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Volker Weidermann erhält Kurt-Tucholsky-Preis
Geschrieben von Angelika
Freitag, der 11. September 2009

Der Leiter des Feuilletons der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung und Kiepenheuer & Witsch-Autor, Volker Weidermann, wird in diesem Jahr mit dem Kurt-Tucholsky-Preis ausgezeichnet. Der Preis wird seit 1995 an engagierte deutschsprachige Publizisten verliehen, die der kleinen Form wie Essay, Satire, Song, Traktat oder Pamphlet verpflichtet sind und sich in ihren Texten konkret auf zeitgeschichtlich-politische Vorgänge beziehen. Die Texte der Preisträger sollen im Sinne Tucholskys der Realitätsprüfung dienen, Hintergründe aufdecken und dem Leser bei einer kritischen Urteilsfindung helfen. Weidermann wird von der Jury für sein 2008 bei Kiepenheuer & Witsch erschienenes Buch der verbrannten Bücher ausgezeichnet sowie für seine fundierten Beiträge in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. Der Tucholsky-Preis wird alle zwei Jahre vergeben. Bisherige Preisträger waren u. a. Heribert Prantl, Konstantin Wecker, Daniela Dahn und Erich Kuby.


Zuletzt aktualisiert: Freitag, der 11. September 2009
 

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