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Alice Munro erhält den Nobelpreis für Literatur
Geschrieben von Angelika
Donnerstag, der 17. Oktober 2013

„Was Alice Munros Werk so besonders macht: ein kleines Paradoxon. Sie schreibt vom Kompliziertesten, vom Allerkompliziertesten: den einfachsten Dingen, den Menschen, den Beziehungen der Menschen, vom Glück und Unglück, das sie sich zufügen. Sie schreibt auf eine Weise, die zugleich universell ist, aber eben immer ganz lebendige, konkrete Figuren schafft. Ihre Werke „Erzählungen“ zu nennen, wäre zu wenig. Oft schafft sie auf 30 Seiten die weiten Welten ganzer Romane. Das alles ist eine ungeheure literarische Leistung. Wir gratulieren ihr von Herzen.“ - Jörg Bong, Programmgeschäftsführer des S. Fischer Verlags

Über die Autorin

Alice Munro, geboren 1931 in Wingham, Ontario, ist eine der bedeutendsten Autorinnen der Gegenwart. Sie erhielt 2013 die höchste Auszeichnung für Literatur – den Nobelpreis. Ihr umfangreiches erzählerisches Werk wurde zuvor bereits mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u.a. mit dem Giller Prize, dem Book Critics Circle Award sowie dem Man Booker International Prize. Alice Munro lebt in Ontario, Kanada.

Im Fischer Taschenbuch Verlag liegen vor: ›Himmel und Hölle‹ (Bd. 15707), ›Die Liebe einer Frau‹ (Bd. 15708), ›Der Traum meiner Mutter‹ (Bd. 16163), ›Tricks‹ (Bd. 16818), ›Wozu wollen Sie das wissen?‹ (Bd. 16969), ›Zu viel Glück‹ (Bd. 18686), ›Tanz der seligen Geister‹ (Bd. 18875).

Über "Liebes Leben"

Niemand erzählt eindringlicher davon, wie es wäre, ein neues Leben zu beginnen, als die große kanadische Autorin Alice Munro. »Dir diesen Brief schreiben ist wie einen Zettel in eine Flasche stecken und hoffen, er wird Japan erreichen.« schreibt Greta in der ersten Erzählung und schickt diese Zeilen an Harris, den Zeitungsreporter, der sie auf einer Party fast geküsst hätte. Aber eben nur fast. Auf wenigen Seiten kondensiert Alice Munro die geheimen Träume ihrer Figuren. Vierzehn neue brillante Erzählungen, die mit einem furiosen Finale enden: vier Geschichten, in denen sie so persönlich wie nie (»die ersten und die letzten Dinge, die ich über mein eigenes Leben zu sagen habe«) von sich selbst erzählt.


(Quelle: Fischer Verlage)

Zuletzt aktualisiert: Donnerstag, der 17. Oktober 2013
 

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