T. S. Orgel (04.02.2026)

Interview mit Tom und Stephan Orgel

Autorenporträt von Tom und Stephan Orgel vor dunklem HolzhintergrundLiteratopia: Hallo Tom, hallo Stephan! Im Februar erscheint Euer neuer Fantasyroman "Deadly Ever After - Blut und Schnee" - klingt nach einem Grimdark-Märchen? Immerhin überzieht hier Schneewittchen als weiße Kaiserin benachbarte Fürstentümer mit Krieg. Wie konnte es soweit kommen? Und was ist aus dem Prinzen geworden, der Schneewittchen einst wachgeküsst hat?

Tom Orgel: Hallo Judith. Wir haben für uns selbst ‚Dark Fairytale Fantasy‘ beschlossen, da wir im Grunde kein Märchen erzählen, sondern eine Fantasygeschichte – in einer Welt, in der zufällig die meisten Märchen zur Wirklichkeit gehören. Und oft unterscheidet sich diese Wirklichkeit doch deutlich von den offiziellen Überlieferungen. Echtes Leben ist ja oft deutlich komplexer – und weniger eindeutig in ‚Gut‘ und ‚Böse‘ einteilbar. Warum? Genau da spielt unsere Geschichte.

Was den Prinzen angeht – er ist natürlich König geworden. Aber Schneewittchen ist nicht umsonst inzwischen die ‚Schneewitwe‘.

Literatopia: Euer Schneewittchen heißt Catharina von Erval und scheint eine echte Tyrannin zu sein. Inwiefern unterscheidet sich ihre Geschichte von der Schneewittchens aus dem Märchen? Und ist sie wirklich nur eine böse Herrscherin?

Stephan Orgel: Ihre Geschichte unterscheidet sich gar nicht so sehr von der Schneewittchens aus dem Märchen. Nur damals bei den Zwergen war sie noch ein junges und unbedarftes Mädchen. Inzwischen ist sie aber eine gestandene Frau, die eine schwere Verantwortung trägt, da sie ganz allein ein gewaltiges Reich regieren muss. So etwas verändert einen Menschen, manchmal zum Schlechteren. Und ob sie eine böse Herrscherin ist? Wenn man ihre vielen ermordeten Gegner noch befragen könnte, dann ganz sicher. Wenn man sie selbst befragt, dann wohl eher nicht. Wie sagt eine unserer Protagonistinnen im Lauf der Geschichte so schön? „Ob du als Held in die Geschichtsbücher eingehst, entscheidet derjenige, der die Geschichtsbücher schreibt.“

Literatopia: Der tapfere Schneider Streich stellte sich der weißen Kaiserin entgegen und verlor sein Leben. Nun soll sein Neffe Tristan Verbündete suchen und Rache üben. Doch wer ist dieser Tristan eigentlich?

Tom Orgel: Fürst Streich, bitte. Auch Streich hatte sein Happy Ending und hat den Schneider hinter sich gelassen. Aber nach dem Ende ging es eben weiter. Übrig bleibt Tristan, den Streich nach dem Tod seiner Eltern an seinem Hof aufgenommen hat. Tristans Mutter (die Schwester von Streichs Frau) war in eine Grafschaft im Süden verheiratet worden, und durch sein Äußeres ist Tristan in Streichs Fürstentum schon immer ein Außenseiter, der seinen Platz im Leben noch nicht gefunden hat, als auch Streich und sein Reich fallen. Ohne den Schutz des Fürsten und heimatlos muss er sich jetzt entscheiden. Ist Rache es wert oder soll er seine Freiheit nutzen?

Cover Deadly Ever After mit Totenschädel und Rosenblättern- und blütenLiteratopia: Wer schließt sich der Rebellion gegen die weiße Kaiserin an? Und wie wollen sie ihre Ziele erreichen?

Stephan Orgel: Die großen Märchenhelden wurden alle vernichtend geschlagen. Übrig bleibt nur eine kleine Schar ausgestoßener und glückloser Menschen. Eben diejenigen, die nicht als Helden in die Märchen-Geschichtsbücher eingegangen sind. Wer sich letzten Endes davon Tristan anschließt, wollen vorab noch gar nicht verraten. Jedenfalls stehen unseren Nichthelden weder brauchbare Waffen noch magische Artefakte zur Verfügung, um dem Bösen entgegenzutreten.

Tom Orgel: Außerdem dummerweise auch keine Prophezeiungen. Und niemand ist der dritte (oder siebente) Sohn oder die heimliche Tochter von irgendwem.

Stephan Orgel: Deshalb benötigen sie dringend Verbündete. Und tatsächlich gibt es da noch eine Märchenfigur, deren Macht beinahe unvorstellbar groß ist. Nur lebt diese Person an einem Ort, der für Sterbliche unerreichbar ist. Und selbst wenn es Tristan gelingen sollte, an diesen Ort zu gelangen, bleibt es fraglich, ob diese Person gewillt ist, sich in die Probleme der Sterblichen überhaupt einzumischen…

Literatopia: Welche weiteren Märchenfiguren treten in "Deadly Ever After - Blut und Schnee" auf?

Tom Orgel: Zu viele, um sie alle zu verraten. Tristan begegnet auf seiner Reise einer ganzen Menge. Manche spielen dabei eine Rolle in seiner Geschichte, andere haben nur einen Cameoauftritt, da sie ihre eigenen Leben leben und nur zufällig Tristans Weg kreuzen. Er hat allerdings die Begabung, andere Außenseiter aufzusammeln. Und natürlich ist die Welt von mehr oder weniger bekannten Riesen und Zwergen, Hexen und Wölfen, Ziegen und Glücksrittern bevölkert.

Literatopia: Seit einer Weile wirbt man auch in der Phantastik mit Tropes und Tags wie „enemies to lovers“ bzw. bei Euch mit „enemies to even more enemies“ und „haufenweise Spinnräder“. Habt Ihr diese Begriffe ausgesucht? Und steckt im Roman ebenso viel Humor?

Stephan Orgel: Haufenweise Spinnräder und so? Hm, ja, das könnte tatsächlich von uns stammen. Es würde auch ziemlich gut zu unserer Geschichte passen. Da gibt es nämlich wirklich haufenweise Spinnräder drin. Wir sind uns jedenfalls sicher, dass der Verkauf unseres Romans die in letzter Zeit doch etwas brachliegende Spinnradindustrie wieder gehörig ankurbeln wird.

Ob im Roman ebenso viel Humor steckt, fragst du? Also Humor kommt natürlich in jedem unserer Bücher auf die eine oder andere Art irgendwo vor. Wir versuchen aber immer, ihn so dezent wie möglich einzuflechten, um die Grundstimmung nicht zu zerstören. In so einer Märchengeschichte bietet sich das Humorelement ganz besonders an. Es gibt hier einfach zu viele herrliche Klischees, die man genüsslich auseinandernehmen kann. Wir hoffen natürlich, dass da der eine oder andere Schmunzler dabei herauskommt, aber im Grunde sind ein Großteil unserer klassischen Märchen sehr, sehr düstere Geschichten, weshalb einem das Lachen manchmal doch eher im Hals stecken bleiben wird. So viel können wir sagen: Unser Roman ist kein Kinderbuch.

Tom Orgel: Sonderlich romantisch ist er auch nicht (na gut – vielleicht ein ganz klein wenig. Aber nicht spicy – dafür bleibt keine Zeit …).

Literatopia: Erinnert Ihr Euch noch, welches das erste Märchen war, das Euch erzählt wurde? Und habt Ihr ein Lieblingsmärchen?

Tom Orgel: Das allererste? Nein. Aber ich besitze noch immer ein Märchenbuch, „Deutsche Hausmärchen“ aus dem Jahr 1932, dessen drastische Erzählweise mir lebhaft im Gedächtnis geblieben sind. Rattenkönig Birlibi hat mich in den Schlaf verfolgt und die Bremer Stadtmusikanten waren dank der Illustration für mich immer eher eine Gruselgeschichte gewesen.

Stephan Orgel: Kein klassisches Märchen: Der Roman „Das Blaue vom Himmel“ von Hannes Hüttner hatte mich als Kind unglaublich in seinen Bann geschlagen. Es ist leider nur noch schwer erhältlich, aber ich kann es jedem nur wärmstens empfehlen.

Cover Der Skandal in blau mit einer grünen, stilisierten ZelleLiteratopia: In Eurem Biothriller "Der Skandal" beschäftigt Ihr Euch mit "grüner Ernährung". Im Roman ist damit Laborfleisch gemeint, das ohne Tierleid hergestellt werden kann. Doch natürlich ist das alles nicht so toll, wie es klingt, denn das Unternehmen steht unter Verdacht, etwas mit einer neuen Krankheit zu tun zu haben. Wie seid Ihr zu dem Thema "grüne Ernährung" gekommen? Und wie umfangreich war die Recherche?

Stephan Orgel: Das ist eigentlich eine Frage für Tom. Ich denke, es hatte in allererster Linie mit seiner Begeisterung für neue Lebensmitteltechnologien zu tun. Alles was so im Labor gezüchtet oder am Ende gar aus dem 3D-Drucker ausgedruckt wird. Da gibt es inzwischen ja die verrücktesten Sachen. Ein Thema jedenfalls, das wir schon während des Schreibens unserer Science Fiction-Romane auf dem Schirm hatten, da man im Weltraum und in geschlossenen Systemen auf anderen Planeten ja auch irgendwie Essen produzieren muss. Natürlich spielten auch ethische Fragen zum Fleischkonsum eine Rolle. Massentierhaltung, Moral, Umweltschutz. Du kannst dir denken, dass die Recherchen sehr umfangreich waren. Vielleicht die umfangreichsten von allen bisherigen.

Tom Orgel: Dafür, dass es eine Frage für mich war, hast du sie allerdings schon wirklich umfänglich beantwortet. Es stimmt: Die Recherche begann mit der simplen Erkenntnis, dass Lebensmittelproduktion im Weltall verdammt kompliziert ist – wenn man nicht auf Retorten zurückgreift. Und plötzlich war da die große und spannende Welt der Zucht von Fleisch in Nährlösung, die tatsächlich gar keine Science Fiction mehr ist. Ein Dutzend Bücher und Webseiten später waren da noch viel mehr Fragen – und einige davon wurden dann zum „Skandal“.

Literatopia: Auf Eurem Instagram-Account gibt es eine Werbung für eine Leserunde zu „Der Skandal“ mit dem Slogan „Eat the Rich“ – wie viel Kapitalismuskritik steckt im Buch?

Tom Orgel: Eine Menge. Dabei geht es gar nicht einmal so sehr um den Gedanken, dass jemand mit einer Erfindung dieser Art viel Geld verdienen kann. Warum auch nicht? Der Kritikpunkt ist vielmehr, dass einige den Schaden vieler in Kauf nehmen, nur um kein Geld zu verlieren oder besser noch: mehr davon zu verdienen. Das gilt für alle Branchen und weder Zukunftstechnologien noch etablierte Industrien, deren Geschäft davon bedroht wird, sind davor gefeit, Skrupel über Bord zu werfen, wenn es um Profit geht. Und natürlich sind es am Ende die kleinen Leute, die am meisten unter diesen Machtkämpfen zu leiden haben.

Literatopia: "Der Skandal" spielt in Berlin in der nahen Zukunft. Inwiefern unterscheidet sich Eure Version Berlins von der heutigen Realität?

Stephan Orgel: Eine gute Frage. Berlin ist in den Augen eines Landeis eine sich unvorstellbar rasant verändernde Stadt. Ich habe vor etwa einem Vierteljahrhundert mal ein halbes Jahr im Stadtteil Friedrichshain gelebt und damals hatte ich Berlin geliebt. Etliche Jahre später war ich wieder zu Besuch gewesen und dann eher abgestoßen. Es hatte sich unglaublich viel verändert. Es war für mich quasi eine völlig andere Stadt geworden. Wahrscheinlich ist das Berlin aus „Der Skandal“ eine Mischung aus liebevollen Erinnerungen und einer leicht dystopisch angehauchten Vorstellung von der Zukunft. Und eigentlich zählt es ja zu diesen Städten, die man entweder liebt oder hasst. Aber ich finde, man kann durchaus auch beides gleichzeitig.

Literatopia: Ihr veröffentlicht Fantasy und Science Fiction. Bevorzugt Ihr persönlich eines der beiden Genres? Worin liegen für Euch die Stärken der Fantasy - und die der Science Ficiton?

Tom Orgel: Bevorzugt? Ich glaube nicht, nein. Ich denke, ich spreche für uns beide, wenn ich sage: wir schreiben beides tatsächlich gleich gern. Fantasy eignet sich dabei eher, Parabeln auf allgemeingültige Probleme zu erzählen und in einem gewissermaßen neutralen Setting neu zu interpretieren. Die Grenzen setzt man dabei selbst.

In der Science Fiction geht es eher darum, aus unserer Gegenwart Zukunfts- oder alternative Gegenwartsentwürfe zu extrapolieren. Die Grenzen werden dabei von unserem Ist-Zustand, den die Lesenden bereits kennen, vorgezeichnet. Aber am Ende verwischen sich die Grenzen der Genres. Alles steht und fällt mit Geschichten der Figuren – und die sind oftmals im Kern sehr ähnlich.

Autorenporträt von Tom und Stephan Orgel, die mit verschränkten Armen vor dunkelgrünem Hintergrund stehenLiteratopia: In den letzten Jahren hat sich in der deutschsprachigen Phantastikszene viel verändert. Kleinverlage brechen weg, während viele Selfpublisher*innen inzwischen richtige Ein-Personen-Verlage sind. Bei den großen Verlagen hat es die Midlist verdammt schwer. Wie habt Ihr das erlebt? Was hat sich für Euch spürbar verändert?

Stephan Orgel: Wir merken natürlich auch, dass es schwerer wird. Die Auflagenzahlen sinken, keine Frage. Und die großen Verlage ruhen sich meiner Meinung nach immer noch viel zu sehr auf ihrer früheren Marktmacht aus oder machen es sich einfach, indem sie bei Influencern mit großer Follower-Zahl nachfragen, ob die nicht mal einen Roman schreiben wollen. Die Hoffnung ist, dass der Verkauf dann ein Selbstläufer wird, weil die Follower eh alles kaufen, was sie schreiben. Allerdings sind diese Influencer ja auch nicht auf den Kopf gefallen. Wenn sie Erfolg haben, sind sie wahrscheinlich die Ersten, die dann zu Self-Publishern werden, weil Marketing ja im Prinzip ihr Hauptberuf ist. Was ich sagen will: Wenn die großen Verlage sich wieder mehr auf ihre Aufgaben als Dienstleister am Autoren besinnen, sehe ich gute Chancen. Denn die Mittel und Kontakte haben sie ja noch – was man bei uns zum Beispiel daran sieht, dass wir dieses Jahr wieder richtig gut mit Lesungsterminen versorgt werden. Eben weil wir zum Glück Leute im Verlag haben, die sich als Dienstleister verstehen.

Tom Orgel: Verändert hat sich ja nicht nur die Verlagsszene an sich, sondern auch das Leseverhalten. Die Vorlieben vieler Leser*innen haben sich im Moment deutlich von der ‚klassischen‘ Fantasy verlagert, sich verändert. Was zum Teil auch am geänderten Konsumverhalten in anderen Medien (bei Streaming-Serien zum Beispiel) liegt. Gleichzeitig ist es leichter denn je, seine eigenen Geschichten auf den Markt zu werfen – was dazu führt, dass auf dieselbe Menge von Lesenden eine vielfache Menge mehr an Lesestoff kommt. Was für das jeweils einzelne Werk weniger Leser*innen übriglässt. Wobei das keine Wertung darstellt – diese Änderungen gab es schon immer und wird es weiter geben. So wie sich die Verlage darauf einstellen müssen (was rein marktwirtschaftlich sicherlich gar nicht so einfach ist), so sind wir Schreiberlinge dazu gezwungen, mehr zu Gesamt-Entertainern zu werden. Oder uns eben damit abzufinden.

Literatopia: Ihr habt nun schon einige Romane veröffentlicht. Wird das Schreiben mit jedem neuen Buch leichter? Oder ist jedes Buch eine ganz eigene, neue Reise?

Tom Orgel: Leichter nicht, aber wir haben natürlich im Lauf der Zeit einiges an Erfahrung gesammelt, wissen, was für unsere Art zu erzählen funktioniert und was nicht. Wir machen nicht mehr dieselben Fehler wie am Anfang. Wir machen neue, viel ausgefeiltere Fehler! Wir sind beide immer noch eher Discovery-Schreiber, selbst wenn wir heute deutlich mehr vorskizzieren. Aber jede Geschichte kommt einfach mit neuen, unerwarteten Problemen. Das ist ja der halbe Spaß daran.

Literatopia: Inwiefern hat sich Euer Stil in den letzten Jahren verändert? Wie blickt Ihr auf Eure frühen Veröffentlichungen?

Stephan Orgel: Eigentlich sind wir unserem Stil recht gut treu geblieben. Natürlich schreibt es sich inzwischen leichter von der Hand und die Abstimmung ist nicht mehr so aufwendig wie früher, weil wir uns einfach eingespielt haben. Aber wenn ich hin und wieder mal einen alten Roman zur Hand nehme, um darin zu blättern, denke ich mir, dass sich das doch immer noch verdammt gut liest ;-)

Tom Orgel: Jup. Das eine oder andere halte ich sogar für ziemlich gelungen. Immer noch (was ein Eigenlob ist – da ich eigene Texte kurz vor der Veröffentlichung eigentlich nie mag. Ehrlich). Aber im Rückblick – klar würden wir heute das ein oder andere anders angehen und auf andere Art schreiben. Aber das geht mit Sicherheit allen Schreibenden so. Und dass dann doch einiges davon gut gealtert ist – das beruhigt ein wenig.

Literatopia: Kommen wir zum Abschluss zu den zukünftigen Veröffentlichungen: Was erwartet uns demnächst von Euch? Wird es wieder Science Fiction oder nochmal Fantasy?

Cover Die Schattensammlerin mit Schattengestalten, die in einem Torbogen stehenTom Orgel: Unser Plan in Arbeit ist eine weitere Fantasygeschichte – aber ein neuer Science-Fiction-Roman liegt im Hinterkopf. Und da so viele Leute nach weiteren Geschichten der „Schattensammlerin“ gefragt haben, unterhalten wir uns untereinander in letzter Zeit häufiger über ein neues Geheimnis rund um Milli, Abaris und Goethe. Weil es da mindestens noch ein oder zwei zu lüften gibt. Aber wir haben außerdem noch einen gewaltigen Berg an Märchen auf Halde, die dieses Mal keinen Platz in ‚Deadly Ever After‘ gefunden haben, dass sich da bereits weitere Ideen aufdrängen. Und was die Ideen-Backlist angeht, die ist so lang, dass wir nicht wissen, wie wir das alles umsetzen sollen. Was davon als erstes das Licht der Buchhandlungen erblickt – wir werden sehen.

Literatopia: Herzlichen Dank für das Interview!


Autorenfotos: CC Birgit Mühleder (CC BY-NC-ND 4.0)

Website: https://ts-orgel.de

Interview mit Tom und Stephan Orgel (2016)

Rezension zu "Die Blausteinkriege - Das Erbe von Berun"


Dieses Interview wurde von Judith Madera für Literatopia geführt. Alle Rechte vorbehalten.