Muttermilch (Edward St Aubyn)

Am 24. August 09 wird "Muttermilch" von Edward St Aubyn im Dumont Buchverlag erscheinen:

Dieses schneidend witzige Porträt einer Familie verhalf Edward St Aubyn zum internationalen Durchbruch. Wie er die wechselnden Allianzen zwischen Eltern und Kindern, Männern und Frauen beschreibt, das ist schlichtweg brillant und steckt voll trauriger Wahrheit. Patrick ist ein von Versagensängsten und Existenznöten getriebener Familienvater, dessen Frau Mary zu allem Überfluss auch noch den Sex aufgegeben hat. Mary geht ganz in ihrer Mutterrolle auf und wird beinahe aufgefressen von der Sorge um die Kinder. Aber erst als Patricks eigene schreckliche Mutter sich entschließt, das Zuhause der Familie ihrem New-Age-Guru zu vermachen, zerreißt das Netz der falschen Hoffnungen endgültig. Kinder, Ehe, Ehebruch und Sterbehilfe – es sind die großen Themen, die St Aubyn mit Hilfe seiner strahlenden Prosa ohne Narkose seziert. Kein Zweifel: Für den, der von dieser Muttermilch getrunken hat, bekommt der Begriff »postnatale Depression« eine ganz neue Bedeutung …

Über den Autor

Edward St Aubyn wurde 1960 in London geboren. Bei DuMont erschienen seine Romane ›Schöne Verhältnisse‹, ›Schlechte Neuigkeiten‹ und ›Nette Aussichten‹. ›Muttermilch‹ stand auf der Shortlist des Booker Prize, gewann den Prix Femina sowie den Southbank Award und wurde in mehr als 15 Sprachen übersetzt.

318 Seiten, Hardcover
Originaltitel: Mother’s Milk
EUR 19,95 [D] / 34,50 sFr.
ISBN 978-3-8321-8023-2
Mehr über den Autor


Quelle: Dumont Buchverlag

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