Es ist: 23-01-2018, 19:15
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DIE VERLORENEN GÖTTER (Teil 1) Kapitel 1 - Vor über 5000 Jahren - Krieg um Aratta !
Beitrag #1 |

DIE VERLORENEN GÖTTER (Teil 1) Kapitel 1 - Vor über 5000 Jahren - Krieg um Aratta !
EDIT: 9.1.2016  GRUND:  Neuformulierung der Inhaltsangabe
EDIT: 22.1.2016  GRUND: Neuer Titel und abermalige Textüberarbeitung
EDIT: 24.1.2016  GRUND: Neues Titelbild und Textzusätze im ersten Kapitel
EDIT: 29.1.2016  GRUND: neue Textformulierungen
[Bild: g1xxzzkleinxx-4e304ae.jpg]

Basierend auf den Teilen des Textes meiner "DIE BLUTKRISTALLKRIEGE", von denen einige wenige auch hier eingestellt sind, kann ich jetzt endlich an der richtigen Buchform meiner Geschichte arbeiten, von der ich bisher nur an einzelnen Ausschnitten gearbeitet habe.
Einige Ausschnitte werdet Ihr von dort vielleicht kennen, andere aber keinesfalls, weil ich sie noch nirgends gezeigt habe.
Viel Spaß beim Lesen Icon_smile




DIE VERLORENEN GÖTTER




   
Gestrandet auf der Welt der Menschen -


 
der Kampf der Mächtigen beginnt...






Das erste Buch der Erinnerung

Die neue Abenteuerreihe aus der Feder von El Lobo








     
Über all Dein Wissen vergiss nicht die Phantasie -

                               
denn Wissen ist begrenzt!

                                         
(Albert Einstein)

 




               
Nur die Toten haben den Frieden gefunden!

                                                                     
(Plato)








       
INHALTSANGABE :



Seit jeher kennen die meisten Menschen jenen diffusen Fleck am Nachthimmel, der sich im heutigen Sternbild der Andromeda befindet, und daher als Andromedanebel bekannt ist.
Doch die Menschen wissen nicht, welche unaussprechliche Bedrohung dort ihre Heimat hat, und wie sich seine gierigen Finger seit Äonen durch den sternlosen Raum bis zu unserer Galaxis hin  ausstrecken.

Doch im Zentrum unserer heimatlichen Galaxis, die wir seit jeher Milchstraße nennen, wacht eine uralte mächtige Lebensform über alle intelligenten Wesen dieser Sterneninsel im Weltraum. Von all seinen Söhnen und Töchtern wird sie stets als Himmelsvater bezeichnet, denn er ist für viele von ihnen nicht nur ihr tatsächlicher Vater, sondern er sorgt sich auch um das kostbarste Gut der Galaxis an sich, indem er den freien Willen der Seelen jeder intelligenten Lebensform auf allen Planeten seines Reiches schützt und garantiert. Diese Schutzmacht war durch alle Zeiten hindurch der Garant für die Freiheit der galaktischen Völker, der die Eroberungsversuche der Seelenjäger aus der Nachbargalaxis stets erfolgreich abgewehrt hat.
Doch damit könnte bald Schluss sein, denn vor über 5000 Erdenjahren gelingt dem unheimlichen Feind das bis dahin Undenkbare!
Die Präsenz aus dem benachbarten Sternennebel hat den Abgrund des Nichts überwunden, und taucht völlig überraschend im Zentrum der Milchstraße auf. Damit steht die schlimmste Gefahr des freien Lebens plötzlich mitten im eigenen Heim des Himmelsvaters!

Sofort versucht die mächtige und bisher als unbezwingbar angesehene zentrale Wesenheit den eingedrungenen Feind zu stellen, doch das Netz seiner ewigen Kommunikationswege versagt aus unbekannten Gründen. Schlimmer noch.
Die Gravoquelle seiner zentralen Macht wird durch einen unbekannten Impuls zur Dimensionsfalle, und der galaktische Beschützer wird aus seinem Herrschaftsbereich abgesaugt. Damit droht die Versklavung allen Lebens in der Milchstraße, das Ende des eigenen Willens!

Und während der Himmelsvater um sein Überleben und das Wohl der Galaxis kämpft, befindet sich sein bester Krieger gerade zusammen mit einigen seiner Brüder und Schwestern auf einer planetaren Mission irgendwo in den Weiten der Galaxis, um ein neu entdecktes intelligentes Volk als zukünftige Verbündete zu gewinnen.

Dieses Volk sind die Menschen, und sie bezeichnen ihre kleine blaue Welt als die Erde. Doch noch sind die Menschen nicht bereit für ihre Mission, denn sie sind rückständig, unzivilisiert, brutal, und vor allem eines, nämlich uneinig!

Willkommen auf der Erde! Man schreibt hier das Jahr 3123 vor Christus!
Der Kampf um die Galaxis hat ohne unser Wissen bereits begonnen.





PROLOG:



Eine unhörbare Stimme durcheilt unaufhaltsam die Galaxis. Selbst für jene Wesen, für die sie bestimmt ist, wird sie kaum zu empfangen und nur schwer verständlich sein, ist sie doch derart unendlich schwach und leise geworden, das selbst der zarteste atmosphärische Windhauch auch des kleinsten Planeten sie zu überdecken imstande wäre.

„Helft mir. Hier spricht jener, den Ihr einst Himmelsvater nanntet. Wahrscheinlich erkennt Ihr mein Flüstern gar nicht mehr, denn was früher stark war, ist jetzt nur noch ein schwacher Schatten, ein letztes kurzes Aufflackern vor dem endgültigen Erlöschen. Ohne die Möglichkeit einer präzisen Ortung kann ich nur noch blind von Sonne zu Sonne tasten, um meine Systeme zu erreichen. Langsam, viel zu langsam, um noch auf echte Hilfe hoffen zu können.
Meine Söhne und Töchter, die Zeit des Unterganges ist nahe. Jener, der einst mein Bruder war, bemächtigt sich jetzt meines Reiches, und ich kann nichts mehr dagegen tun.
Kinder dieser Galaxis, wenn Ihr mich empfängt, dann sucht einen Weg um das Reich zu retten, bevor es unrettbar verloren ist. Diese Botschaft ergeht an diejenigen, welche ich auf diesem Wege noch erreichen kann, denn alle anderen Wege sind mir genommen worden.
Erhebt Euch alle und steht mir bei, denn obgleich ich bisher in all den ungezählten Äonen meiner Existenz noch niemals auf Hilfe angewiesen war, bin ich nun alleine verloren. Und wenn ich denn verloren gehe, wird auch diese Lebensinsel verloren sein, und damit alle meine freien Kinder. Ich fühle wie mir ständig Substanz entzogen wird, um mich weiter zu schwächen.
Dies wird meine letzte Nachricht sein. Meine Zeit geht zu Ende. Lebt wohl, und hütet Euch vor der Unfreiheit …“




                                                                               
*



KAPITEL 1



Die Niederlage von Aratta

Die Stadt der blonden Könige fällt -

ein ganzes Volk steht plötzlich vor dem Untergang



Lassen wir unsere Geschichte einmal auf der Erde vor über 5000 Jahren beginnen. Und zwar in einer Region, die heute zum südlichen Iran gehört. Zu jener Zeit liegen dort auf der Schnittstelle des Handels zwischen den sogenannten Induskulturen im Osten und den mesopotamischen Stadtstaaten der westlichen Tiefebene die reichen Allianzstädte von Aratta.
Doch diese einst so erfolgreiche und aufstrebende Allianz erlebt gerade ihren Untergang! Und genau hier in diesen Tagen passieren die entscheidenden Dinge, die unser aller Schicksal in den nächsten Jahrtausenden bestimmen werden.

Obwohl diese Erzählung eigentlich von den Taten der mächtigsten und am weitesten entwickelten Geschöpfen unserer Galaxis handelt, in deren Händen unser aller Schicksal einst lag, und auch für immer liegen wird, ist es aber vor allem auch die Geschichte einzelner Menschen, deren Handlungen so eng mit jenen der eigentlich Mächtigen verknüpft waren, dass wir sie für eine umfassende Betrachtung aller entscheidenden Ereignisse dieser schweren Zeit nicht außer Acht lassen dürfen.
Ist es nicht eine Ironie des Schicksals, das manchmal gerade durch jene unbedeutenden Einzelindividuen, welche normalerweise leben und vergehen würden ohne nennenswerte Spuren in der Geschichte zu hinterlassen, derart Entscheidendes geschieht, dass ihr Leben rückwirkend fast wie ein von Anfang an genau durchdachter Plan eines unsichtbaren Spielers erscheint, in dessen Händen wir nichts anderes als gesteuerte Marionetten sind, die nach seinen unfassbar komplexen Gedankenplänen tanzen?
Vielleicht gibt es ihn ja wirklich, den einen alles sehenden und alles wissenden Geist, der jedes lebende Wesen erfasst, durchdringt, und bei Bedarf auch nach seinem Willen steuert.

Jedenfalls sind zwei dieser unbedeutenden Einzelindividuen die beiden Kinder Aadan und Keelan. Sie stehen auf der Schwelle zu ihrem zweiten Lebensjahrzehnt, und führen eigentlich zusammen mit ihrer Mutter ein glückliches und unbeschwertes Leben in der Königsstadt Aratta. Was aus ihren unterschiedlichen Vätern geworden ist, wissen sie nicht, und es spielt für unsere Geschichte auch keine Rolle.
Doch seit drei Tagen steht die Welt für sie auf dem Kopf, denn ihre Stadt wird von einer großen fremden Armee belagert und pausenlos beschossen!
Doch richtig schlimm für sie wird gerade diese eine Nacht...




„Bitte erzählst Du uns noch einmal die Geschichte von dem Bären, der das kleine Mädchen vor den bösen Katzen gerettet hat?“
Aadan liebte diese Geschichte besonders. Erstens weil sie ein schönes Ende hatte, und zweitens weil sie wie alle anderen Geschichten auch von der grausamen Wirklichkeit ablenkte, die gerade draußen in der Stadt passierte.
„Oh ja, bitte, Mama! Die mag ich auch hören!“
Auch Keelan war jetzt plötzlich wieder wach geworden, obwohl er schon so müde war, dass er eigentlich seine Augen kaum mehr offen halten konnte. Beide trugen das gleiche hellbraune grob gewebte ärmellose Oberteil und dazu halblange Hosen. Und so wie viele Einwohner im Tal gingen sie die meiste Zeit über barfüßig oder mit leichten geflochtenen Sandalen.
Irgendwo draußen stürzte eine Mauer um. Das dumpfe entfernte Poltern war kaum zu hören, aber es erinnerte an den ständigen Dauerbeschuss der Stadt. Hoffentlich waren sie hier halbwegs sicher. Die Mutter der beiden Kinder hob ihren Blick um nach oben durch das zerstörte erste Stockwerk zum ebenso beschädigten Strohdach zu schauen, durch dessen Löcher der zunehmende Mond am Nachthimmel herein schien. Sein Lichtschein erhellte zusammen mit den kleinen Flammen der einzigen Feuerstelle das chaotisch aussehende Innere der Häuserruine, in dem sie Zuflucht gefunden hatten. Ihr eigenes Haus war bereits vor zwei Tagen durch einen Volltreffer aus einem Katapult zerstört worden. Hier, näher am Zentrum der Stadt, glaubte sie sich mit ihren Kindern mehr in Sicherheit, denn nur selten flog ein Geschoß weit genug über die Stadtmauer, um hier in diesem Bereich einzuschlagen. Die meisten Katapulte der Belagerer hatten nicht diese Reichweite.
Die Frau verdrängte das furchtbare Geschehen, auf das sie ohnehin keinen Einfluss hatte, und wandte sich wieder ihren Kindern zu, die in den notdürftig geschützten Schlafstellen auf ihren Decken saßen und auf eine weitere Geschichte von ihr warteten. Den Tag über hatte es geregnet, und so hatte sie Zeltplanen im Raum aufgespannt, um wenigstens die Schlafplätze halbwegs trocken halten zu können. Doch der Regen hatte auch seine gute Seite gehabt, denn nun waren die Strohdächer und die ungeschützten Holzbalken hoffentlich so nass, das sie im Falle eines weiteren Treffers nur mehr schwer Feuer fangen konnten, sollte tatsächlich wieder eines dieser brennenden Geschosse geflogen kommen.
„Also gut, Kinder, aber nur mehr diese eine Geschichte, und dann ab schlafen.“
Beide nickten als Antwort. Doch es sollte keine weitere Geschichte mehr geben.

Das Unheil nahm Gestalt in Form eines brennenden Strohballens an, der gerade von einem Hügel außerhalb der Stadt durch eines der zahlreichen Katapulte abgeschossen wurde. Die gnadenlosen Belagerer jubelten dazu und beobachteten die Flugbahn der Feuerkugel.
Gleich einem wütenden Gott der Unterwelt raste das flammende Geschoss in hohem Bogen über die Stadtmauer hinweg, und krachte am zentralen Hügel der Stadt in eine bereits beschädigte Steinwand eines der ehemaligen höher gebauten steinernen Häuser. Beim Aufprall zerplatzte der brennende Strohballen, während die Wucht des Einschlages die freistehende Mauer zum Kippen brachte. Sie fiel direkt auf ein benachbartes Haus, das einst im Schutz der fest verankerten Mauer gestanden war.
Aufgeschichtete Steine und Holzbalken durchschlugen den Dachstuhl des Nachbarhauses, und Kinder fingen an zu schreien.

Gerade als sie die beliebte Geschichte ein weiteres mal erzählen wollte, wurde die Frau von einem Lichtblitz über ihr abgelenkt. Aus den Augenwinkeln heraus erkannte sie geistesgegenwärtig die Gefahr, in der sie plötzlich schwebten, und handelte ohne zu zögern. Ein brennendes Geschoss war direkt neben ihnen in die hohe Mauer gekracht, und Teile dieses einstürzenden Nebengebäudes würden wahrscheinlich direkt auf sie stürzen!
„Sofort zur Wand, Kinder!“
Sie packte ihre beiden erschrockenen Buben und riss sie mit sich zur rückwärtigen Wand, während bereits die ersten Steine dort einschlugen, wo sie gerade noch gesessen waren.
Die ohnehin bereits gelockerten Holzbalken der beschädigten Dachkonstruktion wurden durch die neuen Einschläge endgültig aus ihrer Verankerung gerissen, und stürzten nun zusammen mit den Resten der brennenden Strohkugel und den Steinen der zerstörten Mauer ins Innere der Ruine, in der die Familie eigentlich gehofft hatte ein wenig zur Ruhe zu kommen.
Entsetzt drückte sie ihre Kinder an die Wand, und stellte sich schützend vor sie. In diesem Moment machte sie sich Vorwürfe, nicht eher zum Palast der Könige in der Stadtmitte gegangen zu sein. Bis dorthin konnte kein Geschoss vordringen, aber dieser sichere Platz war bereits so überfüllt gewesen, das einfach keine freie Stelle mehr für sie und ihre Kinder vorhanden gewesen war, und daher waren sie hierher in diese Ruine geflüchtet, doch nun wurde das vermeintlich sichere Versteck plötzlich zur Todesfalle.
Staub und Rauch erfüllten nun das Innere des Raumes. Ein weiterer Blick nach oben bestätigte ihre Befürchtung. Das Strohdach hatte mitsamt den Holzbalken trotz der Nässe an einigen Stellen zu brennen begonnen, denn die Belagerer tränkten ihre Strohballen mit Ölen und Fetten, die leider auch nasse Materialien entzündeten.
Schließlich ließ das Bombardement der Steine nach, und die Staubwolke lichtete sich ein wenig. Jetzt war das ganze Ausmaß der Katastrophe zu sehen. Ihr sorgsam hergerichtetes Lager für die Nacht war begraben unter einem Schuttberg aus Steinen und Holztrümmern. Nicht auszudenken wenn sie bereits dort geschlafen hätten! Auf einigen herabgestürzten Balken tanzten Flammen, die sich schnell ausbreiteten und die Luft dabei mit ihrem Rauch mehr und mehr durchsetzten. Auch der freiliegende Teil ihrer Zeltplane brannte bereits. Sie mussten hier heraus bevor sie erstickten oder bei lebendigem Leib verbrannten. Doch der einzige Türöffnung lag an der gegenüberliegenden Wand!
Plötzlich kehrte Ruhe ein. Die sperrigen Dachbalken hatten sich ineinander verkeilt und hatten so den Einsturz gestoppt. Zumindest für einen Moment. Die Frau nutzte die Chance sofort.
„Los Kinder!“
Sie schnappte die beiden Buben an ihrer Kleidung und zog sie zur Türöffnung, während sie über sich bereits ein verräterisches Knacken und Schaben hörte. Mit ihren bloßen Füßen gingen sie über scharfkantige Steine und zersplitterte Hölzer. Doch ihre harte Haut an den Fußsohlen machte sich jetzt bezahlt. Über ihnen bogen sich bereits die vom darüber liegenden Schutt belasteten Holzbalken  und begannen erneut zu rutschen.
„Lauft nach draußen! Schnell!“
Die zu Tode erschrockenen Kinder taumelten mehr als sie liefen, doch ihre Mutter verhinderte das sie stürzten. Dann kam die Decke herab und sie schrie auf!
Ein Stoß von ihr beförderte die Kinder endgültig hinaus, während sie selbst rückwärts stolperte. Gerade noch rechtzeitig, denn vor ihr krachten zwei brennende Balken herunter und versperrten den Ausgang. So schnell sie konnte lief sie wieder zurück zur Mauernische an der rückwärtigen Wand, wo sie sich noch am sichersten glaubte.
„Mama! Mama!“
Von draußen hörte sie ihre Kinder schreien, doch der Türdurchgang war nun unpassierbar geworden. Aber die alleinige Tatsache, das sie noch schreien konnten, beruhigte sie schon.
„Bleibt draußen! Ich komme!“
Sie wusste nicht ob ihre Stimme durch das Prasseln der Flammen überhaupt zu hören war. Hoffentlich kamen gleich andere Einwohner und zogen ihre Kinder weg von der einsturzgefährdeten Ruine. Der Einschlag war bestimmt nicht unbemerkt geblieben. Jetzt musste sie selbst erst einen Weg hinaus finden.
Wie durch ein Wunder war sie bisher unverletzt geblieben, obwohl links und rechts von ihr Steine und Holzbalken zu Boden gekracht waren. Fahrig fuhr sie sich durch ihr blondes Haar. Der Rauch wurde dichter, und ein erster Hustenanfall schüttelte ihren Körper.
Sie musste raus hier, und zwar schnell. Im angrenzenden Raum wusste sie die einzige Fensteröffnung des Gebäudes, die groß genug war um nach draußen klettern zu können. Bei all den Trümmern und dem Feuer drohte sie die Orientierung zu verlieren. Die Atemluft wurde immer heißer und stickiger.
Um überhaupt noch halbwegs normal atmen zu können wickelte sie ihr weißes Halstuch vor Mund und Nase und begann hastig durch das Trümmerfeld zu klettern, in dem sie vorhin noch so gemütlich zusammen gesessen waren. Immer wieder blieb sie mit ihrer Kleidung an gebrochenen Balken hängen und musste sich losreißen. Wie schnell sich doch alles ändern konnte.
Während sie sich so durch den zerstörten und verrauchten Raum tastete, regneten ständig weitere Trümmerteile von oben herab. Das ganze Haus war jetzt durch den teilweisen Einsturz instabil geworden und konnte jederzeit in sich zusammen brechen. Hoffentlich war der Weg zum Fenster frei. Der Rauch wurde immer beißender, und auch der Staub drang trotz des Tuches weiter in Mund und Nase ein.
„Mama!“
Immer wieder hörte sie ihre Kinder verzweifelt nach ihr rufen.
Wo waren nur die Nachbarn? Durch all den Rauch konnte sie immer weniger sehen, doch endlich hatte sie den zum Glück nur halb verschütteten Durchgang zum Nebenraum erreicht. Scharfkantige Steine machten die Passage schwierig.
Sie hatte Angst davor, dass ihre Kinder auch auf der Straße durch einstürzende Wände begraben werden könnten. Gehetzt sah sie sich um. Die Zwischenwand stand noch, obwohl das Mauerwerk bereits Risse aufwies. Brennende Holzteile und Steine hatten ein unbeschreibliches Chaos angerichtet. Es grenzte an ein Wunder das sie überhaupt im Inneren dieser Ruine bisher überlebt hatte. Die kleine Fensteröffnung zeichnete sich vor ihr undeutlich durch den ganzen Rauch ab.
„Mama!“
Die Stimme war zu nahe, viel zu nahe!
„Zurück, Kinder! Ich komme schon!“
Sie zwängte sich durch den halbfreien Durchgang. Dabei rutschte sie in der Hektik auf den herumliegenden Steinen aus und schabte sich die Haut des rechten Beines auf. Blut lief ihr sofort hinunter bis zu den Zehen, doch sie konnte darauf jetzt keine Rücksicht nehmen.
„Mama!“
Ein Hustenanfall verhinderte eine erneute Antwort von ihr. Die Mischung aus Staub und Rauch reizte ihre Atemwege mehr und mehr. Bei allen Göttern, wo kamen bloß die vielen Flammen her? Die brennbaren Stoffe des eingeschlagenen Geschosses hatten das nasse Holz des Gebäudes schneller entzündet als sie es je für möglich gehalten hätte, und jetzt lag dieses Holz verstreut unten in den beiden Innenräumen zwischen all den anderen Trümmern.
„Hallo, sind Sie noch dort drinnen?“
Eine männliche Stimme von draußen. Sie war nicht mehr alleine! Den Göttern sei Dank.
„Ja, ich komme!“
Über ihr rumorte es verdächtig.
„Mama! Schnell! Mama!“
Bloß kein weiterer Einsturz jetzt.

Vor dem Haus hatten sich vier Männer eingefunden, die zu einer der Hilfsgruppen gehörten, welche die Königin eingesetzt hatte, um Verletzte in Sicherheit zu bringen. Sie trugen zerschlissene Kleidungsstücke, und waren mit Fackeln und Werkzeugen zum Beseitigen von Hindernissen ausgerüstet. Bei ihrem Eintreffen am Ort des letzten Einschlages hatten sie ein teilweise brennendes und einsturzgefährdetes Haus vorgefunden, vor dem zwei kleine Buben verzweifelt nach ihrer Mutter schrien. Sofort hatten sie die Kinder gepackt und wollten sie aus dem Gefahrenbereich ziehen, doch die beiden wehrten sich heftig und wollten wieder zurück.
Nur mit Gewalt konnte der Trupp verhindern, das die Kinder dem Gebäude zu nahe kamen. Die beiden kleinen Körper windeten sich in alle Richtungen und versuchten mit all ihrer Kraft dem Griff der Männer zu entkommen, um zu ihrer Mama zu gelangen.
„Mama! Mama!“
„Zurück, Kinder. Eure Mama kommt schon. Haltet sie fest!“
Sie zögerten das schwer beschädigte Gebäude zu betreten, denn es sah alles andere als stabil aus, und sie fürchteten das bereits kleine Erschütterungen genügen würden um den letztendlichen Einsturz auszulösen.

Im Inneren ignorierte die Frau das schmerzende und blutende Bein, und kletterte so schnell wie möglich über den ganzen Schutt auf dem Boden in Richtung der Fensteröffnung auf der Gebäuderückseite. Plötzlich löste sich über ihr einer der lockeren Deckenbalken und krachte mit lautem Getöse hinunter. Er traf sie mit voller Wucht an der Schulter und schleuderte sie seitwärts zu Boden. Der Länge nach fiel sie auf die kantigen Steine unter ihr und schrie dabei auf. Eine Schmerzwelle zuckte durch ihren ganzen Körper. Die Kinder draußen mussten sie gehört haben, denn sie schrien sofort beide hysterisch auf: „Mama! Mama!“
Eine männliche Stimme schrie von irgendwo herein:
„Beeilen Sie sich! Das ganze Haus stürzt gleich ein!“
Davon war sie mittlerweile selber überzeugt, doch sie konnte sich nicht mehr frei bewegen!
Ein Blick zurück bestätigte ihre Befürchtung. Der massive Holzbalken lag quer über ihre Beine und hatte sie eingeklemmt. Ihr schmutziger blauer Rock färbte sich durch ihr Blut immer dunkler.
Mit der Kraft der Verzweiflung versuchte sie ihre Beine unter dem Balken hervorzuziehen. Dabei mobilisierte sie ungeahnte Kräfte. Und tatsächlich konnte sie ihre Beine dadurch irgendwie herausreißen. Sofort versuchte sie aufzustehen, doch sie knickte gleich wieder ein.
Nein, nein nein, kein Beinbruch jetzt! Mit den Händen zog sie sich weiter in Richtung der Öffnung in der Außenwand, die ihr nun fast unerreichbar hoch erschien. Da knackte es wieder ober ihr. Und gleich noch einmal. Trotz der Schmerzen zwang sie sich, auf die Beine zu kommen. Taumelnd und wankend kam sie so zwei weitere Schritte vorwärts. Wieso war der Raum plötzlich so groß?
In diesem Moment verloren die restlichen Dachbalken ihren Halt und rutschten ab. Die gesamte Dachkonstruktion krachte jetzt zusammen mit den darauf liegenden Steinen nach unten!
Ein Trümmerregen fiel auf die hilflose Frau herab, die sich noch verzweifelt mit ihren Armen zu schützen versuchte.
Dann traf sie ein großer Stein an der Schulter. Gleich darauf verletzte sie in weiterer Brocken an der Hüfte. Wieder fiel sie zu Boden.
„Mama! Mama ...!“
Das war das Ende! Sie kam nicht mehr weiter. Wie aus weiter Ferne hörte sie die Warnung:
„Das Haus stützt ein!“
Ein letzter Gedanke galt noch ihren Kindern. Waren sie sicher? Was würde jetzt aus ihnen werden...
„Ich hab Euch lieb!“, schrie sie in ihrer Verzweiflung hinaus. Dann kam eine wahre Steinlawine auf sie herab.

Draußen sahen die Männer das Unheil kommen. Es knackte bedrohlich im brennenden Dachgebälk, dann ein zweites Mal. Schließlich gaben die tragenden Teile nach und der gesamte Dachstuhl sackte beginnend von einer Seite her hab. Das flehentliche Wimmern der Kinder verebbte, denn auch sie bemerkten jetzt den beginnenden Einsturz des Hauses. Sollte die Frau dort drinnen noch keinen Ausweg gefunden haben, wäre das nun ihr sicheres Ende.
Durch das Poltern der fallenden Balken und Steine hörten sie ein paar Worte:
„Ich hab Euch lieb!“
Dann stürzte der brennende Dachstuhl als ganzer nach unten und begrub alles und jeden, der sich noch im Haus aufhielt. Die Kinder wurden schweigsam.

Die Frau im Inneren der einstürzenden Ruine lag am Boden, und das Atmen fiel ihr schwer. Steine und Holzbalken krachten ringsum in die Tiefe. Es gab keinen Ausweg mehr für sie. Verzweifelt streckte sie noch einen Arm nach vor in Richtung der rettenden Fensteröffnung, die nun bereits außer Reichweite für sie war.
Dann spürte sie einen heftigen Schlag auf ihrem Rücken. Etwas hatte sie schwer getroffen. Der nächste Treffer auf den Kopf löschte ihr Bewusstsein aus. Der Rest des Hauses stürzte in sich zusammen, und die Frau wurde unter dem rauchendem Haufen begraben.

Starke Arme zogen die verzweifelten Kinder aus der Gefahrenzone. Ein Weinkrampf schüttelte die beiden kleinen Körper. Weitere Helfer kamen, nahmen sich den zu ihrer verschütteten Mama drängenden kleinen Buben an und schoben sie weiter fort von der einstürzenden Ruine.
Eine raue männliche Stimme erscholl: „Götter, wann hört dieser Wahnsinn endlich auf! Los, dort hinein mit Euch!“
Die Kinder wurden von starken Händen gepackt und in irgend eine Öffnung weitergeschoben, wo andere Erwachsene sie abnahmen. Willenlos ließen sie alles mit sich geschehen. Sie verstanden die Welt nicht mehr. Wo war bloß ihre Mama? Hatten die Götter sie jetzt zu sich geholt? Die beiden Buben hielten sich fest umklammert und schluchzten, während sie von Erwachsenen in irgendein anderes Versteck gebracht wurden.

Die Helfer blickten nach oben und sahen wie eine weitere Wolke aus Staub und Rauch in den nächtlichen Himmel aufstieg, die den zunehmenden Mond über der Stadt weiter verdunkelte. Von der einst so stolzen Königsresidenz war nur mehr ein Skelett ihrer selbst übrig. Die verzweifelten Menschen in der Stadt hatten diesen ständigen Angriffen durch die vor der Stadtmauer aufgestellten Kriegsmaschinen nichts mehr entgegenzustellen. Die Aufgabe des Trupps war es, die Straßen nach Überlebenden abzusuchen, doch meist fanden sie nur Leichen. Wenigstens waren die beiden Buben nun in relativer Sicherheit. Ein kleiner aber wichtiger Erfolg ihrer Arbeit in diesen dunklen Stunden für die Allianz.
Der Klang der feindlichen Signalhörner ersetzte das Geräusch der einstürzenden Wände des zuletzt getroffenen Gebäudes. In dieser Art organisierten sich die gnadenlosen Belagerer, welche die Stadt bereits vor einen Tagen blitzartig eingeschlossen und sie seither bombardiert hatten.
Und trotz all des Leides schöpften die gepeinigten Menschen bei Ertönen dieses durchdringenden Signals wieder ein klein wenig Hoffnung, denn die Nachricht einer ausgehandelten Feuerpause um Mitternacht hatte vorhin die Runde gemacht. Nun schien es tatsächlich soweit zu sein.
Die Menschen richteten ihre Blicke in den bewölkten Nachthimmel, und suchten nach Anzeichen eines weiteren anfliegenden Brockens, der wieder in ihre Häuser krachen würde, doch es kam nichts mehr dergleichen.
Die übermächtige Belagerungsarmee vor den Toren schien damit Wort zu halten. Feuerpause für einen vollen Tag als Bedenkzeit zur verlangten Kapitulation für die Bewohner der Stadt, die nun eher einem großen Friedhof glich.
Ein einziger Rundblick reichte aus um festzustellen, dass der Konflikt bereits verloren war. Praktisch alle Straßen und Gassen waren von Trümmern und Leichen übersät. Der Friedhof vor den Stadtmauern war unerreichbar geworden. Und die wenigen noch einsatzbereiten Soldaten reichten kaum mehr dafür aus, die Stadtmauern zu bemannen.
Wenn jetzt der letzte Sturmangriff mit Leitern erfolgen würde, wäre das Ende der Stadt mit all ihren noch verbliebenen Bewohnern besiegelt, denn die wenigen aktiven Verteidiger würden dabei einfach überrannt werden.
Das Königreich von Aratta hatte dem Sturm der Herrscher von Uruk nichts mehr entgegenzusetzen.

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Beitrag #2 |

RE: KONFLIKT DER MÄCHTIGEN (Teil 1)
Hallo,

die Umstrukturierung ist also in vollem Gange. Icon_smile
Da du das Genre-Forum gewechselt hast, bin ich nun gespannt, wie sich der Schwerpunkt ändert.

Bis denne
coco


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Beitrag #3 |

RE: KONFLIKT DER MÄCHTIGEN (Teil 1)
Hallo coco,

auch schon entdeckt Icon_smile

Ja, ich habe immer abwechselnd eine Schreib und Schaffensphase, und dann kommt die nächste Umstrukturierung dran. Gegenwärtig hoffe ich das es die letzte ist Icon_smile

Zitat:Da du das Genre-Forum gewechselt hast, bin ich nun gespannt, wie sich der Schwerpunkt ändert.
Science-Fiction und Fantasy verschwimmen bei mir ja ineinander, und tatsächlich passe ich weder in das eine noch in das andere zu einhundert Prozent.
Doch da ich auch viele Texte bereits geschrieben habe, die eher der Science-Fiction zuzuordnen wären, habe ich mich jetzt hier in das SF-Forum eingeschrieben. Wahrscheinlich passt meine Story ohnehin besser hier her.
Einige Textteile wirst Du oder andere Leser vielleicht schon kennen, andere sind vollkommen neu hinzugekommen.

Um den berühmten Roten Faden der Story auch und besonders für den Leser von Anfang an deutlich zu gestalten, mische ich die Schauplätze in einer neuen Art.
Zusätzlich gibt es neue Erzählpassagen am Kapitelanfang, die kommende Ereignisse kurz aus einer zukünftigen Perspektive als Erinnerung erwähnen, die unserer Gegenwart entspricht.

Der galaktische Krieg wird weiterhin besonders aus der Perspektive der Erde geschildert, auf der sich interessante ausserirdische Persönlichkeiten herum treiben. Doch es gibt auch andere Schauplätze...

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Beitrag #4 |

RE: KONFLIKT DER MÄCHTIGEN (Teil 1)
(09-01-2016, 16:07)El Lobo schrieb: Doch da ich auch viele Texte bereits geschrieben habe, die eher der Science-Fiction zuzuordnen wären, habe ich mich jetzt hier in das SF-Forum eingeschrieben. Wahrscheinlich passt meine Story ohnehin besser hier her.

Das heißt, die Dinge werden noch wissenschaftlich fundiert?
Icon_wink
"Science Fiction" heißt ja "Wissenschaftsmärchen". Man philosophiert darüber, was eines Tages technisch, sozial, politisch, biologisch usw. möglich werden könnte. Da auch Geschichte und Archäologie zu den Wissenschaften zählen, sind auch Gedanken zur Frühgeschichte gewissermaßen Science Fiction.
Das freie Erfinden von Fabelwesen, die aus dem Weltraum stammen und damit Aliens sind, fällt für mich wiederum in die Fantasy. Deshalb sind zum Beispiel die "Star Wars"-Filme auch echte Fantasy, nur eben mit futuristischem Schauplatz.

Aber okay, mehr wissenschaftliche Erklärungen. Ich warte! Icon_cool

Viele Grüße
coco


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Beitrag #5 |

RE: KONFLIKT DER MÄCHTIGEN (Teil 1)
Hi coco,

Zitat:Das heißt, die Dinge werden noch wissenschaftlich fundiert?

Sieht so aus als könntest Du es gar nicht erwarten Icon_smile

Einen ersten Aha-Effect wird es geben, wenn die riesigen kampfstarken Roboter in der Vergangenheit auftauchen, um eine feindliche Invasionsarmee zu bekämpfen. Sie sollen ja eigentlich den Schutz der Erde garantieren, doch sie haben plötzlich ihre eigenen Schwierigkeiten...

Richtig in den Bereich der Wissenschaft kommen wir wenn die Menschen so weit sind, und die Raumfahrtorganisation der zukünftigen Erde (ISCA für International Space Colony Agency) an ihrem geheimen Hybrid-Raumschiff arbeitet, in dem sowohl menschliche Technik, als auch ausserirdische Dimensionstechnoloie stecken.
Doch dieses beschädigte fremde Schiff muss auch gefunden und umgebaut werden Icon_smile
Dann erst kann ein auf der Erde gestrandeter fremder Krieger und Schiffskommandant gemeinsam mit den Menschen in den Raumkampf eingreifen, um vielleicht ein bestimmtes Schicksal zu erfüllen...

Doch alles der Reihe nach. Du kennst noch nicht einmal das versteckte Kommunikationszentrum einer einstigen Götterrasse, welches versteckt im Himalaya-Gebirge liegt, und das auch noch einen wichtigen Technologieschub liefern wird.

Es kommt vieles Neue und Unerwartete auf uns zu. Lass Dich überraschen...

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Beitrag #6 |

RE: DIE VERLORENEN GÖTTER (Teil 1)
Zum neuen Titel : statt KONFLIKT DER MÄCHTIGEN nun DIE VERLORENEN GÖTTER

Lasst Euch nicht stören wenn ich hier etwas umbaue. Ich bin ständig bestrebt die Story auf ein besseres Niveau zu heben, um die Zusammenhänge noch mehr zu verdeutlichen Icon_smile
Ideen dazu gibt es in meinem Kopf laufend...

lg El Lobo

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Beitrag #7 |

RE: DIE VERLORENEN GÖTTER (Teil 1)
Prima, der neue Titel klingt viel besser. Icon_smile


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Beitrag #8 |

RE: DIE VERLORENEN GÖTTER (Teil 1)
Finde ich auch, coco Icon_smile
Und ich habe mir die Mühe gemacht ein Titelbild nach meinen Vorstellungen zu erstellen...
Da ich immer noch gerne die alten Heftromanreihen wie PERRY RHODAN, ATLAN oder SEEWÖLFE lese, habe ich mich davon natürlich inspirieren lassen.
Und jetzt kommen noch ein paar neue Texte hinzu...

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