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Internationaler Friedenspreis für Kinder geht an Malala Yousafzai
Geschrieben von Angelika
Donnerstag, der 29. August 2013

altDie pakistanische 16jährige Malala Yousafzai, Kinderrechtsaktivistin und jüngste Friedensnobelpreis-Kandidatin, wird mit dem Internationalen Friedenspreis für Kinder ausgezeichnet. Sie habe ihr Leben für ihr Engagement aufs Spiel gesetzt, heißt es in der Begründung der Jury.Die jemenitische Friedensnobelpreisträgerin Tawakkol Karman wird ihr den Preis am 6. September in Den Haag überreichen. Das Preisgeld in Höhe von 100.000 Euro soll nach Angaben von KidsRights Bildungsprojekten für Mädchen in Pakistan zugutekommen. Seit sie elf Jahre alt ist, setzt sich Malala für Unterricht für Mädchen ein. Mitglieder der radikalislamischen Taliban verletzten sie im vergangenen Jahr mit einem Kopfschuss lebensgefährlich. Malala überlebte den Anschlag. Sie wurde in Großbritannien mehrfach operiert und lebt heute in England.

An ihrem 16. Geburtstag hielt sie eine international beachtete Rede vor der UN-Jugendversammlung und überreichte Ban Ki-moon eine Petition, in der sie die Generalversammlung der Vereinten Nationen auffordert, das selbst gesetzte Ziel, bis 2015 jedem Kind den Zugang zur Bildung zu ermöglichen, dringend umzusetzen. Die komplette Rede können Sie sich hier ansehen. Am 8. Oktober 2013 erscheint bei Droemer ihre Autobiografie „Ich bin Malala“:

Ihre Geschichte sorgte international für Erschütterung: Am 9. Oktober 2012 wird die junge Pakistanerin Malala Yousafzai auf ihrem Schulweg von Taliban-Kämpfern überfallen und brutal niedergeschossen. Die Fünfzehnjährige hatte sich den Taliban widersetzt, die Mädchen verbieten, zur Schule zu gehen. Obendrein führte sie für die BBC ein vielbeachtetes Blog-Tagebuch über ihren Alltag unter den Islamisten. Damit war ihr Todesurteil gefällt. Die Kugel traf Malala aus nächster Nähe in den Kopf; doch wie durch ein Wunder kam das mutige Mädchen mit dem Leben davon. Schon hat sie erklärt, dass dieser Anschlag sie nicht davon abhalten wird, auch weiterhin für die Rechte von Kindern, insbesondere Mädchen, einzutreten. Für ihr außergewöhnliches Engagement wurde Malala für den Friedensnobelpreis nominiert. Dies ist ihre Geschichte.

Über die Autorin

Malala Yousafzai, geboren 1997, wurde von klein auf von ihrem Vater Ziauddin gefördert und dazu ermutigt, sich für die Rechte von Mädchen einzusetzen. Ziauddin Yousafzai leitete selbst eine Schule im pakistanischen Swat-Tal – und missachtete damit das Verbot der Taliban. Malala lebt heute mit ihrer Familie in England, wo sie sich von ihren schweren Verletzungen erholt. Seit März 2013 geht sie in Birmingham wieder zur Schule.


(Quelle: Droemer Knaur)

Zuletzt aktualisiert: Donnerstag, der 29. August 2013
 

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