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Kathleen Weise (02.10.2011)
Geschrieben von Judith
Sonntag, der 02. Oktober 2011
Interview mit Kathleen Weise

Literatopia: Hallo Kathleen! Im September ist Dein neuer Jugend-Historikroman „Im Land des Voodoo-Mondes“ erschienen, der auf der Insel Saint-Domingue in der Karibik spielt. Was kannst Du uns darüber verraten?

Kathleen Weise: Es spielt 1789, kurz vor der Französischen Revolution. Europa steht vor einem Umbruch und mit ihm seine Kolonien. Marquis Sylvain de Bouillé verlässt mit seiner Tochter Éloise gemeinsam Frankreich, um nach Saint-Dominique zu gehen (das spätere Haiti), das durch den Zuckerrohrhandel die reichste Kolonie der Welt geworden ist. Éloise, die Protagonistin, kommt zum ersten Mal in ihrem Leben mit dem Elend der Sklaven und einer völlig fremden Welt in Kontakt. Nachdem sie auf der Insel ist, wiederholen sich seltsame, aber gefährliche Unfälle. Éloise begegnet dem ehemaligen Sklaven Gabriel und unheimliche Träume verfolgen sie. Zunehmend geht eine Veränderung mit ihr vor und bald muss sie sich fragen, was das alles mit dem seltsamen Kult der Sklaven zu tun hat …

Literatopia: Warst Du selbst schon einmal auf Haiti? Und weshalb gerade diese Insel?

Kathleen Weise: Ich war noch nicht auf Haiti, und das Haiti von heute hat auch nicht mehr viel gemeinsam mit dem Saint-Dominique von damals. In mancher Hinsicht natürlich: zum Glück.
Auf die Frage „Warum diese Insel?“ muss ich leider dieselbe Antwort geben, die ich auch schon an anderer Stelle darauf gegeben habe, aber sie ist nun einmal wahr: Ich wusste nicht besonders viel von der Geschichte dieser Insel, erst durch das Buch „Aufstand aller Seelen“ von Madison Smartt Bell bin ich darauf aufmerksam geworden. Er beschreibt auf verschreckend realistische Weise, den beinahe exemplarischen Aufstieg und Fall dieser Kolonie, die für ihre Unabhängigkeit einen hohen Preis gezahlt hat und es bis heute tut.

Literatopia: Die Rassenkonflikte der damaligen Zeit fließen scheinbar stark in die Geschichte ein. Wie hast Du diesbezüglich recherchiert? Und hast Du auch ganz persönliche Schicksale dabei entdeckt, die Dich besonders berührt haben?

Kathleen Weise: Ich bin ein altmodischer Recherchierer, die Mittel meiner Wahl sind: ein Stapel Sachbücher und Berichte, Kopien von Gemälden aus der damaligen Zeit, viele Zettel und farbige Stifte. Natürlich sollte ein Autor aufpassen, dass er die Leser mit seiner Recherche nicht erschlägt, sonst hört man nämlich den Autor zwischen den Zeilen und nicht mehr die Figur.
Während besagter Recherche bin ich natürlich auf Einzelschicksale gestoßen, aber es war eher eine generelle Sache, die mich am meisten umgetrieben hat.
>>>Sensible Leser sollten an dieser Stelle nicht weiterlesen, weil einem das wirklich den Schlaf rauben kann, das meine ich ernst!<<<
Viele Sklavinnen, die durch Vergewaltigungen schwanger geworden sind – das begann oft schon auf den Schiffen während der Überfahrt von Afrika nach Saint-Dominique –, haben ihre Säuglinge mit Nägeln oder anderen spitzen Gegenständen in die Fontanelle gestochen, um sie so zu töten. Auf diese Weise sind die Kinder angeblich oder wirklich „relativ“ schmerzlos gestorben, womit ihnen das Leben auf den Plantagen erspart bleiben sollte. Wenn Mütter zu solchen Mitteln greifen, kann man sich (obwohl es schwer fällt) vorstellen, wie die Alternative aussah.
Diese Schilderungen konnte und wollte ich in ein Jugendbuch allerdings nicht einbauen, sie sind trotzdem das, was mich am meisten berührt hat.

Literatopia: Du schreibst in der Widmung, dass Dir die Idee zum Buch auf einer Voodoo-Ausstellung in Berlin kam. Was gab es dort alles zu sehen? Und hat es etwas von dieser Ausstellung in Deinen Roman geschafft?

Kathleen Weise: Das war wirklich eine der besten Ausstellungen, die ich je gesehen habe, weil sie hervorragend angeordnet war. Die Räume waren schwarz verhüllt und die Voodoo-Gegenstände gut ausgeleuchtet, das hat natürlich zur Atmosphäre beigetragen. Die Sammlung stellt eine Auswahl einer größeren Artefakte-Sammlung der Schweizerin Marianne Lehmann dar, die in Port-au-Prince auf Haiti über dreißig Jahre lang gelebt hat. Es ist geplant, für diese einzigartige Sammlung ein Museum zu gründen. In den Roman hat es vor allem eine Figur geschafft, der Loa mit dem Gesicht, das zu einer Hälfte aus einem Totenschädel besteht.

Literatopia: Was bedeutet Voodoo für Dich?

Kathleen Weise: Die Antwort darauf kann nur laienhaft erfolgen, da ich weder ein Anhänger noch ein Fachmann dieser Religion bin. Doch das, was ich über den Voodoo erfahren habe, hinterlässt bei mir den Eindruck, dass der Voodoo eine menschenverstehende Religion ist. Die Geistergottheiten, die Loa, verkörpern menschliche Eigenschaften. Nicht nur die guten, auch die schlechten, es gibt auch Geister, die sehr schadenfroh sind, andere wieder trinken gern mal einen über den Durst oder sind derbe Possenreißer. Sie sind bestechlich, aber auch über die Maßen großzügig und hilfsbereit. Für mich persönlich bedeutet Voodoo also eher, dass sich die Menschen, die dieser Religion angehören, in den Loa spiegeln und auf diese Weise Stärken und Schwächen erkennen, als dass sie versuchen, Gesetzen zu folgen, die kaum Raum für Fehler lassen.

Literatopia: Auch „Blutrote Lilien“ wartet mit einem historischen Setting auf. Schauplatz ist das Paris des frühen 17. Jahrhunderts. Warum gerade Paris? Und warum gerade diese Zeit?

Kathleen Weise: Weil es eine der spannendsten Epochen europäischer Geschichte ist. Heinrich IV. – oder wie ihn die Franzosen nennen würden: Henri Quatre – war ein herausragender Herrscher, unter ihm kam es zur Religionsfreiheit (die seinen Tod leider nicht lange überlebt hat), und viele seiner Entscheidungen haben auch den Weg für das Europa geebnet, wie es heute ist. Trotzdem war seine Regierungszeit natürlich von unzähligen Intrigen geprägt, das liefert für jeden interessierten Autor genügend Stoff. Es ist spannend zu beobachten, wie sich Menschen in einem beinahe abgeschlossenen System wie dem Königshof der damaligen Zeit bewegen. Außerdem war der Königssitz zu dieser Zeit noch im Louvre und nicht in Versailles und allein dieses Gebäude ist es wert, ein Buch zu schreiben.

Literatopia: Das Paris deiner Protagonistin Charlotte schmeckt nach Zucker und riecht nach Mandeln – wie sieht die Realität aus, die sie bitter am eigenen Leib erfahren muss?

Kathleen Weise: Charlotte de Montmorency hat wirklich gelebt, sie entstammt einer der ältesten und wichtigsten Adelsfamilien Frankreichs und wächst relativ behütet auf dem Land in Chantilly auf. Mit fünfzehn wird sie verlobt und kommt an den Hof in Paris. In meiner Geschichte hat sie Paris zuvor nur ein einziges Mal gesehen, und zwar als Kind. Natürlich halten ihre Erinnerungen der Wirklichkeit nicht mehr stand. Das Paris des Jahres 1609 ist kein sehr schöner Anblick, wenn man nicht gerade der Aristokratie angehört. Es ist laut und es stinkt. Trotzdem ist es natürlich ein pulsierender Ort, das ist ein bisschen wie mit Berlin heutzutage: Man muss es nicht mögen, aber seine Einzigartigkeit kann man ihm kaum absprechen.
Die rosafarbenen Träume, die Charlotte am Anfang hat, lösen sich relativ schnell auf. Ihr deutlich älterer Verlobter ist zwar ein verführerischer Schwerenöter, aber kaum der richtige Begleiter für eine Fünfzehnjährige, und der „Hof der Wunder“ entpuppt sich als Schlangengrube, in der ein falscher Schritt schon den Tod bedeuten kann …

Literatopia: Beim Happen-Dinner wird gelesen, was auf den Tisch kommt – Du gehörst zu einer Gruppe deutscher Autoren, die Lesehappen.de ins Leben gerufen haben. Was bekommen interessierte Leser dort serviert?

Kathleen Weise: Schmackhafte Leseproben, köstliche Buchtrailer, fantastische Bonusstorys und noch vieles mehr. Gekocht wird von den Autoren Christian von Aster, Markolf Hoffmann, Boris Koch, Anna Kuschnarowa, Jasper Nicolaisen, Jakob Schmidt, Malte S. Sembten, Simon Weinert und meiner Wenigkeit.
Dort können sich interessierte Leser über Autoren informieren, die ihnen bisher vielleicht noch nicht ins Auge gesprungen sind, wir veranstalten aber auch Aktionen, bei denen die Leser kleine Aufgaben erfüllen müssen, die dann mit signierten Büchern oder anderen Sachen belohnt werden. Die Seite soll informativ sein und Spaß machen. Natürlich sind wir noch im Aufbau begriffen, das heißt, die Seite füllt sich nach und nach, daher lohnt sich regelmäßiges Vorbeischauen.

Literatopia: Auf der Frankfurter Buchmesse wird man Dich dieses Jahr wohl des Öfteren am Stand der Edition Phantasia antreffen. Was können Leser dort erleben? Und was hältst Du allgemein von großen Buchmessen wie in Frankfurt oder Leipzig?

Kathleen Weise: Ja, ein Teil des Lesehappen-Teams wird am 15.Oktober 2011, ab 12 Uhr am Stand der Edition Phantasia signieren und gern Fragen beantworten. Neben mir sind das Anna Kuschnarowa und Boris Koch.
Die Leser können natürlich die wunderbaren Bücher der Edition Phantasia (http://www.edition-phantasia.de) erleben – und ich kann das hier einfach so herausposaunen, da ich dort nicht veröffentlicht habe, es handelt sich also nicht um Eigenwerbung, sondern um ein reines Privatvergnügen. Zu sehen gibt es, wenn wir Glück haben, auch noch eine Plastikratte und eine bewegliche Gummihand! Und nicht zu vergessen, den Herausgeber Joachim Körber, der so nett ist, uns immer wieder einen Platz anzubieten, wenn wir mit müden Füßen zu ihm hinschlurfen.
Buchmessen sind generell eine tolle Sache, wobei sich Leipzig und Frankfurt zum Glück ja auch unterscheiden. Leipzig ist eher eine Publikumsmesse und Frankfurt eben geschäftlicher. In Leipzig treffe ich auf den Lesungen mehr Leser und in Frankfurt mehr Kollegen, ich liebe beides.
Und wir wollen nicht vergessen, dass ich nicht nur Autorin, sondern auch Leserin bin, das heißt, wie alle anderen auch quetsche ich mich durch die Gänge, sammle Kataloge ein und schaue mich dann verzweifelt nach jemandem um, der mir beim Tragen hilft (Freiwillige vor!) …

Literatopia: Mit Boris Koch zusammen hast Du „Der Königsschlüssel“ geschrieben – wie war Eure Zusammenarbeit? Stand die gemeinsame Richtung gleich fest oder habt Ihr viel diskutiert?

Kathleen Weise: Ehrlich gesagt haben wir im Vorfeld schon so oft über Literatur im Allgemeinen und Bücher im Besonderen diskutiert, dass wir zu Beginn des „Königsschlüssels“ schon recht gut wussten, wer was wie macht.
Es enttäuscht mich fast das zuzugeben, aber wir hatten dabei eine fast klassische Rollenverteilung. Ich tue mich schwerer mit Actionszenen, also war klar, dass die „Kampf“-Szenen an Boris gehen. Wir haben grob einen Fahrplan erstellt (eine A4-Seite) und dann abwechselnd die Kapitel geschrieben. Danach den anderen immer auch „lektoriert“, sodass ich heute nicht mehr genau sagen kann, welche Absätze von Boris und welche von mir sind – nur die Riesenkäfer, die kann ich eindeutig Boris zuordnen!

Literatopia: Am Deutschen Literaturinstitut Leipzig hast Du den Autorenberuf quasi „erlernt“. Wie läuft ein solches Studium ab? Welche Fächer gibt es? Und würdest Du sagen, das Studium hat Dich als Autorin geprägt oder ist es letztlich gar nicht so relevant gewesen für Deine jetzige Arbeit?

Kathleen Weise: Mein Fazit zum Studium am DLL ist: Ich würde es wieder machen, aber nicht in dem Alter, in dem ich war.
Ich bin damals gleich nach dem Abi hin, und das war einfach zu jung. Ich habe dort die Studiengänge Prosa und Dramatik/Neue Medien studiert und auch abgeschlossen. Das Studium bestand je zur Hälfte aus Textwerkstätten und Theorie (also Germanistik). Wer also glaubt, man kann dort die ganze Zeit nur so lustig vor sich hin schreiben, ist im Irrtum.
Es hat mich sicher als Autorin geprägt. Das Institut fühlt sich ja eher der sogenannten E-Literatur verbunden, daher habe ich natürlich eine ordentliche Stilfixierung eingeimpft bekommen (tut mir leid, aber ein „Sinn machen“ kommt mir nicht in die Tüte!). Eine spannende Geschichte muss also für mich trotzdem gut geschrieben sein. Allerdings tröstet ein schöner Stil auch nicht über eine langweilige Geschichte hinweg, zugegeben.
Das Institut schult vor allem die Kritikfähigkeit, das heißt, man erhält das Werkzeug, sich sachlich mit Texten auseinanderzusetzen, aber auch die emotionale Festigkeit, mit Kritik anderer am eigenen Werk umzugehen. Das ist ja besonders in Zeiten des Internets und der anonymen Verrisse gut zu gebrauchen [lacht].
Der andere Einfluss als Autorin war (neben den tausenden gelesenen Büchern) lustigerweise die Phantastikszene vor zehn Jahren, also das genaue Gegenteil des Instituts. Die Leute damals waren unwahrscheinlich hilfsbereit und nachwuchsfördernd, das habe ich im Bereich der E-Literatur auf diese Weise nicht erlebt.
Es ist schade, dass es in Deutschland immer noch eine so starke Trennung gibt. Die E-Literatur könnte von der Unterhaltungsliteratur eine Menge lernen, aber seien wir ehrlich, das gilt auch umgekehrt.

Literatopia: Du hast unter anderem für die Anthologie „Gothic – Dark Stories“ eine Kurzgeschichte geschrieben. Wo liegen Deiner Meinung nach die großen Unterschiede zwischen Kurzprosa und Romanen? Was fällt Dir leichter zu schreiben?

Kathleen Weise: Ich brauche für Romane länger, daher sind sie schwerer [lacht]. Nein, im Ernst, das kann ich nicht vergleichen. In Romanen kann man natürlich intensiver an einem Sujet arbeiten, aber Kurzgeschichten eignen sich hervorragend für stilistische (da ist er schon wieder) und inhaltliche Experimente. Manche Ideen schreien danach, auf Papier gebannt zu werden, haben aber nicht die Stabilität, um 300 Seiten zu tragen. Dafür sind Kurzgeschichtenformate ideal. Ich habe mit Kurzgeschichten angefangen und schreibe sie auch nach wie vor, und es gibt großartige Storys von anderen Autoren, die sich mir tief eingeprägt haben. Gut gemachte Anthologien wird man an mich jederzeit los.

Literatopia: Wir durften Dich bereits als Cay Winter zu Babel befragen, Deiner Urban-Fantasy-Reihe bei Egmont Lyx. Wie es aussieht, wird dort wohl kein dritter Band erscheinen. Wird es trotzdem irgendwie weitergehen? Falls ja, wie und wo?

Kathleen Weise: Ah, mein persönliches „Guilty Pleasure“ [lacht].
Nach Erscheinen des zweiten Bandes segelten in schöner Regelmäßigkeit E-Mails in meinen Briefkasten, die immer alle den gleichen Inhalt hatten: Die Frage nach dem dritten Band.
Das hat mich ein bisschen in die Zwickmühle gebracht, weil die „Krimistorys“ in den einzelnen Bänden zwar immer abgeschlossen waren, auf der Figurenebene aber noch Raum für mindestens eine Fortsetzung blieb. Ich neige dazu, von vornherein größere personelle Bögen anzulegen, die nicht zwangsläufig dem Kalkül einer Fortsetzung entspringen, sondern einfach dem Wunsch nach einer gut aufgebauten Figur geschuldet sind, das merken die Leser natürlich und fragen sich dann, wie es weitergeht.
Daher habe ich beschlossen, die „Reihe“ abzuschließen, indem ich eine, sagen wir mal, Novelle schreibe, die ich dann auf die Cay-Winter-Homepage hochlade. Und ich muss zugeben, dass ich einfach Bock drauf habe, noch ein bisschen Zeit mit dem Dämonenpapagei Xotl zu verbringen, dem heimlichen Helden der Bücher (ich habe ja den Verdacht, dass die Leser eigentlich lieber ein Buch über ihn lesen wollen).

Literatopia: Was wird uns in Zukunft von Dir erwarten? Wirst Du weiter in historischen Gefilden unterwegs sein oder wird es wieder mehr Phantastik von Dir geben?

Kathleen Weise: Das nächste Buch wird auf jeden Fall noch einmal im Jugendbuchbereich kommen, ein Gegenwartsthriller allerdings. Für danach kann ich noch keine Aussagen treffen. Im Moment sieht meine Gefühlslage so aus:
Willst du noch mal einen historischen Roman schreiben?
Ja.
Willst du noch mal einen phantastischen Roman schreiben?
Yepp.
Willst du noch mal einen Gegenwartsroman für Erwachsene schreiben?
Auf jeden Fall.
Willst du noch mal einen Comic schreiben?
Dringend (Zeichner bitte melden!).
Wie sieht es mit Drehbüchern aus?
Sehr spannend.
Wie man sieht, kann ich mich einfach nicht festlegen, vielleicht werfe ich einfach eine Münze …

Literatopia: Herzlichen Dank für das Interview, Kathleen!

Kathleen Weise: Gern geschehen.


Autorenhomepage: www.translektor.net

Interview mit Cay Winter (Oktober 2010) 

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Rezension zu "Babel - Dämonenfieber"


Dieses Interview wurde von Judith Gor für Literatopia geführt. Alle Rechte vorbehalten.
Zuletzt aktualisiert: Donnerstag, der 27. Oktober 2011
 

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