Sonne wie Winter (Matthias B. Krause)

Voraussichtlich im September 2009 wird der Roman Sonne wie Winter von Matthias B. Krause im UBooks-Verlag erscheinen:

Warum Tom eines Morgens plötzlich in den Flieger nach Ust-Kamenogorsk steigt, wissen wir nicht – und er weiß es genauso wenig.
Doch auch ohne die Sprache der Kasachen zu sprechen findet er Freunde: den Kommissar, den Arzt, und natürlich ist da noch Irina. In einem Land, das er nicht versteht, in dem jeder und alles ihm fremd ist, wo die Plattenbauten wie Felsen aus dem Boden ragen, kann Tom endlich freier atmen.

«Jetzt habe ich es kapiert: Es geht nicht um Fortschritt. Es geht nicht um eine Erfahrung. Nein. Es geht in jedem einzelnen Moment einfach nur darum, in genau diesem Moment das Richtige zu tun.


Buchdetails:
Taschenbuch, 176 Seiten
EUR (D) 9,95
ISBN 978-3-86608-117-8



Quelle: UBooks-Verlag

Kommentare  

#4 -LILI 2009-11-01 11:59
Kasachstan ist nicht in Osteuropa.Wenn man keine Ahnung hat sollte man sich nicht zu Wort melden.Die Verhältnisse dort kann man nicht mit Europa vergleichen.
#3 sonne wie winterniklas 2009-10-25 21:07
naja, geht so. das buch ist oberflächlich und hat keine tiefe. für deutsche verhältnisse wohl spitze. verwundert mich. man lernt nix neues. ein verficktes buch usw usf.. so der autor
#2 Sarkastisch, direkt und fast schon poetischJan Phillip 2009-09-05 13:38
Für alle, die schon einmal eine Zeit ihres Lebens in Osteuropa verbracht haben, sei an dieser Stelle gesagt, dass der Roman von Mathhias Krause einfach Pflichtlektüre ist. Hoher Suchtfaktor und saukomisch. Der Protagonist zeigt mit seiner schonungslos ehrlichen Art die Oberflächlichke it einer deutschen Studentengenera tion auf und gibt zugleich einen Wegweiser, wie man es besser machen kann: Drauf scheißen!

Fünf Sterne für fünf Stunden Unterhaltung. Ich habe das Buch an einem Stück durchgelesen und hätte danach am liebsten meine Koffer gepackt und den nächsten Flug nach Ust-Kamenogorsk gebucht
#1 HerrNico Rausch 2009-09-05 13:37
Ich habe dieses Buch innerhalb von 2 Tagen gelesen. Ich konnte es einfach nicht aus der Hand legen. Der Autor schreibt in einem frischen Stil ein bisschen an Ch. Roche erinnernd. Er benennt die Dinge ohne die sprichwörtliche Hand vor den Mund zu nehmen. Die Mischung aus der persönlichen Lebensgeschicht e des Protagonisten, seiner eher ungewöhnlichen Wahl dieser zu begegnen und den Einsichten in das Land, das man nur aus dem Film Borat kennt sind eine gelungene Lektüre!! Jeder Leser mit ein bisschen Osteuroperfahru ng wird sich eventuell ein Stück in diesem Buch wieder finden.

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