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Stefanie Mühlsteph (21.01.2014)
Geschrieben von Judith
Dienstag, der 21. Januar 2014

Interview mit Stefanie Mühlsteph

Stefanie Mühlsteph 20142Literatopia: Hallo Stefanie! Kürzlich ist Dein humorvolles Nachschlagewerk „Nerdikon - Die fabelhafte Welt der Nerds und Geeks“ erschienen. Erzähl uns doch zuerst einmal, welche Art von Nerd Du bist? Oder Geek?

Stefanie Mühlsteph: Hallo Judith! Nach dem Test bin ich definitiv ein Nerd, was aber sicherlich daran liegt, dass ich ihn selbst erstellt habe ;-)

Ich halte mich für ein Mischwesen, weil ich für eine Nerdine zu geekig bin (T-Shirts mit witzigen Aufdrucken sind genau mein Stil und ich bin auch kein „Fachidiot“, sondern besitze ein passables Allgemeinwissen) und für ein Geek-Girl bin ich zu nerdig (ich könnte stundenlang darüber philosophiere, wieso J.J. Abrams Star Trek kaputt gemacht hat und auch meine liebsten Hefte verschweiße ich gerne vor der Außenwelt).

Außerdem bastele ich gerne, was man eindeutig dem (Engineer-)Nerd zuschreibt, kann allerdings auch ein Organisationsmonster sein. Für mich selbst eine einwandfreie Kategorie zu finden ist schwer – wie wahrscheinlich für die meisten geekigen Nerds ;-)

Literatopia: Wie bist Du auf die Idee gekommen, ein Buch übers Nerds zu schreiben? Brannte Dir das Thema schon lange unter den Nägeln oder gab es einen bestimmten Auslöser?

Stefanie Mühlsteph: Der Auslöser war das Arbeitsleben. Denn plötzlich befand ich mich nicht mehr in nerdig-heimliger Gesellschaft, sondern hatte auch mit Menschen zu tun, die nicht wissen, was Hexadezimalzahlen sind und auch meinen (speziellen) Humor nicht verstanden hatten und immer noch nicht verstehen.

Das hatte ich mehrfach einer Freundin (auch Autorin) geklagt und sie mich irgendwann frage: „Warum schreibst du kein Buch drüber?“. So entstand das Nerdikon. Duden Bücher wie „Frau-Mann; Mann-Frau“ standen dabei strukturell Pate.

Literatopia: Du charakterisierst verschiedene Arten von Nerds und Geeks – welche dieser Wesen sind selbst für Dich befremdlich? Und hast Du eine Lieblingsspezies?

Stefanie Mühlsteph: Consulting-Nerds sind mir unheimlich. Ich bin zwar auch ein durchstrukturierter Mensch, aber ein Meeting-Hopper und Kostenjongleur bin ich nicht. Ich verstehe auch nicht, wie man ein Projekt nicht zu ende führen kann. Projekte sind für mich Babys, die ich nur dann aus meinen sorgenvollen Fängen entlasse, wenn es auf den eigenen Beinen stehen kann.

Meine liebste Spezies ist eindeutig das IT-Girl, weil es davon noch unglaublich wenige gibt und weil weibliche Haecksen eine Gewinner-Ausstrahlung haben wie keine zweite Nerdspezies.

nerdikonZu erwähnen ist, dass weibliche Engineer-Nerds rar gesät sind. Ich bin die einzige in meiner Abteilung. Die Anzahl von Frauen in den MINT-Fächern (Mathe, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) ist einfach nur traurig.

Literatopia: „The Big Bang Theory“ hat den Nerd auch unter Normalos bekannt gemacht. Ist die Serie wirklich überzogen oder doch näher an der Realität, als man glaubt? Und glaubst Du, dass sie am Verständnis für Nerds etwas geändert hat?

Stefanie Mühlsteph: Ich empfinde die Serie teilweise sehr überzogen, auch wenn ich Individuen kenne, die wirklich so agieren und reagieren (sicher aber niemals dazu bekennen würden, wie Shaldon zu sein).  Wo Vorurteile sind, gibt es immer auch ein Fünkchen Wahrheit, denn Nerds sind leidenschaftlich vom Scheitel bis zur Sohle – und bei allen möglichen Themen.

Die Serie hat etwas am Verständnis zwischen Nerds und Normalos geändert. Über das Nerdtum wird nicht einfach gelacht, sondern in der Serie zelebriert. Physikwitze werden verständlich dargestellt, damit auch Normalos mitreden können und auch die Liebe zu Superhelden wird endlich nachvollziehbar.

Ja, „The Big Bang Theory“ hat zum Verständnis zwischen Nerds und Normalos beigetragen; auch wenn es immer noch Menschen gibt, die „Star Trek“ langweilig finden …

Literatopia: In „Nerdikon“ gibt es unrepräsentative Umfragen – wer hat denn daran teilgenommen?

Stefanie Mühlsteph: Alle, die ich kenne; digital und analog. Mein Freundeskreis und der Tintenzirkel (ein Zusammenschluss von Fantasyautoren) haben mir dabei sehr geholfen mit Meinungen, Fakten, Witzen und Zahlen.

Dass Fantasyautoren etwas Nerdiges an sich haben, wird niemand bestreiten, und auch meine Freunde habne einen ziemlich hohen Nerdfaktor.

Sicher kann man das nicht mit einer Umfrage von Forschungsgruppen oder Meinungsumfragen zur Bundestagswahl vergleichen, aber das sollen die Umfragen auch nicht. Sie sind klein, fein und wurden mit Leuten geführt, die Nerd nicht als Schimpfwort verstehen.
Das war mir wichtig.

Literatopia: „Nerdikon“ liest sich vor allem wie ein Werk für selbstironische Nerds und Geeks. Glaubst Du, echte Normalos können damit was anfangen?

Stefanie Mühlsteph: Ich hoffe doch, schließlich habe ich es geschrieben, damit sie uns besser verstehen lernen ;-) Wer allerdings ein Brett vor dem Kopf und eingefahrene Vorstellungen hat, wird dieses Buch nicht einmal mit einer Kneifzange anfassen.

Stefanie Mühlsteph 2014Es gehört schon etwas Mut dazu seinen Horizont zu erweitern und nicht jeder Mensch lässt sich gerne auf einen neuen Blickwinkel ein oder überholt seine Denkweise.

Im Buch habe ich klargestellt, dass man einen Nerd nicht zum Fußballkapitän ernennen muss, um ihm zu zeigen, dass er akzeptiert und toleriert wird. Wir brauchen einander – jetzt und in Zukunft -, deswegen wäre es ratsam für jeden, der Nerd als Beschimpfung sieht, einen anderen Blickwinkel einzunehmen und Verständnis zu zeigen. Unsere Umwelt wird von der Technik her nicht einfacher und wenn man sich vor den Menschen verschließt, die wissen, was die Welt zusammenhält (frei nach Faust), wird auf Dauer nicht glücklich.

Literatopia: In „Nerdikon“ gibt es auch eine Liebeserklärung an Nerdmädchen von David Grashoff, in der er teils recht derb gegen die Normalos schießt. Wie kam es dazu, dass er die Passage beisteuerte? Wolltest Du gerne eine männliche Meinung zum Thema? Und für alle, die ihn nicht kennen: Wer ist David Grashoff überhaupt?

Stefanie Mühlsteph: David ist ein ziemlich cooler Poetry-Slammer, auf den ich durch Freunde gestoßen bin. David vertritt seine Meinung mit Humor, Zynismus und einer großen Portion Selbstironie. Er ist selbst bekennender Nerd und mein absoluter Lieblingsslammer geworden, weil er auch unschöne Nerdthemen anspricht, die uns allen auf der Seele brennen.

Zu seinem Text kam ich durch einfaches fragen. Diese Version des Nerdmädchen hatte er für die Dort-Con geschrieben – und ich liebe es einfach.
Er hat eine derbe und dennoch erfrischende Art Dinge zu beschreiben.

Da der Text eigentlich auf der Bühne performt wird, habe ich hier den Link dazu, damit sich die Leser ein eigenes Bild von ihm machen können: klick

Literatopia: Wie wär‘s eigentlich mit einer Liebeserklärung an Nerdjungs?

Stefanie Mühlsteph: Die ist sogar versprochen! Denn David schreibt ebenfalls an einem „bösen Nerdbuch“ und dort werde ich eine Liebeserklärung an die Nerdjungs beitragen.
Denn was wäre ein Nerdmädchen, ohne den passenden Nerdjungen ;-)

Literatopia: Du bist bekennender Trekkie - wer ist der beste Sternenflottencaptain?

Stefanie Mühlsteph: Für mich: Jean-Luc Picard.
Ich bin mit "Star Trek: Next Generation" groß geworden. Jeden Freitag um 20:15Uhr lief auf Sat1 die Enterprise mit Data, Dr. Beverly Crusher, Riker, Deanna Troi, Geordi La Forge, Worf und Wesley (gibt es überhaupt jemanden, der ihn mag?). Ich liebe die Filme mit dieser Crew.

Die Voyager mag ich auch, allerdings davon nur B’Elanna Torres. Sie ist eine sehr starke Frauenfigur und so etwas wie die Super-Ingenieurin (für mich).

Literatopia: In „Nerdikon“ finden sich neben Beschreibungen der Spezies Nerd und seinen vielen skurrilen Hobbies auch wissenswerte Fakten. Wie hast Du all das Nerdwissen recherchiert?

amigurumi1Stefanie Mühlsteph: Da der Nerdfaktor in meinem Freundeskreis sehr hoch ist, gibt es dort tatsächlich Leute, die DSA spielen (ich tat dies auch, bevor der Meister meine Figur in einem Explosionsfurz hatte sterben lassen), blobben, wie besessen geocachen, Jugger spielen, im CCC sind oder LARPen. Ich selbst hatte Fanfictions geschrieben, häkele Amigurumis und programmiere ab und an ein paar Zeilen.

Was ich nicht von meinen Freunden erfuhr, habe ich aus dem Internet zusammengesucht. Am Ende des Buchs ist eine Trivia mit Internetseiten, auf denen ich meine Recherche betrieben habe.

Die Themenauswahl kam auch durch meinen Freundeskreis zustande. Lange bevor ich das Buch zu schreiben anfing, hatte ich eine Umfrage gestartet, welche Themen für sie interessant wären (so Dinge wie den Pädobären habe ich draußen gelassen) und dieses Lexikon kamen heraus.
Man kann sagen, dass das Buch eine Gemeinschaftsproduktion ist; ohne meine Freunde gäbe es das Nerdikon nicht.

Literatopia: Zu Deinen nerdigen Hobbies zählt unter anderem Amigurumi – worum handelt es sich dabei? Und wie bist Du dazu gekommen?

Stefanie Mühlsteph: Amigurumi kommt ursprünglich aus Japan und heißt so etwas wie „gestricktes Bündel“. Amigurumi sind gehäkelte, kleine Stofftiere, die Japaner mit „Kawaii!“ betiteln. Also klein, süß, rund und mit riesigen Augen. Sie können richtig groß sein, aber auch so klein wie für einen Schlüsselbund.

Vor zwei Jahren bin ich zur Häkelnadel gelangt, als ich den selbst gehäkelten Schal einer Freundin bewunderte. Ich sagte mir: „Das will ich auch können!“.

Leider habe ich für Topflappen oder Schals keine große Begabung. Sie werden schief und überhaupt nicht ansehnlich. Da ich aber niemals so leicht aufgebe, probierte ich mehrere Häkelstile aus und blieb schlussendlich bei den Amigurumi hängen -  bei dem mir schon das erste Tierchen ziemlich gut gelang.  Jetzt häkele ich, wenn ich Abends vor dem Fernseher sitze, Amigurumi und mache Freunden eine Freude damit.

Literatopia: Welche historische Nerddame hat Dich besonders beeindruckt? Und um nicht als feministisch zu gelten: Welcher männliche Nerd verdient Deinen größten Respekt?

Stefanie Mühlsteph: Sie ist hier nicht aufgelistet, aber Mileva Marić ist für mich eine der beeindruckendsten Frauen. Sie hatte als eine der ersten Frauen überhaupt ein Mathematik- und Physikstudium absolviert und ist die erste Ehefrau von Albert Einstein. Sie hatte die Vorlesungen für ihn vorbereitet und auch an der Relativitätstheorie mitgewirkt. Schlussendlich würde ihre Schläue ihr zum Verhängnis, denn Mileva war keine Frau, die man einfach hinters Licht führen oder bevormunden konnte. Aus diesem Grund ließ sich Einstein von ihr scheiden.
Sie ist eine tragische Frauenfigur und ein Vorbild gleichermaßen, denn sie hat sich bis zu ihrem Tode nie unterkriegen lassen.

Als Mann ist Stephen Hawking eine beeindruckende Persönlichkeit, da er sich – genau wie Mileva – nicht besiegen lässt. Viele Mediziner haben Hawking wegen seiner Nervenkrankheit schon seit Jahren totgeschrieben, aber er lebt immer noch und arbeitet nicht nur an seinen wissenschaftlichen Thesen, sondern versucht auch den Nicht-Physikern die Geheimnisse des Universums näher zu bringen.
Er ist ein Held und das größte Genie unserer Zeit.

amigurumi2Literatopia: Die Buchblogger betrachtest Du als eine besondere Art von Nerd. Was zeichnet diese Spezies aus?  

Stefanie Mühlsteph: Ich kenne einige Buchblogger und keiner war mir bisher böse wegen meinen Beschreibungen. Bei einer Bloggerin war es sogar das komplette Gegenteil. Sie sagte mir, dass die Passage „Buchblogger“ eindeutig über sie verfasst wurde.

Blogger sind für Autoren und Verlage wichtige Menschen, deswegen sollten sie gehegt und gepflegt werden. Was einen Buchblogger ausmacht ist nicht nur eine riesige Bücherwand, sondern auch ein gigantischer SuB (Stapel ungelesener Bücher). Viele Blogger lesen über 60 Bücher im Jahr – das ist deutlich über dem deutschen Durchschnitt (der liegt nach Stiftunglesen bei 8,9 Bücher im Jahr). Da man Nerds exzessive Eigenschaften nachsagt, sind Buchblogger deutlich Nerds.Viele Blogger haben Katzen, sind weiblich und trinken literweise Tee, dass jeder Brite blass wird.

Literatopia: Nerds lieben technischen Schnickschnack – was hältst Du von elektronischen Büchern?

Stefanie Mühlsteph: eBooks und eReader? Ich liebe sie! Bitte verstehe mich nicht falsch, ich liebe auch Bücher zum Anfassen und Riechen. Haptisch bietet ein Buch viel mehr als ein eBook, allerdings ist es für Pendler wie mich unheimlich praktisch. Es ist dünn und lässt sich schier überall verstauen.
Auch im Urlaub nehme ich gerne eBooks mit, anstatt 20 Bücher, die meinen Koffer und die Flugzeugwaage zum Bersten bringen.

Deswegen sehe ich elektronische Bücher auch nicht als Gegner von normalen Bücher, sondern als Ergänzung, wenn man nicht daheim auf der Couch oder im Bett liegen kann.

Literatopia: Seit wann schreibst Du eigentlich? Wie hat alles angefangen? Und wie viel Material versteckt sich in Deiner Schublade?

Stefanie Mühlsteph: Ich schreibe, seit ich das Alphabet beherrsche. Zwischen Mittelstufe und Studium gab es leider eine Pause, die ich meine Hormonen in die Schuhe schiebe. Im Studium hatte es wieder angefangen, als ich Freunde fand, die meine Leidenschaften teilten. Damit meine ich nicht nur SF oder Fantasy Serien zusammen ansehen, Kinofilme auf Logiklöcher überprüfen oder gemeinsame Vor-Klausuren-Lernmarathons veranstalten, sondern auch Animes gucken. Das war in meiner Teenagerzeit nämlich eines meiner heimlichen Hobbies. Da die VOX-Anime-Nights immer erst liefen, wenn ich im Bett war – und meine Eltern einen siebten Sinn hatten, wenn ich Unsinn trieb – habe ich mir die Serien aufgenommen und mir genüsslich nach der Schule angesehen.

So, was hat das nun mit Schreiben zu tun?

Die Otakus werden es sich denken können: Ich habe nämlich während des Studiums angefangen Fanfictions zu schreiben, wenn mir ein Ende nicht gefiel oder ich es nicht ertragen konnte, wenn eine Serie beendet wurde.
So fing alles (wieder) an.
Dementsprechend viel Material versteckt sich auf Blocks und Festplatte.
Aber DAS will keiner lesen … glaub mir.

Literatopia: Was wird uns in Zukunft von Dir erwarten? Schreibst Du weitere Sachbücher? Oder wird es bald auch Romane zu lesen geben?

Stefanie Mühlsteph: Schon am 27. März erscheint mein zweites Sachbuch: „TECHNIKGIRL – Wenn Mädchen Technik lieben“. Allerdings ist dies ein wenig ernster als das NERDIKON.

Stefanie Mühlsteph 20143In diesem Buch befindet sich viele Interviews, Anekdoten, Antworten und Einschätzungen von MINTsen; Frauen, die sich mit Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik auseinandersetzen. Darunter befinden sich Doktorandinnen, Studentinnen verschiedener Fachrichtungen und Azubinen, die aus dem Nähkästchen plaudern und klarstellen, dass Frauen in technischen Berufen immer noch Koryphäe sind, nicht den Hintern gepudert bekommen, sondern sich ganz schön anstrengen müssen, wenn sie von ihren männlichen Kollegen ernst genommen werden wollen.

Des Weiteren erscheint zur Leipziger Buchmesse mein erster Urban-Fantasy Roman („Blutschwur“) für Jugendliche im Verlag Torsten Low. Wir haben uns dazu einen kleinen Wettbewerb ausgedacht. Da rosa, einhornfressende Zauberponies irgendwie zu meinem Markenzeichen geworden sind, versteckt sich in diesem Roman eines dieser Geschöpfe. Wer es als erstes findet, bekommt einen selbst gehäkelten Yoshi :-)

Literatopia: Herzlichen Dank für das Interview, Stefanie!

Stefanie Mühlsteph: Ich danke für die interessanten Fragen, Judith!


Autorenfotos: Copyright by Stefanie Brandenburg

Fotos Amigurumi: Copyright by Stefanie Mühlsteph

Autorenhomepage: www.stefaniemuehlsteph.de

Rezension zu "Nerdikon - Die fabelhafte Welt der Nerds und Geeks"


Dieses Interview wurde von Judith Gor für Literatopia geführt. Alle Rechte vorbehalten.

Zuletzt aktualisiert: Dienstag, der 21. Januar 2014
 

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