Literatopia

Normale Version: 8. Literatopia Schreibwettbewerb: Unter Strom
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Zeichenanzahl inklusive Leerzeichen? Morgen ist hoffentlich auch noch ein Tag? Mrgreen
Ich sags mal so, an den Leerzeichen soll es nicht scheitern, daher bei der unteren Grenze mit Leerzeichen und an der oberen Grenze ohne Icon_wink
Na da habe ich ordentlich noch ein paar "Füllwörter" reingestopft, um meinen Konsum an Leerzeichen zu verschleiern. Mrgreen
So, der Einsendeschluss ist (fast) erreicht, die Geschichten gehen voraussichtlich morgen Abend online Icon_smile
So. Fast alle Geschichten mal angelesen und ich muss sagen, ich bin positiv über die Qualität und unterschiedlichen Zugänge zu dem Thema überrascht.

Wieder mal die obligatorischen Fragen: Wonach beurteilt ihr die Geschichten? Kreativität der Themaumsetzung vs generelle "Qualität" des Textes? Ich bin mir noch nicht sicher, aber ich glaube, mir reicht es, von dem Themenzugang überzeugt worden zu sein  (erkenne ich "unter strom" wieder?), danach entscheiden die individuellen Merkmale der Geschichte.
Hallo,

Da wir ja nicht kommentieren dürfen, werde ich die Geschichten danach bewerten, wie sehr sie mich fesseln und spontane Reaktionen hervorrufen.

Gruß Persephone
Huch, das ist mal ein sehr intuitiver Zugang^^
Hmm, also ich versuche in meine Bewertung immer ein bisschen "Qualität" und "Themenumsetzung" zu mischen. Also es muss schon beides vorhanden sein, damit die Bewertung bei mir im ganz oberen Bereich ausfällt. Wenn es grottenschlecht zu lesen ist, nützt die beste Themenumsetzung nix. ^^ Und umgekehrt halt auch.
Ich finde die Bewertung wirklich schwer. Es gibt Geschichten, die mir außerhalb des Wettbewerbes sicher sehr gut gefallen würden, nur deren Interpretation ich nicht für gelungen halte. Andererseits gibt es auch Fälle, wo die Idee toll ist, ich nur mit der Umsetzung und dem Stil nicht wirklich etwas anfangen kann. Wäre denn für Kandidaten dieser beiden Kategorien eine mäßige Beurteilung gerechtfertigt? Schlussendlich läuft es dann wohl wirklich, wie P schon gesagt hat, auf das subjektive Empfinden heraus... Wobei ich meine, beurteilen zu können, ob ein Text wirklich gut ist, auch wenn er nicht meinem Geschmack entspricht. Bis jetzt habe ich mich da für die nüchterne Einschätzung meinerseits entschieden und solche Texte positiv bewertet.
Bsp.: Genre Historischer/politischer Roman (so gar nicht meins), Figurenentwicklung, Spannungsaufbau etc aber alles tiptop. Mein innerer subjektiver Kritiker wäre dazu verführt, bestenfalls ein Mäßig zu vergeben, obwohl außer meinem persönlichen Empfinden nichts dagegen spricht. Wahrscheinlich würde ich in diesem Fall dennoch ein Sehr gut vergeben, aber das ist auch ein Extremfall, der mir so noch nicht untergekommen ist... Ich muss auch zugeben, dass Geschichten, deren Grundton/Genre mich weniger anspricht, umso leichter Minuspunkte holen können, sprich, ich schau dann strenger darauf, ob mich der Rest umso mehr vom Hocker hauen kann. Wohingegen ich Texte, die meinem Geschmack entsprechen, durchaus wohlwollender unter die Lupe nehme, weil sie von Haus aus eine Art Startvorteil genießen.
Hallo zusammen.

Wir hier werden alle Geschichten - ungeachtet des Genres oder der persönlichen Vorlieben - so wie immer, und so neutral wie möglich behandeln. Ausdrucken. Stil. Ausdrucksmittel. Sprache. Themaumsetzung innovativ oder nicht?

Bis dahin warten wir auf die Druckerpatronen. -.-

LGIbiD.
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