Es ist: 14-12-2018, 00:39
Es ist: 14-12-2018, 00:39 Hallo, Gast! (Registrieren)


Kurzgescgichte Treffen mit Marquie de Sade
Beitrag #1 |

Kurzgescgichte Treffen mit Marquie de Sade
Achtung hier geht es um BDSM im 17 Jahrhundert. Es spielt in meiner Welt Mitternachtsleben.

Das Vermächtnis des Marquie

  Adam Nossini / Adriano Lequa


Ich war 25 und bereit für den Abend meines Lebens. Ich schlüpfte in meine Schuhe und zog mir mein Leinenhemd an. Dann streifte ich meine Hose über und hängte mir meine Schwertscheide um. Dann schlich ich mich aus meinem Zimmer und sah, dass das Licht im Zimmer meiner Eltern nicht brannte. Erleichtert schlich ich die Treppe herunter und verließ das Haus. Ich ging zum Stahl und öffnete Alonsos Box. „Hey, mein Großer! Wir müssen zu einem Bankett!“, sagte ich und streckte meine Hand aus. Der schwarze Hengst schnüffelte an mir und strich über seine Mähne. Dann sattelte Alonso und zog unter dem Stroh seiner Box, meinen blauen Justcorp heraus und zog ihn mir über das Leinenhemd. Dann nahm ich die Reitgerte von der Wand und stieg auf Alonsos Rücken. Ich ritt aus dem Stahl und jagte vom Anwesen meines Vaters Cómte Hugo Lequa.


In einigen Stunden erreichte ich das Anwesen des Marquie de Sade. Ich hohlte die Brosche mit dem S heraus und heftete sie mir an die Brust. Dies würde als Sadisten auszeichnen. Ich führte Alonso zum Tor und sah ein Licht auf mich zu hüpfen. Ein kleiner schwarzgekleideter Mann machte mir das Tor auf. „Bonjour! Sind sie eingeladen?“, fragte er. „Was ist Schmerz, fragte De Sade die umstehenden. Schmerz ist der Höhepunkt von Freiheit und die Unterwerfung ist der Weg dorthin. Reicht dies! Oder Soll ich noch aus Jústine zitieren?“, sagte ich. Der Mann nickte und öffnete das Tor. In diesem Moment hörte ich Hufschläge und jemand rief in schnellen Französisch ich soll zur Seite reiten. Dann knallte auch schon Eine Peitsche auf mich nieder und ich wendete Alonso.
„Aus dem Weg, Dreckiger Sklave!“ Die sechs großen Männer und die Frau kicherten als sie an mir vorbei auf das Herrenhaus zu ritten. „Ich bin Sadist!“, rief ich ihnen hinter her und gab Alonso die Sporen. Ich ritt zum Herrenhaus und stieg ab. Mehrere Männer und lediglich 4 Frauen waren da. „Hey, neuer! Schon mal an einer Orgie teilgenommen?“, fragte mich ein Franzose.
„Nein! Ich bin das erste Mal hier!“, sagte ich. „Mit deiner Reitgerte kommst du nicht weit. Selbst wenn er Fesselt tut es weh! Donathen ist sehr sehr streng.“ , sagte ein blond haariger junger Adliger.
„Wie weit ich wo mit komme ist immer noch meine Sache!“, knurrte ich.
„Phillippe de Sade, sein Bruder! Wollt ihr als erster von mir Gefesselt werden? Ich würde euch gerne in Aktion sehen mit diesem „Spielzeug“.“, stellte sich der Adlige vor.

Der Marquis!“, rief eine Frau und alle fielen auf die Knie. Die Tür des Hauses glitt auf und ein Mann in schwarzem Leder kam heraus. Eine Peitsche herhob sich und neun Lederriehmen mit silberklitzternden Krallen sausten durch die Nacht. „Ihr Alle, seit hier um meine Lebenswerk zu empfangen! Ihr Alle hier wollt durch meine Hand Schmerz erleiden! Ihr Alle wollt Freuheit erlangen. Möge diese Nacht dem Sadismus gehören.“ , sprach der Marquis. Dann sprang Donathien die Stufen biss zum Boden in einem Satz herunter und ging zu einen kleinen Seiten Tür des Hauses. Dort ging es in den Keller.


Ich und meine Mitstreiter stellten sich an der Wand auf. „Ich werde jedem von euch Einmal wählen. Ihr wisst alle, dass ich Erfinder bin. Ich Werde an euch meine neuen Peitschen und Fesseln testen. Bitte teilt euch jetzt auf. Die Jenigen die dazu veranlagt sind Schmerz zu zufügen, strecken bitte ihre Hände zum Schlag erhoben nach oben. Die Jenigen von euch, die Schmerz empfangen wollen, knienen sich mit dem Rücken zu mir nieder.“ Ich stellte mich nach vorne und hob die Hand, wie als würde ich jemanden Schlagen wollen. Ich sah mich um. Insgesamt waren wir 14 Personen. 8 Männer und 6 Frauen. 3 Dieser Frauen knieten sich hin und weitere drei blieben stehen und hoben ihre Hand zum Schlag. Alle Männer waren stehen geblieben allerdings hatten zwei nicht ihre Hand zum Schlag erhoben. „ Zwei Switcher, wie schön!“, grinste De Sade und deutete auf einen der Beiden. „ Herkommen!“, bellte der Schriftsteller. Der Mann ging zu Donathien und sah ihn an.
„ Knie nieder!“, fauchte de Sade.
„Wie, Monsieur!“, hakte der Mann zitternd nach.
„Du hast Angst, SKLAVE!“, knurrte der Marquie und langsam erhob sich der Peitschenarm. Schnell fiel der Franzose auf die Knie und verharrte so vor De Sade.
„Ja Herr, ich Habe Angst...Aber...“, weiter kam der Mann nicht, denn die neun Lederriemen mit Krallen saußten auf den armen Mann nieder. Er schrie und hielt sich den Kopf. Blut spritzte aus seinen Wundem hervor. Er Hatte im Gesicht und auf der Brust Schnitte. Dann stieß ihn De Sade einfach zur Seite und sah uns an. „ Wer hat noch Angst!“, fragte er bedrohlich. Alle außer mir schüttelten den Kopf.



Sollt ihr euren Meister anlügen?“, knurrte Donathien jetzt und jeder außer mir bekam einen Schlag mit dieser Peitsche. Ich war nun der einzige der nicht blutete. Dann durchbohrten mich de Sades Augen. Sie waren grau und wunderschön. „ Du! Wie ist dein Name?“, fragte De Sade und deutete auf mich. „ Adriano Lequa, Meister!“, sagte ich. De Sade kam zu mir und strich mir über die Brust. Er flüsterte in mein Ohr: „ Du gefällst mir! Bist du bereit mein Spielzeug zu sein?“.
„ Was ist das, Herr?“, fragte ich und deutete auf die Peitsche.

Das ist Draculas Kralle! Bist du würdig sie zu führen?“, fragte De Sade.



Bei De Sade handekt sich im den Historischen Donathien Luois  De Sade, Schriftsteller im 17. Jahrhundert. Er ist in meiner Mitternachtsleben Welt, lediglich eine Identität von Lorenzo Dracula, dem ersten Sohn meines Draculas.

Bei Adriano/ Adam handelt es sich um einen fiktiven unehelichen Sohn von Prinz Xavier Stanislas de Bourbone, Bruder von Ludwig dem XVI. und nach der Revolution unter Ludwig der XVIII. König von Frankreich.

Adam trägt 2017 den Namen Adam Nossini und ist Dauphin des Vampirischen französischen Königreiches der Sonne in Mitternachtsleben. Gebohren wurde er unter dem Xavier Juliano, nach seinen Vater und dessen Bruder. Dann kommt Adam als Säugling zu den Lequas, eine Grafenfamilie in Artios und wird dort Adriano Lequa genannt. Als er sich nach der französischen Revolution den DE Sades anschließt ist er Adriano de Sade.


Alle Beiträge dieses Benutzers finden
Diese Nachricht in einer Antwort zitieren
Beitrag #2 |

RE: Kurzgescgichte Treffen mit Marquie de Sade
Hallo Mephi, 

Deine Geschichteb wäre ein spannender Einstieg für einen aufregenden Roman. Leider muss ich die vielen, sehr vielen Rechtschreibfehler kritisieren. Die kann ich gar nicht alle aufzählen. Bitte geh da noch einmal drüber. 

Zitat: Der schwarze Hengst schnüffelte an mir und strich über seine Mähne. 
strich über seine Mähne. Finde ich recht klischeehaft mit dem schwarzen Hengst. 

Zitat:In einigen Stunden erreichte ich das Anwesen des Marquie de Sade. 
Er braucht ja recht lange, für die Nacht seines Lebens. Von wo aus reitet er los? Mir ist auch aufgefallen, dass des Öfteren der Franzose erwähnt wird. Wenn die Geschichte in Frankreich spielt, brauchst du die Nationalität doch gar nicht zu erwähnen.

Zitat:In diesem Moment hörte ich Hufschläge und jemand rief in schnellen Französisch ich soll zur Seite reiten. 
Grdae eben hat er noch geführt. Kleiner Logikfehler. 

Wäre auch schön, wenn du etwas mehr ins Detail gehen würdest. Wie sieht das Haus, bestimmt ist es eine Villa, aus? Gibt es einen Garten? Solche Sachen eben, damit ich mir das besser vorstellen kann. 

Zitat:Mehrere Männer und lediglich 4 Frauen waren da. 
Zahlen ausschreiben

Also für den Anfang nicht schlecht. Werde mal weitere Sachen von dir lesen. 

Gruß

Persephone

Den Stil verbessern, das heißt den Gedanken verbessern

(Friedrich Nitzsche)



Werkeverzeichnis

Alle Beiträge dieses Benutzers finden
Diese Nachricht in einer Antwort zitieren


Gehe zu:


Benutzer, die gerade dieses Thema anschauen: 1 Gast/Gäste

Deutsche Übersetzung: MyBB.de, Powered by MyBB, © 2002-2018 MyBB Group.

Design © 2007 YOOtheme