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Oliver Dierssen (27.11.2009)
Geschrieben von Judith
Freitag, der 27. November 2009
Interview mit Oliver Dierssen

Literatopia: Hallo Oliver! Stell Dich doch bitte zuerst unseren Lesern kurz vor. Wer bist Du und was schreibst Du?

Oliver Dierssen: Die schwerste Frage gleich am Anfang! Ich bin neunundzwanzig, habe im Sommer geheiratet und lebe mit meiner Frau in Hannover. (Hannover ist übrigens entgegen aller Vorurteile schön und grün!). Hauptberuflich bin ich Arzt. Ich höre gerne interessante Musik, aktuell Mumford & Sons und die Fuck Buttons. Soviel zu den harten Fakten.

Am liebsten schreibe ich Geschichten, in denen etwas nicht stimmt, in denen unsere Realität verschroben und seltsam ist. Klassische Fantasy ist das nicht, auch wenn vielleicht mal ein Zwerg um die Ecke kommt, wahrscheinlich in schlecht sitzender Jeans und mit einem Fischbrötchen in der Hand. Ich mag, wenn sich Bücher nicht zu ernst nehmen. Gerne schreibe ich bei offener Tür, werde gerne dabei gestört und störe mich, wenn es sonst keiner tut, selbst mit komischer Musik, schweren Mahlzeiten und Wäscheaufhängen.

Literatopia: Im Dezember erscheint bei Heyne Dein Debütroman „Fledermausland“ und soll laut Verlagstext „umwerfend komisch und packend“ sein. Wie kamst Du dazu, eher humorvolle Fantasy zu schreiben? Und magst Du uns ein wenig vom Inhalt erzählen?

Oliver Dierssen: Ich habe vor Jahren mit ernsten, nachdenklichen Texten angefangen, dann aber festgestellt, dass sie mir zwar beim Schreiben zwar Spaß gemacht haben, das spätere Lesen aber immer ein bisschen deprimierend war. Fledermausland ist aus der Idee heraus entstanden, ein Buch zu schreiben, das man in der Bahnhofsbuchhandlung Hannover kauft, dann im ICE nach München flott durchliest und in München gut gelaunt aussteigt. (Das Buch war erst sehr dünn konzipiert.)

Bei Fledermausland geht es um einen jungen Mann – Sebastian Schätz -, der mit seinem Leben nicht zurecht kommt. Er schafft es nicht, seine ZVS-Bewerbungen abzuschicken, ist gleichzeitig neidisch auf die ganzen Studenten, die immer so viel Party machen. Und seiner Freundin Kim muss er auch immer hinterherlaufen. Auf einer Kinotoilette wird er von einem depressiven Vampir überfallen, der sich mal bei ihm richtig auskotzt, einen Tag später stehen schon die nächsten seltsamen Gestalten vor Sebastians Tür und fragen nach einer kostenlosen Beratung. Kurze Zeit später hat Sebastian einen übergriffigen russischen Hausgeist in der Küche, der ein Auge auf Kim wirft, er hat plötzlich die GEZ und einen kanaanitischen Wüstendämon auf den Fersen. Und er kapiert erst ziemlich spät, dass diese ganzen Wesen genau das sind, was sie behaupten.

Literatopia: Ein junger Mann, der planlos durch Hannover treibt, eine Bande korrupter Zwerge und ein depressiver Vampir – hast Du eventuell einen Hang zu skurrilen Figuren? Und was ist Dir bei der Entwicklung Deiner Charaktere wichtig?

Oliver Dierssen: Zunächst mal: Nicht alle Zwerge sind korrupt. Die meisten arbeiten anständig bei der GEZ und wühlen in fremder Leute Altpapier herum.
Mir ist wichtig, dass mich die Figuren beim Schreiben amüsieren. Man soll ja über seine eigenen Witze nicht lachen, ich weiß. Aber wenn es beim Schreiben nicht ein bisschen lustig zu geht, ist das Lesen noch weniger aufregend. Ich mag keine klassischen Prototypen-Bösewichter mit Reißzähnen oder Schießgewehr. Im Alltag heißen die Unholde ja Langeweile, Selbstunsicherheit, Angst, Desorientierung. Warum sollte es im Roman anders sein? Klar, es ist schön, wenn mal was in die Luft fliegt oder mal einer was auf die Mütze kriegt. Aber die Figuren sollten nicht ständig nach Macht, Blut, Geld oder der Weltherrschaft gieren, sondern sich das wünschen, was wir uns alle wünschen: Ein bisschen Anerkennung, ein gebrauchter BMW, schicke italienische Halbschuhe, ein warmer Schlafplatz im Spülenschrank.

Literatopia: Wie viel von Deinem Leben steckt in „Fledermausland“? Schon einmal böse Erfahrungen mit der GEZ gehabt? Oder müssen z.B. Familie und Freundeskreis als Vorlage für Deine Figuren herhalten?

Oliver Dierssen: Als Student habe ich tatsächlich versucht, der GEZ zu entkommen. Es war zwecklos. Schließlich wurde der Fernseher abgeschafft, und ich habe die verminderte Radiogebühr bezahlt. (Die GEZ hat allerdings nie versucht, mein Gedächtnis zu löschen oder meine Freundin zu verschleppen.) Die Fledermaus im ersten Kapitel gab es wirklich, sie hat einen Arbeitskollegen überfallen. Und die Schauplätze in Hannover sind echt. Am besten klaut man übrigens nicht bei Fremden, sondern bei sich selbst und guckt auf die eigenen Verschrobenheiten.
Die Inspiration am wirklichen Leben wird vielleicht auch etwas überschätzt. Es geht ja um den Spaß am Erfinden, ins Hineindenken in Situationen, in denen man noch nie war und in die man vermutlich nie hineingeraten wird.

Auch wenn es etwas verpönt klingt: Mir ist in erster Linie wichtig, dass man sich durch das Buch gut unterhalten fühlt. Klug sind die Leute selbst, ich möchte ihnen nichts beibringen oder meine Seele durch Schreiben vom Ballast befreien. Es geht doch darum, mit einem Buch einige angenehme, anregende Stunden zu verbringen.

Literatopia: „Fledermausland“ landete beim großen Heyne Wettbwerb „Schreiben Sie einen magischen Bestseller“ unter den ersten fünf Plätzen. Wie war es für Dich in Leipzig unter den besten fünf zu sein und Dein Werk vorzustellen?

Oliver Dierssen: Als der Anruf kam, dachte ich zuerst, es handele sich um einen Telefonstreich und habe mich wohl nicht besonders deutlich gefreut. Dann kam ein Monat Tunnelblick, die lange Zeit bis zur Buchmesse, Panik und Begeisterung immer abwechselnd. Von der Messe selbst habe ich nicht viel mitgekriegt, ich habe mich vor Aufregung immer wieder verlaufen und wäre um ein Haar zum Finale zu spät gekommen. Besonders peinlich, da ich ja als Erster lesen sollte. Die Anspannung war schon enorm groß, die Lesung selbst ein adrenalingetränkter Spaß. Trotz allem lag über der Veranstaltung eine gewisse Feierlichkeit. Ich habe gespürt: Das Schreiben wird nie wieder so sein, wie es mal war. Jetzt gibt es das hier, daran wirst du dich immer messen.

Literatopia: Wie war das Feedback der Jury zu Deinem Roman? Hast Du überhaupt eine ausführliche Meinung erhalten oder nur eine knappe Begründung Deiner Platzierung?

Oliver Dierssen: Die Jury hat sich nicht im Einzelnen geäußert, zumindest nicht im Rahmen der Veranstaltung. Ein ausführliches Feedback gab es später vom Verlag, als es darum ging, was wir mit dem Manuskript anstellen. Zwei Juroren haben allerdings später in Blogs und Foren ausführlich berichtet, daher weiß ich, dass ich bei manchen gute, bei anderen schlechtere Karten hatte, wie es eben so ist im Leben. Ich bin unter dem Strich sehr, sehr glücklich mit dem Ausgang des Wettbewerbs.

Literatopia: Wie gefällt Dir die Gestaltung Deines Romans? Empfindest Du das Cover als passend? Und wie kam es zu dem Titel „Fledermausland“? Klingt ja ein wenig nach einem eventuell gruseligen Vergnügungspark …

Oliver Dierssen: Einen Tag, ehe mir das Cover vorgestellt wurde, habe ich dem Verlag geschrieben: „Ich habe nur zwei Wünsche an das Titelbild. Erstmal sollte mein Name richtig geschrieben sein, und dann bitte keine Comic-Fledermaus ...“ Nach einer Schrecksekunde habe ich mich dann doch mit dem Tierchen angefreundet. Es hat einen guten Platz in unserer Wohnung bekommen und hält mir bislang die Treue. Ich werde nett zu ihm sein.
Das Cover trifft das Buch sehr gut, finde ich. Auf den ersten Blick sieht es ziemlich düster aus. Wenn man aber genau hinschaut, sieht man der Fledermaus deutlich an, wie viel Mühe sie sich gibt, böse zu gucken. Das Motiv nimmt sich nicht zu ernst und schreit auch nicht: Hier gibt’s was zu Lachen.

Der Begriff Fledermausland kommt tatsächlich von „Fear and Loathing in Las Vegas“. Auf dem Weg nach Las Vegas halten zwei verwirrte Männer den Wagen an einer falschen Stelle, wo sie sich von Fledermäusen verfolgt fühlen. Auch Sebastian Schätz hat lange das Gefühl, im falschen Film gelandet zu sein. Ursprünglich sollte nur das erste Kapitel so heißen, das Wort blieb aber an der Geschichte haften. Um Missverständnisse zu vermeiden: Fledermausland ist kein klassischer Vampirroman, auch wenn darin mindestens einer herumläuft. Und wer eine glamouröse, weichgezeichnete Liebesgeschichte zwischen Sebastian und Kim erwartet, wird vielleicht auch enttäuscht. Mir war wichtig, dass Fledermausland einen starken Bezug zu der Wirklichkeit hat, in der wir leben.

Literatopia: Gerade wenn man etwas Humorvolles schreiben will, ist man sicher nicht immer in Stimmung dazu. Wie ist das bei Dir? Hast Du kontinuierlich an „Fledermausland“ gearbeitet oder saß dir ab und zu quasi der Schalk im Nacken und Du hast zwanzig Seiten runtergeschrieben?

Oliver Dierssen: Ich glaube, ich bin ein Fleißschreiber. Da halte ich es mit Stephen King. Der meint: „Keine Ahnung, ob mich die Muse heute besuchen kommt. Aber wenn sie kommt, dann soll sie wissen, wo sie mich zwischen neun und fünfzehn Uhr findet.“ Ich habe an meinen freien Tagen geschrieben, die dienstbedingt auch mal unter die Woche fielen. Angefangen habe ich im August 2008, da blieb nicht viel Zeit, auf den witzigen Moment zu warten. Überhaupt halte ich nicht viel davon, immer auf die richtig inspirierte Stimmung zu hoffen. Besser man schreibt erstmal was hin und korrigiert später, als dass man immer auf die perfekte Welle wartet. Es ist wie beim Sport: Erstmal loslaufen, der Spaß kommt dann von selbst.

Literatopia: Seit wann widmest Du Dich schon dem Schreiben? Hast Du noch ältere, bisher unveröffentlichte Manuskripte auf Deiner Festplatte / in Deiner Schublade liegen oder ist „Fledermausland“ Dein erster vollendeter Roman?

Oliver Dierssen: Fledermausland ist mein vierter Anlauf. Mit den Romanen angefangen hat es fünf Jahre vorher. Zwei Bücher habe ich bei der Hälfte wegen fehlender Qualität abgebrochen, ein abgeschlossener trauriger Roman liegt in der Schublade und wird dort bleiben. Als Anfänger steht man immer vor der Frage: Muss ich diese Story wirklich durchziehen, wenn ich schon zweihundert Seiten geschrieben habe, auch wenn sie mir vielleicht gar nicht mehr gefällt? Eine Geschichte zu verlassen, an der man hängt, kann sehr schmerzhaft sein. Dennoch gehören Schreibversuche einfach zum Lernen des Handwerks dazu. Und wenn man einigermaßen schnell lernt und bereit ist, sich hart kritisieren zu lassen, dann kann durchaus passieren, dass einem ruckzuck der eigene Roman nicht mehr gefällt und man entweder alles noch mal von vorne durchpuzzeln muss oder es eben verwirft. Ich verdanke meinen schlechten, halben, verheimlichten Manuskripten viel.

Literatopia: Laut Verlag interessierst Du Dich für „das Kaufen und alphabetische Einsortieren“ von Büchern. Wieso alphabetisch? Und liest Du diese Bücher dann auch oder sortierst Du sie nur ein? Welche Genres schaffen es überhaupt in Dein Bücherregal?

Oliver Dierssen: Natürlich habe ich dieses Detail aus Spaß in die Kurzbiographie geschrieben. Aber ich sortiere tatsächlich gerne und weiß in der Regel genau, wo wir welches Buch stehen haben. Durcheinander ist okay, aber nicht bei Büchern. Ich lese etwa eins von drei gekauften Büchern auch tatsächlich durch, Bundesdurchschnitt. Bei uns zuhause stehen (nach Kategorien geordnet, ich gebe es zu) neben beruflichen Fach- und Sachgeschichten ungefähr 30% „ernste“ Literatur, 20% Jugend- und Kinderbücher und 50% Phantastik und Horror, ein ganz bisschen Science-Fiction und eine Handvoll Comics. Dazu ein Billy-Brett mit Lyrik, ich mag fast ausschließlich Dichter mit B: Benn, Born, Brinkmann, Bachmann, Wondratschek. Bis vor einigen Jahren hatte ich versucht, jeden Vampirroman zu kaufen und zu lesen, der erschien. Was für schöne Zeiten, als man sich noch auf den neuen Anne Rice freuen konnte, ehe es damit bergab ging. Aber das Kaufen von Vampirbüchern ist mir in letzter Zeit erheblich zu unübersichtlich geworden.

Es ist übrigens nicht schwer, es in mein Regal zu schaffen. Ich kaufe gerne Bücher. Durch das Schreiben liest man allerdings anders. Der innere Lektor ist häufig dabei und schaut: Welche Mittel verwendet dieser Autor? Hätte ich das genauso formuliert? Ich lese durchaus gerne mal ein trashiges Buch als Motivationslektüre. Dann gibt es viele gute Schriftsteller, bei denen man auch als Autor gerne hinliest, weil sie es einfach so gut können und man von ihnen lernen möchte. Antonia Michaelis schreibt gute Bücher. Dass Sue Townsend begnadet ist, brauche ich nicht groß zu sagen. Und dann sind da die Großen, die Unberührbaren, bei denen ich mich nicht selbst als Autor fühle, sondern einfach staunen darf und fast vergesse, dass ich selbst schreibe: Philip K. Dick, Stephen King, Jonathan Franzen, Michel Houellebecq und Joanne K. Rowling. (Ich bin dazu ein ausgesprochener Harry-Potter-Fan).

Literatopia: Hast Du literarische Vorbilder? Gibt es einen Autor / eine Autorin, die Dich besonders beeindruckt hat?

Oliver Dierssen: Hand aufs Herz: Stephen King. Sein biographischer Schreibratgeber „Das Schreiben und das Leben“ hat meine Art, an Geschichten heranzugehen, fundamental verändert und meiner Schreibenergie mächtig auf die Sprünge geholfen. Die meisten seiner Klassiker hatte ich als Jugendlicher gelesen und sie als Horrorkram abgetan. Erst viele Jahre später habe ich die späteren Bücher von King (z.B. den Dunklen Turm) in die Hand genommen und wurde tief berührt. Seine Liebe zu Geschichten, zu echten Stories zum Anfassen ist unglaublich inspirierend: „Schreiben ist das Wasser des Lebens, und es ist kostenlos.“ Es geht gar nicht so sehr um die Art seiner Geschichten, sondern um die Echtheit seiner Charaktere, um die Glaubwürdigkeit seiner Figuren. Ich glaube ihm alles. Was King schreibt, liest sich wie die Wahrheit.

Literatopia: Hat sich während dem Schreiben von „Fledermausland“ etwas an Deiner Leselust geändert? Hast Du dann weniger gelesen, weil es Dich vielleicht zu sehr vom eigenen Werk abgelenkt hat?

Oliver Dierssen: Wenn man wie ich noch neu in dem Genre ist, ist man leicht versucht, sich von einem guten Buch eine Scheibe abzuschneiden und andere Autoren zu imitieren. Mein allererster Romanversuch entstand damals nach intensiver Lektüre von Ken Follett, der zweite Versuch sollte klingen wie Neil Gaiman, der dritte wie John Boyne. Bei Fledermausland war es ein wenig anders, das Buch kam aus der absoluten Stille eines Ferienhauses in Dänemark. Seitdem schreibe ich erheblich mehr Stunden pro Woche als ich lese. In letzter Zeit habe ich angefangen, mich wieder für Lustige Taschenbücher zu interessieren, immer eine Geschichte direkt vor dem Schlafengehen. Ich glaube, dass viele Leute gerne mal wieder ein Lustiges Taschenbuch lesen würden und sich nicht trauen, sich im Supermarkt eins in den Einkaufskorb zu legen, geschweige denn, es sich ins Regal zu stellen (direkt nach Lovecraft und Lukianenkow).

Es gibt Tage, da liest man absichtlich ein extra schlechtes Buch, um sich aufzubauen, und einen Tag später verlangt es einen nach richtig anspruchsvoller Kost. Das Lesen und das Schreiben haben sich allmählich voneinander getrennt. Das Gefühl „So was möchte ich auch schreiben!“ ist viel seltener geworden, man ruht mehr in den eigenen Ideen.

Literatopia: Was wird uns in Zukunft von Dir erwarten? Arbeitest Du bereits an einem neuen Roman? Und bleibst Du der Phantastik treu?

Oliver Dierssen: Natürlich bin ich am Schreiben, wie fast immer, Näheres wird aber noch nicht verraten. Nur so viel sei gesagt: Ich bleibe der Phantastik von Herzen gerne treu und arbeite vertrauensvoll mit ihr zusammen. Hoffentlich sieht sie das genauso.

Literatopia: Vielen Dank für das Interview, Oliver!


Autorenfoto: Copyright by Thomas-W. Becker

Rezension zu "Fledermausland"

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Dieses Interview wurde von Judith Gor für Literatopia geführt. Alle Rechte vorbehalten.
Zuletzt aktualisiert: Samstag, der 19. Februar 2011
 

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