Es ist: 13-11-2019, 00:11
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Servage Prolog XY
Beitrag #1 |

Servage Prolog XY
Huhu ihr Lieben,
laaaange ist es her seit meinem letzten Post.
Nach einer gefühlten Ewigkeit habe ich wieder mit dem Schreiben angefangen.
Ich habe eine neue Idee für mein Projekt. Ob es nun ein Prolog oder das 1 Kapitel sein soll weiß ich noch nicht.
Da ich laaaaange nicht mehr geschrieben habe denke ich nicht, dass sich mein Stil großartig verändert/verbessert hat. Daher: Pflückt mich gerne auseinander wenn ihr mögt xD
Vorweg: Ja, ich nutze den beginn einer bestehende Geschichte in Bruchstücken, ich hoffe man darf das. Hoffentlich fühlt sich kein Religionsfanatiker angegriffen  Icon_lol
Manche Wiederholungen sind gewollt, manche nicht.

LG

Prolog
~
Wie alles begann...


Unsere Welt ist nicht mehr dieselbe. Seit der Erfindung der Glühbirne geht es stetig bergab.
Technologien entwickeln sich und entfesseln die Begierde der Menschen nach Macht und Geld.
Die Welt leidet darunter, Tier- und Pflanzenreiche sterben ab, dem Menschen ist es egal.
Er lebt in seiner Großstadtwohnung und denkt, dass Fleisch auf Bäumen wächst.
Eine Gruppierung von Menschen hat die Jahrtausende versteckt gelebt und tritt nun langsam aus den Schatten hervor um die Welt zu retten.
Sie sind die letzten ihrer Art, wurden gejagt und dezimiert über Jahrhunderte.
Manche nennen uns Hexen, doch dieses Wort trifft es nicht sehr gut. Hat doch die Kirche all jene, die angeblich schlimme Taten begingen unter diesem Begriff geeint, gefoltert und ermordet. Viele Unschuldige starben und nur ein sehr geringer Prozentsatz der Angeklagten war tatsächlich schuldig.
Hexen wir ihr sie nennt gibt es, das steht fest. Sie sind Abtrünnige und üben die Nekromantie, die finsterste aller Magiearten aus, welche sich mit Leid, Schmerz und letztlich dem Tode befasst.
Doch wir, die letzten Erben der wahren Macht wollen Niemandem etwas Böses, das wollten wir noch nie. Doch um uns besser verstehen zu können, werde ich euch nun von unserem Erbe erzählen und davon wie alles begann.


Alles begann mit einem Krieg. Ein Krieg in einer anderen Welt, in einem anderen Zeitgefüge.
Eine Prinzessin und ihr Geliebter flohen vor dem König und seinen Häschern. Ihre Liebe wurde nicht geduldet und deshalb brachen sie auf ins Ungewisse, in die Fremde. Durch ein machtvolles Teleportal am Gipfel eines heiligen Berges gelangten sie in unsere Welt und nannten sich von da an Adam und Eva.
Adam war ein Krieger und Eva war eine mächtige Magierin und brachte die Magie mit in unsere Welt.
Sie flohen weiter, bis sie einen Ort erreichten, der ihnen inneren Frieden schenkte. Ein Stück Wald, indem es alles gab, was sie zum Leben brauchten. Ein Reich gedeckter Tisch aus süßen, sauren und bunten Früchten und viele Tiere die in Einklang und Harmonie miteinander lebten. Alles war perfekt, bis zu dem Tag, an dem das Übel zum ersten Mal unsere Welt betrat.
Eva streifte eines Nachts durch den Wald, auf der Suche nach frischem Wasser und etwas Essbarem. Das Mondlicht wies ihr den Weg und schon bald erreichte sie eine Lichtung, in deren Mitte ein großer Baum mit flammenroten, runden Früchten thronte.
Ihr Magen knurrte bei dem Anblick. Der Baum zog sie derart in ihren Bann, dass sie gar nicht bemerkte, wie ihr spitze Steine die Fußsohlen aufrissen. Verwundert zuckte sie zusammen als sie den Fuß des Baumes erreichte. Sie sah zurück und bemerkte die blutige Spur, die sich vom Rande der Lichtung bis zu ihr hinzog. Statt dem saftigen Gras durchzogen spitze und kantige Felsbrocken die Lichtung. Zeit nachzudenken oder sich dem Schmerz hinzugeben blieb ihr nicht. Ein Zischen erklang über ihr. Sie hob den Kopf und blickte wie gebannt in ein Augenpaar. Rote und spitz geformte Schlitze starrten sie an. Eine Schlange von ungeheuerlichen Ausmaßen.
Eva hörte eine zischende Stimme in ihrem Kopf widerhallen: „Menschenkind, koste von meinen Früchten und erblicke die Welt mit neuen Augen. Ich erfülle dir deinen sehnlichsten Wunsch.“
Ohne nachzudenken griff Evas Hand nach oben, umschloss den runden Apfel und riss ihn herunter.
Sie betrachtetet ihre Beute und dachte noch, sie habe nie etwas schöneres gesehen.
Und schon erfüllte sie der süße und saftige Geschmack der Frucht. Als sie die Augen wieder aufschlug blickte sie in das Gesicht von Adam, der ihr etwas zuzurufen schien. Die Schlange war fort. Ihr wurde schlecht. Adam fing sie auf und trug sie fort. Während Eva bewusstlos war versuchte Adam die Tiere des Waldes zu finden, doch sie waren fort. Eines Nachts hörte er eine Stimme, verärgert und strafend befahl sie ihm den Wald zu verlassen. Am nächsten Morgen packte er Proviant, baute eine Trage für Eva und verließ mit ihr den Wald. Sieben Tage dauerte die Reise, Adam war erschöpft, dem Tode nah und Eva hatte sich noch nicht gerührt. Am siebten Tag erreichten sie eine Quelle in der Wüste, Eva erwachte wie durch ein Wunder und kümmerte sich nun um Adam. Sie bauten sich ein neues Heim und eines Tages bemerkte Eva, wie ihr Wunsch, der zugleich fast ihr Verderben gewesen war, in Erfüllung gegangen war.
Ihr Bauch hatte sich gewölbt und einige Monde später gebar sie zwei Söhne. Kain und Abel nannten sie sie. Keiner der beiden erbte Magie, sie wurden Bauern und Krieger. Eine geheime Überlieferung besagt, dass Eva durch ihre Magie noch Jahrhunderte weiterlebte, doch einen Beleg dafür gab es nie. Das Geschlecht der Eva jedoch zog sich durch die Jahrtausende, wie eine nie endende Blutspur.
Durch den Apfel war es fruchtbar, durch die Schlange verdorben und durch den Geist der Wahren Magie konnten das Gute und das Böse gegeneinander ankämpfen. Die List der Schlange war das erste Übel, welches unsere Welt betrat. Diejenigen Erben, die es fortsetzen, schlugen einen Weg des Leids, des Schmerzes und letzlich des Todes ein. Die Erben der Wahren Magie versteckten sich im Verborgenen und warteten auf den Tag der Rettung. Doch jener blieb aus und so entschlossen sie sich eines Tages dazu, wieder ins Licht zu treten und die Schatten zu verlassen. Doch das Übel, das Böse war in all den Zeiten durch all die Kriege und das verursachte Leid weiter gewachsen und vereitelte nun das Bestreben der Guten. Die Menschen erkannten die Magie und hielten sie für das Böse.
Viele unserer Besten wurden durch ihre Feuer getötet. Verletzt und stark geschwächt zog sich unser Volk erneut in die Schatten zurück und bereitet sich vor auf neue Zeiten. Pläne wurden gemacht, wieder ins Licht zu treten und das Böse ein für alle Mal zu vernichten. Jahrtausende später sind wir endlich bereit. Unsere Kinder und Kindeskinder sind erwachsen und bereit für den Kampf. Unsere Zeit ist gekommen...

Hier sind wir nun,
 angekommen in einem neuen Jahrtausend,
bereit die Welt zu retten
oder
wenigstens das was von ihr übrig geblieben ist.


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Beitrag #2 |

RE: Servage Prolog XY
Hallo Jan,

ein paar Gedanken die beim Lesen an mir vorbei zogen:

(07-05-2017, 17:01)Jan95 schrieb: Technologien entwickeln sich und entfesseln die Begierde der Menschen nach Macht und Geld.

Sind daran wirklich die Techologien schuld? Die Sucht nach Macht und Besitz gab es schon in der Antike und davor. Die elektronischen Technologien beschleunigen alles, so dass man die Gier der Menschen in Echtzeit bei der Arbeit beobachten kann. Außer mehr Tempo und Reichweite sehe ich aber nichts Neues.

(07-05-2017, 17:01)Jan95 schrieb: Hexen wir ihr sie nennt gibt es, das steht fest.
Hier würde ich ein Komma einfügen: "Hexen [Komma] wie ihr sie nennt, gibt es ..."

(07-05-2017, 17:01)Jan95 schrieb: Doch wir, die letzten Erben der wahren Macht wollen Niemandem etwas Böses
Hier genauso: "Doch wir, die letzten Erben der wahren Macht [Komma] wollen Niemandem etwas Böses"

(07-05-2017, 17:01)Jan95 schrieb: Adam war ein Krieger und Eva war eine mächtige Magierin und brachte die Magie mit in unsere Welt.

Diese Und-Kette würde ich aufteilen, zum Beispiel so:
"Adam war ein Krieger und Eva eine mächtige Magierin. Sie brachte die Magie mit in unsere Welt."

(07-05-2017, 17:01)Jan95 schrieb: Ein Stück Wald, indem es alles gab, was sie zum Leben brauchten.
"Indem" in Sinne von "durch" kann hier nicht gemeint sein, eher "in dem" im Sinne von "in welchem". Bitte ein Leerzeichen.

(07-05-2017, 17:01)Jan95 schrieb: und viele Tiere die in Einklang und Harmonie miteinander lebten.

Nur Pflanzenfresser? Interessante These. Die Carnivoren kamen also erst durch das Übel in die Welt. Gefällt mir!

(07-05-2017, 17:01)Jan95 schrieb: Rote und spitz geformte Schlitze starrten sie an.

Du magst das Wort "und", stimmts? Hier (und in ähnlichen Aufzählungen) würde ich es aber wirklich auslassen:
"Rote, spitz geformte Schlitze"
Oder sogar als Quasi-Alliteration:
"Rote, spitze Schlitze"

(07-05-2017, 17:01)Jan95 schrieb: Sie betrachtetet ihre Beute und dachte noch, sie habe nie etwas schöneres gesehen.
Vertipper: betrachtete
Objekt groß: etwas Schöneres

Außerdem finde ich es leichter zu lesen, wenn die relevanten Wörter vorne stehen. Deshalb würde ich im zweiten Teilsatz das "nie" nach vorn stellen:

"Sie betrachtete ihre Beute und dachte noch, nie habe sie etwas Schöneres gesehen."

(07-05-2017, 17:01)Jan95 schrieb: Eines Nachts hörte er eine Stimme, verärgert und strafend befahl sie ihm den Wald zu verlassen.

Die beiden Teilsätze sind schon ziemlich relevant. Deshalb würde ich sie teilen und emotional aufbauschen, damit sie keinesfalls übergangen werden. Zum Beispiel so:

"In der Nacht tönte eine wütende Stimme durch seinen Traum. Verärgert, gar strafend befahl sie ihm den Wald schnellstens zu verlassen."

(07-05-2017, 17:01)Jan95 schrieb: Die List der Schlange war das erste Übel, welches unsere Welt betrat.

Das ist jetzt kar, aber ... wo kam sie denn nun her? Du lässt das Böse unerwartet auftauchen, ohne Herkunft oder Absicht. Was will die Schlange in dieser Welt, hat sie einen Plan, warum ist sie böse, ist sie auch nur verzweifelt und auf der Flucht? Kam sie durch dasselbe Portal, ist sie ein Häscher des Königs?

(07-05-2017, 17:01)Jan95 schrieb: Diejenigen Erben, die es fortsetzen, schlugen einen Weg des Leids, des Schmerzes und letzlich des Todes ein.
Zeitform: fortsetzten
Vertipper: letztlich

(07-05-2017, 17:01)Jan95 schrieb: Doch jener blieb aus und so entschlossen sie sich eines Tages dazu, wieder ins Licht zu treten und die Schatten zu verlassen.

Dieser Satz klingt so lässig, als hätten sie ein paar Jahrhunderte Party gemacht, bis sie schlichtweg keine Lust mehr hatten. Icon_wink Deshalb auch hier bitte etwas mehr emotionales Drama, zum Beispiel auf diese Art:

"Doch jener blieb aus, viele unterdrückte Generationen lang. So beschlossen sie eines Tages, wieder ins Licht zu treten. Die Schatten zu verlassen und ihr Glück selbst in die Hand zu nehmen."

Von den paar Kleinigkeiten absehen, war es schöner Anfang. Jetzt bitte den Feind: Was genau ist dieses "Böse", woher kam es, wie tickt es, was will es eigentlich?
Wenn du Gut und Böse so strikt trennst wie deutschen Abfall, erwarte ich auch eine halbwegs sinnhafte Erklärung dafür. Immerhin sind ja auch Tiere böse geworden, denn heute gibt es Allesfresser und Parasiten, die der ursprünglichen Harmonie zuwiderlaufen. Haben die sich alle mit Schlangen gekreuzt? Ich hoffe sehr, dass du deinen grenzenlosen Weltenmodell-Spielraum ausnutzt.  Icon_smile

LG
coco


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Beitrag #3 |

RE: Servage Prolog XY
Hallo Coco,


Zitat:Sind daran wirklich die Techologien schuld? Die Sucht nach Macht und Besitz gab es schon in der Antike und davor. Die elektronischen Technologien beschleunigen alles, so dass man die Gier der Menschen in Echtzeit bei der Arbeit beobachten kann. Außer mehr Tempo und Reichweite sehe ich aber nichts Neues.

Klar, da hast du Recht. Ich wollte einfach die Moderne Gegenwart mit der Vergangeheit verknüpfen. Ich dachte es kommt vielleicht bei einem solchen Text besser rüber, wenn man so einen Übergang schafft. Werde ich dann aber noch ein bisschen überarbeiten, danke Icon_wink

Zitat:Nur Pflanzenfresser? Interessante These. Die Carnivoren kamen also erst durch das Übel in die Welt. Gefällt mir!

Eigentlich wat es nicht so gemeint, ich meinte damit eher, das es unberührte Natur ist. Das der Kreislauf quasi geschlossen und natürlich ist. Aber deine Interpretation gefällt mir auch sehr gut.

Zitat:Du magst das Wort "und", stimmts? Hier (und in ähnlichen Aufzählungen) würde ich es aber wirklich auslassen:
"Rote, spitz geformte Schlitze"
Oder sogar als Quasi-Alliteration:
"Rote, spitze Schlitze"

Ja, erwischt Smiley_emoticons_blush
Früher war das nicht so, da habe ich immer "rote,spitze Schlitze" geschrieben. Werde ich versuchen mir wieder anzueignen. Ich finde nur, das es für den Lesefluss an einigen Stellen besser passt, als an Anderen. Aber klar, es klingt interessanter,...dramatischer...oder so xD

Zitat:"Sie betrachtete ihre Beute und dachte noch, nie habe sie etwas Schöneres gesehen."

Hier muss ich dir ehrlich sagen, gefällt mir mein Satzbau besser. Deine Version klingt zwar auch gut, passt aber nicht so ganz zum Rest meines Textes bzw. in genau diesen Satz. Irgendwie hallt bei deinem satzbau (obgleich es die selben Worte sind) mehr Historie wider. So, als ob ich ein altes Märchen lesen würde. Aber naja, kann jeder anders sehen Icon_irre Icon_ugly

Zitat:"In der Nacht tönte eine wütende Stimme durch seinen Traum. Verärgert, gar strafend befahl sie ihm den Wald schnellstens zu verlassen."

Gefällt mir besser. Danke.

Zitat:Das ist jetzt kar, aber ... wo kam sie denn nun her? Du lässt das Böse unerwartet auftauchen, ohne Herkunft oder Absicht. Was will die Schlange in dieser Welt, hat sie einen Plan, warum ist sie böse, ist sie auch nur verzweifelt und auf der Flucht? Kam sie durch dasselbe Portal, ist sie ein Häscher des Königs?

Da es eine Art Prolog sein soll finde ich es persönlich angebrachter die ganzen Details erstmal beiseite zu legen. Auf die Schlange wollte ich später in der Geschichte zurück kommen, sie sollte Teil eines Puzzles werden, welches der Held zu lösen hat Icon_wink

Zitat:Von den paar Kleinigkeiten absehen, war es schöner Anfang. Jetzt bitte den Feind: Was genau ist dieses "Böse", woher kam es, wie tickt es, was will es eigentlich?
Wenn du Gut und Böse so strikt trennst wie deutschen Abfall, erwarte ich auch eine halbwegs sinnhafte Erklärung dafür. Immerhin sind ja auch Tiere böse geworden, denn heute gibt es Allesfresser und Parasiten, die der ursprünglichen Harmonie zuwiderlaufen. Haben die sich alle mit Schlangen gekreuzt? Ich hoffe sehr, dass du deinen grenzenlosen Weltenmodell-Spielraum ausnutzt.  [Bild: icon_smile.gif]

Die Erklärung kommt später Icon_wink
Vielleicht werde ich aber noch an der Darstellung des Prologs arbeiten. Ich dachte daran, das Steinfeld mit dem Apfelbaum und der Schlange vielleicht als eine Art mächtige Illusion zu erklären. D.h. es gibt sie nicht wirklich, und doch ist da etwas, eine ferne Macht, die sich in der Welt und auch in Eva selbst eingenistet hat. Durch Evas 2 Söhne wird das "Übel" immer weiter verbreitet und kann wachsen. Vielleicht verdirbt die unsichtbare Macht auch den kompletten Wald in dem die beiden lebten, hetzt die Tiere gegeneinander auf etc. Mal schauen :D
Vielen Dank auf jeden Fall für deinen Kommentar Icon_wink


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Beitrag #4 |

RE: Servage Prolog XY
Hallo Jan,

okay, dann warte ich auf das Puzzle in dem sich dann das Bild zusammenfügt...

(10-05-2017, 12:55)Jan95 schrieb: Vielleicht verdirbt die unsichtbare Macht auch den kompletten Wald in dem die beiden lebten, hetzt die Tiere gegeneinander auf etc.

Wobei Gut und Böse da schon verschwimmen: Ein schwächeres Tier zu fressen ist böse. Die eigenen Jungtiere verhungern zu lassen ist genauso böse. Was soll ein Falke also tun, wenn seine Küken hungern, er aber die arme Maus nicht fangen darf? Alles böse da draußen...

Vegetarische Grüße
coco


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