Es ist: 23-05-2018, 17:53
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Bermuda-Dreieck
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Bermuda-Dreieck
Das Bermuda-Dreieck ist ein Seegebiet im Atlantik. Es liegt nördlich der Karibik zwischen dem südlichen Florida, Puerto Rico und Bermuda, einem britischen Überseegebiet.

Dort sollen diverse Flugzeuge und Schiffe auf mysteriöse Art und Weise verlorengegangen sein. Blowout, weißes Wasser, Riesenwellen, elektromagnetische Felder, Magnetanomalien, Infraschall, meteorologische Bedingungen und vieles mehr werden als Erklärungsversuche herangezogen.

Ein Bermudadreieck gibt es nicht nur im Atlantik, sondern auch am Niederrhein. Emmerich liegt an der deutsch-niederländischen Grenze. Schengen sei Dank - Personenkontrollen gibt es dort seit langen Jahren nicht mehr. Beim Schiffsverkehr sind Überprüfungen aber immer noch die Regel. Waren- und Drogenschmuggel soll so genauso verhindert werden wie illegale Grenzübertritte und andere Kriminalität.

Was also tun, wenn man als Kapitän etwas zu verbergen hat? U-Boote benutzen? "Wir haben eine bessere Lösung gefunden," berichtet Dagobert (Name geändert). "Wir haben Tarnschiffe entwickelt. Etwa 1 Seemeile vor der Grenze schalten wir die Tarnkappe ein. Für normale Menschen am Rheinufer sind die Frachter dann nicht mehr sichtbar. Und vom Radar sind sie sowieso verschwunden."

Dagobert fährt für die Orangers, eine Rocker-Truppe aus den Niederlanden. Sie hat eine Schiffahrtsgesellschaft gegründet, um besser Drogen, Nutten, Zigaretten, Lebensmittel, Motorräder und ausrangierte Konkurrenten ins Nachbarland bringen zu können. Die Orangers finanzierten mit ihrem Schwarzgeld das Forschungsprojekt. "Die Technologie funktioniert ähnlich wie bei den Tarnkappenbombern," hält sich Dagobert bewußt vage. "Materie wird so lichtdurchlässig."

Bestand anfangs lediglich die Gefahr, daß sich Kapitäne nicht an Absprachen hielten und ihre Schiffe mitsamt Frachten gezielt an falsche Zielorte brachten, hat sich die Gefahrenlage inzwischen geändert. "Atatürks Jünger" haben sich mit den "Verteigern Germaniens" verbrüdert, ihre Revierkämpfe vorübergehend beendet und einen Verteidigungskrieg begonnen. "Sie können inzwischen eindringende Schiffe sichtbar machen, entern, die nichtlebende Ladung ins Wasser werden, die Nutten für sich selbst arbeiten lassen u. v. m.," ärgert sich Dagobert. "Müssen wir uns jetzt bewaffnen und uns den Grenzübertritt erkämpfen?"


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