Literatopia

Normale Version: Das 10. MotivationsProjekt (Anmelde- und Plauderthread)
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Hallo.

1150 für heute. Morgen gehts weiter.

@Saryn:
Zitat:Nicht der Abschied, den man sich gewünscht hätte.
Smiley_frown Smiley_frown Smiley_frown Smiley_frown Smiley_frown Smiley_frown Smiley_frown

Zitat:Habt ihr für euch schon den besten Arbeitsprozess gefunden oder stellt ihr fest, dass sich immer noch verändert, wie ihr schreibt, auch drastisch?
Bei mir ist es wirklich so, dass jede Geschichte ihren eigenen Rhythmus hat, einen eigenen Puls, ein eigenes Herz - auch was das Schreiben angeht. Zurzeit schreibe ich die einzelnen Handlungsstränge, die dann im nächsten Prozess zusammengefügt, besser: gemischt, werden. Denn beim aktuellen Projekt geht es von einer Darstellersicht über drei zu ... mehreren, die alle berücksichtigt werden müssen. (Ja, müssen. Tatsächlich.)
Da ich diesmal wirklich wirklich alles perfekt haben will, muss ich das so machen. Ärgert mich selbst, aber das ist eben mein Ego. Kein Schrott abliefern.

Zitat:Erlegt ihr euch Limits auf, was die Länge eurer Kapitel angeht? Zeichen, Wörter oder Seiten?
Am besten sechs Seiten, wegen der Forentechnik. Manchmal sieben, ab und zu acht, aber das ist schon das äußerte der Gefühle.

LGD.
Huhu zusammen,

Lanna schrieb:Da frage ich mich in letzter Zeit oft: Stört es beim Lesen, wenn die einzelnen Perspektiventräger ganz unterschiedliche Persönlichkeiten sind und somit ihre eigene Art haben, die Geschichte zu erzählen (oder gar hauptsächlich ihre eigene Geschichte erzählen), ihren Fokus auf ganz andere Dinge legen als die anderen und sowas?

Ich glaube es liegt in der Natur der Sache, dass unterschiedliche Leute, unterschiedliche Persönlichkeiten haben. Icon_wink Was mich manchmal beim Lesen stört ist, wenn die Handlungsstränge wechseln. Ich möchte dann doch viel lieber, z.B. die Geschichte des eigentichen Prots weiterverfolgen und mir kein Geschwafel vom Anta anhören müssen. Aktuell lese ich z. B. einen Krimi, bei dem die Geschichte des Ermittlers chronologisch erzählt wird. Eingestreut sind (anscheinend, so ganz klar ist das noch nicht) die Gedanken des Antas. Also relativ kurze, kursive Absätze. Einerseits stört mich das, weil ich natürlich wissen will, wie es mit meinem Helden weitergeht. Andererseits ist es ja genau das, was dann auch die Spannung erzeugt. Deshalb ist es wie immer so: Es kommt halt drauf an, wie es sich am Ende liest, wie es umgesetzt ist und ob am Schluss diese ganzen Fäden zu einem gescheiten Ende zusammenlaufen. Icon_wink

Dread schrieb:Denn Fehler in Bescheiden machen selbigen angreifbar. (Deswegen lesen sich die 'Dinger' auch teilweise recht mühselig.)

Nicht nur beim Lesen, sondern auch beim Schreiben sind die Dinger mühselig. Icon_wink

Lanna schrieb:@Lady
Liest du noch mit? Wie gehts mit der Überarbeitung deines Eliah voran? cookie

Jepp, ich lese noch mit. Nur leider bin ich beim Überarbeiten nicht so fleißig, wie ich es gerne wäre und wie ich es beim Schreiben war. Meine kleine Eliah-Fremdgeh-Kurzgeschichte sieht sogar ganz gut aus, damit bin ich recht zufrieden. Aber meine Eliah-Textinsel -Problematik ist eine wahre Katastrophe. Ich habe mich rangesetzt und ein paar Absätze gelesen, bis mir klar wurde, dass ich ein Plan brauche. Icon_panik Argh, ich könnte noch ewig lang kleine Episoden aus seinem Leben erzählen, aber daraus was mit Anfang, Mittelteil und Ende zu basteln ist nicht so einfach. Icon_ugly

Lanna schrieb:Passiert euch eigentlich auch manchmal, dass ihr so eine innere Distanz zu euren Charakteren verspürt?

Ähm, ich glaub nicht. Was mir passiert ist, dass ich öfters mal den Faden von Handlungssträngen verliere. Bei meinem Romanprojekt habe ich ja auch mehrere Charas, die eben an verschiedenen Orten agieren. Wenn ich mich erstmal bei einem festbeiße, schreibe ich seine Sicht dann auch durch, bis wieder ein Plothole auftaucht und dann gehts irgendwo anders weiter. Diese Taktik war es dann auch, die zu den besagten Eliah-Textinseln geführt hat. Ich glaube ich meine so in etwa das, was Saryn auch beschreibt. Gerade bei Eliah würde mir wahrscheinlich etwas Distanz gut tun, ich mag ihn so sehr, dass ich gar nicht will, dass es zu Ende ist.

Saryn schrieb:Habt ihr für euch schon den besten Arbeitsprozess gefunden oder stellt ihr fest, dass sich immer noch verändert, wie ihr schreibt, auch drastisch?

Ich weiss nicht, ob deine Frage vielleicht eher auf Romane abziehlt. Ich bin ja eher eine Kurzgeschichten-Schreiberin und arbeite nur an einem "großen" Romanprojekt. (wobei sich die Eliah-Sache auch dahin entwicken könnte) Aber ja: Bei jeder Geschichte ist der Schreibprozess anders. Wenn ich ganz genau weiß was ich will, dann kann ich sowas in einem Rutsch runterschreiben. (Also vorne Anfangen und dann chronologisch durch bis ans Ende) Bei längeren Sachen wird es dann schwieriger. Bei manchen weiß ich genau, was ich wann wie drin haben will, dann schreib ich auch erstmal durch bis zum Ende und füge dann bei der Überarbeitung noch Absätze ein. Oder ich schreib einen Abschnitt und mir fällt auf, dass vorher noch was fehlt, das füg ich dann direkt ein. Es kommt also ganz auf die Geschichte an, wie der Prozess abläuft.

Zitat:Erlegt ihr euch Limits auf, was die Länge eurer Kapitel angeht? Zeichen, Wörter oder Seiten?

Ähm. Nö. Ich muss gestehen, ich achte nicht darauf, wie lange die Kapitel sind. Bei mir ist ein Kapitel schon fast eine kleine Kurzgeschichte in sich. Da achte ich eher auf inhaltliche Dinge, die drin sein müssen, weil ich sie später brauch.

Grüße Lady
Hallo zusammen.

1414 Wörter bis jetzt. Muss mal Pause machen.

LGD.

Und nochmal 1243 Wörter. *stöhn*

D.
Saryn schrieb:Schwierig finde ich es auch immer, nach so langen Pausen wieder in die Charakterentwicklung reinzufinden, damit ich nicht interne Sachen oder Fortschritte wiederhole, die längst schon passiert sind.
Das ist ja ein Punkt, dem ich vermutlich einen kompletten Überarbeitungsdurchgang widmen werde: Wiederholungen rausstreichen. Zu denen neige ich nämlich nicht nur bei Charakterisierungen, sondern in ALLEN Bereichen. Ich hab so viele Gespräche, wo alte Themen nochmal durchgekaut werden. Zum einen, weil ich denke, dass es logisch ist, wenn die Leute drüber reden und zum anderen, weil zwischen den Kapiteln manchmal sooo viel Zeit lag, dass ich selbst nochmal alles für mich aufwärmen musste. Wobei ich ja kein Verfechter der Theorie "Jeder Satz muss die Geschichte voranbringen" bin. Also andere Autoren würden bei mir bestimmt die Hälfte als unnützen Ballast wegstreichen Mrgreen

Saryn schrieb:Ich sage mir aber einfach immer wieder, das sei ein Problem für die Überarbeitung :D
Damit bin ich bisher auch ganz gut gefahren. Aber irgendwie rückt die Überarbeitung plötzlich in erreichbare Nähe und das lässt mich manchmal ein bisschen - ein ganz klitzekleines itzebitzebisschen - durchdrehen. Kann sich hier bestimmt keiner vorstellen, weil ich sonst immer so ausgeglichen und gelassen bin Icon_ugly Icon_panik

@Saryn
Ich find das echt superspannend, wenn du erzählst, wie du solche Dinge angehst und handhabst. Das klingt total professionell bei dir - ich kann mir nichtmal vorstellen, wie man so viel im Vorraus planen kann (und sich beim Schreiben dann noch (größtenteils) dran hält). Inzwischen hab ich ja das Gefühl, dass ich meine Geschichte beim ersten Durchgang einfach sehr, sehr, sehr detailliert plotte und beim zweiten Durchgang erst tatsächlich schreiben werde. Was an meinen fünfmillionen "Hier ändern", "da ändern", "jenes neuschreiben", Anmerkungen liegen mag, die mehr und mehr werden.
Ich versuch zwar immer wieder, mich ein bisschen mit der Theorie auseinanderzusetzen (aktive Protagonisten, Spannungsbögen in Kapiteln, all das halt), aber beim Schreiben läuft dann doch wieder alles anders als geplant.

Saryn schrieb:Alles rein, was sich organisch reinfügt oder Charaktere derart vertieft, dass es hilft, Handlungen und Entscheidungen zu verstehen, alles raus, was Füllmaterial ist.
In der Tat eine unnütze Regel Mrgreen in erster Linie, weil ich nicht zwischen "Braucht die Geschichte" und "Will ich haben, weil es toll ist" unterscheiden kann. Icon_ugly

Zitat:Ich will auch, dass du das Ding fertig hast :Icon_wink:
Write Smiley_emoticons_blush Icon_bussi

D. schrieb:Durch die jeweiligen Überarbeitungen während des Schreibens habe ich das genaue Zählen aus den Augen verloren. Ich mache also eine Gesamtabrechnung und ermittle dann die durchschnittlichen Zahlen, okay?
Du bist eh so ne Wortmaschine, da kommts auf n paar hundert Wörter mehr oder weniger eh nicht an Mrgreen

Zitat:"Nimm Deine stinkenden Pfoten von mir, Du blöder Affe."
Original gesagt von Astronaut Taylor aus dem 1968er Planet-der-Affen-Filme.
Mrgreen Find ich gut! (Ich mag zwar den Film nicht, aber der Spruch ist cool Pro )

Saryn schrieb:Habt ihr für euch schon den besten Arbeitsprozess gefunden oder stellt ihr fest, dass sich immer noch verändert, wie ihr schreibt, auch drastisch?
Abgesehen von Laune-bedingten Schwankungen läuft das Schreiben an KE eigentlich immer gleich: Ich setz mich hin, hab etwa im Kopf, wo ich hinwill oder was gerade passieren soll, und schreibe los.
Anders ist es, wenn ich Kurzgeschichten schreibe. Da sitze ich entweder vorm Monitor, weiß, was ich schreiben soll (oder auch nicht) und bekomm es nicht hin. Oder es geht in einem Rutsch durch, wie im Schreibrausch. Ohne dass vorher was geplant war.

Bei KE schreibe ich solange, bis ich nicht weiterkomme / keine Zeit mehr habe / keine Ideen mehr, und setze dann für gewöhnlich dort wieder an. Meistens lese ich ältere Kapitel nochmal, gerade wenn der POV lange nicht mehr dran war, und wenn mir da spontan was einfällt für die Überarbeitung, merke ich es an. Wenn ich in eine Sackgasse gerate, verzweifle ich solange, bis mir eine Lösung einfällt. Erfordert die Lösung Änderungen an der Vorgeschichte, werden die aufgeschrieben und liegengelassen. Das Umschreiben hebe ich mir komplett für die Überarbeitung auf. Würd mich sonst nur konfus machen, wo ich grade dran bin und wer was weiß und welche Meinung hat.
Also "Überarbeitung" verschiebe ich komplett auf später, das gehört nicht zum Schreibprozess (außer ich verwerfte den am Vortag geschriebenen Kapitelanfang zugunsten einer anderen Perspektive oder sowas.)

Saryn schrieb:Erlegt ihr euch Limits auf, was die Länge eurer Kapitel angeht? Zeichen, Wörter oder Seiten?
Nein. Die meisten werden automatisch so um die 5-7 Seiten lang, glaub ich, aber dazwischen gibt es auch mal kürzere oder längere. Wenn mehr zu der Handlung gehört, will ich das nicht künstlich runterstutzen, genauso wie ich es nicht künstlich aufblähen will, wenn ein Kapitel mal nur eine Seite lang ist. Ich arbeite inzwischen ja auch ein bisschen mit Cliffhangerspannung, so dass es stellenweise sehr wichtig ist, WANN genau das Kapitel in der Handlung aufhört. Und da würde ich dann nicht die Raumbeschreibung zum Beispiel rauskürzen, nur damit es in der Länge passt. Also bei mir geht da Inhalt definitiv vor.

Saryn schrieb:Hab gerade mal deine Pinnwand durchstöbert, nachdem ich ja länger nicht hier war. Mensch, das klingt alles sehr gut. Ich bin richtig begeistert, dass du so gut voran kommst. Wie gesagt, das eBook bestelle ich hiermit vor
Icon_bussi (Hab mich gestern sogar tatsächlich mal ein bisschen mit der Erstellung von eBooks beschäftigt. Auch wenn sich die Technik in 10 Jahren (vorraussichtlicher Erscheinungstermin: Juni 2024) stark geändert haben wird Icon_ugly
Aber ich find das echt toll, hier schon ein paar Lesezusagen zu haben. Das bedeutet mir sehr viel und treibt mich in den dunkelsten Stunden immer wieder an. (Inzwischen ist eine meiner Motivationen, KE zuende zuschreiben, tatsächlich die, dass ich will, dass endlich jemand es liest. Egal wie das Feedback dann ausfällt. Hach, allein der GEdanke daran macht mich wieder ganz hibbelig. Icon_ugly )

Zitat:Und danke für den Link zu Tom Hillebrands 10 Regeln.
Bittebitte - der Mann scheint ähnlich zu schreiben wie ich, das hat mich sehr beruhigt. Und es liest sich lustig Icon_smile

Lady schrieb:Ich glaube es liegt in der Natur der Sache, dass unterschiedliche Leute, unterschiedliche Persönlichkeiten haben.
Ja klar Mrgreen war blöd von mir formuliert ... Bei mir schlägt sich die Persönlichkeit halt auch sehr stark im Schreibstil nieder, deshalb befürchte ich manchmal, dass es sich zu "unruhig" liest. Gerade wenn die Perspektiven eher schnell wechseln.

Lady schrieb:Was mich manchmal beim Lesen stört ist, wenn die Handlungsstränge wechseln.
Da sprichst du ein weiteres Problem von mir an ... Beim Lesen mag ich es nämlich auch nicht so sehr - vor allem wenn, wie du auch sagst, ein "uninteressanter" Handlungsstrang dazwischen ist. Ich hoffe ja bei KE, beide Handlungsstränge interessant gestalten zu können, befürchte aber, dass der, den ich nicht so gern schreibe, besser beim Leser ankommt. Andererseits erhöhen die Infos, die es in diesem Handlungsstrang gibt, die Spannung im anderen, weil der Leser dann mehr weiß als die Protas und schon ahnen könnte, worauf es hinausläuft.


So, nun muss ich aber an die Arbeit. 4 große Plotpunkte hab ich noch vor mir, dann müsste ich das Finale erreicht haben. Und ich hab immer noch keine Ahnung, was ich mit meinem Anta mach. Also, mit einem von den vielen Icon_ugly
Hui, bin ich aufgeregt Icon_smile
Hallo zusammen.

Zitat:Ich hoffe ja bei KE, beide Handlungsstränge interessant gestalten zu können,
Zwei? Du Glückliche!
Icon_ugly

Im Moment sieht es gut aus, was das aktuelle Projekt angeht. Aber, wie oben angemerkt von Lanna und Lady, muss ich erst noch die richtige Mischung hinkriegen, damit das hier ...
Zitat:Was mich manchmal beim Lesen stört ist, wenn die Handlungsstränge wechseln.
... nicht ganz so schlimm wird.
(Bedeutet überall Cliffhanger! Icon_panik Jaaa! Icon_fies Der Cliff hängt am ... Hänger? Icon_ugly )

* Dreadnoughts wird gerade leicht wahnsinnig. Das ist alles.

Zitat:Mrgreen Find ich gut! (Ich mag zwar den Film nicht, aber der Spruch ist cool Pro )
Und das, liebe Freunde und Freundinnen (*AUA* Genderkompetenz, IBI!!!), äh, ... ja, ... also, nochmal:

DATT ISS EIN RITTERSCHLACH!!!

Mrgreen Icon_ugly

LGD.
Oh Mann, ich murks hier was zurecht ... Hab jetzt einen missglückten Anfang von gestern genommen und wollte ihn so umbasteln, dass er für mein neues Kapitel funktioniert. Ein bisschen schwammige Beschreibung von Dingen hinzugefügt, gemerkt, dass ich im Gespräch eigentlich noch ein Thema ansprechen könnte, das ich ganz vergessen habe, das aber einen Teil meiner Leute beschäftigen sollte. Ging alles nicht so richtig. Kurz mal spülen und Wäsche machen und jetzt hab ich ne Idee, dieses Thema auf den tisch zu bringen, aber dafür brauch ich andere Leute und ein andere Szenario und jetzt muss ich den überarbeitete und reingezwängten Murks teilweise wieder rausoperieren und durch was anderes ersetzen.
Also konstruktiv und qualitativ ist anders. Icon_rolleyes

D. schrieb:Zwei? Du Glückliche!
Naja, eigentlich zweieinhalb, wenn ich meine Antas dazuzähle (über die ich noch fast nix geschrieben habe ...) - aber das ist mir schon genug Icon_ugly An deinen Wahnsinn, den du da treibst, werd ich niemals heranreichen. Ich würd bei Handlungsstrang 3 oder 4 wahrscheinlich das Schreiben aufgeben Mrgreen

Zitat:* Dreadnoughts wird gerade leicht wahnsinnig. Das ist alles.
In dem Zustand schreibt es sich am Besten. Also: Weitermachen! Mrgreen
@Lanna:
Über ebook-Erstellung habe ich mir lange den Kop zerbrochen, aber einer der tollen Vorteile der Arbeit mit Scrivener (neben allen anderen), ist, dass die ebook-Erstellung nahezu automatisch und vergleichsweise unkompliziert funktioniert. Kann nur jedem empfehlen, sich die 30 Tage Testversion anzuschauen. Zumal das mMn so war, dass die dreißig Tage nur dann abliefen, wenn man auch wirklich das Programm benutzt hat.
Nein, ich habe keinen Werbevertrag, ich bin nur immer noch extrem begeistert.
Scrivener werd ich mir zu gegebener Zeit dann wohl mal anschauen. Wenn ich mich nicht immer so sträuben würde, neue Dinge zu lernen, weil es mir so schwer fällt ...
Ich bin ja unglaublich stolz, dass ich immer noch versuche, mir das 10-Finger-Tippen beizubringen. Obwohl meine Finger dafür zu kurz sind Icon_nosmile

Hab beim Schreiben das Ruder noch rumgerissen und bin endlich halbswegs im Kapitel drin. Den Anfang muss ich zwar komplett neu/umschreiben, aber naja ... das kennen wir ja schon Icon_ugly
Damit geh ich in meinen wohlverdienten Feierabend!
So, werde die glorreiche Gelegenheit, krank auf der Couch zu sitzen nutzen um mal wieder intensiver zu schreiben.
Dann wünsch ich dir mal keine gute Besserung Icon_ugly Mrgreen
*Tee rüberschieb*
*warme, weiche Muckeldecke besorg*
*Kekse hinstell*
Hau rein! Icon_wink

Ich hab heute zur Schreibvorbereitung das getan, was ich hasse, weil ich es nicht kann: Ich habe vorausgeplant. Weil es irgendwie notwendig wird, jetzt, da ich auf das Ende zusteuere und meine Handlungsstränge ins Reine bringen muss. Zumal ich 4 (!!!!) habe, die ab dem nächsten kapitel parallel laufen und zeitlich / räumlich miteinander verknüpft und koordiniert werden müssen.
Ich bin nur froh, dass ich zur Zeit in ner manischen Schaffensphase bin und mich meine eigene Geschichte deshalb nicht überfordert. Ehrlich gesagt bin ich sogar erstaunt, wie leicht mir Möglichkeiten zur Problemlösung zufliegen. Wenn das mal immer so gehen würde Icon_rolleyes

Oh Mann, wenn ich jetzt drüber nachdenke, was ich gerade schreib (Das Ende! Das Ende ist nah! Icon_panik ) krieg ich irgendwie ... Panik wäre das falsche Wort. Aber es fühlt sich schon ein bisschen so an. Lanna und einen Roman beenden? Das passt doch nicht Icon_shocked

*räusper* Bevor ich hier komplett durchdreh, geh ich mal zurück auf die Kumen. Dinge klären und Sachen in die Luft jagen Icon_fies
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