicht ein wenig mehr zerreißen, um einen besseren Effekt erzielen. Könnte im Endeffekt dann in etwa so aussehen: Leere Rahmen an den Wänden, geziert mit Tränen, die schmerzvoll Farbe lösen. Lebhafte Einsamkeit für einen meinen Traum. Ich hoffe, dass dir meine Vorschläge ein wenig nützlich sind und ich damit nicht zu sehr in dein Gedicht eingegriffen habe. - November Suche dein Leben nicht in einem Tag. |
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