Es ist: 14-11-2019, 14:40
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Die Götter der Germanen - Teil 11
Beitrag #1 |

Die Götter der Germanen - Teil 11
Hahn fand Gödecke im Offizierskasino und setzte sich zu ihm.
„Na, Erfolg gehabt?“, begann der Germane zwanglos, als er sich zu ihm setzte.
„Nicht besonders. Neue Fragen und keine Antworten auf die alten.“ Hahn spielte den in sich Versunkenen und starrte auf den Tisch. Die Ordonnanz riss ihn aus seinen gespielten Gedanken und er bestellte dasselbe wie Gödecke. Eintopf.
„Woher wussten Sie, dass ich aus dem Stab des Reichsführers bin?“, fragte Hahn, um das Gespräch in Gang zu bringen, da sein Gegenüber auf sein Nachdenken nicht reagierte.
„Normalerweise arbeite ich auch im Vorzimmer Eickes“, antwortete er grinsend. „Als persönliche Ordonnanz eben. Sie wurden von einem Offizier abgeholt, weil der Reichsführer Sie geschickt hat.“
„Aus rein persönlichem Interesse, erzählen Sie mir mehr über diesen Baumgarten.“ Hahn probierte einen Löffel des Eintopfs, der unauffällig vor ihn hingestellt worden war, und fand ihn nicht so schlecht wie die Witze, die über ihn gemacht wurden.
„Da gibt es nicht mehr viel zu erzählen. Er war ein guter Soldat, trank nicht, verheiratet, keine Kinder.“
„Der Brief, den Sie gelesen haben, war der mit einem Absender versehen?“
„Es stand eine Menge über germanische Götter drin, die ich nicht kenne. Wotan, Tyr, Hal oder Hul und L... irgendwas, einer fing mit L an. Einen komischen Satz weiß ich noch wörtlich: ‚Der Krieg ist der Opfergang für unseren Sieg, aber die Götter zürnen und darum werden wir wertvolle Opfer bringen müssen.’ Verrückt, oder? Auf den Absender habe ich nicht geachtet.“ Er löffelte den letzten Rest aus dem Teller und fuhr dann fort. „Na egal. Wie kommen Sie nach Berlin zurück?“
„Fliegend, hoffe ich!“
„Schon klar, aber haben Sie eine Maschine?“
„Bis jetzt nicht.“
„Wann wollen Sie fliegen? Ich meine, vielleicht kann ich Ihnen helfen“, sagte jemand hinter Hahn und mischte sich in ihr Gespräch ein. Nicht gerade erfreut über die Störung drehte sich Hahn zum Nebentisch und sah genau dem Brigadeführer ins Gesicht, der von Eicke so abgekanzelt worden war. Er unterdrückte ein Lächeln bei dem Gedanken an die traurige Figur, die dieser vor dem wütenden Eicke abgegeben hatte.
„Wenn Sie heute noch fliegen wollen, können Sie bei mir einsteigen. Ich hab einen Platz in meinem Storch frei und wir müssen nur zweimal zwischenlanden. Himmler hat mir die Maschine verschafft.“ Er räusperte sich und bat „Kommen Sie, alleine langweile ich mich vielleicht zu Tode. Wenn Sie wollen, treffen wir uns in zwei Stunden hier und lassen uns zusammen zum Flugplatz fahren.“ Bei den letzten Worten legte der Brigadeführer seinen Löffel zur Seite und sah ihn erwartungsvoll an.
Hahn sagte zu und der Offizier verabschiedete sich mit den Worten „Freut mich. Dann werd ich mal meine Angelegenheiten hier zu Ende bringen.“
Hahn unterhielt sich noch weiter mit Gödecke, erfuhr aber nichts Neues.

„Tyr und Wotan!“, lautete der Gruß aus dem Telefonhörer und der Bayer war sofort hellwach.
„Loki und Hel!“, antwortete er.
„Ein gewisser Hahn ist bei der ‚Totenkopf’. Sagt, er käme vom Reichsheini.“
„Hahn? Bei Earna? Josaggzemend! I hab befohln, earn nach Paris zu versetzn!“, fauchte der Mann.
„Er ist aber dort! Da wo er jetzt ist, ist sicher nicht Paris! Er hat sich nach diesem Baumgarten erkundigt!“
„Jo, woher weiß dann der, dass der Mann Baumgarten heißt?“
„Woher soll ich das wissen? Sie müssten doch alle Geheimnisse Deutschlands kennen, nicht ich!“
„Des hätt i selbst in die Hand nehmn solln! Soll i earn festnehmn?“, fragte er zerknirscht.
„Um der Götter Willen! Nicht bevor wir wissen, was da läuft! Vor allem nicht, bevor wir wissen, wer ihm befohlen hat, weiter zu schnüffeln. Dann meinetwegen, damit wir herausbekommen, was die schon alles über uns wissen!“
„Jo, wenns earn loswerdn wolln, ... I kann des sofort …“, erbot er sich nochmals, ohne überheblich zu klingen.
„Nein! Wir müssen wissen, wer dahinter steckt. Noch etwas ... Unangenehmes: Sollte bei Ihnen jemand aus meiner Dienststelle auftauchen, informieren Sie mich bitte sofort.“
„Was heißt no des jetzt wieder?“, und aus seiner Stimme war deutlich der Unmut herauszuhören.
„Es schnüffelt noch einer!“
„Was? Habt ihr unsern Bund im ‚Schwarzn Korps’ ausgschriebn? Oder vielleicht nicht einmal in einer SS-Zeitung, sondern gleich im ‚Stürmer’? Ja, Fixlattn!“, fluchte er.
„Sind Sie bescheuert? Natürlich nicht! Niemand weiß, was wir wirklich tun! Weder der Führer, noch Himmler, noch sonst irgendjemand, der nicht zu unserem Bund gehört. Heinrich ahnt nur davon.“
„Wieso wissn dann zwei nicht Eingweihte von unserm Bund? Seid ihr vielleicht nicht ganz dicht?“ Der Mann lachte über sein Wortspiel.
„Lassen wir die Beleidigungen! Wie Sie selbst sagen: Hätten Sie die Sache nur selbst in die Hand genommen. Hahn ist nur ein kleines Licht, aber wir haben unsere Gegner unterschätzt. Sie benutzen ihn, um an uns heran zu kommen.“
„Ja, andere haben auch ein bisschen Macht. Nebe zum Beispiel“, sagte er nachdenklich und suchte nach Fakten, die seine Theorie stützen würden.
„Hm, ich denke es ist vor allem Canaris und seine Abwehr! Normalerweise wäre das jetzt ein Fall für Heydrich gewesen. Leider ist er nicht mehr! Sein Herz ist jetzt wirklich kalt, wenn auch nicht mehr eisern.“
„I weiß, dass ihr ern nicht gut leiden konntet, ‚Den Mann mit dem eisernen Herzen’“, lachte der Bayer und bemühte sich die Bezeichnung Hitlers für Heydrich in Hochdeutsch zu sagen. „Aber der Oberverdachtsschöpfer hätt den Hahn schnell kaltgstellt.“
„Ich werde mich um Hahn kümmern. Persönlich! Ich werde bei der ‚Totenkopf’ anrufen. Hahn ist noch dort. Die Sache ist in zwei Tagen vorbei. Sieg Heil!“

Vor dem Einsteigen in den Kübelwagen, der sie zum Feldflugplatz bringen würde, hatten Hahn und Brigadeführer Fischer die gegenseitige Vorstellung nachgeholt. Jetzt saßen Sie nebeneinander auf dem Rücksitz und Fischer musterte Hahns Gesicht unverhohlen. Auch Hahn betrachtete seinen Nebenmann, bemühte sich aber darum, es etwas unauffälliger zu tun.
Kein Orden, keine Abzeichen an der breiten Brust, einzig der nach oben offene Winkel des ‚Alten Kämpfers’ auf dem rechten Oberarm und seine blitzend schwarzen Stiefel fielen Hahn an der SS-Uniform auf. Natürlich trug er auch die Abzeichen eines Brigadeführers. Hahn wunderte sich, warum Fischer nicht die Uniform der Waffen-SS trug.
Die Schirmmütze neben sich auf den Sessel gelegt, sah er Fischers streng halbrechts gescheiteltes, graues Haar und die Hängebacken unter seinen warmen Augen gaben seinem von den Jahren zerfurchten Gesicht einen gemütlichen Grundausdruck. Fischer war wohl der falsche Mann für einen Auftrag bei Eicke gewesen. Zu weich, zu gemütlich.
„Nun, Hauptsturmführer, was halten Sie von diesem Ex-Irrenhäusler?“, fragte Fischer, als der Fahrer losfuhr. Der Wagen war laut genug, um sicher zu stellen, dass der Fahrer nicht mithören konnte.
„Von wem?“
„‘tschuldigung, ich meinte Obergruppenführer Theodor Eicke.“
„Etwas, ähm, eigen, wenn ich das als Nichtfachmann so sagen darf. Wahrscheinlich aber ein guter Soldat, so wie er auf seine Männer achtet.“
„Ein Dreck von einem guten Soldaten. Befolgt die Befehle seiner Vorgesetzten nicht und ist dazu ein totaler militärischer Dilettant. Obergruppenführer Bittrich erzählte mir vor Wochen, dass er im Herbst, in Demjansk an der Ostfront, Eicke die Lage erklären wollte. Mit Karte und allem. Eicke hat nichts kapiert. Gar nichts. Kein Wunder bei seiner Karriere. Im letzten Krieg war er Zahlmeister, danach zumeist arbeitsloser Kriminalhilfsbeamter. Dann ist er im Zuchthaus gelandet, von dort raus und beinahe direkt in eine psychiatrische Anstalt. Der Reichsführer hat ihn dort rausgeholt und zum Lagerleiter in Dachau gemacht.“ Das Fahrzeug rutschte kurz und Fischer holte Luft. „Solche Figuren machen in der SS Karriere. Er wurde Inspekteur aller KL. Das muss ihm dann zu langweilig geworden sein, weshalb er seine Leute zur SS-Verfügungstruppe zusammengefasst hat und in den Krieg zog. Wie früher die Feudalfürsten. Die einzige militärische Ausbildung, die er genossen hat, ist die eines Zahlmeisters. Ein Zahlmeister stellt seine eigene Division auf und fähigere Leute werden Verbindungsoffiziere irgendwelcher Ämter. Bessere Kuriere.“
Hahn war klar, wen Fischer mit den ‚fähigeren Leuten’ meinte.
„Wenn es einen Gott gäbe, dürfte er nicht zulassen, dass solche Leute tausende junger Männer in den sicheren Tod schicken dürfen“, klagte Fischer zum Schluss.
„Sie glauben nicht an Gott?“, fragte Hahn und schluckte absichtlich Fischers Köder. Langsam fing das Gespräch an, ihm Spaß zu machen. Vielleicht konnte ja auch der Brigadeführer seinen Teil zur Aufklärung des Falls beitragen.
„Nein, ich habe zu viele solcher Sachen gesehen, als dass ich noch an einen gütigen und gerechten Gott glauben könnte“, seufzte der Brigadeführer und schaute ihn mit listig zusammengekniffenen Augen an.
Hahn spielte mit. „Und an was glauben Sie? Den Führer? Die Schutzstaffel? An irgendetwas muss ein Mensch doch glauben! Oder schaffen Sie es tatsächlich, an gar nichts zu glauben?“, lenkte Hahn das Gespräch genau auf Fischers Thema. Und sein eigenes.
„Ich glaube an den Führer und die Deutschen.“ Fischers Gesicht zeigte einen lauernden Ausdruck, als warte er auf eine Frage. Eine Frage über das eben Gesagte, um es weiter ausführen zu können. Hahn tat ihm den Gefallen
„An die Deutschen?“ Absichtlich zog Hahn erstaunt die Augenbrauen in Richtung Wagendach.
„An die Deutschen und an deren ureigene Götter. An Wotan und Donar. Dies sind die Götter, die die Germanen seit Urzeiten verehren. Und nicht der Gott der Christen, der uns aufgezwungen wurde, mit Feuer und Schwert. Der Gott der Liebe, ha!“ Fischer lachte verächtlich.
Beinahe hätte Hahn selbst aufgelacht. Aber Fischer meinte es ernst, sehr ernst, und er fuhr fort. „Waren Sie nie bei einer Versammlung zu diesem Thema? Oder sind Sie Christ?“
„Ich besuche die Versammlungen regelmäßig“, log Hahn. „Ich bin schon lange aus der Kirche ausgetreten und habe mir auch schon meine Gedanken gemacht. Ich weiß nicht so recht. Die Götter der Germanen? Die kenne ich gar nicht. Donar, der Gott des Donners und das war es.“ Jetzt lauerte Hahn, hoffte aber, dass es nicht ebenfalls auf seinem Gesicht geschrieben stand.
„Es gibt noch ein paar mehr“, lächelte Fischer gütig. „Sie sind aus Berlin?“
Hahn bejahte.
„Wenn Sie wollen, kann ich Sie zu einem unserer Götterdienste mitnehmen. Bei uns braucht man nicht einzutreten und es gibt auch keinen Weiheritus wie die Erstkommunion bei den Katholiken. Wir sind eine freie Gemeinschaft und wir werden immer mehr. Und was das wichtigste ist: Der Reichsführer unterstützt uns.“ Fischer strahlte mit jedem Wort mehr und Hahn sah das fanatische Feuer in den Augen des Brigadeführers, bis seine Gedanken abschweiften.
Vor seinem geistigen Auge tauchten kniende Massen auf, Priester, die erhöht auf einem Steinpodest standen, ein Messer in der Hand, und weiß gekleidete Jungfrauen, die großgewachsene blonde Krieger auf die Steinpodeste führten. Die Krieger legten sich auf Tische aus Granit und dann schnitten die Priester den Kriegern, die von vier muskulösen Assistenten gehalten wurden, mit blitzschnellen Schnitten ein falsches Hakenkreuz auf die Brust.
Er schüttelte sich und das brachte ihn in die Gegenwart zurück. Aber grausig interessant waren die Bilder doch gewesen, die in seinem Kopf aufgetaucht waren. Der Reichsführer unterstützte die Gruppierung, die einen Rückfall in die Vorzeit propagierte, hatte Fischer betont.
Ob sie den Kriegern bei diesen Götterdiensten auch die Genitalien abschnitten?
„Werden während dieser Götterdienste auch Opferungen durchgeführt?“, fragte Hahn automatisch.
Fischer sah ihn überrascht an. Er zögerte und sah ihm in die Augen.
„Ja, wir opfern auch. Die Götter verlangen nach Opfern und wir bringen sie ihnen, um die Erzürnten zu besänftigen, die Jahrtausendelang missachtet wurden. Opfer für den Sieg der Germanen. Unseren Sieg!“ Der Brigadeführer hatte mit grabestiefer Stimme begonnen und endete in beinahe pathetischem Tonfall. Er kam Hahn entrückt vor, aber es währte nur kurz und auch Fischer fand den Weg zurück in die Gegenwart, zurück in den lauten und kalten Kübelwagen.
„Wenn Sie wollen, nehm’ ich sie mal mit“, fuhr der Waffen-SS-Offizier dann in freundlichem Tonfall. Er schwieg einige Minuten, bevor er begann, im Konversationston eine Anekdote aus der Waffen-SS zu erzählen.
„Ich war gerade im Auftrag des Führungshauptamtes bei Sepp Dietrich, dem Kommandeur der Waffen-SS Division ‚Leibstandarte Adolf Hitler’, als im letzten Jahr Reinhard Heydrich in Lidice ermordet wurde. Dietrich war richtig froh, als er hörte, dass Heydrich nach einer Woche seinen Verletzungen erlegen war. Ich war mit ein paar Offizieren zufällig gerade im selben Raum, als er es am Telefon gesagt bekam. Dietrich rief freudig durch das Zimmer ‚Gott sei Dank, jetzt ist die Sau verreckt.’ Alle wussten, wer gemeint war, er brauchte es niemandem zu erklären.“
„Dietrich glaubt auch an die Götter?“, warf Hahn dazwischen.
„Das weiß ich nicht.“ Fischer ging nicht auf seinen Einwurf ein, sondern erzählte weitere Anekdoten, die zugegebenermaßen alle interessant waren, Hahn aber trotzdem langweilten. Hahn wollte mehr über die neuen Heiden, ihre Götterdienste und die Opferungen erfahren. Aber so sehr er sich auch bemühte, zum Thema Götter der Germanen zurück zu kommen, Fischer ging nicht darauf ein.
Fischer erzählte aus dem Führerhauptquartier Wolfsschanze, aus dem Berlin der Parteibonzen und von der Front. Bevor es zu auffällig wurde, stellte Hahn seine Bemühungen ein und lauschte mit gelindem Interesse den Worten des Brigadeführers, bis sie den Flugplatz erreichten.
Während des Fluges schlief Fischer ein und Hahn langweilte sich, bis auch er von dem lauten, gleichmäßigen Geräusch des Motors eingelullt wurde und einschlief. Er wurde bei jeder Zwischenlandung wach, während Fischer bis Berlin durchschlief.

Hahn konnte sich nur drei Stunden Schlaf in seinem Zimmer gönnen, dann schlich er gerädert in sein Büro. Er musste Nebe in einer Stunde den Bericht geben, aber was genau sollte er ihm sagen? Er nahm sich ein Blatt Papier und schrieb auf, was ihm gerade einfiel.
Josef Baumgarten, dekorierter Untersturmführer, wird im Führungshauptamt am 3.1.1942 als vermisst geführt.
In der Akte seiner Einheit stand: Als z.b.V. auf Anforderung des RFSS am 3.1.1943 zur Forschungsgemeinschaft Deutsches Ahnenerbe versetzt. Meldung am 4.1.1943 auf Gut Weidenau.
Er erhielt viel Post aus Berlin mit religiösem Inhalt. Religiös insofern, dass von den Göttern der Germanen die Rede war. Er war also einer der neuen Heiden.
Dann tauchte Baumgarten als Leiche, in einer Kiste auf einem LKW mit Fahrtziel KL Dachau, bei Wittenberg wieder auf. Verblutet, mit fehlenden Genitalien, Nieren und Leber, ein Hakenkreuz auf der Brust, die Haken nach links gerichtet.
Die Gestapo bezeichnete die Leiche als Jude und wollte den Fall an sich nehmen. Das Rasse- und Siedlungshauptamt und das SS-Hauptamt intervenierten bei seinem Vorgesetzten und ließen sofort alle Ermittlungen einstellen. Die Gestapo nimmt den Fall schließlich an sich und der ermittelnde Beamte der Kripo wird versetzt.
Hahn las es nochmals und war absolut nicht zufrieden mit dem Ergebnis. Ein bisschen dünn das Ganze. Viele Fragen und Ungereimtheiten. Aber es war nicht zu ändern. Er brauchte nur Minuten, um seinen Plan für das weitere Vorgehen zu machen.
Zuerst war Baumgartens Frau dran. Es war besser, sich noch ein paar Hintergrundinformationen über die Götter der Germanen zu beschaffen, bevor er sich auf dieses ominöse Gut Weidenau wagte, das im Zentrum seiner Ermittlungen zu sitzen schien, wie die Spinne in ihrem Netz.
Er beschloss, mit Nebe zu reden, statt wie befohlen den Bericht abzugeben. In diesem Moment schwang sich der Reiter in den Sattel und richtete sich in den Steigbügeln auf, um nach vorne zu spähen.



Alte Kämpfer: Mitglieder der SS, deren Mitgliedsnummer unter 50.000 war. Sie waren berechtigt den Ehrenwinkel der alten Kämpfer auf ihrer Uniform zu tragen. Damit wollte man die ersten Mitglieder der SS ehren. Der Ehrenwinkel konnte aber auch unter anderen Bedingungen verliehen werden
Bittrich, Wilhelm: SS-Obergruppenführer und General der Waffen-SS, vereitelte die Luftlandung der Aliierten bei Arnheim
Canaris, Wilhelm: Deutscher Admiral und Leiter des Amtes Ausland/Abwehr (Geheimdienst) im Oberkommando der Wehrmacht, einer der Verschwörer des 20. Juli, kurz vor Schluss hingerichtet.
Dietrich, Sepp: Generaloberst der Waffen-SS, in der Anfangszeit Befehlshaber der Leibwache Adolf Hitlers, ein Mann mit großer Bedeutung beim Aufbau der Waffen-SS.
Der Stürmer: Anti-Semitische Wochenzeitung vor und während der NS-Zeit
Fieseler Storch: deutsches Flugzeug das mit besonders kurzen Start- und Landebahnen auskamen. Es wurde sehr gerne als Kurierflugzeug verwendet.
Kübelwagen: Geländegängiger PKW der Wehrmacht.
Leibstandarte Adolf Hitler: Eine Waffen-SS-Division, die aus der Leibwache der SS für Adolf Hitler hervorging.
Lidice: Kleiner Ort in Tschechien, in dessen Nähe Heydrich getötet wurde. Zur Vergeltung wurde der Ort zerstört und richtiggehend ausgelöscht. Beinahe alle Bewohner wurden gleich oder später getötet.
Schwarzes Korps: Kampf- und Werbezeitung der SS
Wolfsschanze: Damalige Bezeichnung für das Hauptquartier Adolf Hitlers während des Krieges bei Rastenburg in Ostpreußen, in dem er sich die meiste Zeit des Krieges aufhuielt. Hier wurde auch der Anschlag des 20. Julis verübt.


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Beitrag #2 |

RE: Die Götter der Germanen - Teil 11
Hey Teja!

Nach der langen Abwesenheit habe ich mir deine Geschichte als erste vorgnommen und angenehm überrascht festgestellt, dass das Ende schon drin ist, ich also endlich die vielen Fragen beantwortet bekomme (hoffentlich). Kann es kaum erwarten, die anderen Teile zu lesen, aber jetzt erst einmal zu diesem hier.

Wieder hervorragend geschrieben, wieder neue Wendungen, spannend - naja, der Part im Flugzeug und das Bericht schreiben war dann etwas ruhiger. Schlafende Leute sorgen nur für Action, wenn sie anfangen zu reden oder wenn man sie anmalen kann. Mrgreen :icon_angel:
Dafür kommt mit Fischer eine Person ins Spiel, die sicherlich noch für Aufregung sorgen wird bzw. die Informationen, die er hat. Diese "neuen Heiden" klingen schon sehr nach Sekte, aber gerade das macht sie so interessant. Ist es bloß eine Gruppierung, die einen alten Glauben wieder aufleben lassen will oder steckt doch mehr dahinter, als im Augenblick vermutet? Gemeinsam mit dem, was ich aus den anderen Kapiteln weiß, scheinen sie mächtiger zu sein, als Fischer weismachen will.
Da haben Leute ihre Finger im Spiel, die geheimnisvoll und gleichzeitig unheimlich wirken, zudem auch noch eine gewisse Macht zu besitzen scheinen... zusammen mit Worten wie "Opferung" macht das Hahns "Mission" zu einer gefährlichen Aufgabe, die er besser nicht unterschätzen sollte. Ich bin gespannt, wie er die Sache angehen wird.

Das Angebot Fischers, Hahn einfach mal zu einem dieser Götterdienste mitzunehmen kam ziemlich überraschend. Die "neuen Heiden" scheinen doch irgendwie eine eingeschworene Gemeinschaft zu sein, ich bin mir beinahe sicher, dass es da Bereiche gibt, die Hahn vorerst noch verschlossen bleiben... Trotzdem bin ich gespannt, was er noch alles zu sehen bekommt. Grade diese Opferungen... die Bilder in Hahns Gedanken zeichnen ganz neue Aspekte im Fall Baumgarten...

An der Stelle, wo Hahn entdeckt wird habe ich mich wirklich erschrocken. Oje oje, das hört sich gar nicht gut für ihn an. Sie haben ihn ja eigentlich in der Hand und es ist herauszulesen, dass sie nicht zimperlich sein werden, was die Strafen angeht. Zu Hahns ohnehin schon schwieriger Aufgabe, Informationen in diesem chaotischen System zu ermitteln kommt jetzt auch noch der Zeitdruck... ich hoffe, er schafft es, das Rätsel zu lösen, bevor die ihn ficken. Ich drücke ihm auf jeden die Daumen! :icon_thumbs1: :icon_buch:

Zitat:„Kommen Sie, alleine langweile ich mich vielleicht zu Tode. Wenn Sie wollen, treffen wir uns in zwei Stunden hier und lassen uns zusammen zum Flugplatz fahren.“
Das Angebot von Fischer ist irgendwie nett und kam ziemlich überraschend. Aber zum Glück hat Hahn diesmal ein Flugzeug, dass ein bisschen bequemer ist.
Allerdings - am Schluss schläft Fischer dann ja fast den ganzen Flug... über das "zu Tode langweilen" musste ich beim zweiten Lesen wirklich lachen. :D
Zitat:„Hahn? Bei Earna? Josaggzemend! I hab befohln, earn nach Paris zu versetzn!“, fauchte der Mann.
Den Dialekt in diesem Abschnitt fand ich wirklich gut, er lässt die Geschichte noch ein wenig lebensnaher wirken. Hast du mal in Bayern gelebt, oder warum kennst du dich da so gut aus?
Allerdings sind die Wörter oft schwer zu verstehen und ich weiß auch nicht, ob ich alles richtig verstanden habe... vielleicht fügst du dem Glossar hier noch ein kleines Lexikon für bayrisch an?
Zitat:Dann ist er im Zuchthaus gelandet, von dort raus und beinahe direkt in eine psychiatrische Anstalt. Der Reichsführer hat ihn dort rausgeholt und zum Lagerleiter in Dachau gemacht.“
Irgendwie musste ich an dieser Stelle böse lächeln. Dieser Eicke scheint der richtige Mensch für menschenunwürdige Greueltaten... das mit der Psychiatrischen Anstalt scheint eine gute Vorraussetzung für diese "Jobs". Denke, ein "normaler" wäre bestimmt gescheitert oder auch schnell in eine Anstalt gebracht worden...
Zitat:Und nicht der Gott der Christen, der uns aufgezwungen wurde, mit Feuer und Schwert. Der Gott der Liebe, ha!“ Fischer lachte verächtlich.
Eine meiner Lieblingsstellen.
Ich stimme ihm hier zu. Ein "lieber Gott" wäre im 3. Reich wirklich an der falschen Stelle gewesen. Kriegsgötter passen viel besser zu den Nazis. An den Krieg geglaubt, für den Krieg gestorben...

Jetzt noch schnell die Fehlerchen:
Zitat:Hahn fand Gödecke im Offizierskasino und setzte sich zu ihm. „Na, Erfolg gehabt?“, begann der Germane zwanglos, als er sich zu ihm setzte.
Beim zweiten Mal einfach weglassen...
Zitat:Die Krieger legten sich auf Tische aus Granit und dann schnitten die Priester den Kriegern, die von vier muskulösen Assistenten gehalten wurden, mit blitzschnellen Schnitten ein falsches Hakenkreuz auf die Brust.
hier reicht beim zweiten Mal auch ein "ihnen"...
Zitat:Während des Fluges schlief Fischer ein und Hahn langweilte sich, bis auch er von dem lauten, gleichmäßigen Geräusch des Motors eingelullt wurde und einschlief.
Für die Stelle ist mir leider keine sinnvolle Alternative eingefallen, aber vielleicht findest du ja was...

Wir sehen uns dann beim nächsten Teil! :icon_buch:
Liebe Grüße,
Lain

Schmetterlinge weinen nicht

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Beitrag #3 |

RE: Die Götter der Germanen - Teil 11
Hi Lain,

sorry, dass es so lange gedauert hat, aber die letzten Monate waren alles andere als einfach und entsprechend muss ich kürzer treten.

Zitat:Schlafende Leute sorgen nur für Action, wenn sie anfangen zu reden oder wenn man sie anmalen kann. :icon_angel:
Lol, so kann mans auch sehen. *gggg

Zitat:Dafür kommt mit Fischer eine Person ins Spiel, die sicherlich noch für Aufregung sorgen wird bzw. die Informationen, die er hat.
Jepp, das wird er, kennst das Ende ja. Der elende Verräter.

Zitat:Diese "neuen Heiden" klingen schon sehr nach Sekte, aber gerade das macht sie so interessant. Ist es bloß eine Gruppierung, die einen alten Glauben wieder aufleben lassen will oder steckt doch mehr dahinter, als im Augenblick vermutet? Gemeinsam mit dem, was ich aus den anderen Kapiteln weiß, scheinen sie mächtiger zu sein, als Fischer weismachen will.
Wenn ich das, was ich über dieses Thema gelesen habe so zusammenzähle, dann glaube ich, dass es solche Gruppierungen gab. Es war ja das erklärte Ziel Himmlers, die Religion der Germanen wieder einzuführen. Schrecklich.

Zitat:Da haben Leute ihre Finger im Spiel, die geheimnisvoll und gleichzeitig unheimlich wirken, zudem auch noch eine gewisse Macht zu besitzen scheinen... zusammen mit Worten wie "Opferung" macht das Hahns "Mission" zu einer gefährlichen Aufgabe, die er besser nicht unterschätzen sollte. Ich bin gespannt, wie er die Sache angehen wird.
Ha! *freu strahl
Genau so soll es sein. Das ist schön, dass es so rüber kommt.

Zitat:Die "neuen Heiden" scheinen doch irgendwie eine eingeschworene Gemeinschaft zu sein,
Sind bzw. waren sie.

Zitat:Trotzdem bin ich gespannt, was er noch alles zu sehen bekommt. Grade diese Opferungen... die Bilder in Hahns Gedanken zeichnen ganz neue Aspekte im Fall Baumgarten...
Das ist gut! Das ist gut! *freu

Zitat:Zu Hahns ohnehin schon schwieriger Aufgabe, Informationen in diesem chaotischen System zu ermitteln kommt jetzt auch noch der Zeitdruck... ich hoffe, er schafft es, das Rätsel zu lösen, bevor die ihn ficken. Ich drücke ihm auf jeden die Daumen! :icon_thumbs1: :icon_buch:
Ich freu mich.

Zitat:über das "zu Tode langweilen" musste ich beim zweiten Lesen wirklich lachen. :D
*gggg
So hab ich das noch gar nicht gesehen.

Zitat:Den Dialekt in diesem Abschnitt fand ich wirklich gut, er lässt die Geschichte noch ein wenig lebensnaher wirken. Hast du mal in Bayern gelebt, oder warum kennst du dich da so gut aus?
Allerdings sind die Wörter oft schwer zu verstehen und ich weiß auch nicht, ob ich alles richtig verstanden habe... vielleicht fügst du dem Glossar hier noch ein kleines Lexikon für bayrisch an?
Nee, ich hab nie in Bayern gelebt. Aber ich war mal in einer Klasse vor vielen Jahren, da war ein Bayer dabei. Und damals hab ich mir ein Wörterbuch Deutsch-Bayerisch gekauft, um ihn zu ärgern. Hat gut geklappt. Und das hab ich dann wieder hervorgezogen und ein bisschen im Netz recherchiert.
Und danach hab ich es noch von zwei sehr lieben Menschen testlesen lassen und auf deren Rat gehört. Danke nochmal, Dread.

Zitat:Dann ist er im Zuchthaus gelandet, von dort raus und beinahe direkt in eine psychiatrische Anstalt. Der Reichsführer hat ihn dort rausgeholt und zum Lagerleiter in Dachau gemacht.“
Irgendwie musste ich an dieser Stelle böse lächeln. Dieser Eicke scheint der richtige Mensch für menschenunwürdige Greueltaten... das mit der Psychiatrischen Anstalt scheint eine gute Vorraussetzung für diese "Jobs". Denke, ein "normaler" wäre bestimmt gescheitert oder auch schnell in eine Anstalt gebracht worden...
Der Lebenslauf Eickes ist bezeichnend für die Personalauswahl bei der SS. Nur die konnten darauf kommen, so einem Menschen Verantwortung für andere Menschen zu übertragen.
Aber: Auch ganz normale Menschen konnten das. Das ist ja das erschreckende an dieser Zeit: Dass normale Menschen nicht nur weg gesehen haben, sondern sogar aktiv mitmachten.

Zitat:Eine meiner Lieblingsstellen.
Ich stimme ihm hier zu. Ein "lieber Gott" wäre im 3. Reich wirklich an der falschen Stelle gewesen. Kriegsgötter passen viel besser zu den Nazis. An den Krieg geglaubt, für den Krieg gestorben...
Im Krieg meint jede Partei, dass Gott auf ihrer Seite wäre. Oder die Götter. Egal welche. Das ist Opium fürs Volk. Und das Volk kämpft dann brav und tapfer.

Vielen herzlichen Dank für dein Kommi und deine Meinung, auch wenn die Antwort sehr spät kommt. Ich hab mich wieder mal total gefreut. Ob ich die anderen Kommis heute noch schaffe zu beantworten, weiß ich nicht, aber ich werd in den nächsten Wochen antworten. Und die Fehler mach ich noch raus. Irgendwann. Versprochen.

Ich wünsch dir was.

CU,
Teja


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Beitrag #4 |

RE: Die Götter der Germanen - Teil 11

Hi Teja!

Zitat: und fand ihn nicht so schlecht wie die Witze, die über ihn gemacht wurden.
Icon_lol

Zitat: „Hahn? Bei Earna? Josaggzemend! I hab befohln, earn nach Paris zu versetzn!“, fauchte der Mann.
Öh? Wo kommt der Bayer auf einmal her? *lach* Wenn er die Versetzung nach Paris befohlen hat; und der Gruß am Anfang … sind das der Mann hinterm Schreibtisch und der Mann, der mit dem Mann hinterm Schreibtisch telefoniert oder sind das zwei andere Männer? Also der Bayer ist auf jeden Fall neu, verwirrt mich grad total

Zitat: Noch etwas ... Unangenehmes: Sollte bei Ihnen jemand aus meiner Dienststelle auftauchen, informieren Sie mich bitte sofort.“
Ahlers! Also da hat einer Angst, dass Ahlers beim Bayern auftaucht. Behaupte ich einfach mal.

Zitat: Sie benutzen ihn, um an uns heran zu kommen.“
Ha! Hab ich ja gesagt, dass Hahn da gezielt Informationen bekommt. *freufreu* (zumindest so lange, bis ich merke, dass ich doch auf dem Holzweg bin *lach*)

Zitat: Persönlich! Ich werde bei der ‚Totenkopf’ anrufen.
Anrufen um jemandem zu befehlen, sich um Hahn zu kümmern, ist also persönlich? :Icon_ugly:

Ah, also Nebe scheint nicht in die Telefonsache verwickelt, obwohl ich mir bei dem Schreibtisch so sicher war. Dafür ist jetzt noch ein Bayer aufgetaucht, der … irgendwas damit zu tun hat.
Tut mir Leid, die Telefonierer kann ich nicht auseinanderhalten, wer was will und wozu. Dafür sind sie alle zu ähnlich in ihrer Sprache und ihrem Verhalten. Ich les einfach mal weiter
Oh, Moment! Vielleicht ist das Telefonat zeitlich versetzt und der Brigade-Kerl ist der, der sich um Hahn kümmern soll. Deshalb auch seine Hartnäckigkeit wegen des Rückflugs.

Zitat: einzig der nach oben offene Winkel des ‚Alten Kämpfers’ auf dem rechten Oberarm
Waren die Alten Kameraden nicht auch die ersten Mitglieder der SS? Oder verwechsel ich da was?

Zitat: Ich besuche die Versammlungen regelmäßig“, log Hahn. „Ich bin schon lange aus der Kirche ausgetreten und habe mir auch schon meine Gedanken gemacht. Ich weiß nicht so recht. Die Götter der Germanen? Die kenne ich gar nicht.
Er behauptet, er würde regelmäßig Versammlungen mit dem Thema »Deutsche und ihre ureigenen Götter« besuchen, aber die germanischen Götter nicht kennen? Kleiner Widerspruch, oder?

Fischer scheint mir sehr gesprächig – zu gesprächig. Oder ist er das nur, damit Hahn nicht selbst mal aktiv werden muss? Icon_wink Schon wieder bekommt er etwas erzählt, beinahe ohne Nachfrage, ohne großen Widerstand. Kein Misstrauen, keine Heimlichkeit. Mich würde es wundern, wenn mir jeder sofort alles anvertraut, was ich wissen muss *lach*

Zitat: und schrieb auf, was ihm gerade einfiel.
Das klingt ein wenig danach, als würde Hahn einen Bericht erfinden, was ihm halt grad in den Sinn kommt. Vielmehr schreibt er auf, was er alles herausgefunden hat.

Wir nähern uns also dem Ende und ich bin sehr gespannt, wer jetzt alles an welchen Fäden gezogen hat. Ob Voecks, Maul oder Kamez nochmal auftauchen? Vielleicht auch die Gestapo-Männer vom Anfang. Oh, und Ahlers. Den würd ich gern nochmal wiedersehen.

Mit der Zeit ist es übrigens ein wenig besser geworden, das Wiederholungen betrifft. Für mich persönlich sind zwar einige Aussagen immer noch zu breit gewalzt, aber die ganz schlimmen Dinger sind verschwunden.

Liebe Grüße
Lanna

»Couldnʼt you crawl into a bush somewhere and die? That would be great, thanks.« (Alistair, Dragon Age)

»You can be anything you want on the internet.
What's funny is how many people choose to be stupid.«
(Zack Finfrock)

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