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Normale Version: Terry Pratchett
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The Turtle Moves! (Und sie bewegt sich doch ...)

[Bild: pratchett_narrowweb__300x479,0.jpg]

Terence David John Pratchett, inzwischen für seine Werke von der Queen zum Officer des Order of the British Empire ernannt und eher bekannt als Terry Pratchett, dürfte einer der berühmtesten Schriftsteller im Fantasy-Bereich sein und seine Fan-Gemeinde nimmt Kultausmaße an. Selbst wer ihn nie gelesen hat, ist sicher irgendwann in einer Buchhandlung über seinen Namen gestolpert; vielleicht bewusst, vielleicht unbewusst. Ein Name, der für schrägen Humor, abstruse Welten und vor allem für seine geradezu berüchtigten Fußnoten steht.

Geboren wurde Pratchett am 28. April 1948 in England. Seine erste Kurzgeschichte veröffentlichte er mit 13 in einer Zeitschrift, mit 17 Jahren publizierte er seinen ersten Roman, „The Carpet People“ („Die Teppichvölker“), der mittlerweile in einer von ihm überarbeiteten Fassung neu aufliegt. Nach seinem Schulabgang arbeitete er erst als Journalist, dann als Pressesprecher des Central Electricity Generating Board (CEGB). Er kündigte allerdings, als klar wurde, dass er von seinen Veröffentlichungen leben konnte.
Seit 1986 ist er mit Lyn Marian Purves verheiratet; ihre gemeinsame Tochter Rhianna, die 1976 geboren wurde, ist ebenfalls als Autorin tätig.
Bekannt ist seine Faible für Orang-Utans, die sich nicht nur in der Figur des Bibliothekars in seinen Scheibenwelt-Romanen äußert – er arbeitete eng mit der Orang-Utan-Foundation zusammen und unterstützt sie auch heute noch, so wie seine zahlreichen Fans.

Pratchetts Geschichten leben von einem hintergründigen, satirischen Humor, bei dem er die Skurrilität des Alltäglichen inmitten von Fantasy-Welten deutlich macht.
Terry Pratchett schrieb:Fantasy ist, wenn man etwas, das die Leute schon immer gesehen haben, und von dem sie glauben, daß sie es sehr gut kennen würden, etwas, das ihnen so vertraut ist, daß sie es schon gar nicht mehr wahrnehmen, um hundertachtzig Grad dreht und ihnen noch einmal zeigt, so daß sie es zum ersten Mal zu sehen glauben. Das ist es, was gute Fantasy ausmachen sollte. Die Leute denken auf einmal: »So habe ich das noch gar nicht betrachtet.« Wenn man die Leute gut Bekanntes als etwas Neues sehen läßt, dann ist es gute Fantasy.
(Quelle: Interview von Alien Contact)

Er parodiert nicht nur klassische Fantasy-Elemente sondern auch literarische und künstlerische Werke (wie z.B. „Macbeth“ oder „Das Phantom der Oper“), historische Persönlichkeiten (z.B. Leonardo da Vinci, in seinen Büchern von „Leonardo von Quirm“ verkörpert), Mythen und Märchen, die Regenbogenpresse, Hollywood, Computer, Religionen, Kriege und ethische Konflikte ... und immer wieder die Menschen selbst, ihre Art zu denken und zu leben.
Charaktere wie die Hexe Oma Wetterwachs (die Pratchetts Lieblingsfigur ist), Samuel Mumm (einer meiner Lieblingscharaktere *g*) oder Tod (DER NUR IN GROSSBUCHSTABEN SPRICHT) haben längst Kultstatus erlangt, ebenso wie seine Fußnoten oder viele seiner Zitate. Jede Nebenfigur ist liebevoll und detailliert ausgestaltet, zum Beispiel der Rattentod, der sich überhaupt nur mit „QUIEK“ äußert Icon_wink ... Und jede Person erhält ihre ganz eigene Geschichte, die sich zum Teil durch mehrere Bücher zieht.
Sein Stil hat sich leicht gewandelt, die Fußnoten sind inzwischen weniger, dafür schreibt er geradliniger und gestaltet Figuren und Handlung detaillierter und durchdachter. Ich persönlich lese den neuen Pratchett gern, Bücher wie das „Weiberregiment“, „Die Nachtwächter“ oder „Klonk!“ gehören zu meinen Favoriten, ebenso wie die älteren Johnny-Maxwell-Romane, die nicht auf der Scheibenwelt spielen, aber mindestens ebenso absurd sind.

Mit der Zeit hat sich auch das Layout der Bücher verändert. Zuerst wurden die Cover mit verwirrend-chaotischen Bildern (die mir so gar nicht gefallen wollten Icon_wink) von Josh Kirby gestaltet, danach von Paul Kidby.
Pratchett zur Zusammenarbeit mit beiden:

Terry Pratchett schrieb:Über viele Jahre hinweg hat der mittlerweile verstorbene Josh Kirby die Scheibenwelt gemalt. Bis zu seinem Tod 2001 stammten die Titelbilder der Scheibenweltromane von ihm.
Josh wollte Bilder malen, reagierte sehr höflich auf meine vorsichtigen Ratschläge und ging manchmal sogar auf sie ein. [...] Er achtete darauf, dass alle Fakten stimmten [...], doch gleichzeitig bestand er darauf, die Dinge mit seinen Augen zu sehen.
[Zu Paul Kidby:] In drei von vier Fällen sieht Paul die Dinge so wie ich, was entweder Gedankenlesen nahe legt oder darauf hindeutet, dass meine Vorstellung von den Protagonisten vage bleibt, bis ich seine Zeichnungen sehe. Außerdem erinnert er sich fast erschreckend gut an den jeweiligen Hintergrund der Personen: Eine einfache Illustration enthält kleine Details, die in sechs verschiedenen Büchern Erwähnung fanden.
(Quelle: „Die Kunst der Scheibenwelt“)

Inzwischen existieren auch zahlreiche Merchandising-Produkte wie ein Scheibenwelt-Computerspiel, ein Nanny-Ogg-Kochbuch, Scheibenwelt-Kalender, Figuren und auch einige Filme wie zum Beispiel die Verfilmung von „Hogfather“ (zu deutsch „Schweinsgalopp“). Auch eher ungewohnte Sekundärliteratur für Fantasy:
Wikipedia schrieb:Pratchetts Bücher finden ein für dieses Genre eher unübliches Echo. Eine Sammlung von Essays über sein Werk findet sich in dem Buch „Terry Pratchett: Guilty of Literature?“, herausgegeben von Andrew M. Butler, Edward James und Farah Mendlesohn; eine deutsche Studie, „The Turtle Moves!“ von Johannes Rüster, befasst sich mit kosmologischen und theologischen Fragen in den Scheibenweltromanen. Zwei weitere Bücher sind erwähnenswert, die beide von David Langford zusammengestellt wurden, nämlich „The Unseen University Challenge“ und „The Wyrdest Link“.

Nun aber die schlechte Nachricht .
Terry Pratchett wurde eine sehr seltene, früh beginnende Form der Alzheimer-Krankheit diagnostiziert. Noch ist seine Denkfähigkeit nicht beeinflusst, seine motorischen Fähigkeiten leiden allerdings schon darunter und er musste inzwischen den Führerschein abgeben. In Interviews gab er sich recht ruhig und zuversichtlich, doch was es für ihn bedeuten muss, seine erdachten Welten, quasi sein Lebenswerk Stück für Stück zu verlieren, kann man erahnen, wenn er über das Schreiben spricht:

Terry Pratchett schrieb:Es ist wie Atmen, wissen Sie. Gestern sagte mir meine Tochter, daß ich zu hart arbeiten würde. Aber das Schreiben ist alles, was ich habe, etwas anderes gibt es für mich nicht. [...], denn die Scheibenwelt ist mein Leben und das ist sie schon seit zwölf Jahren.
(Quelle: Interview von Alien Contact)

Dass er kein Mitleid will, hat er sehr klar ausgedrückt. An den Alzheimer Research Trust spendete er eine Million Dollar und kritisierte, dass zu wenig Mittel für die Erforschung von Demenzkranken zur Verfügung gestellt würden. Seine Fans arbeiten daran, eine weitere Million zu sammeln, „To match it for Pratchett“.
Ich kann nur sagen, dass ich das Beste für ihn hoffe ...

Nun zu euch: Kennt ihr Pratchett, hebt ihr ihn gelesen? Was sagt ihr zu seinem Stil – trifft er euren Humor? Was sagt ihr zu den Filmen, wenn ihr sie gesehen habt? Was sind eure Lieblingsbücher, was eure Lieblingsfiguren? Und ist er für euch ebenso Kult wie für seine Fanwelt oder haltet ihr den Rummel für übertrieben? Wenn ihr das eine oder andere Zitat von ihm loswerden wollt – bitte gerne Icon_wink ...


Links:

Wikipedia (Die englische Version ist aber ausführlicher)
Wikipedia zu den Scheibenwelt-Romanen
Interview mit Terry Pratchett von Alien Contact
Englische Zitat-Sammlung

Rezensionen auf der Mainpage:

„Gevatter Tod“

Und zum Abschluss noch ein Warnhinweis:

Kids! Bringing about Armageddon can be dangerous. Do not attempt it in your own home.”
(Aus: “Good Omens”, verfasst mit Neil Gaiman)

Merk dir das, Dread Mrgreen ...

Isola

Hallo,

ein toller Thread, um sich vor dem Lernen zu drücken Mrgreen

Ja, ich habe Pratchett gelesen, nicht sehr viel, aber das, was ich gelesen habe, hat mir sehr gefallen.
Mein erstes Buch war "Total verhext" und seitdem bin ich großer Nanny-Ogg-Fan. Danach kamen "Kleine freie Männer", "Ein Hut voller Sterne", "Der Zeitdieb" und "Der fünfte Elefant".
Mit den Wachen-Romanen kann ich nicht allzu viel anfangen, sie sind zwar auch gut geschrieben, aber für mich nicht skurril genug. Am liebsten habe ich immer noch die Hexen und TOD. Mit Rincewind habe ich noch gar nichts gelesen bisher.
Insgesamt sind die alten Bücher auch um Längen besser als die neuen. Die Bücher um Tiffany waren nett, aber da hat das gewisse Etwas gefehlt und mit dem gewissen Etwas meine ich hier die berühmten Fußnoten und der Sarkasmus, der ziemlich nachgelassen hat, finde ich. Der Humor sprüht nicht mehr so wie in den alten Büchern.
Bei Pratchett kann man wirklich den Spruch anwenden: Man soll aufhören, wenn es am schönsten ist.

Was ich übrigens auch den absoluten Hörbuch-Hassern empfehlen kann, sind die Vertonungen mit Dirk Bach. Besonders "Der Zeitdieb" ist herrlich! Der Abt, der in seiner achwievielten Reinkarnation steckt und ein Baby ist und dauernd nach Töpfchen und Keks verlangt - zum Wegschreien. Auch wie Bach die Igors liest , ist toll. Also wie gesagt: Einfach empfehlenswert.

Den Film zu "Schweinsgalopp"/"Hogfather" finde ich nicht schlecht. Er wirkte stellenweise eben nicht wie frisch aus Hollywood, aber das machte ihn auch sympathisch. Das Buch habe ich leider nicht gelesen, deswegen kann ich da keinen Vergleich ziehen, doch der Film war eine nette Unterhaltung.


Grüße,
Isola.

Chuzzlewit

Saryn hat mich mit Pratchett vertraut gemacht, als er mir "Schweinsgalopp" gab. Danach versuchte ich es weiter mit den Büchern der Tod-Reihe, aber meine Liebe zu 'Pratchett begann erst mit den Wache-Romanen. Nach "Helle Barden", das sich mit der menschlichen Faszination von Waffen beschäftigt, aber ich mehrere Pratchetts gelesen. Mein Liebling ist "Die Nachtwächter", da es ernstere Töne anschlägt und reifer wirkt. Der Humor geht nicht verloren, aber Pratchett hat sich zuvor nicht in dem Maße mit der menschl. Psyche auseinandergesetzt. Zurzeit lese ich mal wieder "Der Fünfte Elefant". Was ich aber noch vor habe, ist mehr der Hexen-Romane zu lesen und überhaupt mal einen Rincewind.

Ja, toller Thread.
Hi ihr!^^

Wow ein Pratchett-tread! Wo Pratchett ist, ist der Wanderer nicht weit. Mrgreen
Ich glaube ich kann mich als absoluten Terry Pratchett-fan bezeichenen. Wenn ich auch nur irgendwie eines seiner Bücher habhaft werden kann, verschlinge ich es auch ... hab schon einige gelesen, aber noch lange nicht alle^^ (bin dabei Icon_wink)

Mein erstes Buch von ihm (das übrigens gleichzeitig mein lieblings Buch ist) war der Zeitdieb ... damit hatte er mich! Sein häufig sehr tiefgründiger Humor, der oft eine etwas unübliche Sichtweise auf alltägliche Dinge aufzeigt, trifft meinen scheinbar exakt^^ (Vor allem seine Annmerkungen sind einfach genial^^) ...

aber was mich besonders an ihm fasziniert ist, dass er zu den wenigen (mir bekannten) Autoren zählt, die Fantasy eine Aussage geben. Da ist Gesellschaftskritik drin, da werden Menschen aufs Korn genommen, die so (in vielleicht nicht ganz so überspitzter Form) auch in unserem Alltag vorkommen. Er ist beileibe nicht einfach nur Fantasykarikaturist! Deshalb ist er auch mein großes Vorbild (ich würde gerne auch Fantasy mit Aussage schreiben), zusammen mit Tolkien (aber das gehört wo anders hin Icon_wink).
Für mich ist er einer der größten Schriftsteller unserer Zeit (ich weiß Geschmackssache^^).

Sein Stil hat sich, in meinen Augen, doch recht deutlich gewandelt. Er schreibt jetzt irgendwie ernster, mehr auf die Story an sich konzentriert. Das finde ich nicht unbedingt schlecht, aber es ist halt ... anders Icon_wink ich vermisse diesen genialen Humor, der auch beim x-ten Mal lesen noch lustig ist. Trotzdem gefallen mir auch seine neueren Bücher. (An dieser Stelle fällt mir auf, ich hab auch die Johnny Reihe gelesen, aber für mich reicht sie nicht an die Scheibenwelt ran. Vermutlich würde ich sie genial finden, wenn ich die Scheibenwelt nicht kennen würde ...^^)
Seine Geschichten sind jetzt im endeffekt spannender, aber trotzdem ...

Von dem Filmen hab ich Hogfather gesehen ... muss aber sagen das mir das Buch doch besser gefallen hat ... ich fand den Film ziemlich gut gemacht, aber er wirkte irgendwie viel ernster als das Buch ... wenn man darüber nachdenkt hat das Buch ja auch eigentlich einen sehr ernsten Hintergrund ...

So dann kommen wir mal zu meinen Lieblingscharakteren ... verdammt da ich nicht einfach alle nehmen kann, einige ich mich jetzt einfach auf zwei.
1. HEX (ja der ist ein Charakter :P) Der/das vorallem in Hogfather eine Rolle spielt^^ vor allem als er am Ende einen Teddy geschenkt bekommt ... Icon_lol

2. DER TOD doch ich glaube er ist mein absoluter lieblings Charakter, vor allem wenn er mit anderen anthropomorphen Gestalten zutun hat^^ bisher ist er noch jedem Buch, das ich gelesen hab zumindest am Rande vorgekommen und gerade diese Begegnungen am Rande sind die lustigsten, die es mit dem TOD gibt^^

Hm gut ... das recht jetzt langsam mit der Schwärmerrei ... zumindest für heute^^

Liebe Grüße vom Wanderer!^^

Ps. Ich befinde mich auf der stetigen Mission das Licht der Scheibenwelt hinaus in die Welt zutragen (ich nötige Leute dazu Scheibenweltromane zu lesen Icon_wink) ... dabei treffe ich aber auch auf Leute, die ihn NICHT mögen! Völlig unverständlich für mich ... das sind eindeutig Revisoren!!! *g*

PPs. Ich hätte um ein Haar mal eine Hausarbeit in der Schule über ihn geschrieben ... aber letztendlich war ich zu feige (ich ärgere mich heute immer noch Mrgreen )
Hallo zusammen,

ich habe bis jetzt so gut es ging "Terry Pratchett" vermieden. Keine Ahnung woran das lag. Vielleicht schreckt mich die Idee ab, etwas zu lesen das mich zum lachen bringen soll. Mit Büchern aus dem Genre Humor konnte ich mich fast nie anfreunden und Fantasy - Humor (sollte wohl eigentlich mal meine Pflichtlektüre sein), umso weniger. Gerade vermutlich weil ich eher Dinge lese, die ernster sind.
Der Thread ist toll.
- Mira, du hast den mit Liebe verfasst, nicht wahr? *lach*

Nun, ich glaube ich sollte mich doch einmal an diesem Herrn versuchen. Die Vorstellung ist gut geworden und er wirkt doch sehr sympathisch. Schade, dass er nun krank ist und vielleicht seine wertvollsten Schätze verliert. Ich kann mir vorstellen, dass es schmerzen muss, verstehe aber, dass er kein Mitleid will. Das er auch ernstere Bücher hat, erfreut mich. Ich glaube ich werde einmal eines der neuen versuchen und ein älteres. Wäre sicherlich interessant.

Danke für den schönen Einblick, auch in seine Fan - Gemeinde. *g*
Werde mir einmal eines seiner Bücher zu Gemüte führen.
Gevatter Tod wird’s wohl werden.
- Eine Frage dazu, muss man die Scheibenweltromane in einer bestimmten Reihenfolge lesen, oder ist das frei wählbar und so, dass man sich auch ohne Vorwissen zu recht findet?

Liebe Grüße,
Sternchen
Hi Sternchen!^^

Zitat:Eine Frage dazu, muss man die Scheibenweltromane in einer bestimmten Reihenfolge lesen, oder ist das frei wählbar und so, dass man sich auch ohne Vorwissen zu recht findet?

Also ich finde, dass du die Reihemfolge beliebig wählen kannst ... zwar haben so gut wie alle Charaktere eine Vorgeschichte, die bereits abgehandelt wurde, trotzdem werden die Charaktere immer wieder neu vorgestellt ^^

Gevatter ist, meiner Meinung nach, übrigens eine sehr gute Wahl Icon_wink

Ganz liebe Grüße vom Wanderer!
Hallo Wanderer,

schön, dann werde ich mir das Buch besorgen. Icon_smile Ich bin gespannt, was mich da erwartet und hoffe, ich werde bekehrt und nicht enttäuscht.

Danke!
Sternchen

Chuzzlewit

@sternchen

Wenn du was ernsteres lesen willst, empfele ich "die nachtwächter". Das haut dich um, ist aus der Wachen-Reihe. Für soas würde es einen Nobelpreis geben, wenns nicht Fantasy wär.
Hallo Chuzzlwit,

Danke! Icon_smile Schön auch in die ernste Schiene einen Tipp zu bekommen. Ist das der erste Teil der Reihe, oder versteht man jedes Buch aus der Reihe auch ohne Vorwissen? Na vermutlich. Danke auf alle Fälle für den Tipp! *notiert*
/me freut sich schon darauf umgehauen zu werden Icon_wink

Grüße,
Sternchen

Amber

Ja,ja der gute alte Terry Pratchett.
Um es mal ganz schlicht auszudrücken. Ich liebe seine Bücher... aber noch mehr liebe ich die Scheibenwelt Kalender. Die haben mich von 1999 bis 2004 begleitet. Dann gab es drei Jahre keinen mehr, und seit diesem Jahr gibt es wieder einen. Hab den von diesem Jahr natürlich gleich gekauft und der fürs nächste hab ich auch schon zuhause rumliegen.

Scheibenwelt Kalender 2009

Ja, dann sind da natürlich noch seine Bücher. Am liebsten mag ich "Einfach göttlich" Der kleine Gott Om hat es mir einfach angetan und ich mag Schildkröten. Und natürlich die Bücher mit den Hexen. Einfach genial.

Kennt einer von euch das Kochbuch von Nanny Ogg? Ich hab es und es ist absolut witzig. Leider hab ich noch kein Rezept probiert ausser das vom Patrizier: Brot und Wasser, und das ist wirklich nicht schwierig.
Dann haben die Rezepte noch so lustige Namen wie "Getrocknete Froschpillen" (vom Quästor) wo 0 Frösche reinkommen :-) Oder "Lord Witwenmachers Pfefferminzbonbons.

Ausserdem mag ich Nanny Oggs Igellied Icon_panik
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