„Schattenriss“ auf der Shortlist des Glauser-Krimipreises

Für ihre bisherigen drei Krimis um Kommissar Hendrik Verhoeven und seine Kollegin Winnie Heller erntet Silvia Roth begeisterte Kritiken: „in bester skandinavischer und englischer Krimitradition".

Für viele Leser zählt sie derzeit zu den besten deutschsprachigen Spannungsautorinnen. Diesem Urteil schließt sich jetzt auch die Jury des renommierten Glauser-Krimipreises an: Sie setzte „Schattenriss“, den neuesten Fall für Heller und Verhoeven, auf die Shortlist für den Friedrich-Glauser-Preis 2010, der im September auf einer großen Gala in der Nordeifel vergeben wird.

Über die Autorin

Silvia Roth studierte Literaturwissenschaft, Anglistik und Philosophie und arbeitete einige Jahre in unterschiedlichen Berufen, bevor sie mit dem Schreiben begann. 2007 erschien bei Hoffmann und Campe Der Beutegänger, der erste Auftritt für Kommissar Hendrik Verhoeven und seine Kollegin Winnie Heller. 2008 folgte Querschläger, der ebenfalls hochgelobte zweite Fall für Heller und Verhoeven. Silvia Roth lebt mit ihrer Familie in Deutschland und Italien.

Über das Buch

Die Täter schlagen kurz vor Schalterschluss zu. Schwer bewaffnet stürmen sie die Sparkassenfiliale in der Wiesbadener Innenstadt, erschießen einen Kassierer und nehmen die übrigen Bank-angestellten und Kunden als Geiseln. Unter ihnen befindet sich zufällig auch Kommissarin Winnie Heller. Doch warum haben es die Männer auf den Filialleiter abgesehen, der gerade auf Dienstreise ist? Und warum nennen sie ihn »Malina« anstatt bei seinem richtigen Namen? Die Gangster verschanzen sich mit ihren Geiseln schließlich in einer stillgelegten Fabrik. Während Kommissar Hendrik Verhoeven und die Sonderkommission fieberhaft versuchen, die geheimnisvolle Identität Malinas zu klären, erschießen die Entführer kaltblütig die erste Geisel. Für die Gefangenen beginnt ein Albtraum.


(Quelle: Hoffmann und Campe)

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