Literatopia

Normale Version: Anýthar
Du siehst gerade eine vereinfachte Darstellung unserer Inhalte. Normale Ansicht mit richtiger Formatierung.
Seiten: 1 2 3
Anýthar
Genre: Fantasy

Hier nun meine Geschichte. Leider bin ich in letzter Zeit sehr beschäftigt gewesen, sodass ich leider nicht mehr so oft hier war. Deshalb nochmal "Gesundes Neues Jahr!"



Kapitel 1: Eine Stadt in Aufruhr

Stolz spazierte sie mit ihrem weißem und seidenem Gewand durch die Stadt. Ihre dunkelbraunen langen Haare wehten leicht im Wind. Manchmal konnte man dadurch ihre kleinen spitzen Ohren erkennen. Sie war kaum älter als zwanzig. Langsam schritt sie durch die Straßen und Gassen. Einige Leute grüßten sie freundlich, andere starrten ihr nur nach. Nachdem die kleinen Kinder, die am Straßenrand saßen und spielten, die Frau entdeckten stürmten sie zu ihr und riefen sie bei ihrem Namen.
„Caramilla! Caramilla!“ riefen die Kinder durcheinander.
Caramilla war eine junge Priesterin. Sie war auf dem Weg zum Tempel, der sich in der Stadtmitte befand. Dort sollte eine Zeremonie stattfinden, denn Caramilla sollte zur Priesterin gekührt werden. Mit ihrem Alter von zwanzig Jahren, war der Tag endlich gekommen.
Sie schritt zum Tempel und viele ihrer Freunde grüßten sie und wünschten ihr Glück. Auch die kleinen Kinder, die Caramilla sehr mochten, folgten ihr. Doch vor dem großen Tor des Tempels, blieben sie alle stehen. Caramilla musste diesen Weg alleine gehen.
Geduldig wartete die Hohepriesterin Rachna an den Toren. Sie nahm Caramilla in den Arm und führte sie mit aufmunternden Worten zum Altar. Caramilla hatte ein unwohliges Gefühl, sie zitterte leicht und in ihrem Inneren schienen Schmetterlinge zu fliegen. Sie konnte nicht beschreiben, wie sie sich fühlte. Es war ein total komisches und gemischtes Gefühl. Doch Rachna kannte die Prozedur und wusste, wie aufgeregt sie sein würde. So beschloss sie, dass es recht schnell gehen würde.
Dabei taufte sie Caramilla mit dem Weihwasser des Altars, sprach ein Gebet für sie und überreichte ihr die Kette, die jede Priesterin als Schutz mit auf ihrem Weg bekam.
Doch kaum hatte sie geendet, da erschütterte ein Beben die ganze Stadt. Doch ein Erdbeben konnte es nicht sein. Die Stadt befand sich auf einer weißen Wolke im Himmel. Doch was erschütterte dann diese Stadt, fragte sich Caramilla, die von Natur aus neugierig war.
Caramilla rannte, so schnell sie konnte, aus dem Tempel und sah sich um. Die geflügelten Reiter Eschigypt und Tarima machten sich gerade auf, um heraus zu finden, was die Erschütterung verursacht hatte. Die beiden Reiter und ihr Trupp nahmen die Pegasus, um mit ihnen loszureiten und durch die Lüfte zu fliegen.
Caramilla drehte sich um, um zurück zum Tempel zu laufen, doch Rachna stand bereits hinter ihr.
„Hohepriesterin!“ rief Caramilla erschroken.
„Ich erbitte eure Erlaubnis, den Reitern folgen zu dürfen!“ Caramilla verbeugte sich vor Rachna.
„Ja, mein Kind. Das Ritual ist vollendet und du hast meine vollste Erlaubnis. Aber gib Acht und sei vorsichtig! Ich weiß nicht, was dich dort draußen erwartet!“ antwortete Rachna ihr gutmütig.
Caramilla dankte ihr und sputete sich in den nächsten Stall, um sich einen Pegasus zu holen. Sie musste sich beeilen, sonst würde sie die Reiter nicht mehr erreichen. Und so folgte sie in ihrem seidenem Gewand den Reitern in die Lüfte.


- Fortsetzung folgt -
Immahria rannte die Treppen hinab, ihr langes, dreckiges Gewand flatterte, als sie über die Steinplatten der Tempel rannte in die Lüfte spähte, in der immer mehr Reiter verschwanden. Sie selbst zog sich hastig zurück, verkroch sich in einer Niesche und versteckte sich von ihrem Gelehrten. Als dieser jedoch vorbei gerannt war, eilte sie weiter, stieß einen Pfiff aus und sprang über einen gewaltigen Fels in die Tiefe. Doch sie kam nie am Boden an, denn ein erneuter Schrei erklang und ein gewaltiger Adler fing sie auf und stob mit ihr in die Lüfte.
Immahria hatte die Lehre des Schmiedes ergriffen, sie war das einzige Mädchen und sprach mit anderen nicht darüber. Sie war, wie ihr eigenes kleines Geheimnis. Und auch der Gelehrte wollte nicht, dass sie zuviel darüber sprach. Sie war begabt, formte Ringe und Schwerter, fand gefallen an den glühenden Eisen. Doch es war ein stummes Erfreuen, denn, wie versprochen, schwieg sie gegenüber den Meisten und lebte eher zurückgezogen.
Ihre braun goldenen Augen hielten Ausschau nach den Reitern, während ihr langes braunes Haar ihr Gesicht umflatterte.
All die Aufregung! Die Luft schien voll von Flugwesen zu sein, die sie mit ihren Schwingen auf die Stadt drückten. Bama schnüffelte kurz und rückte ihren schlangenartigen Leib auf den warmen Fliesen zurecht. Die Drachin genoss die Sonnenstrahlen, die ihren Rücken mit Wärme überzogen. Als sie kurz blinzelte, sah die Terracottafliesen neben sich mit grünen Reflektionen gefärbt. Ach, wieso wollten sich all die Zweibeiner bewegen, wenn der Mittag doch eine ruhige und angenehm warme Arbeitspause versprach? Bama verstand es nicht, aber sie hoffte, auch ihr Händler würde von der Aufregung ergriffen und ihre Pause verlängern. Gewürze und Stoffe durch die Hitze zu tragen - nein, danke. Sie schnüffelte wieder und fächerte ihre Schwingen, um sich ein bisschen kühle Luft um den Kopf zu beschaffen. Die Raubtieraugen halb geschlossen begann die Drachin gemütlich zu brummen, die gesamte Terrasse vibrierte. Aber es hätte sowieso kaum einer Platz gehabt, so breit hatte sich die grüne Arbeitsdrachin dort gemacht.
Ein Kreischen störte sie ein wenig - noch mehr als das wilde Federschwingen der hyperaktiven Pegasi -, aber als es verklang, war es köstlich ruhig.
"Auf, Bama!", rief da ihr Zweibeiner. Sie öffnete ungläubig das ihm zugewandte Auge. Der gertenschlanke Händler stand direkt neben dem länglichen Kopf und klopfte gegen die Schuppen. "Lassen wir die Waren Waren sein, Mädchen, und schauen nach, was da oben so Interessantes ist." Er griff nach dem Ledergeschirr, das unter ihren breiten Membranen lag.
Caramilla und die Reiter standen am Rande der Wolke und sahen den ganzen Himmel ab. Nichts und Niemanden konnten sie entdecken.
"Was könnte dieses Beben vorhin verursacht haben?" fragte sie Tarima.
"Mir schien es nach einem gewaltigen Drachen! Vor einigen Tagen haben sie angefangen unsere Wolkendörfer anzugreifen. Drei Dörfer wurden bereits völlig verbrannt!"
"Drachen? Aber warum sollten sie so etwas tun?"
"Das wissen wir leider auch nicht!" antwortete ihr Eschigypt.
Da kam ein etwas herbei geflogen. Der Wind, den es verursachte, wirbelte das Ende der Wolken auf. Es bildete sich Nebel um die Reiter und verbarg ihnen das Wesen, das gerade emporstieg.
"Was war das?" fragte Caramilla.
Immahria flog durch die Lüfte, als etwas ganz knapp an ihr vorbeiflog, und selbst ihr Adler und Freund Horus einen Ruf ausstieß. "Schon gut, schon gut", flüsterte die junge Frau und streifte seinen Kopf, "Lass uns zurückkehren, ich glaube da ist etwas Gewaltiges im Gange."
Der Vogel machte kehrt, zog eine Schleife, ehe er unweit des Schlosses und der Tempel auf eine Steinruine zuflog. Schwungvoll krallte er sich in das Gestein, straffte die Flügel und ließ Immahria absteigen. Seine wachsamen Augen folgten ihr. "Pass auf dich auf Hours", sagte sie, und der Vogel schwang sich erneut in die Lüfte, bis sein Flügelschalg leiser wurde und ein letzer Ausruf seinen Standort preisgab. Horus war fort. Immahria hatte dem erhabenen Tier nachgesehen bis es zwischen den nebelwolken verschwunden war und sprang nun vom Stein hinab, auf eine zefallene Treppe und eilte diese hinab, zurück in Richtung Tempel. Auf den Marktplätzen war viel los und Immahria begab sich zurück in die Schmiedegasse. Als sie durch die Tür trat, stand schon der Gelehrte dort am Feuer und schmiedete an einem Schwert.
"Wo warst du?", fragte seine tiefe Stimme.
"Ich habe mich umgesehen."
"Umgesehen?!", fragte seine Stimme, herausfordernd, aber nicht zu wütend, "Oder vor mir versteckt."
Ein kurzes Lächeln huschte über ihr Gesicht, "Beides", gestand sie, und ihr Lehrer hob den Kopf.
"Mach das nie wieder."
Immahria nickte, schnappte sich ein Eisen von dem Tisch und hielt es ins Feuer.
"Ich habe mir Sorgen gemacht", murmelte ihr Lehrer schließlich.
"Ihr hättet mich nicht gehen lassen, um zu sehen was das Wasser beinahe umgekippt hat", antwortete Immahria, "Aber danke", fügte sie hinzu, und die beiden arbeiteten weiter.
Das klirrende Geräusch von den Hämmern die gehoben wurden und wuchtig auf das Eisen trafen, erfüllte das hitzige Treiben.
Caramillas Pegasus "Naira" schüttelte sich.
"Was ist mit dir?" fragte sie an Naira gewandt.
"Es war die Kälte, die mich schütteln ließ. Hast du sie nicht gespürt?"
"Hm, was mag das nur gewesen sein?"
Tarima, Eschigypt und deren Krieger kehrten um.
"Willst du nicht wieder mit zurückkommen? Wir können hier nichts mehr tun." sagte Tarima.
Doch Caramilla schüttelte den Kopf.
"Irgendwas stimmt hier nicht!"
"Eschigypt! Führe unseren Trupp zurück in die Stadt!" sprach Tarima und ritt dann wieder auf Caramilla zu.
"Was ist los? Was hast du?"
"Naira spürte eine Kälte mit dem Wind. Ich spürte es ebenfalls. Und wie ist es mit dir?"
"Welche Kälte? Ich verstehe nicht..."
"Ich denke, wir sollten dem ganzen hier auf den Grund gehen! Wenn wirklich etwas mit den Drachen nicht stimmt, dann sollten wir das schnellstens klären!"
"Aber wie...?"
"Ich glaube, ich habe da schon eine Idee!"
Caramilla sprach Naira ins Ohr und sie startete in die Lüfte. Tarima folgte ihr.
Bama erhob sich schwerfällig. Die kräftigen Beine waren in ihrer natürlichen Grundstellung dicht angewinkelt, sodass sie Sprungfedern glichen und dem Händler einen bequemen Aufstieg über eine dreisproßige Strickleiter gewährleisteten.
"Auf, Mädchen!", sagte er noch einmal und klopfte ihr aufmuntern auf den Halsansatz. Sonst lobte er sie mit einem freundlichen Klaps gegen die Wange, aber Bamas Kopf war trotz des leicht durchhängenden Halses mehr als zwei Armlängen von seinem Platz kurz vor den Schultern entfernt. Bama brummte noch etwas und schlug die gewaltigen Schwingen gegen die schwüle Luft. Ihr Schwanz peitschte auf die kleine Terrasse, aber als die Flügelschläge nicht mehr so schwerfällig gingen und sie eine angemessene Höhe erreicht hatte, schlingerte er im azurhaften Blau des weiten Himmels. Ein grünes Blitzen ging von den Schuppen aus, wenn das Sonnenlicht sie traf, wie ein Funke Magie. Bama stieß ein leises Zischen aus, ein Zeichen von Wohlbehagen. Der Zugwind kühlte ihr Gesicht und sie liebte das Fliegen wie nichts anderes. Schon bald trug sie ihren Händler in raschem Tempo dorthin, wo die Pegasoi hinstieben. Was, fragte sie sich endlich neugierig, mag sie derart aufgeschreckt haben? Dass Pegasoi hin und her flatterten wie aufgescheuchte Bienen war nichts Neues, aber so viele in der Luft in Aufregung hatte Bama noch nie auf einen Haufen gesehen. Auf Geheiß ihres lenkenden Händlers segelte sie an den Rand der Wolke und schickte sich an, dort neben den anderen zu landen. Aufgescheucht flatterten die Tiere umher und ihre Reiter schienen ebenfalls sehr aufgeregt - es dämmerte Bama, dass sie misstrauisch waren. Gegen wen richtete sich es wohl? Bama interessierte es kaum, das war Sache ihres Händlers. Sie schnupperte die warme Luft, sah desinteressiert umher und begutachtete das auffällig elegante Dress einer jungen Frau, die auf einem reinweißen Tier Platz genommen hatte.
Immahria trat durch die Tür, das Gesicht verschwitzt, ihr weißes Hemd verschmiert. Ja, sie sah untypisch aus für eine nun ja, Elfe?, Viele sagten sie wäre wunderschön, würde sie mehr elegante Kleider tragen, die Haare schön richten, doch Immahria gefiel, was sie da tat. So schritt sie hinaus, mit Ruß im Gesicht, schließlich machten sich Schwerter nicht von alleine für Reiter und dergleichen, und ging zu einem Fass mit gefülltem Wasser. Ihre heiße Hände glitten hinab in das reine Kühl, das sich um sie legte wie eine Liebkosung. Sie bildetete eine Mulde mit den Händen und hob sie ans Gesicht. Das Wasser wischte Schweiß und Hitze, Dreck und Ruß weg, und gab ein wohliges Gefühl. Ein Windhauch wehte herbei, und ein fernes Wiehern erklang. Immahria blickte nach oben. Dort waren einige andere Wolken, doch niemand bewohnte sie. Sie verschleierten alles, doch Immahria spürte dass immer noch etwas nicht stimmte. Was ging da vor sich? Sie streifte sich über die Stirn, blickte über die Schulter und rief, "Hamma, bin ich fertig mit der Arbeit?" Sein Spitzname für ihn.
"Für heute schon!", drang des Lehrers tiefe Stimme abgedämpft zu ihr, und Immahria nickte, obwohl sie wusste er würde es nicht sehen, und schritt davon. Sie eilte zurück, lief durch Gassen dahin und fiel schließlich in einen hastigen Gang ein, um zu den Ruinen zu gelangen. Sie waren Kult, und wurden geehrt. Immahria stieg die Treppen hoch, betrachtete das Grün das zwischen dem Gestein sproß und blickte dann wieder gen Himmel. Schwach drang das Wiehern der Pegasi. Der Brunnen in der Mitte der Ruinen plätscherte leise.
"Ganz schön aufregend was?", erklang eine Männerstimme.
Immahria sah immer noch zum Himmel empor, "Ja. Aber was geht dort oben vor sich?"
"Es wundert mich, dass du noch nicht dort bist."
"Und mich, dass du es nicht bist." Ihr Blick fiel neben sich, ein Mann mit langem braun-blondem Haar stand dort, und musterte sie mit seinen blauen Augen.
"Ich wollte sehen wie es dir geht."
"Hält deine Rüstung noch?", konterte Immahria.
"Ja, sie ist gut", der Mann blickte an sich hinab und klopfte auf seine Brust, welches von dem Silber umfangen war.
Da hatte sie gute Arbeit geleistet. Gott Sei Dank.
"Immahria", begann er, sah jedoch zu Boden und sagte nichts mehr, nur ein leises Seufzen entfloh seinem Mund.
"Key.", Immahria sah den jungen Mann an, "Was geht da vor sich?"
"Ich kann dir noch nichts Genaues sagen, tut mir Leid."
"Hat man dir verboten darüber zu sprechen? Ich meine, mit mir, mit anderen?"
Key schüttelte den Kopf, "Nein. Wir wissen selbst noch nicht so genau, was da vor sich geht." Er hob die Hand an Immahria's Schulter, "Ich sag dir Bescheid soweit ich mehr weiß."
Die beiden sahen sich an. Und lächelten.
"Pass auf dich auf", Immahria nickte,
und Key ging die Treppen hinab, als er hinterher rief, "Und mach keine Dummheiten!"
"Jaja." Und ihr Blick fiel wieder gen Himmel.

(Key wird übrigens nicht wie der englische Schlüssel gesprochen, sondern so wie's da steht.)
Während des langen Fluges über den Wolken entdeckten Caramilla und Tarima immer mehr Wolkendörfer und Wolkenstädte, die zu zerfallen drohen. Die Wolken lösten sich immer mehr auf.
"Was ist hier nur los, frage ich mich?"
"Ich habe nicht die leiseste Ahnung, Cara!"
"Ob das alles mit den Drachen zu tun hat?"
"Du kannst ja Fragen stellen. Ich sagte doch bereits, dass ich das nicht weiß." grinste Tarima zu ihr rüber.
"Entschuldige. Ich habe nur so viele Fragen. Fragen, die nach Antworten suchen!"
"Ich weiß, mir geht es nicht anders... was ist das?"
"Wo?"
"Na dort!" Tarima zeigte auf ein Dorf, dass sich auf einer sehr sehr kleinen Wolke befand. Dort strahlte ein Licht, direkt Tarima ins Gesicht.
Caramilla entdeckte ebenfalls das Leuchten.
"Lass uns doch dort mal vorbeischauen!" Mit diesen Worten flog sie bereits auf das Dorf zu.
"Hey, warte doch mal!" rief Tarima hinterher, der das nicht so schnell registriert hatte.
Die Wolken spiegelten sich in ihren Augen wieder, wie tief hinab im großen Meer.
Doch Immahria war hier, in den Wolkenstädten. Als sie auf einmal ein helles Licht blendete.
Was ging da Oben vor sich?
Sie warf einen Blick über die Schultern.
Sollte sie Key folgen?
Und ihre Füße rannten los, ehe ihr Hirn auch nur Bescheid wusste.
Zwischen den Gassen hindurch, weiter auf den großen Hof zu, sah sie, wie immer mehr Reiter aufstiegen. Sie überquerte den Marktplatz, erkannte da aber schon, dass es zu spät sein würde. So kletterte sie auf Dächer, höher und höher empor, bis sie in den höhren Regionen ankam.
Sie sah noch einen älteren Mann und dessen Drachen am Himmel, ehe die Wolken alles verschleierten.
Seiten: 1 2 3