Es ist: 27-09-2020, 10:27
Es ist: 27-09-2020, 10:27 Hallo, Gast! (Registrieren)


Herbsttage
Beitrag #1 |

Herbsttage
Herbsttage

Die Donau schon wintergrün;
gelbe, rote Herbstfrüchte
reifen
im Sommerkleid der Bäume.
Ein bisschen Wärme lebt noch
hinter den Glasfassaden,
inmitten geballter Finger –

bei diesem Wetter kriecht das Elend
grau, unscharf,
wie der Nebel in den Regen:

Sterbensleben.

20.9.08


.

Krawehl, Krawehl!
Taubtrüber Ginst am Musenhain!
trübtauber Hain am Musenginst!
Krawehl, Krawehl!


"Kunst ist nichts anderes als das Portrait einer Idee." Manfred Kröplein.

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Beitrag #2 |

RE: Herbsttage
Liebe lu,

hab mich gefreut, wieder mal was von Dir zu entdecken und möchte es mir da doch nicht entgehen lassen, gleich ein wenig im Laub zu rascheln.

Herbsttage - es gefällt mir, daß Du den Herbst nicht romantisierst, sondern die neblig-melancholische Seite so schön hervorkehrst. Gänsehaut und kalte Zehen bekommt man da beim Lesen!

Zitat:Die Donau schon wintergrün;
gelbe, rote Herbstfrüchte
Die wintergrüne Donau gefällt mir wundergut, ich hab die Farbe so richtig schön im Kopf. Wenn Du das Gedicht "globalisieren" willst - was ich nicht denke, daß Du möchtest - könntest Du auch "Fluß" schreiben.
Die Zweite Zeile stolpert für mich noch ein wenig, ich biete als Bügelhilfe gelbrote Herbstfrüchte oder gelb und rote Herbstfrüchte.

Zitat:inmitten geballter Finger –
Hm. Irgendwie macht das für mich keinen Sinn, "inmitten" geballter Finger ist ja nix... nicht einmal ein Abstand zur Handfläche. "zwischen geballten Fingern" hingegen, klingt nicht so schön.

Zitat:Sterbensleben.
Schönes Wort! Gefällt.

Alles in Allem: nicht besonders lyrisch-metaphorisch das Gedicht, aber trotzdem oder gerade deswegen intensiv und eingängig und sehr, sehr passend/zutreffend.

Also schau ich weiter in den Fastschonnovembernieselregennachmittag und verbleibe lieb grüßend,
talblick.

Ich bin absolut dafür, daß man Narren von gefährlichen Waffen fernhält. Beginnen wir mit Schreibmaschinen. (Frank Lloyd Wright)

Prinzessin von Kagran

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Beitrag #3 |

RE: Herbsttage
Hallo talblick,

vielen lieben Dank für deine Reaktion und auch für dein Lob! Icon_smile

Zu deinen Anmerkungen: die Herbstfrüchte möcht ich lieber so lassen, wie sie sind, auch wenn's vielleicht ein bisschen holprig ist..
Das mit den Fingern, da hast du recht, da hab ich auch ein bisschen herumgeschiebert. Vielleicht trifft mich noch der Geistesblitz und es fällt mir Ersatz ein Icon_smile

Jedenfalls nochmal danke für deine Meinung, hab mich sehr über die Reaktion gefreut,

lg
lu Icon_smile

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Beitrag #4 |

RE: Herbsttage
Heja Lu -

gleich zu beginn der beiden anfangszeilen bietest Du 3 farben auf, was auf mich 'gewollt' bunt wirkt, etwas gekünstelt... .
Zitat:Die Donau schon wintergrün;
ist an sich dabei ein hübsches bild/ hübscher gedanke.
Von den weiteren farben mal abgesehen:
wie wäre es, die detailliertheit von "Donau" fortzusetzen & anstatt neutraler "Bäume" diese benennen? Eschen, Eichen, wwi...? -
Zitat:Ein bisschen Wärme lebt noch
- würde ich das verb, das ja am ende wiederkehrt, ersetzen. 'Glüht' z.b.
Zitat:hinter den Glasfassaden,
inmitten geballter Finger –
- geht doch auch 'hinter Glasfassaden'?! Aber "geballter Finger"...nee,
das ist schwierig...gekreuzte finger, ja, geballte fäuste, zu fäusten geballte hände...aber 'geballte finger'...nee.
Wobei das "inmitten..." meiner ansicht nach sehr gut gewählt ist, nur der ort ist nicht ganz so der bringer! Icon_confused

Zitat:wie der Nebel in den Regen:
-auch hier könnte der artikel vom "nebel" gestohlen bleiben.

"Sterbensleben" besitzt eine große aussage!
(Lebst Du in Wien?)

So weit meine motzerei,
das gedicht wars mir wert!
poLet


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Beitrag #5 |

RE: Herbsttage
Hallo poLet Icon_smile

Ja, ich leb in Wien - danke für deine Rückmeldung Icon_smile

poLet schrieb:gleich zu beginn der beiden anfangszeilen bietest Du 3 farben auf, was auf mich 'gewollt' bunt wirkt, etwas gekünstelt... .

Hm, naja, auch wenn sich das dumm anhört, aber ich denke beim Gedichteschreiben praktisch gar nicht nach. Ich sehe Dinge und mir fallen dazu Worte ein, zB Herbstfrüchte, oder wintergrün und daraus entsteht sehr flott ein Gedicht; von dem her "gewollt" in dem Sinne waren die drei Farben nicht.

poLet schrieb:Wobei das "inmitten..." meiner ansicht nach sehr gut gewählt ist, nur der ort ist nicht ganz so der bringer!

*lol* ja, ich werd schaun, was ich aus dieser Zeile noch machen kann Mrgreen

poLet schrieb:das gedicht wars mir wert!
Dankeschön! Icon_smile


Ja, dann abschließend gleich nochmal ein Dankeschön; über deine Hinweise werd ich mir mal Gedanken machen.

lg
lu Icon_smile

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Beitrag #6 |

p
Hallo Lu,
gerade habe ich Dein Gedicht gelesen und möchte ein paar Gedanken dazu vorbringen. Hier noch einmal Dein Text:

Zitat:Die Donau schon wintergrün;
gelbe, rote Herbstfrüchte
reifen
im Sommerkleid der Bäume.
Ein bisschen Wärme lebt noch
hinter den Glasfassaden,
inmitten geballter Finger –

bei diesem Wetter kriecht das Elend
grau, unscharf,
wie der Nebel in den Regen:

Sterbensleben.

Der Text gefällt mir wegen seiner Einfachheit. Da ist nichts Gekünsteltes dran und das macht die Worte ehrlich. "Wintergrün" und "Sommerkleid" sind eine schöne Ergänzung. Das bisschen Wärme hinter den Glasfassaden lässt eine Stadtlandschaft entstehen voller alter Poesie. Es ist wohl Wien. Aber die "geballten Finger" wirken wie ein Fremdkörper, der den Leser aufhorchen lässt, ja ihn aufschreckt. Was ist damit gemeint? vielleicht das soziale Gewissen? Das personifizierte "Elend" kriecht bei diesem Wetter. Man sieht die Hunderte von Stadtstreichern, die nun in der Kälte ums Überleben kämpfen. Die Wärme hinter den Glasfassaden wird nun zur Lüge, zur Schau, zur Selbsttäuschung. Aus den schönen Farben des Anfangs wird ein "grauer, unscharfer" Farbton. Es ist die Abwesenheit von Farbe, die Abwesenheit der Freude. Das Schlusswort resümiert: "Sterbensleben". Man sagt ja auch "sterbenselend". Zu wenig zum Leben und zu viel zum Sterben. Ein trauriges Ende. Aber auf jeden Fall ein starkes Stück Poesie.

Viele Grüße

Hans Werner


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Beitrag #7 |

RE: Herbsttage
Hallo Hans Werner Icon_smile

vielen Dank für deine Meinung und auch für die niedergeschriebene Interpretation!
Hab ich mit Interesse gelesen - ich finde die verschiedenen Ansätze verschiedener Leute immer sehr interessant und freu mich drüber Icon_smile


Danke, dass du dir die Zeit genommen hast und natürlich auch ein großes Dankeschön für dein Lob!

lg
lu Icon_smile

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Beitrag #8 |

RE: Herbsttage
Moin lu.

'Herbsttage' - auf meiner Suche nach einem Werk von Dir bin ich hier hängengeblieben. Auch wenn ...
Zitat:Die Donau schon wintergrün;
... selbige letztes Jahr beinahe um diese Zeit nicht so aussah, wie hier beschrieben, wirkt es aufgrund der Farben konträr. Winter mit Grün zu verbinden ist für mich (beim ersten Lesen) etwas gekünstelt, allerdings habe ich mir beim zweiten Lesen gedacht, dass Du wohl auf die Töne und Zustände dazwischen anspielst - dann, wenn manche Orte/Landschaften leicht gepudert sind, manche dagegen noch das sterbende Grün des letzten Sommers tragen.

Zitat:gelbe, rote Herbstfrüchte
reifen
im Sommerkleid der Bäume.
'Gelb' und 'Rot' signalisieren mir als Leser prächtige gereifte Früchte, die eher in den Hochsommer passen, denn den Herbst. Aber vielleicht habe ich da keine Ahnung. Icon_wink 'Das Sommerkleid' empfinde ich dagegen als sehr stimmig.

Zitat:Ein bisschen Wärme lebt noch
hinter den Glasfassaden,
inmitten geballter Finger –
Das Bild, das bei mir ankam, zeigte mir (eigentlich) zögernde Finger, die ein Fenster schließen müssen. Vielleicht wegen der Kälte draußen, vielleicht wegen der Wärme im Innern, die nicht zur Kälte flüchten darf. Missmutig vielleicht, weil die Zeit hochnäsig und egoistisch weiterzieht.

Zitat:bei diesem Wetter kriecht das Elend
grau, unscharf,
wie der Nebel in den Regen:
Das verschwommene Nebenleben abseits der Zivilisation - das kam bei mir an. Grau Zwielichtsgestalten flüchten sich dorthin. Damit ihr Grau im Herbst nicht gesehen wird?

Zitat:Sterbensleben
Begann das Werk noch relativ optimistisch, so endet es pessimistisch. Mir scheint, dieser Übergang der Sichtweise war durchaus gewollt.

Ich hatte (beim dritten Lesen) das Gefühl, ich stand an der Donau, sah auf der anderen Seite ein Glashaus, ein paar Finger, die noch den Fensterhebel umklammert hielten. Widerwillig, vielleicht krampfhaft, wartend auf den Sommer. Inmitten eines graugrünen Waldes.

o.O
Bin ich jetzt ein Heizungsphilosoph?
Icon_wink

LGD.


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Beitrag #9 |

RE: Herbsttage
Hallo Dread,

hab mal den jährlichen Beitragscheck gemacht und da hab ich gefunden, was du rausgekramt hast. Bitte entschuldige meine verzögerte Reaktion.

Hm, wenn ich mein Gedicht jetzt so wiedelese, find ich eher, es gehört ins Tagebuch, als hierher.. das war ein sehr "gefühltes" Gedicht.
Letztes Jahr wurde ich praktisch aus meinem WG-Zimmer "geworfen", hab dann eine Wohnung gefunden und dafür Ablöse gebraucht, Geld zum Einrichten und natürlich die Miete für den Winter; ich bin ja Saisonarbeiterin und hab nur im Sommer ein Einkommen. Aus diesem Grund hab ich über den Sommer über so viel gearbeitet, dass ich mich schon fast selbst aufgegeben gehabt habe, nur noch erschöpft und, wenn ich doch mal frei gehabt hab, wie in Trance war. Dazu war mir dann das Leben der anderen Menschen so fremd, wenn ich über meine freien Tage in Wien war; das Stadtleben passt überhaupt nicht zu dem Leben, das ich jeden Sommer in Dürnstein führ.
Zur Lese, die mit Ende September auf einen zukommt, steigert sich das alles, da kommt dann eben alles zusammen und alle müssen geben, was sie können. Und dem Wein ist es vollkommen egal, dass du seit Wochen nicht genug Schlaf bekommst, der gehört entblättert, die Trauben runter, weil die Lesehelfer nur diese Woche hier sind und daneben ist es den Touristen völlig egal, dass du dich von ihnen nur noch vergewaltigt und überrannt fühlst, jeder Tag einfach nur noch schrecklich ist und du gegen Ende der Saison frierst wie ein Schwein, 9 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche.
Das alles ist irgendwie sehr unbarmherzig, wenn man da drinnen ist und nicht auskann und da sieht man, vor allem nach einem schrecklichen Sommer, alles ein wenig pessimistischer als sonst; v.a. die Natur an sich wirkt auf einen dann sehr kalt und sehr unbarmherzig. Neben diesem ganzen Scheißdreck hab ich auch noch meine Wohnung zeitweise allein renoviert und Uni war dann auch wieder.

Wenn man das Gedicht also aus dem Blickwinkel betrachtet, dass es in Erwartung der Lese geschrieben wurde, von einem Außenseiter bei einem der seltenen Stadtaufenthalte, der sowieso schon nicht mehr kann aber weiter muss, lässt sich das ganze vllt. besser interpretieren bzw. verstehen - "Sterbensleben", beginnendes Frieren, gegen das man die Hände ballt etc. Da's so "vorbelastet" ist, hätt ich's jetzt eben eher ins Tagebuch gegeben.

So. Das ist ein wahrer Roman geworden. Ich hab mir auch gar nicht meine eigenen Antwortkommentare hier durchgelesen, vllt. hab ich das eh schon alles geschrieben. Jedenfalls möcht ich mich trotzdem bedanken, dass du dir die Zeit genommen hast, dich mit dem Gedicht zu beschäftigen und deine Gedanken aufzuschreiben. Icon_smile

Und klar bist du jetzt Heizungsphilosoph Mrgreen

lg
lu

EDIT: @wintergrün: die Linienschiffahrt auf der Donau wird mit 30. Oktober oder so eingestellt, dadurch ist das Wasser viel ruhiger. Die Donau, die ich mit dem Gedicht gemeint hab, ist eigentlich der Donaukanal. Der wird über eine Wehr von der Donau vor Wien abgezweigt, wodurch wahrscheinlich schon mal einiges an Schlamm etc. nicht mitkommt. Solltest mal den Kanal wirklich im Winter sehen. Der ist grün. Also, das Wasser ist es.

Noch eine Beifügung: der Titel bezieht sich auch auf Rilkes Herbsttage, in denen's ja eher nur metaphorisch um den Herbst geht. Beim Schreiben muss ich mir da wohl was gedacht haben. ..*lach*

Krawehl, Krawehl!
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Beitrag #10 |

RE: Herbsttage
Hallo lu,

nachdem ich gestern auf den Geschmack gekommen bin, dachte ich mir, ich mache heute einfach mal weiter. Mrgreen

Dein Gedicht ist innerlich so zweigeteilt wie äußerlich. Zunächst haben wir da eine äußere Impression.
Die Donau, umgeben von beginnender Herbstbelaubung. Es scheint schon düster zu sein, denn das Licht hinter den Glasfasseden erscheint warm ...
Zitat:Ein bisschen Wärme lebt noch
hinter den Glasfassaden,
inmitten geballter Finger –
Diese Stelle gefällt mir gut. Hier wird dem Herbst die Eigenschaft gegeben, die die Farben ihm noch verwerten ... er bringt Kälte. Die "geballten Finger" sind ein tolles Bild - ja für was? Meine Vermutung ist, dass es ein äußerer Eindruck der Häuser mit ihren Fassaden ist, vielleicht die Anordnung der Streben, doch es hat auch eine tiefere Ebene, die Häuser halten die Wärme eben fest.

Zitat:bei diesem Wetter kriecht das Elend
grau, unscharf,
wie der Nebel in den Regen:
Hier dann aber schlägt es um - die Kälte die der Herbst bringt, bringt wiederum düstere Gedanken. Nasskaltes Nieselwetter und bedrückendes Zwielicht lese ich heraus.
Aus dem letzten Vers ("Sterbensleben") dann schon fast eine beginnende Winterdepression.

Inhaltlich zeichnet dein Gedicht also wieder eins ehr klares Bild vor meinem geistigen Auge (ich sehe es wirklich vor mir).
Aber diesmal hat mir die Struktur nicht gefallen. Du triffst nicht den Rythmus, den ich den Worten anlesen möchte (was ja keines falls der richtige Rythmus sein muss, so etwas gibt es nicht - nur ein Erklärungsversuch Icon_wink), du unterbrichst, wo ich im Fluss bin ...
Daher kann mich dieses Gedicht nicht so erreichen, wie die anderen beiden, die ich bisher gelesen habe, es bleibt mir zu scharfkantig, könnte man sagen.

Na ja, man kann nicht alles haben. Icon_smile

Liebe Grüße!

Die meisten Menschen haben überdurchschnittlich viele Arme und Beine ...

Wanderer zwischen den Welten und der
Weltenknoten

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