Freitag, 03. September 2010

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Habe soeben das Buch "Daemon" fertig gelesen, es war im Prinzip meine Urlaubslektüre. Ich selber bin in der IT-Branche tätig und konnte mi...
hallo leute,
ich stell auch dieses Buch in der Schule vor allerdings muss ich es schon am Montag halten und ich hab es schon vor längerer...
habe gerade auf der Homepage des Autoren gelesen, dass demnächst die Fortsetzung von Das Kanzlerspiel erscheint. Das Buch trägt den Titel Pakt des B...
Ich stell das Buch auch in der Schule vor. Und es gibt nicht viel über den Autor. Aber wo er wohnt. Wan er geboren ist. Wann er anfing zu schreiben. ...
Dr.
Das Buch ist nicht zu empfehlen, todlangweilig !
Ich töte, was du liebst (J. M. Calder) PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Jessica   
Montag, den 23. März 2009 um 20:11 Uhr
 
rororo, 1. Auflage 2009
Taschenbuch, 448 Seiten
Euro 8,95 [D]
ISBN: 978-3-499-24826-9

Genre: Thriller


Autoreninformation:
J. M. Calder ist das Pseudonym von John Clanchy und Mark Henshaw. Die beiden Schriftsteller leben in Canberra.

Klappentext:
Töte dich selbst – dann wird dein Kind leben.


Eine Reihe von Kindesentführungen erschüttert die Stadt. Schon zwei Mütter haben sich das Leben genommen, nachdem sie vom Kidnapper ein Päckchen mit einem abgeschnittenen Körperteil ihres Kindes erhalten hatten. Jetzt ist wieder ein Mädchen verschwunden. Doch noch immer finden Lieutenant Solomon Glass und seine Kollegen kein Muster, nichts, was die Opfer verbindet …

Rezension:
Der Plot von „Ich töte, was du liebst“ ist einfach:
Das Leben der Mutter für das Leben des Kindes – wenn die Mutter sich selbst tötet, lässt der Entführer das Kind laufen, wenn auch verstümmelt. So war es bisher, doch wird es auch beim aktuellen Entführungsfall so sein?
Leider wurde nicht alles aus den Möglichkeiten geholt, denn die Grundidee und die Verarbeitungsansätze sind wirklich gut gelungen. Allerdings ist vieles vorhersehbar, sodass der Leser teilweise ein wenig gelangweilt sein könnte. Das Ermittlungsteam kommt recht schnell hinter die Identität des Entführers, der Rest des Buches besteht dann nur aus dem „Wie kriegen wir ihn?“ – das ist schade, da gerade die Ermittlungsarbeit der Unwissenden besonders amüsant und spannend zu lesen ist.
Durch eine kleine Liebesgeschichte und diverse Vergangenheitsneurosen wird der Krimistoff aufgelockert, das Buch würde aber auch ohne diese Dinge funktionieren. Vielleicht sogar besser.

Clanchy und Henshaw verstehen es, aus einer absurden Entführungsidee eine unterhaltsame Geschichte zu machen, bei der man zwar nicht übermäßig mitdenken muss, sich aber durchaus in die einzelnen Personen versetzen kann.
Das Buch ist in einer einfach verständlichen Sprache gehalten, dadurch lässt es sich flüssig und schnell lesen. Ohne sprachliche Feinheiten oder große Besonderheiten besticht es durch seine Schlichtheit, wodurch es sehr kurzweilig wird, nachdem der Anfang sich ein wenig hinzog.

Fazit:
Nette Abendlektüre für zwischendurch, ohne hohe Ansprüche oder viel nachdenken zu müssen.

Bewertung:
Handlung: 4,5/5
Charaktere: 4/5
Preis/Leistung: 3/5
Lesespaß: 4/5
Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 28. Januar 2010 um 23:23 Uhr
 
Kommentare (1)
1 Donnerstag, den 04. Juni 2009 um 22:46 Uhr
lollllllllyy
hallo ich selber habe mir dieses buch geholt und ich muss sagen es is wirklich cool ... ich kann es nur empfelen =)

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