Literatopia

Normale Version: Unter den 7 Armen des Gesetzes
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hallo und herzlich willkommen im treff der verrückten verrückten
Icon_ugly

schön das es euch hierher verschlagen hat. In den thread ohne grenzen, regeln und groß und klein schreibung! rechtschreibfeler sind grundsätzlich vom autor gewollt.

die regierung will uns mit rechtschreibreformen nur unserer kreativität berauben!!! Icon_irre

ich setzte die regeln in meiner geschichte außer kraft. wir befinden uns auf einem planeten, den es nicht gibt zu einer zeit die mir egal ist. charaktere frei kreierbar, dürfen aber nicht existieren. wenn euch in der geschichte als ein superheld fehlt, dann nicht superman, sondern denkt euch was aus. Anspielungen erlaubt.

wie der titel schon sagt habe ich zumindest eine grobe vorgabe im kopf. es ist eine skurille, bizarre aber vllt auch romantische krimi / thriller geschichte über judge fred.
was für ein typ er ist, werde ich und ihr im nachfolgenden text erfahren.

lassenwir uns einfach überraschen....
***********************************************

am anfang fing es an. fred stand an der leiche in sektor 24 komma 3 und schlürfte seinen mikroben-drink. ihm war langweilig. jeden tag die gleichen probleme. leichen pflasterten den asphalt und seinen weg. Es gab für ihn keine rätsel. der kopf der leiche lag mehrere meter vom rest des körpers entfernt und war somit abgeschlagen worden. erfahrung war alles in seinem beruf.
er ließ die insgesamt 21 finger seiner 7 arme knacksen. den achten arm hatte er im krieg gegen die asteroidianer verloren. glück im unglück.
"mord?" wie immer war der namenlose barny wortkarg.
"das steht außer frage." fred winkte einem beamten zu. "packen sie ihn ein. der ist zum mitnehmen. opfern sie ihn fledomon oder wem auch immer."
Der beamte schaute ihn vorwurfsvoll an. Seine hautfarbe hatte sich von gelb in violett umgewandelt. das signal war klar, aber fred war das egal. er zuckte nur mit den schultern und meinte: "dann opfern sie ihn eben ihrer gottheit."
fred war das egal. er hatte seinen glauben schon längst verloren.
"essen?" fragte der namenlose barny.
"ich habe keinen hunger." er deutete auf seinen mikroben-drink. "aber wir können dir was beim plankton king holen."
sie schlenderten durch die stinkenden gassen um barny wenigstens einen magen zu füllen.
fred hätte sofort mit dem atmen aufgehört wenn er gekonnt hätte. sein leben war es nicht wert, auf seine nächste verpuppung zu warten. er war 57 lichtjahre alt und hatte nichts erreicht. er klärte morde auf, die zu nichts führten und deren täter nicht gesucht wurden.
Seit der immigrationswelle vom planetenquadranten felation gab es zuviele. Die weiblichen felatien mordeten seine männlichen rassebrüder wahllos. Sie waren wie tsep, die krankheit, die beinahe alles vernichtet hätte zwischen sektor 1 komma 4 und 43 komma 1.
nach dem abstecher ging der namenlose barny satt nach hause und fred tat es ihm gleich. Er steckte den schlüssel ins loch. Die wucht mit der die tür ihn im gesicht traf war unglaublich. Er wurde gegen die wand hinter ihm geschleudert und ging zu boden.
„home sweet home“ diese stimme kam ihm bekannt vor. Aus dem schatten des zimmers schälte sich ein sechsbeiniges krustenwesen. seine unterarme waren flach und scharf wie schwertklingen.
„so sieht man sich wieder, fredie.“ sagte Mantodo.
Als fred noch ein junger cop war, war er sein erster fall gewesen...
Kialy beobachtete das seltsame Duo aus gesetzeshütern interessiert, und kratzte sich nebenbei beiläufig an den silberflügeln, dass es sirrte. Die wirkung des stechefeu, in den sie vor zwei Zyklen gefallen war, hatte immer noch nicht abgeklungen. Die blasen juckten höllisch! Sie flatterte wild, rümpfte dann noch einmal abfällig die nase in richtung leichenträger und schwang sich in die staubdurchtränkten lüfte, um dem judge und seinem kleinwüchsigen kollegen zu folgen.
Wann passierte hier schon mal was in sektor 24,3?
Sie sah zu, wie die beiden etwas von dem glibbrigen seefangzeugs aßen, dass ihr allein bei dem anblick schon den nicht vorhandenen Magen umdrehte und folgte dem größeren über die dächer der stadt in seinen bau.
Der geruch nach firzwangi kroch ihr in die nasenschlitze und sie schüttelte sich. Diese sechsbeinigen wesen mit den scharfen armen waren ihr zuwider.
wie immer und eigentlich selten trieb sich ziany in sektor 24,3 herum, als es plötzlich passierte. plötzlich stolperte sie mit einem ihrer vier pfoten über diesen ekligen abgehakten kopf. eine leiche! sowas interessierte sie doch manchmal. also versteckte sie sich schnell, wenn eine leiche so tot herumlag dauerte es nicht lange bis auch etwas anderes passierte. ziany musste auch gar nicht lange warten, bis ein siebenarmiger kerl und sein fetter, kleiner kumpel auftauchten und den toten beinahe fachmännisch untersuchten. als die beiden dann den tatort verließen, folgte sie ihnen. schließlich war sie es die die leiche gefunden hatte.
Die grünen Augen von Mantodo mit den kleinen, schwarzen Pupillen musterten fred, der kaum luft bekam, was es ihm schwer machte aufzustehen.
"Du schudest mir noch dein Herz! Ich werde es dir herausschneiden, es fressen und dir beim sterben zusehen!"
"Dann bleiben mir noch drei Herzen", keuchte fred und bereute es sofort. seiner chance zu überleben hatte er sich selbst beraubt.
"Du bist und bleibst ein Dummkopf." Das Lachen war eher ein zischen. Typisch für einen firzwangi! (Danke für diesen Namen Adsartha )
matando schleifte seine Unterarme aneinander, dann holte er aus. doch er bremste ab. Er hörte etwas. Es waren Pfoten, die sich ihm näherten. Leise, aber dennoch.
Die kleinen roten Augen eines Darlmankin blickten über die oberste Stufe.
"Diese reudigen aasfresser!" zischte er den Spion an.
Der Darlmankin sah erschrocken auf und machte kehrt.
Matandos Augen musterten fred, der noch immer keine Anstalten machte sich zu rühren. Um ihn musste er sich keine Sorgen machen.
Er machte einen großen Satz und setzte sich an die Fersen des Spions, denn Zeugen brauchte er keine. Um den Judge würde er sich später kümmern.
...

Zitat:wenn eine leiche so tot herumlag dauerte es lange bis auch etwas anderes passierte.

ich glaub da fehlt ein "nicht"

An alle die noch dazukommen, bitte nicht jeder seinen eigenen Charakter bringen, außer er passt natürlich ungaublich reinMrgreen.

Jack Rabbit Slim
Ein warmes schnurren lief durch kialys schlanken körper, als sie sich des darlmankins gewahr wurde. wie sie diese art liebte. diese vielschichtigen wesen mit den weichen pfoten.
Erregt beugte sie sich weiter vor, reckte schnüffelnd die Nase in die bordende Nachtluft und versuchte das geschlecht des behaarten wesens auszumachen. doch der aufdringliche geruch des firzwangi hing über all, angewidert schnaubte sie aus udn wollte sich zurückziehen. da sah sie das objekt ihres interesses aus dem gebäude stürmen - dicht gefolgt von dem stinkenden sechsbeiner.
Ohne lange zu überlegen, breitete sie die filigranen flügel aus und stürzte sich mit ausgefahrenen krallen und einem wilden schrei auf den grünen Lippen vom dach.
"Hey, so eine frechheit, eine dalmarkin (danke für den namen) verscheucht man doch nicht einfach so!" schimpfend drehte sich ziany sich um und flüchtete vor diesem aufdringlichen firzwangi der hinter ihr her rannte. fast hatte dieser kerl sie eingeholt, als plötzlich etwas silbriges mit wildem geschrei auf ihn zugeflogen kam. "Verdammtes vieh!" kreischte der merkwürdig riechende kerl und schlug nach dem geflügelten tierchen. durch die unterstützung mutiger geworden fuhr ziany ihre krallen aus und stürzte sich ebenfalls auf ihren verfolger.
@ Lady: Kialy und ziani. Wir passen gut zusammen Icon_wink

Kialy kreischte schrill, als einer der firzwangi arme in ihren rechten oberschenkel fuhr. sie flatterte wie wild, versuchte loszukommen, doch der gezackte Unterarm hielt sie gefangen und jede bewegung trieb nur neue wellen des schmerzes durch ihren leib. schließlich war da maximum desssen, was sie ertragen konnte erreicht. die schuppen auf ihrer haut loderten silbern auf und ihr langer schwanz peitschte nach vorne. die langen, spitzen schuppen, aufgerichtet durch den Serren-Flash, der durch ihre adern pulste, schnitten wie mekla durch die luft und teilten, was einst zusammengehörte. zwei der sechs füße fielen abgetrennt auf den boden, und ein ohrenbetäubendes Schrillen erhob sich, als der firzwangi seinem Schemrz ausdruck verlieh.
So hatte sich Mantodo das nicht vorgestellt. Aus einem geschenkten darlmankin zum Abendmahl wurde ein unausgewogener Kampf.
"Verdammte Schmeißfliege!", fluchte er. Die verlorenen linken Beine brachten ihn leicht aus dem Gleichgewicht, aber er taumelte nur kurz.
Der Darlmankin war übermütig geworden und hatte ihn unterschätz. Er setzte zum Sprung an.
Mantodo nutzte seine Ätzdrüsen und spuckte dem Vierbeiner seinen hausgemachten Lähmungsschleim entgegen.
Der Darlmankin wurde von der grünen Maße komplett eingehüllt und drohte zu ersticken. Im Normalfall hätte er ihn spätestens jetzt verspeißt, aber das serrenische Flugobjekt griff ihn erneut an. Der Schuppenpanzer flimmerte noch immer und zwei weitere Beine konnte er nicht entbehren( dafür war sein Gleichgewichtssinn im Nacken nicht geeignet).
Er spuckte erneut, verfehlte sie aber knapp. Nur ein Spritzer hat die Hand getroffen, den sie vergeblich abzuschütteln versuchte.
Es erlaubte ihm zu verschnaufen und die Erkenntnis zu erlangen, dass ein Rückzug das taktisch klügste sei. Er machte kehrt, flüchtete und als sei es nichts besonderes regenerierte er seine fehlenden Beine. In zwei Tagen waren sie wieder wie neu.


@Adsartha hab mich nicht getraut deiner Kreatur einen Namen zu geben, deshalb sie Icon_smile

ich musste Mantodo retten, wer weiß was ihr mit ihm angestellt hättet!!! Knappe sache Icon_igitt
meinen erzfeind von fred. ganz schön frechIcon_irre Icon_lachtot
Mal schauen wie ziani da rauskommt.
@ Jeronimus:
Zitat: @Adsartha hab mich nicht getraut deiner Kreatur einen Namen zu geben, deshalb sie
--> Sie heißt Kialy und ist ein Serren, wobei das zweite E lang ausgesprochen wird.
Ungefähr so: Sereeen. Icon_wink

Zitat: ich musste Mantodo retten, wer weiß was ihr mit ihm angestellt hättet!!! Knappe sache Icon_igitt
meinen erzfeind von fred. ganz schön frech :Icon_irre: :Icon_lachtot:

--> Icon_wink Das kommt davon ...

BTW: Serrensches Flugobjekt?? Das verbitte ich mir Icon_wink




Nachdem der verletzte firzwangi auf seinen verbleibenen Beinen davongestakst war, ließ sich Kialy erschöpft auf den Boden sinken. Die Wunde in ihrem Oberschenkel brannte höllisch und in ihrem rechten Arm, der sich unangenehm taub anfühlte, kribbelte es merkwürdig. Aber darum musste sie sich später kümmern, denn sie musste der darmankin helfen, die sich, gefangen in dem Schleimkokon, verzweifelt auf dem Boden herumwälzte.
ich fass des doch mal kurz zusammen:

am anfang fing es an. fred stand an der leiche in sektor 24 komma 3 und schlürfte seinen mikroben-drink. ihm war langweilig. jeden tag die gleichen probleme. leichen pflasterten den asphalt und seinen weg. Es gab für ihn keine rätsel. der kopf der leiche lag mehrere meter vom rest des körpers entfernt und war somit abgeschlagen worden. erfahrung war alles in seinem beruf.
er ließ die insgesamt 21 finger seiner 7 arme knacksen. den achten arm hatte er im krieg gegen die asteroidianer verloren. glück im unglück.
"mord?" wie immer war der namenlose barny wortkarg.
"das steht außer frage." fred winkte einem beamten zu. "packen sie ihn ein. der ist zum mitnehmen. opfern sie ihn fledomon oder wem auch immer."
Der beamte schaute ihn vorwurfsvoll an. Seine hautfarbe hatte sich von gelb in violett umgewandelt. das signal war klar, aber fred war das egal. er zuckte nur mit den schultern und meinte: "dann opfern sie ihn eben ihrer gottheit."
fred war das egal. er hatte seinen glauben schon längst verloren.
"essen?" fragte der namenlose barny.
"ich habe keinen hunger." er deutete auf seinen mikroben-drink. "aber wir können dir was beim plankton king holen."
sie schlenderten durch die stinkenden gassen um barny wenigstens einen magen zu füllen.
fred hätte sofort mit dem atmen aufgehört wenn er gekonnt hätte. sein leben war es nicht wert, auf seine nächste verpuppung zu warten. er war 57 lichtjahre alt und hatte nichts erreicht. er klärte morde auf, die zu nichts führten und deren täter nicht gesucht wurden.
Seit der immigrationswelle vom planetenquadranten felation gab es zuviele. Die weiblichen felatien mordeten seine männlichen rassebrüder wahllos. Sie waren wie tsep, die krankheit, die beinahe alles vernichtet hätte zwischen sektor 1 komma 4 und 43 komma 1.
nach dem abstecher ging der namenlose barny satt nach hause und fred tat es ihm gleich. Er steckte den schlüssel ins loch. Die wucht mit der die tür ihn im gesicht traf war unglaublich. Er wurde gegen die wand hinter ihm geschleudert und ging zu boden.
„home sweet home“ diese stimme kam ihm bekannt vor. Aus dem schatten des zimmers schälte sich ein sechsbeiniges krustenwesen. seine unterarme waren flach und scharf wie schwertklingen.
„so sieht man sich wieder, fredie.“ sagte Mantodo.
Als fred noch ein junger cop war, war er sein erster fall gewesen...


Kialy beobachtete das seltsame Duo aus gesetzeshütern interessiert, und kratzte sich nebenbei beiläufig an den silberflügeln, dass es sirrte. Die wirkung des stechefeu, in den sie vor zwei Zyklen gefallen war, hatte immer noch nicht abgeklungen. Die blasen juckten höllisch! Sie flatterte wild, rümpfte dann noch einmal abfällig die nase in richtung leichenträger und schwang sich in die staubdurchtränkten lüfte, um dem judge und seinem kleinwüchsigen kollegen zu folgen.
Wann passierte hier schon mal was in sektor 24,3?
Sie sah zu, wie die beiden etwas von dem glibbrigen seefangzeugs aßen, dass ihr allein bei dem anblick schon den nicht vorhandenen Magen umdrehte und folgte dem größeren über die dächer der stadt in seinen bau.
Der geruch nach firzwangi kroch ihr in die nasenschlitze und sie schüttelte sich. Diese sechsbeinigen wesen mit den scharfen armen waren ihr zuwider.


wie immer und eigentlich selten trieb sich ziany in sektor 24,3 herum, als es plötzlich passierte. plötzlich stolperte sie mit einem ihrer vier pfoten über diesen ekligen abgehakten kopf. eine leiche! sowas interessierte sie doch manchmal. also versteckte sie sich schnell, wenn eine leiche so tot herumlag dauerte es nicht lange bis auch etwas anderes passierte. ziany musste auch gar nicht lange warten, bis ein siebenarmiger kerl und sein fetter, kleiner kumpel auftauchten und den toten beinahe fachmännisch untersuchten. als die beiden dann den tatort verließen, folgte sie ihnen. schließlich war sie es die die leiche gefunden hatte.



Die grünen Augen von Mantodo mit den kleinen, schwarzen Pupillen musterten fred, der kaum luft bekam, was es ihm schwer machte aufzustehen.
"Du schudest mir noch dein Herz! Ich werde es dir herausschneiden, es fressen und dir beim sterben zusehen!"
"Dann bleiben mir noch drei Herzen", keuchte fred und bereute es sofort. seiner chance zu überleben hatte er sich selbst beraubt.
"Du bist und bleibst ein Dummkopf." Das Lachen war eher ein zischen. Typisch für einen firzwangi! (Danke für diesen Namen Adsartha )
matando schleifte seine Unterarme aneinander, dann holte er aus. doch er bremste ab. Er hörte etwas. Es waren Pfoten, die sich ihm näherten. Leise, aber dennoch.
Die kleinen roten Augen eines Darlmankin blickten über die oberste Stufe.
"Diese reudigen aasfresser!" zischte er den Spion an.
Der Darlmankin sah erschrocken auf und machte kehrt.
Matandos Augen musterten fred, der noch immer keine Anstalten machte sich zu rühren. Um ihn musste er sich keine Sorgen machen.
Er machte einen großen Satz und setzte sich an die Fersen des Spions, denn Zeugen brauchte er keine. Um den Judge würde er sich später kümmern.


Ein warmes schnurren lief durch kialys schlanken körper, als sie sich des darlmankins gewahr wurde. wie sie diese art liebte. diese vielschichtigen wesen mit den weichen pfoten.
Erregt beugte sie sich weiter vor, reckte schnüffelnd die Nase in die bordende Nachtluft und versuchte das geschlecht des behaarten wesens auszumachen. doch der aufdringliche geruch des firzwangi hing über all, angewidert schnaubte sie aus udn wollte sich zurückziehen. da sah sie das objekt ihres interesses aus dem gebäude stürmen - dicht gefolgt von dem stinkenden sechsbeiner.
Ohne lange zu überlegen, breitete sie die filigranen flügel aus und stürzte sich mit ausgefahrenen krallen und einem wilden schrei auf den grünen Lippen vom dach.


"Hey, so eine frechheit, eine dalmarkin (danke für den namen) verscheucht man doch nicht einfach so!" schimpfend drehte sich ziany sich um und flüchtete vor diesem aufdringlichen firzwangi der hinter ihr her rannte. fast hatte dieser kerl sie eingeholt, als plötzlich etwas silbriges mit wildem geschrei auf ihn zugeflogen kam. "Verdammtes vieh!" kreischte der merkwürdig riechende kerl und schlug nach dem geflügelten tierchen. durch die unterstützung mutiger geworden fuhr ziany ihre krallen aus und stürzte sich ebenfalls auf ihren verfolger.


Kialy kreischte schrill, als einer der firzwangi arme in ihren rechten oberschenkel fuhr. sie flatterte wie wild, versuchte loszukommen, doch der gezackte Unterarm hielt sie gefangen und jede bewegung trieb nur neue wellen des schmerzes durch ihren leib. schließlich war da maximum desssen, was sie ertragen konnte erreicht. die schuppen auf ihrer haut loderten silbern auf und ihr langer schwanz peitschte nach vorne. die langen, spitzen schuppen, aufgerichtet durch den Serren-Flash, der durch ihre adern pulste, schnitten wie mekla durch die luft und teilten, was einst zusammengehörte. zwei der sechs füße fielen abgetrennt auf den boden, und ein ohrenbetäubendes Schrillen erhob sich, als der firzwangi seinem Schemrz ausdruck verlieh.



So hatte sich Mantodo das nicht vorgestellt. Aus einem geschenkten darlmankin zum Abendmahl wurde ein unausgewogener Kampf.
"Verdammte Schmeißfliege!", fluchte er. Die verlorenen linken Beine brachten ihn leicht aus dem Gleichgewicht, aber er taumelte nur kurz.
Der Darlmankin war übermütig geworden und hatte ihn unterschätz. Er setzte zum Sprung an.
Mantodo nutzte seine Ätzdrüsen und spuckte dem Vierbeiner seinen hausgemachten Lähmungsschleim entgegen.
Der Darlmankin wurde von der grünen Maße komplett eingehüllt und drohte zu ersticken. Im Normalfall hätte er ihn spätestens jetzt verspeißt, aber das serrenische Flugobjekt griff ihn erneut an. Der Schuppenpanzer flimmerte noch immer und zwei weitere Beine konnte er nicht entbehren( dafür war sein Gleichgewichtssinn im Nacken nicht geeignet).
Er spuckte erneut, verfehlte sie aber knapp. Nur ein Spritzer hat die Hand getroffen, den sie vergeblich abzuschütteln versuchte.
Es erlaubte ihm zu verschnaufen und die Erkenntnis zu erlangen, dass ein Rückzug das taktisch klügste sei. Er machte kehrt, flüchtete und als sei es nichts besonderes regenerierte er seine fehlenden Beine. In zwei Tagen waren sie wieder wie neu.


Nachdem der verletzte firzwangi auf seinen verbleibenen Beinen davongestakst war, ließ sich Kialy erschöpft auf den Boden sinken. Die Wunde in ihrem Oberschenkel brannte höllisch und in ihrem rechten Arm, der sich unangenehm taub anfühlte, kribbelte es merkwürdig. Aber darum musste sie sich später kümmern, denn sie musste der darmankin helfen, die sich, gefangen in dem Schleimkokon, verzweifelt auf dem Boden herumwälzte.

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