Montag, 16. September 2019

Gewinnspiel

Phantast (Download)

phantast21 weltenschoepferinnen

Neueste Kommentare

Sehr interessant
Ich habe eine frage zu dem Buch die sabrina hat die eigendlich denn max von der strasse geschupst ...

Weiterlesen...

Ich bin begeistert von Ihren Arbeiten als Kabarettists und Autor. Immer weiter so.
Hallo Jeronimus :) Ich habe die dunkle Edition gehört. Ich meine zu wissen, dass sich die zwei Editionen ...

Weiterlesen...

Hey Sniffu, ich gebe dir absolut recht. Vielleicht hätte ich die Hörbuchfassung erwähnen sollen. ABER ...

Weiterlesen...

Bestseller-Autor Paulo Coelho zur Krise:
Geschrieben von Angelika
Dienstag, der 03. Februar 2009
Politiker und Manager suchen in Davos nach einer Lösung für die Konjunkturkrise. Doch Bestseller-Autor Paulo Coelho (Der Alchimist) kann dem Abschwung positive Seiten abgewinnen. Im Interview mit SPIEGEL ONLINE spricht er über die Bedeutung von Liebe, Spaziergängen und Machiavelli in ökonomisch schwierigen Zeiten.

Die dabei entstehenden Aussagen wie „Sie finden vielleicht keine Lösung - aber das ist nicht einmal schlecht!“; "Meine größte Sorge ist, dass die Krise zu früh zu Ende geht" und die Antwort auf die Frage, ob die Krise nicht auch ein Rückschlag in den Bemühungen ist, die Dritte Welt zu entschulden, beantwortet mit "Was soll's, bei jedem Krieg gibt es Opfer, das ist halt so." lassen so manchen Kritiker erschaudern.


Quelle: Spiegel Online & Financial Times Deutschland
Zuletzt aktualisiert: Dienstag, der 03. Februar 2009
 

Kommentare  

#2 *Mira zustimmend*Angelika 2009-02-04 10:07
Da geb ich dir Recht Mira. Ich konnte auch nur den Kopf schütteln. Schön und gut, dass der Mann die Politik kennt. Schön und gut, dass er dem ganzen etwas Positives abgewinnen kann. Aber Optimismus in allen Ehren - so etwas über die Lippen zu bekommen zeigt doch, dass man sich nur um einen Menschen wirklich sorgt: sich selbst.
Das Welten näher zusammenrücken halte ich für absoluten Blödsinn. Leid wird gehäuft wie Sand im Sandkasten und daraus Burgen zu bauen, halte ich in diesem Fall für Geschmacklos.

Liebe Grüße,
Angelika
#1 O_oMira 2009-02-03 17:45
Also ehrlich, wie kann man so weltfremd sein? Natürlich, mit seinem finanziellen Polster kann er sich das leisten, aber wenn ihn die Krise schon nicht kratzt, halte ich es mit Dieter Nuhr: "Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Fresse halten!"
Aussagen wie: "Immerhin rücken die Erste und die Dritte Welt jetzt enger zusammen, denn den großen Ländern geht es ja noch viel schlechter als den kleinen - die Kluft schließt sich!" sind einfach illusorisch. Der Ersten Welt geht es nie schlechter als der Dritten, genau die, die ohnehin schon leiden, bekommen immer das meiste ab.

Danke für den News-Beitrag, er hat definitiv Zündstoff und lässt mich ein bisschen fassungslos zurück ... Liebe und Spazierengehen kann sich ein Coelho leisten; jemand, der im Rahmen einer "Konzernverschl ankung" gefeuert wird, arbeitslos bleibt und keine Chancen mehr hat, dem wird eher die Beziehung zerbrechen und die Lust aufs Spazierengehen verleidet.

Kopfschüttelnde Grüße,


Mira

Kommentar schreiben

Sicherheitscode
Aktualisieren