Literatopia

Normale Version: Langsam neigen sich die Zeiten
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Langsam neigen sich die
Zeiten

einander zu;
gerinnt Vergangenheit
in

mich
(die Hallen voll Erstarrtem):


Ich sitze nicht und
warte.
Wenn der Tod kommt;
er soll

erschrecken
vor uns Lebendigen.


Die Zeiten sind
verschwommen –
ihnen

werden Bilder wachsen

und Tränen;
in anderen Momenten.


11.1.2013

.
Heja lu!

Etwas in zeitdruck, möchte ich trotzdem ein paar worte dalassen,
beginnend mit der frage:
gedichtanfang ein punkt?
Unumkehrbarkeit.
Zitat:Ich sitze nicht und
warte.
Wenn der Tod kommt;
er soll

erschrecken
vor uns Lebendigen.
JA! Das soll er! Das sollen wir können!

Ein gedicht mit zorniger energie...- so atmet es in meinem zimmer.

Alles gute,
poLet
Liebe Lyrikgemeinde,

Ein Gedicht,
ja, es ist EIN GEDICHT!

Unsterblich!

poLet
Gehört der Punkt echt dazu?