Sonntag, 05. April 2020

Phantast (Download)

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Ich fand das Buch von der ersten bis zur letzten Seite super spannend. Konnte es nicht aus der ...

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Habe das Buch vor einigen Jahren gelesen. Nun, 2019, in einer Welt voller Unruhe lebend, denke ich ...

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Sehr interessant
Ich habe eine frage zu dem Buch die sabrina hat die eigendlich denn max von der strasse geschupst ...

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Ich bin begeistert von Ihren Arbeiten als Kabarettists und Autor. Immer weiter so.
Roter Drache in Aspik - Rezepte aus dem Land hinter den Nebeln (Adalbert Dickbauchens)
Geschrieben von Dennis
Montag, der 05. November 2012
Am 19. November 2012 wird "Roter Drache in Aspik - Rezepte aus dem Land hinter den Nebeln" von Adalbert Dickbauchens bei Bassermann erscheinen:

Fantasy für Feinschmecker

Wer immer schon wissen wollte, wie Hobbits ihr drittes Frühstück zubereiten, warum ein Magier ein unabdingbares Küchenutensil ist oder wie man einen erlegten Drachen kulinarisch zelebriert, wird in diesem einmaligen Fantasy-Kochbuch fündig: Über 30 Rezepte aus fantastischen Welten warten darauf, Fans von Drachen, Elfen und anderen wundersamen Wesen lukullisch zu verzaubern. Jedes einzelne Gericht kann mühelos nachgekocht werden. Es braucht nur ein wenig Mut und Draufgängertum, sich in ein Küchen-Abenteuer der besonderen Art zu stürzen.

Buchdetails
Gebundenes Buch, Pappband
96 Seiten, 21,0 x 26,0 cm
durchgehend bebildert
ISBN: 978-3-8094-3024-7
€ 9,99 [D] | € 10,30 [A] | CHF 14,90

Über den Autor
Adalbert Dickbauchens wuchs auf in Groß-Kohlenau, wo er von Kindesbeinen an in der Küche des elterlichen Gasthofs „Zum Immervollen Krug“ mithalf, die zu jener Zeit als eine der experimentellsten in den Westlanden galt. Später ging er dort in die Lehre und übernahm nach dem frühen Tod des Vaters die Küchenleitung. Wegen Erbstreitigkeiten verlor Adalberts Zweig der Familie den Gasthof. Statt nun ein eigenes Restaurant aufzubauen oder die Küche eines Adligen zu übernehmen, wie es ihm mehrfach angeboten wurde, zog Dickbauchens es vor, die Welt nach Abenteuern mit kulinarischer Note zu durchforsten. Seither zieht er durch alle Länder und erwarb sich recht bald schon den Ruf, der Beste aller fahrenden Köche zu sein. Er schuf so legendäre Gerichte wie „Dickbauchens Knurkselblampsch“ oder „Fraßpilz im eigenen Blute“.
(Quelle: Bassermann)
Zuletzt aktualisiert: Montag, der 05. November 2012
 

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