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AUFSTAND DER BARBAREN (Teil 1)
Beitrag #1 |

AUFSTAND DER BARBAREN (Teil 1)
EDIT:  3.2.2016  GRUND: Texänderung
EDIT:  7.2.2016  GRUND: Textänderung

Ich habe wieder eine neue Auskopplung aus dem dritten Kapitel meines Buches "DIE VERLORENEN GÖTTER" für Euch zum vorab Lesen. Für diesen Teil sind keine weiteren Vorkenntnisse nötig, denn hier beginnt ein neuer Handlungsstrang, der erst später in die Hauptgeschichte einmündet.
Viel Spaß beim Lesen Icon_smile



AUFSTAND DER BARBAREN


Ein Grenzkonflikt im nördlichen Eisland eskaliert -

der Sturm auf den Bergtempel des Himmelsvaters beginnt!



Zeit: das Jahr 3123 vor Christus
Ort: Die Zentralalpen im heutigen Österreich
Handlung: Der Konflikt der Bergvölker entbrennt


Der Krieg der Götter im mesopotamischen Zweistromland ist vorbei, und das Volk von Uruk triumphiert. Doch dieser scheinbare Sieg hat einen hohen Preis für alle Bewohner dieser Welt, denn die Götter haben dabei nicht nur ihre Unsterblichkeit verloren, sondern auch noch die Saat des Unheils in die Hände von Primitiven fallen lassen!

Geschwächt und ihrer einstigen Macht beraubt, geht ihre Schlacht nun in die nächste Runde. Die Auswirkungen des göttlichen Kräftemessens sind zehn Jahre nach dieser unglaublichen Schlacht vor den Stadttoren von Uruk deutlich für alle Menschen zu spüren, denn die Götter sind scheinbar verschwunden!


Jetzt im Frühsommer des Jahres 3123 vor Christus stehen die Menschen daher weltweit vor einer neuen Herausforderung, denn selbst die dringendsten Anfragen an ihre einstigen allwissenden und ständig präsenten göttlichen Berater bleiben mittlerweile unbeantwortet.
Das hat nicht nur in der Zone der ersten größeren Städte der Erde beträchtliche Konsequenzen, sondern auch in Regionen, die noch deutlich rückständiger sind.


Dazu zählt auch das vereiste wilde Land des heutigen Europa, das auf den damaligen Landkarten nur als unbekannte Region der hellhäutigen nördlichen Barbaren eingezeichnet ist.
Dort hat das Oberhaupt der vereinten südlichen Clans gerade zum Sturm gegen den neuen Herren der Erstgeborenen angesetzt, und entscheidende Dinge nehmen ihren Lauf, die noch große Auswirkungen auf die Weltgeschichte haben werden. Denn hier wird zum ersten Mal deutlich, dass der Platz der alten Götter nicht verwaist geblieben ist, sondern langsam durch andere Götter besetzt wird, zusammen mit ihren neuen fliegenden Bestien...
Das Zeitalter der Drachen ist angebrochen!


Überraschenderweise gibt es einen sehr gut erhaltenen Zeitzeugen aus jener Epoche, denn im Jahre 1991 nach Christus wurde in den Ötztaler Alpen der sogenannte Similaun-Mann gefunden.
Lassen wir nun diese Gletschermumie aus der Jungsteinzeit wieder auferstehen, denn dieser Mann war in Wirklichkeit Mitglied der unterdrückten Gruppe der Zweitgeborenen aus dem südlichen Tal der Schneeblumen. Und er hatte sich gerade dem vereinten Sturmangriff gegen die dominanten Völker der Region angeschlossen.
Den Grund dafür lieferte wieder einmal ein uralter Grenzkonflikt, der früher von den anwesenden Göttern stets durch direkte Kontakte entschärft worden war. Es ging dabei um die Zutrittsrechte zu den ergiebigen Jagdgründen im breiten und fruchtbaren Tal der Wanderer, in dem die immer seltener werdenden Ohnohakhas grasten...



Mit verbissener Beharrlichkeit wurden die gebundenen Pelzstiefel bei jedem neuen Schritt in den harten Schnee des Hanges gerammt. Die vereisten Nadelbaumgruppen des Shimaaler Gletschergebietes an der Reviergrenze zum nördlichen Clan der Erstgeborenen wurden immer seltener, und blieben schließlich ganz zurück. Die Luft war klar und kalt. Bei jedem Atemzug bildete sich eine Wolke aus winzigen Eiskristallen vor den Gesichtern der in Leder und Pelze gehüllten Gestalten, die den steilen schneebedeckten Hang hinauf stiegen.
Die tiefen Rufe der Bisonherde, die sie vorhin passiert hatten, wurden leiser und verstummten dann ganz, als sie immer höher und höher marschierten. Die Holzstöcke mit den scharfen Steinspitzen am unteren Ende wurden bei jedem Schritt in den Boden gerammt, um zusätzlichen Halt zu bekommen. Jeder Schritt wurde mit Bedacht ausgeführt, denn ein Abrutschen könnte tödliche Folgen haben.
Doch die Männer und Frauen kannten die Gefahren dieses Gebietes genau, denn die Berge waren ihre Heimat. Einer langen Schlange gleich gingen die rund zweihundert Personen schon den ganzen Tag bergauf. Sie gehörten verschiedenen südlichen Clans an, doch ein gemeinsames Ziel hatte sie jetzt vereint. Einst waren alle Clans des Gebirges gleichberechtigt. Man war sich der feindlichen Umgebung bewusst und dementsprechend konnte jedes Clanmitglied auch bei anderen Clans in Notzeiten Zuflucht finden.
Doch dann hatte sich der Clan der Erstgeborenen formiert. Mehrere nördliche Gruppen hatten sich dafür zusammengeschlossen, und für sich ein Jagdrevier abgesteckt, dass alle ergiebigen Täler der Region einschloss. Dazu gehörte auch das breite und stets grüne Tal der Wanderer, in dem auch in den bitterkalten Wintermonaten zeitweise die immer seltener werden Onohakhas grasten, die dann eine wichtige Nahrungsgrundlage für die Menschen hier boten.
Mitgliedern anderer Clans wurde plötzlich der Zutritt dorthin verweigert. Auf allen wichtigen Passübergängen hatten die Erstgeborenen Wachposten eingerichtet, um die Zweitgeborenen am Übertritt zu hindern, wie neuerdings alle Mitglieder der südlichen Clans bezeichnet wurden. Clanmitglieder aus dem Süden wurden plötzlich als unerwünschte Zuwanderer betrachtet, die nun aufgrund des knapper werdenden Nahrungsangebotes eine Bedrohung für die Region darstellten.
Sogar das zentrale Heiligtum aller Bergvölker, der Tempel der Himmelsgötter, wurde seit dem Ausbleiben der früheren regelmäßigen Besuche der Götter von den Erstgeborenen beansprucht.
Das ging eindeutig zu weit!
Vor gut zwei Wochen war der lange Streit zwischen den Gruppen wieder einmal eskaliert, da eine hungernde Gruppe der Zweitgeborenen brutal abgeschlachtet worden war. Auch Frauen und Kinder waren unter den Opfern gewesen. Diese bestialische Tat hatte den Clanführer der Schattenhöhle derart erzürnt, das er sämtliche benachbarten Clanoberhäupter der zweitgeborenen Familien zusammengerufen und die Kriegsaxt ausgegraben hatte. Seither hatte die vom Hunger getriebene Kampftruppe mehre Siedlungen der nördlichen Clans überfallen, niedergebrannt und geplündert.
Bei ihrem letzten Überfall hatten sie den Aufenthaltsort des mächtigen neuen Herrschers der Erstgeborenen erfahren, der ihnen den Zutritt zum Tal der Wanderer untersagt hatte.
Demnach hatte er sich in das ehemalige freie Heiligtum aller Bergclans zurückgezogen und sich dort mit einer Gruppe Kämpfer verschanzt, was an sich schon einen absoluten Tabubruch bedeutete, denn seit jeher war dieser Ort ein frei zugängliches heiliges Zentrum für alle Clanmitglieder des Gebirges unabhängig ihrer Herkunft gewesen, um den Rat der Götter einholen zu können.
Doch nun wollte sich nach dem unverständlichen Rückzug der Götter offensichtlich der neue Machthaber des mächtigen nördlichen Clans der Erstgeborenen zum alleinigen Gott der Berge aufschwingen! Das konnten die südlichen Clans natürlich niemals zulassen, daher war der Konflikt unvermeidlich geworden.


Tihu-Hann vom Clan der Tiahuraku führte seinen Trupp von mehr als 200 Kämpfer zielstrebig zum Bergsattel des blutigen Mondes, der seinen Namen nach der letzten großen Schlacht der Bergvölker lange vor seiner Geburt bekommen hatte. Und heute würde an diesem Ort wieder Blut fließen, denn zweifellos hatten die Erstgeborenen auch dort ein Lager aufgeschlagen, um unerwünschte Übertritte aus dem Süden zu verhindern. Doch mit einer so großen Gruppe würde er das Lager einfach überrennen, egal wie viele Kämpfer sie dort vorfinden würden. Viele aus seiner Gruppe führten Pfeil und Bogen mit sich, andere trugen Steinäxte oder Speere mit sich.
Tihu-Hann führte die stärkste Streitmacht an, welche die südlichen Clanvölker seines Wissens nach jemals aufgeboten hatten. Schon alleine daran war der Grad der Unzufriedenheit mit dem neuen Herrscher der Erstgeborenen deutlich zu erkennen. Die ungerechtfertigte Dominanz des Nordens würde nach diesem Feldzug endgültig der Vergangenheit angehören. Niemand aus seiner Gruppe würde vor Erreichen dieses Zieles aufhören zu kämpfen, davon war der Anführer überzeugt.
Doch obwohl Zorn und Wut seine Handlungen bestimmten, war Häuptling Tihu-Hann kein blinder Narr.
Sein Gegner würde von dem neuen Aufstand bereits erfahren haben, und vermutlich hatte auch er bereits eine starke Truppe um sich geschart. Der Kampf um den Tempel würde hart werden, denn Makka-Haat, der neue starke Mann des Nordens, verabscheute die Zweitgeborenen aus tiefstem Herzen. Nur dem entschiedenen Auftreten der Götter war es bisher zu verdanken gewesen, das es nicht bereits früher zu einem Großkonflikt gekommen war.
Er war Makka-Haat bisher nur einmal während einer Zeremonie begegnet. Zu jenem Zeitpunkt war er noch kein Oberhaupt gewesen, doch das fanatische Feuer des Hasses hatte bereits damals in seinen Augen gebrannt.
Häuptling Tihu-Hann war sich sicher, das ein solcher Mann auch nicht davor zurück schrecken würde, die heilige Rüstung der Götter zu entweihen, die eigentlich nur während der Zeremonien zur Sonnenwende getragen werden durfte. Doch da sich die Götter nicht mehr zeigten und auch nicht mehr zu ihnen sprachen, konnte die zweckgemäße Verwendung dieses einmaligen Geschenks auch nicht mehr von ihnen überwacht werden. Ein Mann wie Makka-Haat würde sicher alle göttlichen Verbote mit Füßen treten wenn es ihm nur nutzen könnte, das zeigte sich alleine schon an der Wahl seines Verstecks im heiligen Tempel.


Plötzlich prallte der Stock des Clanhäuptlings gegen einen Felsen anstatt sich in den Schnee zu graben, und auch sein rechter Fuß rutschte zeitgleich an einer Eisplatte ab. In Gedanken versunken hatte er zu wenig auf seine Umgebung geachtet, fiel der Länge nach hin und rutschte sofort ab.
Achtung! Eisplatte!“
Die Warnung kam zu spät für ihn, denn hilflos auf dem Bauch liegend glitt er bereits haltlos nach unten ab. Doch bevor er sich selbst wieder einen Halt verschaffen konnte griffen kräftige Hände nach ihm und stoppten seine Talfahrt. Tihu-Hann blickte in das Gesicht seines treuen Kameraden und Freundes Ohaat-Haam auf, als er unter seinem festen Griff wieder auf die Beine kam.
Immer langsam, Häuptling, wir brauchen Dich noch!“
Die beiden bärtigen blonden Männer sahen sich für einen kurzen Moment tief in die Augen, dann erwiderte Tihu-Hann:
Keine Sorge, mein Freund, so schnell wirst Du mich nicht los.“
Jetzt grinsten beide, und der Häuptling ließ seinen Blick über den Kampftrupp gleiten, der nun zum Stillstand gekommen war. 200 zu allem entschlossene und bewaffnete Männer in Fellkleidung warteten auf seine Kommandos. Diese Kämpfer repräsentierten die vereinte Stärke der südlichen Clans, denn alle Familien hatte Leute für diesen Einsatz abgestellt. Ihre gemeinsame Zukunft stand auf dem Spiel, das wussten alle von ihnen. Wenn sie sich den Weg ins Tal der Wanderer nicht freikämpfen konnten, waren sie verloren, denn die Winter waren zu lange und zu hart, um ohne größere Fleischreserven sicher überleben zu können.
Es ist jetzt nicht mehr weit, Ohaat-Haam. Ein kurzes Stück noch, und wir kommen zu einem Überhang. Dort werden wir kurz rasten und die Lage ausspähen. Der Bergsattel wird noch heute in unserer Hand sein! Sag das weiter.“
Häuptling Tihu-Hann wollte anschließend gerade seinen rechten Arm heben um das Signal zum Weitermarschieren zu geben, doch Ohaat-Haam ergriff seinen Unterarm und blickte ihn ernst an:
Es ist nicht das Sattellager der Erstgeborenen, wegen dem wir uns sorgen, Tihu-Hann, sondern der Tempel! Diejenigen von uns die ihn kennen, wissen auch um die Mauer! Wenn sich Makka-Haat mit seinen Leuten wirklich dort verstecken sollte, dann wird er seine Leute auch auf der Mauer postiert haben! Häuptling, Du weißt das ich kein Feigling bin, aber ich kenne diese Mauer. Es wäre der reinste Irrsinn dort geradewegs einzumarschieren! Die Hälfte von uns wäre schon tot bevor wir überhaupt das Tor erreichen würden.“
Der Häuptling erwiderte den besorgten Blick seines Freundes genauso ernst und antwortete:
Deine Sorgen sind begründet, mein Freund, aber ich bin kein Narr. Es gibt seit kurzer Zeit einen anderen Weg. Das Eis taut, und ein Fluss, der in den gefrorenen See hinter dem Kamm mündet, hat einen neuen Weg für uns geschaffen. Wir gehen unterhalb der Eisrinne!“
Ohaat-Haam verstand das nicht und erwiderte scharf: „Wie meinst Du das, unter der Eisrinne? Die Blöcke dort sind in ständiger Bewegung. Unzählige Spalten durchziehen das ganze Gebiet und Einstürze machen den Weg unpassierbar. Die Spalten sind eine Todesfalle!“
Doch Tihu-Hann blieb ruhig: „ Ich weiß, Ohaat. Und die Erstgeborenen wissen das auch. Deshalb gehen wir auch nicht durch die Spalten, sondern viel weiter unterhalb!“
Aber es gibt keinen Weg unterhalb...“
Du musst mir einfach vertrauen. Ich habe ihn auch erst vor Kurzem zufällig bei einer Jagd entdeckt. Dieser neue Weg führt uns bis kurz vor die Tempelmauer. Die Erstgeborenen kennen die Berge nicht so gut wie wir, denn sie bleiben die meiste Zeit über im Tal. Diesen Vorteil werden wir für unsere Zwecke ausnützen. Genaueres heute Abend im Lager. Los jetzt.“
Der Häuptling hob seinen Arm und gab das Zeichen zum Aufbruch. Wieder setzte er sich an die Spitze seines Trupps und bestimmte damit das Tempo. Das Gelände wurde felsiger und es brauchte nun mehr Aufmerksamkeit um nicht abzurutschen.
Bald darauf kam der Überhang in Sicht. Die Erstgeborenen würden heute eine Lektion lernen!
Tihu-Hann gab das Zeichen zum Ausschwärmen und Verstecken, während er selbst die Lage ausspähte.

Die Geschichte der Menschheit ist eine nähere Betrachtung wert!

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Beitrag #2 |

RE: AUFSTAND DER BARBAREN (Teil 1)
Hallo,

die Geschichte bewegt sich nach Norden, da fühlt man sich doch gleich viel heimischer!

Ansonsten konnte ich keine großen Unterschiede zu den Uruk-Kapitel erkennen. Da sind eben primitive, hässliche Muskelmänner, die darüber diskutieren, wie sie noch mehr hässliche Muskelmänner am besten plattmachen sollen.
Über ihre Kultur im Vergleich zu den vorherigen Völkern erfahre ich so gut wie nichts, das eventuelle Innenleben der Charaktere scheint auch ziemlich einförmig zu sein. Kurz gesagt: Obwohl die Kulisse sich geändert hat, beginne ich mich langsam zu langweilen. Ich vermisse Handlung und neue (!) Persönlichkeiten.

Weil du mir einen Blick in den Himmelstempel versprochen hast, lese ich erstmal weiter. Aber wehe, der lässt noch zu lange au sich warten! Icon_wink

Weil es im neuen Editor so leichter geht, mach ich die Rotstiftrunde ab jetzt so:

(31-01-2016, 22:15)El Lobo schrieb: und für sich ein Jagdrevier abgesteckt, dass alle ergiebigen Täler der Region einschloss.
--> "das" im Sinne von "welches"


führte seinen Trupp von mehr als 200 Kämpfer zielstrebig zum Bergsattel

--> Kämpfern


führten Pfeil und Bogen mit sich, andere trugen Steinäxte oder Speere mit sich.
--> Geht schöner: Doppeltes "mit sich".
zu verdanken gewesen, das es nicht bereits früher zu einem Großkonflikt gekommen war.
--> dass

Häuptling Tihu-Hann war sich sicher, das ein solcher Mann
--> dass

Der Bergsattel wird noch heute in unserer Hand sein! Sag das weiter.
--> Den Punkt würde ich hitner den vollständigen Satz setzen, das Ausrufezeiche ndafür hitner die Aufforderung.

Wenn sich Makka-Haat mit seinen Leuten wirklich dort verstecken sollte, dann wird er seine Leute auch auf der Mauer postiert haben!
--> Das zweite "seine Leute" würde ich durch ein einfaches "sie" ersetzen.

Viele Grüße
coco


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Beitrag #3 |

RE: AUFSTAND DER BARBAREN (Teil 1)
Hallo coco,
keine Sorge, es gibt hier große Persönlichkeiten und Handlungen. Leider kann ich ja nicht so schnell an der Geschichte schreiben wie ich eigentlich möchte. Übrigens gehrt es hier nicht nur um Muskelmänner, denn es kämpfen auch viele Frauen hier mit, die wichtig sind. Bin nur noch nicht dazu gekommen sie zu erwähnen. Ich schreibe nicht nur den Text, sondern kümmere mich auch um begleitendes Bildmaterial. Wer weiß was einmal daraus noch werden wird...
Und warte mal bis der Mammut-Krieg losgeht, denn in dieser Zeit gibt es noch die letzten Onokakhas, bei uns als Mammuts bekannt!

Tihu-Hann ist in etwa vergleichbar mit Königin Dasheeta von den Arattiden. Überraschenderweise stammen sie vom gleichen Volk ab, denn beide sind Nachkommen der frühen Menschen, die um das Schwarze Meer gesiedelt haben. Aber durch eine Megaflut war damals ihre Heimat zerstört worden. Ein Teil ist nach Norden geflüchtet, ein anderer Teil nach Süden.
Die nördlichen Flüchtlinge haben sich abermals in Clans aufgespalten und bekämpfen sich mittlerweile untereinander. So sind die Menschen eben.
Im Laufe der Geschichte werden sich die Nachkommen des einst großen Volkes auch wieder vereinen, um gemeinsam gegen ihre Feinde zurückzuschlagen, die im Banne von falschen Göttern stehen.

Soweit der große Rahmen dazu...

Die großen Unbekannten sind die Götter. Niemand kennt ihre nächsten Schritte Icon_smile

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