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Wie aus einem gedruckten Buch ein E-Book wird
Geschrieben von Jessica
Freitag, der 26. März 2010
Auszubildende am mediacampus frankfurt haben im Rahmen einer Projektarbeit ein eigenes E-Book erstellt – und dabei viel gelernt über das neue Medium. Ein Bericht.

Die angehende Medienkauffrau Caroline Schneiderbauer von dtv, die den dritten Berufsschullehrgang der Medienkaufleute am mediacampus frankfurt besucht, beschreibt die Idee hinter dem Projekt: "Wir wollten einfach wissen, was an der aktuellen Debatte rund um das E-Book dran ist!" In aufwendiger Zusammenarbeit haben die 16 Auszubildenden des Kurses erarbeitet, wie man aus einem gedruckten Buch ein digitales Produkt erstellt.
Als Vorlage diente der bereits im Peter Meyer Verlag erschienene "Verlags(ver)führer. Auszubildende laden ein zu einem Streifzug", der ein Projektergebnis des ersten Seckbacher Medienkaufleute-Lehrgangs ist.

Die 18-wöchige Projektarbeit des aktuellen Kurses umfasste die Umwandlung, Erweiterung und Aktualisierung dieses Buches zu einem E-Book. Dabei mussten die verschiedensten Aufgaben erfüllt werden: Einige bastelten am Inhalt, andere entwarfen einen neuen Titel, ein neues Cover oder einen Flyer. Zunächst mussten allerdings die technischen Fähigkeiten erworben werden, um ein E-Book entstehen zu lassen. Eine der Kernfragen war: "Was ist XML?" Tobias Ott von der Hochschule der Medien in Stuttgart stand den Auszubildenden im ersten Unterrichtsblock tatkräftig zur Seite und konnte das theoretische Wissen vermitteln. Carsten Schwab, Hersteller beim S.Fischer Verlag, half im zweiten Berufsschulblock. Auch Annette Sievers vom Peter Meyer Verlag war eine professionelle Hilfe. Als Verlegerin des "Verlag(ver)führers" war sie an allen bedeutenden Entscheidungen der Projektentwicklung beteiligt.

Die Abstimmung zwischen den einzelnen Arbeitsgruppen verlief nicht immer reibungslos, doch so entwickelten die Auszubildenden Verantwortungsbewusstsein und Teamkompetenz, die auch für den beruflichen Alltag von Bedeutung sind. "Die hier erworbenen technischen Fähigkeiten und organisatorischen Aspekte in Bezug auf das E-Book lassen mich die Bedeutung der aktuellen E-Book-Debatte besser nachvollziehen und verstehen", resümiert Caroline Schneiderbauer und berichtet abschließend: "Entstanden ist ein schönes und kurzweiliges Produkt, das einen Querschnitt unserer Branche bietet, das informativ und unterhaltsam ist, und das vielleicht auch die neue Generation an Auszubildenden im Bereich Medienkauffrau/mann motiviert, sich in der Verlagswelt zu engagieren."

"der verlags(ver)führer entblättert. ein ebook." (ISBN: 978-3-89859-520-9, © mediacampus frankfurt | die schulen des deutschen buchhandels gmbh, Frankfurt a.M. 2010) kann kostenlos unter www.mediacampus-frankfurt.de und www.petermeyerverlag.de eingesehen und herunter geladen werden.


Quelle: boersenblatt.net
Zuletzt aktualisiert: Freitag, der 26. März 2010
 

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