Literatopia

Normale Version: Kettenreime
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Stunden verinnen,
bin wie von Sinnen.
Erwarte nichts mehr,
aber vermisse ihn sehr.

(bin neu hierIcon_smile)
Sehr bedrückt ist meine Stimmung,
hoffe auf den Sonnenstrahl.

Der mich aus dem dunklen Keller,
führt ins helle, weite Tal.
Talschneisen grünbedeckt,
Sommerflirren zwischen Almen.
die nackten Füße ausgestreckt,
Löwenzähne werfen Traumsamen.
Traumsamen durchwachsen meine Gedanken,
wird ein Lächeln je wieder glänzen in
deinem Gesichte, in dem sich ranken
tausend Bilder frei von quälendem Sinn.
Sinn des Lebens
unseres Strebens
von allen gesucht
scheint er doch verflucht

Porter

Flucht!, ist meiner erster Gedanke
Bleib!, schreit mein Herz in den Wind
Und während ich zög're und schwanke
wird' ich wieder zum plappernden Kind.
Kind der Sonne, sieh die Glut
im Westen auf die Dächer tropfen,
solch Abend steht den Menschen gut,
eh gespenstisch wieder Träume klopfen.
Klopfen die Nachbarn nachts an die Tür,
glauben doch wirklich, dass ich mich rühr.
Stöhnend drück ich den Kopf ins Kissen,
jammer und jaule ergriffen:
Gott, sind Nachbarn beschissen!

Porter

Zitat:beschissen
:D Danke für diese Vorlage

"Schissende!", schrei ich euch ins Gesicht
Scheiß auf den Schiss, ich will das nicht!
Das Leben ist eh so kurz und beschissen!
Mutig, rebellisch! Ich wird dich jetzt küssen Icon_bussi
Immer gerne doch!

Küssen und Kosen
auf tausenden Rosen,
deiner Liebe ergeben,
ohne dich kein Leben
denkbar, reich' ich dir mein Herz dar
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