Literatopia

Normale Version: Versipuls 12
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Liebe Wortklauber und Winterfreunde,

der elfte Versipuls ist gerade zu Ende gegangen und sanft neigt sich das Lyrikatelier seitdem gen Jahresende (und ward nicht mehr gesehen). Ihr dachtet wirklich, das war alles für dieses Jahr?
Ein kleiner Impuls passt noch hinein in den letzten Monat, ein paar Verse, denn oh wie schön ist Weihnachten! Vom Christstollen naschen, während der Geruch der werdenden Zimtkekse schon in der Luft liegt, sich vor dem Kamin in Decken mummeln und den mit Licht und Glanz geschmückten Tannenbaum bewundern. Sich fragen, was man wohl zu Weihnachten geschenkt bekommt und wie sich andere über ihre liebevoll ausgesuchten Präsente freuen. Und über das ein oder andere Stück Lyrik, das einem wie Schneeflocken zufällt, vielleicht ja inspiriert von einer der Zeilen des Adventskalender-Versipulses?

Unser Weihnachts-Special läuft bis Silvester. Wer den Versipuls noch nicht kennt, kann hier nachlesen oder eine PN an Libertine (klick) schreiben. Die Gedichte stellt ihr dann ins Lyrikatelier ein und kennzeichnet sie mit VI 12.

Und hier sind die Zeilen:

nirgends fand sich ein Platz zu träumerischer Rast
(aus Stefan Zweig: Der Amokläufer)

Sonntage in Winterfarben
(aus Delphine de Vigan: No & ich)

Eklatant wucherndes Tannengrün
(aus Dirk Bernemann: Satt, sauber, sicher)

dabei wie ein Knirschen
(Simone Kornappel: 3 Etagen Raumanzug)

diesmal möchte keiner erlöst werden
(Stefan Monhardt: Stummes Gedicht)


Viel Spaß und auf ein paar schöne Gedichte!
Libertine



Bisherige Werke:

Winterwärme von Porter
Welt in Weiß von death dealer
Helden von Porter



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