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John Ronald Reuel Tolkien
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[Bild: 180px-Tolkien_1916.jpg]

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von wikipedia
J. R. R. Tolkien wurde im Jahre 1892 als Sohn englischer Eltern, des Bankmanagers Arthur Reuel Tolkien (1857-1896) und dessen Frau Mabel Suffield (1870-1904), in Bloemfontein im Oranje-Freistaat (heute Südafrika) geboren, wo sich sein Vater aus beruflichen Gründen aufhielt. In den frühen 1920er und 1930er Jahren begann Tolkien, seinen Kindern regelmäßig fantasievolle Geschichten zu erzählen, die allerdings meist außerhalb der Mythenwelt spielen, an der er zu dieser Zeit bereits ernsthaft arbeitete. Durch Vermittlung einer ehemaligen Studentin wurde der Verlag Allen&Unwin auf seine Erzählung "The Hobbit" aufmerksam, die nach positiver Rezension durch den Sohn des Verlegers, Rayner Unwin, im Jahre 1937 veröffentlicht wurde. Auf dringenden Wunsch des Verlages begann Tolkien mit der Arbeit an einer Nachfolgeerzählung, die zunächst wie sein Debüt als Kinderbuch angelegt war. Während des Zweiten Weltkrieges zog sich die Arbeit an seinem Nachfolgeprojekt für den Hobbit hin, das jetzt den Namen The Lord of the Rings trug, und wurde immer wieder durch andere Aufgaben unterbrochen. Erst im Jahre 1954 wurde der Roman veröffentlicht.
Sein weiteres Leben verbrachte Tolkien mit dem Ausarbeiten des Silmarillion, das er jedoch bis zu seinem Lebensende nicht mehr fertigstellte und das erst nach seinem Tod von seinem Sohn Christopher Tolkien herausgegeben wurde.
Zwischenzeitlich hatte er noch Gedichte und Balladen nehmen anderen Prosa - Werken veröffentlicht.

Persönliches
In einem Interview, das Tolkien kurz vor seinem Tode gab, betonte er noch einmal seine enge Verbundenheit mit der Kirche: „Ich bin ein überzeugter römisch-katholischer Christ“. Für die 1966 erschienene englischsprachige Ausgabe der „Jerusalemer Bibel“, die wichtigste internationale evangelisch-katholische Bibeledition der Gegenwart, übersetzte er das Buch „Jona“. Sein ältester Sohn, John Francis Reuel (1917–2003), wurde am 10. Februar 1946 zum katholischen Priester geweiht und las bei der Beerdigung seines Vaters die Messe.

Tolkien wurde 1972 der Order of the British Empire von der Queen verliehen, was ihn zum Commander des Britischen Empires machte. Somit hatte er das Recht sich als CBE zu titulieren (John Ronald Reuel Tolkien, CBE) und dies in seinem Namen anzuhängen. Er war jedoch zu keiner Zeit Ritter und hatte somit keinen Adelstitel.

mehr zu John Ronald Reuel Tolkien.


Hallo zusammen,

Herr der Ringe ist hinreichend bekannt, viele haben das Buch gelesen, vermutlich noch mehr die Filme gesehen. Was haltet ihr von seinen übrigen Werken? The Hobbit habe ich bisher nicht gelesen, - findet ihr es wird dem Folgewerk "Herr der Ringe" gerecht? Soweit ich mitbekommen habe, gibt es sogar Menschen (auch User unter uns) die sich sogar für die Sprache "elbisch" interessieren. - Eine Detail seiner Geschichten, dass ihr für übertrieben haltet oder bewundert ihr den Perfektionismus, der ihn sogar dazu getrieben hat eine eigenen Sprache zu entwickeln?

Bin auf Meinungen gespannt! Icon_smile

Liebe Grüße,
Sternchen

Amber

Tolkien ist bei mir so ne Sache. Ich habe "Das Silmarillion", "Herr der Ringe", "Der kleine Hobbit" und teilweise "Gute Drachen sind rar" gelesen. Bis auf den kleinen Hobbit fand ich den Rest nur mittelmäßig, was aber damit zu tun hat das ich mit seinem Schreibstil nicht klar komme. "Herr der Ringe" war teilweise sehr langatmig, "Das Silmarillion" war wie eine Bibel mit vielzuviel Input, und in "Gute Drachen sind rar" stehe drei Aufsätze von ihm drin, einer über seine Vorliebe für Sprachen und ein anderer über Märchen, den dritten weiß ich nicht mehr.
Ich bewundere Tolkien dafür das er selber eine Sprache erfunden hat, die sich auch noch sehr melodisch anhört. Und natürlich für Mittelerde und seine ganze Geschichte.
Aber sein Schreibstil, nee, damit kann ich mich einfach nicht anfreunden. Ich möchte noch "Der kleine Hund Roverandum" von ihm lesen, aber das wars auch. Wenn ich Pech hab, gefällt mir das auch nicht
dann will ich auch mal.

Wenn es die Filme nicht gäbe, dann würde ich über "der herr der ringe" wohl nur den Kopfschütteln. Das Buch ist im Grunde ziemlich langweilig und auch die Zielgruppe bewegt sich zwischen 8 und 12 jahren. Ist einfach so.
Die Action, die im Film so unglaublich bombastisch ist, findet im Buch quasi nie statt. stattdessen bekommtman sie nur am rande mit.

Der kleine Hobbit ist noch schlimmer. eins der wenigen Bücher, die ich am liebsten in die Ecke geschmissen hätte.

Jetzt kann man sagen, dass er der Vater der modernen Fantasy ist. aber genau genommen, hatt er sich einfach an der nordischen Mythologie bedient.
Zb hat Odin einen Ring, der sich Jeden Tag um 9 vermehrt (ODER 7, aber ich glaub es waren eben 9).

Natürlich ist sein Werk toll und unglaublich detailverliebt, aber ohne die visuallisierung, wäre Tolkin verkommen. MAl von seinem Anfänglichen Erfolg natürlich abgesehen. aber dieser Hype kommt durch die Filme, denn die waren besser.

Und ich freu mich auf die Verfilmung des Hobbits


Ein Begabter Mann, zumindest was seine Ideen angeht, denn wenn Englisch so lahm ist wie das Deutsche, dann ist er kein begabter schreiber. Ich bin mir dessen bewusst, dass es auch einfach nicht mehr zeitgenösisch ist, aber wenn jmd mich frägt ob er die Bücher lesen sollte, würde ich wohl nö sagen und ihm meine filme leihen Icon_smile
Ich kann mich Amber anschließen: Neben Herr der Ringe habe ich außerdem noch Das Silmarillion und die beiden Bücher der verlorenen Geschichten gelesen. Allesamt grandiose Bücher, die jedoch vom Schreibstil her einfach nur totenlangweilig und viel zu langatmig sind.

Tolkien ist zwar einer der wichtigsten Autoren überhaupt, aber gute Bücher hat er eigentlich gar nicht geschrieben... dennoch liebe ich ihn und spätestens seit den Filmen auch Herr der RingeIcon_smile
Hallo ihr!

Und wieder einmal stehe ich mit meiner Meinung recht alleine da Icon_wink

Ja ich mag Tolkien ... nein ich finde ihn sogar einfach genial! ^^

Ich habe bisher drei Bücher von ihm gelesen, "der kleine Hobbit" "der Herr der Ringe" und "Der kleine Hund Roverandum" (in dieser Reihenfolge). Und ich war vor allem von den ersten beiden begeistert!
Der kleine Hobbit:
mein erster Fantasyroman überhaupt, ich hab ihn glaub ich, in der 7 oder 8 Klasse gelesen und fand ihn sehr, sehr gut! Ich habe ihn geradezu verschlungen, empfand ihn als unglaublich spannend, war von den Ideen begeistert ... und entdeckte meine Liebe zu dem Volk der Zwerge Icon_wink Hier liegt meine Interesse an Fantasy begründet ...
so dauert es auch nicht lange und mir fiehl
der Herr der Ringe in die Hände (lange vor den Filmen):
Er übertraff den Hobbit nochmal um Einiges. Der Herr der Ringe ist immernoch mein absolutes Lieblingsbuch! All die Ideen, die darin verwirklicht wurden, diese Detailverliebtheit, die möglicherweise den für viele schleppenden Schreibstil ausmacht, die Welt ansich, einfach genial ... ich wusste schon damals und ich weiß natürlich auch jetzt, dass Tolkien sich sehr stark an die nordische Mythologie angelehnt hat ... aber auch damit war er der erste (natürlich nur soweit ich weiß). Außerdem hat er wirklich genug Eigenständiges eingebracht. Ich möchte hier vor allem die vielen Lieder anmerken, die immerwieder auftauchen^^ ich fands einfach toll. Mittelerde ist bis ins kleinste Detail ausgearbeitet, ein weiteres Merkmal, das mich begeistert ... eine so detailierte Welt zu schaffen, ist (meiner Meinung nach) wirklich eine Meisterleistung, auch wenn er sich dabei z.B. stark an der Edda angelehnt hat.

Seit diesem Buch liebe ich Fantasy^^
Die Filme fand ich im Vergleich zum Buch, doch deutlich schlechter (schon sehr gut, aber an das Buch reichen sie für mich einfach nicht ran). Der Fokus liegt mir bei ihnen zu sehr auf der Action und viel zu wenig auf der Atmosphäre und auf den Charakteren, die Teilweise doch anders rüberkommen, als im Buch. Einige wichtige Details (z.B Tom Bombadil) fehlen ganz. Außerdem wurde Gimli (mein Lieblingcharakter) irgendwie zur Witzfigur UND im Buch gewinnt Gimli den Wette gegen Legolas!!! ^^

Das dritte Buch war dann nicht ganz so toll ... es ist sehr märchenhaft geschrieben und trifft damit nicht meinen Geschmack.^^

Alles im allem ist Tolkien deshalb für mich noch immer der "Großmeister" Icon_wink

Liebe Grüße vom Weltenwanderer.
Als ich jünger war (11 oder so, ka) hab ich mal HdR gelesen..fand ich schrecklich langatmig..^^
Dann hab ich die Filme gesehen und ich mag sie total gern..schau ich mir immer wieder mal an..

und jetzt hab ich beschlossen, dass ich HdR mal wieder lesen werde..neuen versuch starten quasi..^^
Aber erstmal kommen noch andere bücher dran..:D
Zu Tolkien muss ich natürlich auch etwas sagen, schließlich ist er einer meiner Lieblingsautoren. Für mich besitzt er eine unheimliche Sprachgewalt und ist teilweise einmalig. Allein der ganze Hintergrund, den er erschaffen hat, sucht seinesgleichen. Besonders "Der Herr der Ringe" ist einfach super finde ich. Klar, die ersten hundertfünfzig bis zweihundert Seiten muss man etwas durchhalten, aber dann hat mich das Buch einach nicht mehr losgelassen.
Das Silmarillion ist so eine Sache. Ursprünglich war es gar nicht von Tolkien zur Veröffentlichung gedacht, sondern nur für ihn selbst, sein Sohn hat es nach seinem Tod auf den Markt gebracht. Daher finde ich es auch etwas scheinheilig von ihm, wenn er jetzt anfängt, den Filmemachern Profitgier vorzuwerfen. Dementsprechend ist das Buch aber noch nicht so zugänglich und man muss sich wirklich durchquälen, fand ich. Der Hobbit ist dann noch so eine Sache, die alte Übersetzung ist grausig, die neue finde ich richtig gut.

Zitat:Das Buch ist im Grunde ziemlich langweilig und auch die Zielgruppe bewegt sich zwischen 8 und 12 jahren. Ist einfach so.
Da muss ich klar widersprechen. Die neue Übersetzung von Krege vielleicht, die ist einfach grausam und zu modern, damit es ja jeder versteht. Die Carrouxübersetzung ist dagegen einfach nur poetisch und sehr anspruchsvoll in meinen Augen, für 8-12jährige ist das garantiert nichts. Ich würde sogar empfehlen den HDR erst ab 16 zu lesen, da man da, glaube ich, auch besser die Schönheit des Geschriebenen sieht.

Zitat:Natürlich ist sein Werk toll und unglaublich detailverliebt, aber ohne die visuallisierung, wäre Tolkin verkommen. MAl von seinem Anfänglichen Erfolg natürlich abgesehen. aber dieser Hype kommt durch die Filme, denn die waren besser.
Auch da muss ich widersprechen. Schon vor den Filmen war der HDR mit das meist verkaufte Buch der Welt und in England zum Buch des Jahrhunderts gewählt worden. Der Riesenerfolg war also schon viel früher da, sonst hätte es ja auch keine Filme gegeben. Icon_wink
Anfänglichen Erfolg gab es übrigens nicht so. Die Bücher wurden erst Ende der 60er ein großer Erfolg, der sich immer weiter gesteigert hat. Man kann also keinesfalls von einem Hype im Bezug auf den Herrn der Ringe sprechen, das wäre vollkommen an der Realität vorbei.

Ich kann mich nur Weltenwanderer in seiner Meinung anshcließen:

Zitat:Seit diesem Buch liebe ich Fantasy^^
Die Filme fand ich im Vergleich zum Buch, doch deutlich schlechter (schon sehr gut, aber an das Buch reichen sie für mich einfach nicht ran). Der Fokus liegt mir bei ihnen zu sehr auf der Action und viel zu wenig auf der Atmosphäre und auf den Charakteren.
Die Filme sind nichts dest trotz natürlich genial und es wird auf lange Sicht keinen besseren Fantasyfilm geben. Aber ein paar Sachen haben mir auch gefehlt und aus meiner Sicht wurde die beeindruckenste Szene nicht umgesetzt, die Ankunft Aragorns in Minas Tirith, das hätte so genial werden können, stattdesen erscheint da diese Geisterarmee. Aber das ist nur ein kleiner Wehmutstropfen. Der Rest war wirklcih gut gemacht.

Und mit einem weiteren Zitat von Weltenwanderer will ich dann mal schließen:

Zitat:Alles im allem ist Tolkien deshalb für mich noch immer der "Großmeister" Icon_wink

Lg,
Drakir
Hallo zusammen,

ich finde es sehr interessant, wie sich die Meinungen spalten. Ich habe "Herr der Ringe" mit 17 gelesen, ich glaube etwa zur gleichen Zeit, als die ersten Beiden Filme bereits auf Video zu kaufen waren. Das Buch fand ich an sich weder langatmig, noch spröde. Im Gegenteil, ich habe es gerne gelesen und die Details, auch die Längen genossen.
John Ronald Reuel Tolkien war daher auch für mich interessant und spannend zu lesen. Wieder ist bewiesen, dass Stil stark von Geschmack und dessen Toleranzgrenze abhängig ist. Icon_wink In allem scheint man sich aber einige, eine Welt wie Mittelerde und die dazu ausgearbeiteten Ideen, sind einmalig.

Zur Verfilmung von "Der Hobbit":

http://derhobbit-film.de/fakten.shtml schrieb:Anzahl der Filme: 2
Erscheinungsdatum: Dezember 2011 und Dezember 2012

Inhalt für Film 1: Aus dem Buch 'Der Hobbit'
Inhalt für Film 2: Aus 'Der Herr der Ringe, Anhänge'
=> Das habe ich gerade ausgegraben. Wie es scheint, wird es also noch einen zweiten Film geben zum Thema "Hobbit". Icon_panik
Hallo,
hier scheint es ja einige zu geben, die Tolkien überhaupt nicht mögen!
Ich finde ihn ganz einfach fantastisch. Allem voran HdR! Und ich habe erst den ersten Film gesehen, der hat mir so gut gefallen, dass ich unbedingt die Bücher haben wollte. Inzwischen habe ich die bestimmt schon 6 - 7 mal gelesen.
Natürlich muss man beim Lesen aufpassen, denn es liest sich nicht ganz so flüssig wie manch anderer Roman, wobei ich eigentlich lieber flüssig lese!
Auch das Silmarillion, Das Buch der Verschollenen Geschichten, Handbuch der WEisen von Mittelerde und noch viel mehr habe ich von ihm gelesen. Für die letzteren braucht man einfach Zeit, denn die sind schon etwas schwierig zu lesen. Aber einfach genial, was er so alles geschaffen hat.
Icon_jump
Tja, Tolkien ist tatsächlich so eine Sache.
Im Grunde habe ich dem Gesagten nichts hinzuzufügen. Dennoch möchte ich der Befürworter-Seite ein weiteres Gewicht hinzufügen, das kann man ja nicht so stehen lassen Icon_wink

Tolkien ist für mich der Godfather of Fantasy. Was er gemacht hat, war nicht neu, sicher. Aber welche gute Fantasy-Geschichte heute weist keine Parallelen auf? Tolkien hat einen epochemachenden Einfluss hinterlassen.

Zitat:Schon vor den Filmen war der HDR mit das meist verkaufte Buch der Welt
Mhm. Wage ich zu bezweifeln. Das ist meines Wissens immer noch die Bibel Icon_wink
Aber dass der Herr der Ringe schon vor den Filmen auf der Liste der Weltbestseller weit vorne stand habe ich auch gehört. Mit den Filmen wurde der Dauerbrenner dann natürlich noch einmal gehypt ...

Ich habe die Bücher auch einige Zeit vor den Filmen gelesen. Die Sprache ist ein Fall für sich, vielleicht auch die Übersetzung (Carroux), ich habe gute 100-200 Seiten gebraucht, bis ich Zugang gefunden habe. Dafür dann aber richtig. Inzwischen habe ich ihn mir, glaube ich, dreimal vollständig gegeben. Immer wieder gerne.

Den Hobbit habe ich zweimal gelesen, in einer Übersetzung von Scherf. Sehr kindlich, fand ich, nicht so bombastisch wie der Herr der Ringe. Gefallen hat er mir trotzdem. Ich bin sehr gespannt, was aus der Verfilmung wird.

Als letztes Tolkien-Werk ist mir das Silmarillion in die Hände gefallen. Das ist hartes Brot und nur für Hardcore-Fans geeignet. Unglaublich detailverliebt, Informationen im Überfluss. Personen und Namen bis zum Abwinken. Und das ganze in nahezu lyrischer Sprache, ich habe es mir zum Teil selbst vorgelesen Icon_wink
Ich fand's toll, war aber froh, als ich es hinter mich gebracht hatte. Schockiert hat mich ein wenig, dass der Herr der Ringe (mit etwas verschobenem Schwerpunkt) vollständig darin abgehandelt wird, auf etwa 30 Seiten - und das bei über 400 Seiten Gesamtumfang! Wenn ich das auf den gewohnten Herr-der-Ringe-Umfang hochrechne, wird mir ganz schwindelig ... Icon_wink

Ein ganz Großer, jedenfalls. Nicht einfach, aber ganz, ganz groß.

Liebe Grüße!
Seiten: 1 2