Literatopia

Normale Version: Wirklich seltsam ... bunte Luftballons
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Hi, hier eine kleine Geschichte, die noch Mitschreiber sucht, denn nur mit euch, können wir der Bedrohung, die uns bedroht, wirklich Herr werden. Also werdet Teil einer skurrilen Geschichte, in der nichts so ist, wie es scheint.


Neulich irgendwo ...

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Ein Wanderer: Das ist gruselig ...

Dr. A. D. Sartha: Nein, DAS ist gruselig

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Dr. A. D. Sartha: 20 Heliumballons mit Alienaugen.
Oder 20 Aliens, die versuchen sich als Luftballons zu tarnen?


Der Wanderer: Also ehrlich gesagt fand ich das vorhin gruseliger ... ich meine, wenn sie so mit ihren ausdruckslosen Augen auf und abspringen ... davon bekomm ich eher Alpträume!

Dr. A. D. Sartha:Und ohne Augen?

Der Wanderer: Die sehen eher so aus, als hätten die selbst Angst!

Dr. A. D. Sartha: Wanderer, du meinst, die Aliens haben Angst vor uns? Und deshalb haben sie sich als Ballons getarnt? Was meinst du, was passiert, wenn ich eine Nadel holen geh?

Der Wanderer: Dann werden ihre Schreie lauter? Das wäre dann wirklich gruselig ...
Das Aufblitzen einer Nadel. Dann ist ein gedehntes Pffffffffffffffffffft zu hören.


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Der Wanderer schreit: waaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaahhhhhhhhhhhh

Dr. A. D. Sartha: Ah, so sehen Aliens also wirklich aus ...

Der Wanderer behilft sich selbst mit einer Herzmassage.

Dr. A. D. Sartha: Na, wer hätte das gedacht? Ich jedenfalls nicht. Muss ich mir gleich mal notieren und ein Foto machen.

Der Wanderer wieder erholt: Da haben wir doch glatt eines der größten Rätsel der Menschheit gelöst ... faszinierend ...

Dr. A. D. Sartha: Ja, nicht wahr? Warum tarnen die sich aber auch so selten dämlich? Zeugt nicht gerade von großer intelligenz.

Der Wanderer: Vielleicht hatten sie gehofft niedlich auszusehen ...

Dr. A. D. Sartha notiert "Der moderne Alien ist dumm und scheitert an der erdlichen Integgration durch unzweckmäßige und sogar Aufmerksamkeit anziehende Kostümierungen, die einen Hang zur Selbstaufgabe nahe legen lassen."

Der Wanderer: Wo sollten die ihre Intelligenz auch lagern? In den Augen? Allerdings scheint die grüne Farbe zu ihnnen zugehören!

Dr. A. D. Sartha: Ja, Wanderer, gut erkannt. Vielleicht wollten sie sich in unseren Bäumen verstecken?

Der Wanderer: Aber vielleicht sind sie gar nicht dumm ... vielleicht sind sie wie Lemminge?

Dr. A. D. Sartha: Du meinst, sie folgen einem inneren Trieb, der sie anstatt auf Klippen auf spitze Nadeln zutreibt?

Der Wanderer: Genau!

Dr. A. D. Sartha: Hm, interessante Theorie ...

Der Wanderer: Klippen wären ja auch sinnlos bei einem Luftballon!

Dr. A. D. Sartha: Dazu müssten wir noch weitere Experimente starten.

Der Wanderer: Find ich auch ... wir könnten Nadeln und Feuer und Elektroschocks ausprobiern ... ja Elektroschocks sind gut *muhahaha*

Dr. A. D. Sartha schaut auf die am Boden liegenden Lemm ...äh .. Aliens: Also die sind hinüber. Konsequenz, Wanderer, wir brauchen neues Versuchsmaterial. Werfen sie den ALien-Findibus-Nix-wie-Flux-Kompressor an!!

Der Wanderer: Ähm ja ... dann schauen wir mal besser bei den anderen Literatopianern vorbei, möglicherweise verstecken sie welche!

Dr. A. D. Sartha: Zu aufwendig, das sind doch nur Einzeltäter.
Nein, wir bauchen ihr Nest, ihre Rotte.


Der Wanderer legt einen roten Hebel um. Wo könnte das sein?

Dr. A. D. Sartha schaut auf die wirbelnden und blinkenden Anzeigen.

Der Wanderer: Aber sei vorsichtig, wir betreten gerade Gefilde, die nie ein Mensch vor uns betreten hat!

Dr. A. D. Sartha springt aufgeregt zur Karte und fuchtelt vor einem roten Fleck herum, der aus zig hunderten Einzelpünktchen besteht: Daha!!

Der Wanderer: Das ist beängstigend ... so viele und wir haben es nie bemerkt ...

Dr. A. D. Sartha: AUF ZUM JAHRMARKT!! Hm, hätten wir uns auch eigentlich denken können. Gibt es eine bessere Tarnung, als unter schreienden Kindern und blödsinnig guckenden Clowns?

Der Wanderer: Wobei das wiederum auf mehr intelligenz schließen lässt!

Dr. A. D. Sartha: Nicht unbedingt, man bedenke, dass kinder die natürlichen Feinde von Luftballons sind. Was wieder für eine vorhandene Dummheit sprechen würde.

Der Wanderer: Achso! Hm, das ist wahr ... also doch der Lemmingtrieb?

Dr. A. D. Sartha: Das werden wir sehen - auf zu Beate!!!! Watson ..äh, ich meine, Wanderer, setzen sie das Schuwiwupp in Bewegung, wir müssen zum Jahrmatkt, aber vorher fahren wir noch bei Beate-Uhse vorbei.

Der Wanderer: Jawohl Sherladsartha ... was wollen wir da?

Dr. A. D. Sartha: Experimentiermaterial besorgen *fies grins*

Der Wanderer: Jiiihaaaaaaa

Unter lautem Geschnaufe setzt sich das kriechende Schuwiwupp schreiend in Bewegung - begleitet vom permamenten Gefluche seiner beiden Reiter. Es rollt die Straße hinunter, rammt dabei ein paar Ampeln um, macht Dutzende Autos platt - Mein gott, es dient der Wissenschaft!! - und hält schließlich vor Dr. Beates Zauberladen für Allerlei. Mit einem entschlossenen Satz springen unsere beiden Helden von ihrem Gefährt und halten kurz inne.

Dr. A. D. Sartha: Wanderer, haben sie die Liste? Nicht? Dann schauen sie mal in ihren Briefkasten, ich hab sie ihnen erst gestern gegeben.

Der Wanderer: Sie meinen die Liste mit den Notfallgegenständen für wahnsinnige und wahnwizige Experimente unter außergewöhnlichen Dingen?

Dr. A. D. Sartha: Und die "Wie kriege ich einen Alien klein" - Utensilien. Sie muss da sein - bitte schauen sie noch mal in ihr Post - Fach! Wir können auf keinen Fall unvorbereitet in die Schlacht ziehen!

Der Wanderer: Natürlich nicht!

Dr. A. D. Sartha: Ich meine, wie sieht das denn aus?

Der Wanderer: Sagen sie ... haben sie schon Erfahrung mit solchen übernatürlichen, schrecklichen Phänomenen?

Dr. A. D. Sartha schaut den Wanderer schockiert an.

Der Wanderer: Was?

Dr. A. D. Sartha: Aber natürlich ... nicht *kleinlaut*

Der Wanderer: Hm ... aber zum Wohle der Wissenschaft sollten wir das auf uns nehmen nicht war?

Dr. A. D. Sartha: NATÜRLICH; es muss sein. Wer soll es denn sonst tun? Sehen sie hier jemanden?
Dr. A. D. Sartha sieht sich vielsagend in den leeren Straßen ringsum um.

Der Wanderer fasst sich ein Herz: Gut ...

Dr. A. D. Sartha kriegt einen plötzlichen Panikanfall: Gut?! Nichts ist gut! Wir sind ganz allein und von Aliens umzingelt!!!!

Der Wanderer: Atmen, tief atmen ... ein und aus und ein ...

Dr. A. D. Sartha: Das geht nicht. *keuch* Ich krieg keine Luft. *rot anlauf*

Der Wanderer konzentriert sich kurz und rammt Dr. Sartha dann einen Finger in den Bauch ... Besser?

Dr. A. D. Sartha keucht erschrocken auf und klappt dann wie ein Taschenmesser zusammen. Japps, Japps ...
Eine halbe Stunde später kommt Dr. A. D. Sartha im Büro von Dr. Beate zu sich. Er blickt sich interessiert in dem über und über mit rotem Plüsch ausgekleideten Raum um. An den Wänden stapeln sich Teddybären in allen Formen und Größen, mit kalten, leblosen Augen starren sie vor sich hin und jagen dem Betrachter Schauer umd Schauer über den Rücken. Der Teppich besteht aus orangefarbenen Velour, die Decke ist mir roten Rosen verziert.
Dr. A.D. Sarthas Lippen verziehen sich zu einem Schmunzeln.
Ja, Dr. Beate weiß wirklich, wie man Leute foltern kann
Dann fällt Dr. Sarthas Blick auf den Wanderer, der bibbernd und kreidebleich in einer Ecke kauert. Nur langsam hebt er seinen Kopf.. Pein scheint geradezu aus seinen Augen hervor zuquellen.
"Wie ... kann ... ein ... einzelner Mensch ... so grausam sein?", stammelt er fassunglos und zuckt beim neuerlichen Anblick der sogenannten Dekoration des Raumes zusammen.
"Ich habe ... schon viel erlebt ... aber das?"
Er bemerkt den strengen Blick des Doktors und kurz widerstreiten zwei unterschiedliche Ängste in seinem Bewusstsein. Doch schließlich strafft er seine Schulter und richtet sich auf.
Dann plötzlich, als hätte jemand nur auf diesen Moment gewartet, um im Anschluss den zögernd aufflackernden Funken Mut genüsslich austreten zu können, begann die Erde zu beben.
Die mit Plüsch überzogene Klinke der einzigen Tür in den Raum, bewegte sich mit aufreizender Langsamkeit.
Zunächst schiebt sich ein zierlicher Fuß in einer tiefschwarzen, hochhackigen Riemchensandale in den Raum, dann folgt ein sehr langes, sehr nacktes Bein hinterher, nur spärlich umhüllt von einer ebenso schwarzen Netzstrumpfhose. Der restliche Körper folgt mit eleganten, fließenden, ja beinahe schlüpfrigen Bewegungen. Viel Haut ist auch hier nicht bedeckt; ein eng geschnürtes schwarzes Lackmieder, ein winziger schwarzer Lack-Minirock, der eigentlich nicht viel mehr ist als ein breiter Gürtel, ein schwarzes Lackhalsband mit silbernen Nieten und schwarze Lackhandschuhe, die fast bis zur Schulter reichen bilden die gesamte Kleidung von Dr. Beate Uhse. Die langen, glänzenden schwarzen Locken reichen bis hinunter zu den Schulterblättern und schwingen bei jeder bewegung anmutig hin und her. Blutrote Lippen und tiefschwarz getuschte Wimpern, unter denen ein Paar katzengleicher grüner Augen hervorlugt runden das Bild einer durch und durch verrruchten Frau ab.

Beim Anblick der beiden Männer in ihrem Büro verziehen sich ihre vollen Lippen zu einem amüsierten, leicht überheblichen Lächeln.
"Sieh an, sieh an", beginnt sie mit überraschend tiefer und rauchiger Stimme, während sie völlig ohne Gleichgewichtsprobleme über den orangenen Velours-Teppich stöckelt, "wenn das nicht der gute alte Arash Dingi ist. Lang, lang ist's her, nicht wahr, meine Lieber?" Knapp vor ihm bleib sie stehen und neigt sich dann langsam zu dem alten Inder herab, bis ihre Brüste auf seiner Augenhöhe sind. Mit einem etwas mitleidigen Blick bemerkt sie dann: "So ganz spurlos ist die Zeit an dir ja nicht vorübergegangen, oder?" Mit einem leisen affektierten Lachen stolziert sie hinüber zu einem der Regale und nimmt wie nebenbei einen fliederfarbenen Plüschteddy heraus.
"Nun, ich nehme an, du und dein", sie mustert den Wanderer abschätzend, "Begleiter, ihr seid aus einem ganz bestimmten Grund hier?" Abwartend zieht sie die Augenbrauen hoch und krault den violetten Teddy hinter den Ohren, woraufhin dieser unmerklich zu schnurren beginnt.
Konsterniert schaut Dr. Sartha auf das seltsame Objekt in Schwarz. Wer hätte gedacht, dass ein paar Jahre so viel anrichten können? Er schüttelt leicht den Kopf und streicht dann sein Sacko glatt. Nach einem Räuspern erklärt er schließlich, warum sie gekommen waren. "Wir sind einer großen Verschwörung auf der Spur und brauchen deine Hilfe - was das Material angeht, meine ich", verhaspelt er sich unter dem durchdringenden Blick aus den grünen Augen, die ihn schon früher immer aus der Fassung hatten bringen können. Ehe der Frosch in seinem Hals zur Kröte anwachsen kann, blickt er bedeutsam zu seinem Reisegefährten hinüber. Mach was!
Kurz erwägt der Wanderer, Dr. Sarthas Blick zu ignorieren, während er zwischen den beiden hin und her schaut und sich fragt, wer wohl das größere Übel ist.
Doch schließlich macht er zögerlich einige Schritte auf die Frau zu, die eindeutig viel zu viel von dem zeigt, was er gar nicht sehen will.

"Ähm ... verzeihen sie Madam, wenn ich mich einmische, aber wir haben eine überaus wichtige Mission!" Der Wanderer räuspert sich bedeutungsvoll. Gleichzeitig hofft er, dass das auch wirklich eine Madam ist und nicht ... nun ja ...
"Ich ... also wir benötigen eine spezial Notfallausrüstung für wahnsinnige und wahnwizige Experimente unter außergewöhnlichen Bedingungen, mit der wir auch Aliens klein kriegen ... kurz Nfa.f.w.u.w.E.u.a.B.! Und der Doktor erwähnte, dass Sie da möglicher Weise etwas vorrätig hätten ..."
Verstohlen sieht er sich noch einmal im Zimmer um und sein Gesicht verzieht sich angeekelt.
'Wie niedlich, ich mach ihn immer noch nervös', denkt Beate amüsiert bei sich, als Dr. Sartha ein paar kurze Worte der Erklärung stammelt und dann seinen Begleiter hilfesuchend ansieht.
Der kommt dann auch recht schnell zur Sache.
'Interessant...', geht es Beate durch den Kopf, 'sie brauchen eine Nfa.f.w.u.w.E.u.a.B.? Und Aliens hat er gesagt. Frage mich, in was der alte Spinner da schon wieder verstrickt ist...'
"Nunja", erwidert sie schließlich gedehnt mit einem zuckersüßen Lächeln, "eventuell hätte ich etwas in dieser Richtung..." Gemächlich wendet sie sich wieder zum Regal und setzt den fliederfarbenen Teddybär zurück an seinen Platz zwischen den anderen. Dann lässt sie sich seelenruhig auf dem riesigen pinken Plüschsessel hinter ihrem Schreibtisch nieder, legt die behandschuhten Fingerspitzen aneinander und mustert die beiden Männer prüfend. Die scheinen vor Anspannung fast zu platzen, was Beate sichtlich genießt.
"Was genau hattest du dir denn gedacht, mein lieber Arash?", fährt sie dann fort, den langweiligen Begleiter ihres Gegenübers geflissentlich ignorierend, "vielleicht hast du es noch nicht mitbekommen, aber in den letzten Jahren hat sich einiges Getan in der Sparte für wahnsinnige und wahnwizige Experimente - der Fortschritt, du verstehst." Sie schenkt ihm ein kokettes Lächeln und lehnt sich dann lasziv in ihrem Sessel zurück. "Wir haben hier mittlerweile an die zwanzig Varianten des Nfa.f.w.u.w.E.u.a.B., spezialisiert auf verschiedene Gegebenheiten. Extreme Hitze, extreme Kälte, unterseeische Unternehmungen, ganz zu schweigen von den verschiedenen Risikofaktoren, die man einrechnen muss. Ist ein Zeitsprung vonnöten? Kann es also passieren, dass man versehentlich bei den Dinosauriern landet und es mit einem Tyrannosaurus zu tun bekommt? Verlangt die Mission einen ausflug ins All? Es gibt da inzwischen so viele Möglichkeiten und Spezialanfertigungen, dass man unmöglich alles mitschleppen kann - es sei denn", fügt sie spöttisch lächelnd hinzu, "du hast Lust darauf, einen Kleinlaster mitzunehmen."
Wieder schweigt sie einen Moment und taxiert den alten Inder mit ihren Katzenaugen, die in den letzten Jahren noch ein wenig katzenartiger geworden sind.
"Vielleicht willst du dir aber auch selbst ein Bild der Lage machen?", schlägt sie dann vor, "eine kleine Führung durch mein - nennen wir es Warenlager."
Sie zwinkert ihm verschwörerisch zu und wartet dann gelassen seine Antwort ab.
Hm, Zeitsprünge, Unterwasserseefahrten und Weltallgelage, das wäre doch mal was. Aber nein, seine Mission hatte Vorrang, entschied Dr. Arash D. Sartha nüchtern. "Ich sehe schon, es war die richtige Entscheidung dich aufzusuchen", wandte er sich an Dr. Uhse. Ein paar kleine Schritte, dann stand er vor dem in rosa lackierten Schreibtisch, stemmte seine Hände darauf und bäugte sich vor. "Zeig mir, was du zu bieten hast. Der Platz ist kein Problem, wir haben vor der Tür eine nagelneues Schuwiwupp."
Der Wanderer zwinkert einige Male verwirrt, dann fährt er sich durch die neongrünen Haare. Sie hat mich einfach ignoriert ... einfach ignoriert ... Entgeistert wendet er sich zu den beiden heftig Flirtenden herum. Was findet sie nur an diesem alten Knacker? Ich meine ... Plötzlich erstarrt er und reibt sich die Stirn ... Was ist denn mit mir los? Ich sollte den Doktor eher bemitleiden ...

In sich hinein schmuzelnd entscheidet er, sich ersteinmal im Hintergrund zu halten ... wahrscheinlich würde Dr. Uhse seine Anwesendheit sofort vergessen und er würde sich etwas umsehen können.