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Der neue Weltalmanach - das Zentralland, Bundesrepublik Van - Druckversion

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Der neue Weltalmanach - das Zentralland, Bundesrepublik Van - Aerath - 24-05-2019

Liitvabariik Van
Bundesrepublik Van







Rahu ja vabadus igaveseks






Amtssprache(n): Emakeel

Hauptstadt: Johvi

Regierungsform: parlamentarische Bundesrepublik

Staatsoberhaupt: Bundespräsident Taavi Jaakjan 

Regierungschef: Bundeskanzlerin Kairi Prestinii 

Fläche: 94.601 km2

Einwohnerzahl: 18,6 Millionen

Bevölkerungsdichte: 196 Ew./km2

Währung: Raha

Geographie

Van ist der nördliche der beiden vandannischen Staaten und grenzt im Norden an die Krkl-See, im Westen an Tsch, im Süden an Dan und im Osten an Baştu. 
Das Staatsgebiet ist in drei Zonen einzuteilen: 
1) Im Norden liegt eine fruchtbare, aber sumpfige Tiefebene in Küstennähe, die durch aufwendige Deich- und Kanalsysteme entwässert wird. Hier liegen auch die großen Handelsstädte des Landes wie Fellin oder Rival. Im Westen liegen die beiden großen Seen Jäävesi und Auk, die extrem fischreich sind. Der Fluss Valesti, der auf der Nordflanke des Kivine Gebirges entspringt, gabelt sich schon wenige Kilometer nach seiner Quelle in den Suur Valesti, der nach Osten fließt und den Väike Valesti, der nach Westen fließt. Der Suur Valesti spaltet sich einige Kilometer hinter dem Auk in drei Arme, den nach Süden fließenden Suur Valesti, den nach Norden zum Meer hin fließenden Lõpp Valesti und den nach Osten fließenden Ida Valesti, von dem wiederum der nach Norden fließende Kahvel Valesti abzweigt, der sich in einer Gabelform ins Meer ergießt. 
2) Die sich südlich an das Sumpfland anschließende Suur Tase, die große Ebene, die den ganzen Osten des Landes bedeckt. Das Gebiet ist äußerst fruchtbar und fällt etwa ab Johvi recht stark nach Süden hin ab. Im Osten geht die Ebene über in das westliche Grasland von Baştu, im Osten liegt der Kõrge mets, das einzige größere zusammenhängende Waldgebiet des Staates. 
3) Die Westgrenze der Suur Tase bildet das Kivine Gebirge, dass sich halbkreis oder hufeisenförmig nach Norden zieht und im Südwesten eine trockene Hochebene bildet. Hier liegen die großen Bergbaustädte des Landes. Zudem kann auf dem Hochland eine gute Schafzucht betrieben werden . 


Administrative Gliederung

Van ist eine föderale Bundesrepublik, die aus fünf teilautonomen Bundesstaaten besteht. Dies sind
Bundesstaat Einwohner Haupststadt Einwohner
Keskus 3,1 Mio. Johvi 1,89 Mio.
Ida riikide 3,89 Mio. Tartu 789.478
Idarannikul 4,8 Mio. Fellin 1,2 Mio.
Läänerannik 3,9 Mio. Rival 987.067 
Kõrgustik 2,81 Mio. Turgel 877.532

Die einzelnen Bundesländer (riik) verfügen alle über ein Parlament sowie eine eigene Regierung. Die Länder sind zuständig für die Wirtschaftsförderung innerhalb ihrer Grenzen, die Bildungspolitik, den Strassenbau, die Polizei, die Feuerwehr und viele Aspekte mehr. Einen Teil dieser Aufgaben übertragen die Länder an die Städte und Gemeinden (Linnad), die ebenfalls über gewählte Parlamente und eine Stadtregierung verfügen. Das Wahlrecht in den Kommunen gilt ab dem 14. Lebensjahr, auf der Landesebene ab dem 16. Lebensjahr, das passive Wahlrecht liegt auf beiden Ebenen aber bei 25 Jahren. 
In den letzten Jahren gab es immer wieder Streitigkeiten zwischen dem Bund und den Ländern auf der einen und zwischen den Ländern andererseits um Kompetenzen, die Finanzverteilung usw. So ist das Bundesland Idarannikul das wirtschaftlich stärkste, das meiste Geld aus der Umverteilung erhält aber Keskus mit der Bundeshauptstadt Johvi . 


Regierungssystem
Van ist eine repräsentative, parlamentarische Republik. Das höchste Verfassungsorgan ist demnach der Bundestag, das Föderatsiooni Parlament, mit 250 Abgeordneten. Die von allen Bürgern des Landes ab dem 18. Lebensjahr für vier Jahre gewählten Abgeordneten repräsentieren den in der Verfassung festgeleten Souverän, das Volk Vans. Das Parlament entscheidet über alle Gesetze, wobei einige Gesetze, die bestimmte Finanzmittel, die Struktur der Länder oder Eingriffe in die Verfassung enthalten, auch die Zustimmung des Länderrates, Riigavolikogu, der Ländervertretung als einer Art zweiten Parlamentskammer, benötigen. Die Mitglieder des Länderrates sind jeweils der Regierungschef sowie ein von ihm bestelltes weiteres Mitglied der Landesregierung. Das Parlament wählt aus seinen Reihen auch den Regierungschef, den Bundeskanzler, kantsler, der dann seine Regierungsmitglieder frei auswählen kann. Der Kanzler hat die Richtlinienkompetenz im Kabinett inne. 
Das Staatsoberhaupt ist der Bundespräsident, liidupresident, der die Regierung ernennt und entlässt und die Gesetze gegenzeichen muss. Er hat ein aufschiebendes Veto. Seine politische Macht ist auf ein Minimum beschränkt, er kann aber im Fall einer schwierigen Regierungsbildung eingreifen und den Auftrag zu einer Regierungsbildung erteilen oder im Ernstfall auch das Parlament auflösen und Neuwahlen ansetzen. Bis vor 10 Jahren wurde der Bundespräsident ebenfalls vom Parlament und dem Länderrat gewählt, seit der Verfassungsänderung aber ein einer direkten Wahl durch das Volk. Die Amtszeit wurde zugleich von fünf auf sieben Jahre verlängert . 



Parteien
Bis vor etwa 15 Jahren war die Parteienlandschaft Vans recht überschaubar: Die lange Zeit dominanteste Partei war die konservativ-bürgerliche Kodanike Liberaalide Partei (KLP), die eher links orientierte Sotsiaalne lahkumine Partei (SLP) sowie die liberal-wirtschaftsorientierte Liberaalne partei (LP). Die KPL stellt in den letzten 20 Jahren vier von fünf Regierungen, davon zwei mit absoluter Mehrheit, eine in der Koalition mit der LP und eine in der Koalition mit der SLP. Nach einer vierjährigen Unterbrechung durch eine SLP/LP-Regierung regiert derzeit wieder eine KLP/SLP-Koalition mit einer hauchdünnen Mehrheit von zwei Stimmen. 
In den Bundesländern regieren wechselnde Koalitionen wobei die SLP seit fast 40 Jahren ununterbrochen allein in Kõrgustik regiert und auch in Keskus meist zumindest an der Regierung beteiligt ist, regiert die KLP seit Gründung der Bundesrepublik stets mit absoluter Mehrheit in Läänerannik. 
Vor der Wahl 1848 bildete sich neue Partei, die Liit Partei (Unionspartei), die als sehr konservativ, nationalistisch und antidemokratisch einzustufen ist. Sie ist hervorgegangen aus der Bewegung Murettekitavad kodanikud, „Besorgte Bürger“ und der bisher nur mäßig erfolgreichen Partei Alternatiiviks Van, der „Alternative für Van“. Wachsender wirtschaftlicher Druck, ein Umsatzeinbruch bei den Eisenpreisen, steigende Arbeitslosigkeit in den alten Industriestandorten und der Niedergang des wichtigen Handelspartners Schrk, vor allem aber das enorme Wirtschaftswachstum des Nachbarn Dan, führen seit einigen Jahren zu einer subjektiven Einschätzung von Bedrohung und einer grauen Zukunft, der die Parteien mit ihren Zahlen wenig entgegen zusetzen haben. Die LIP nutzt diese Ängste geschickt aus, streut dazu fremdenfeindliche Gerüchte und positioniert sich öffentlich vor allem als Opfer der etablierten Parteien. Das zeigte bei der Wahl 1848 bereits beunruhigende Erfolge. Da man aber noch immer nicht reagierte, liefen die Wähler bei der Wahl 1852 in Scharen zu der neuen Partei. 

Die LIP konnte innerhalb von nur vier Jahren 38,% Prozentpunkte zulegen und ist im neuen Parlament derzeit die stärkste Kraft. Da aber niemand mit ihr koalieren wollte, konnte Kanzlerin Kairi Prestinii ihre zweite Amtszeit durch eine Koalition mit der SLP retten. 
Die LIP fordert vor allem eine Wiedervereinigung mit Dan, eine Rückgabe von vadannischen Städten in Baştu und die Einrrichtung einer Königsdiktatur. 
Nicht nur in Van beobachtet man dies besorgt, sondern auch in den Nachbarländern, insbesondere in Dan. Zwar gibt es auch hier Kräfte, die sich für eine Vereinigung der beiden Staaten aussprechen, doch handelt es sich hier um eher bürgerliche und vor allem demokratische Kräfte . 
Medien
Es gibt drei große überregionale Zeitungen in Van, die Hääl, sehr konservativ, die Uudised, eher iberal und die Edasi, eher links orientiert. Die Presse ist als sehr frei und kritisch zu bezeichnen. Problematisch ist allerdings die Rolle der Äratusteenus zu sehen, die äußerst konservativ und rechts ist und außerdem von der LIP fianziert wird. Der Presserat hat dies mehrfach kritisiert, was zu polemischen Hetzartikeln und einer insgesamt aufgeheizten Stimmung im Land geführt hat . 

Bildungssystem
In der Verfassung ist „die umfassende Bildung der Bevölkerung ein zentrales Staatsziel“, festgelegt, „da nur politisch mündige und gebildete Bürger die freiheitliche Demokratie des Staates verteidigen kann“. Es besteht eine zwölfjährige Schulfplicht, die mit dem sechsten Lebensjahr beginnt. Alle Schüler besuchen gemeinsam ab dem sechsten Lebensjahr die fünfjährige Grundschule (Algkool), auf die die dreijährige Mittelschule (Keskkool) folgt. Der Lehrplan ist hier sehr breit gefächert und bietet neben Sprache, Mathematik, politischer Bürgerkunde, Geschichte, einer ersten Fremdsprache, körperlicher Ertüchtigung und Naturwissenschaften auch Philosophie, Kunsterziehung, musikalische Erziehung und praktische Kurse wie Handwerken oder Handarbeit an. So soll das besondere Potential jedes Schülers erkannt werden. Am Ende der fünfjährigen Keskkool steht die Esimene üldine eksam, die Erste Allgemeine Prüfung. Diese wird in den so genannten Zentralfächern (Keskuses teema), also Sprache und Literatur, politische Bürgerkunde, Mathematik und einer Fremdsprache sowie vier weiteren so genannten Neigungsfächern (Kalduvus teema) abgelegt. 
Nach der Mittelschule sind die weiteren Bildungsmöglichkeiten der Schüler sehr vielfältig. Es gibt drei Hauptwege:
1. Eine Berufsausbilung in einem Betrieb mit Schulunterricht an einer Praktikas Koolis
2. Der Besuch einer Kutsekool, einer Beruflichen Schule
3. Der Besuch einer höheren Schule, einer kõrgkool.

In allen Fällen besteht noch eine vierjährige Schulpflicht. Im Fall einer Berufsausbildung besuchen die Schüler zwei Jahre lang die Praktikas Koolis, in der sie vor allem das für ihren Beurf notwendige Wissen in der Theorie und in Zusammenarbeit mit dem Ausbildungsbetrieb erlangen. Da die Berufsausbildungen in der Regel nur zwei Jahre umfassen, sind Schüler mit einer abgeschlossenen Berufsausbildung noch zwei Jahre verpflichtet einmal im Monat staatliche Bildungsprogramme zu besuchen, die am Ende auch mit der Praxis-Prüfung (Praktikas eksamis) abzuschließen. 
Die Praktikas Koolis dürfen nicht mit den beruflichen Schulen verwechselt werden, die verschiedene Bildungsgänge anbieten:
Schüler, die keinen Ausbildungsplatz finden, können hier eine staatlich anerkannte Berufsausbildung in nahezu allen Berufen absolvieren. Anders als in der freien Wirtschaft sind diese Ausbildungen allerdings nicht vergütet und dauern vier statt zwei Jahre. Dies nennt man Zweig I (Oksad I).
Zweig II wird gebildet von Schülern, die beim Esimene üldine eksam schlechte oder sehr schlechte Leistungen erbracht haben. Die Schüler wiederholen hier den grundlegendne Stoff für die Abschlussprüfungen in einem Jahr und können bei Erfolg dann in den Zweig I wechseln, den sie noch 3,5 Jahre besuchen müssen. 
Zweig III wiederum ist den kõrgkool weitgehend gleichgestellt. Der Zweig III ist aufgeteilt in die Bereiche Wirtschaft/Verwaltung und Technik/Gestaltung. Die Schüler haben als Kernfächer hier entsprechende Fächer wie Wirtschaft, Rechnungswesen oder Mechanik und Technikkunde, dazu aber auch alle sonst an den kõrgkool vertretenen wie Mathematik, Fremdsprachen usw. 
Der Unterricht ist stärker praxisorientiert. Am Ende steht das ametialane pädevus genannte Zeugnis, dass ein Studium an einer Fachhochschule (Tava-Ülikoolid), nicht aber an einer Universität (Ükolid) ermöglicht. Daneben sind bestimmte höhrer Ausbilungsberufe ohne schulische Begleitung, z.B. als Verwaltungsfachangestellter, Polizist usw., nur mit einem ametialane pädevus zugänglich. 
Es besteht die Möglichkeit entweder, ein so genannte Neigungsschule (Kalduvus kõrgkool) oder eine Allgemeinschule (Üldiselt kõrgkool) zu besuchen. Die Neigungsschulen sind aufgeteilt in die Zweige:
I. Musische Erziehung, a) Musik, b) bildende Künste c) Theater und Literatur
II. Wirtschaftliche Erziehung, a) Verwaltung und Recht, b) Wirtschaft und Finanzen
III. Mathematisch-Naturwissenschaftliche Erziehung
IV. Sportliche Erziehung
V. Sprachliche Erziehung
VI. Kulturwissenschaft und Politik
Auf allen Zweigen wird daneben (in einem begrenzten) Umfang auch ein allgemeinbildendes Programm angeboten, das alle Schüler besuchen müssen. Der Abschluss der Kalduvus kõrgkool führt zur speziellen Hochschulreife spetsiaalne ülikooli sisenemise kvalifikatsioon, im Volksmund Süsik genannt. Diese ermöglicht ein Universitätsstudium in einem „artverwandten Fach“ oder an einer Akadeemie, also einer Theater- oder Kunsthochschule, von denen es im Land vier gibt. 
Viele Absolventen streben ein Lehramtsstudium an. 
Die üldine ülikooli sisenemise kvalifikatsioon, ÜÜSIK, die allgemeine Hochschulreife, die jedes Studium an einer Universität oder Fachhochschule ermöglicht, kann nur durch den Besuch der Üldiselt kõrgkool erlangt werden. Neben den Pflichtfächern Mathematik, Naturwissenschafte, Bürgerkunde, Sprache und Literatur und einer Fremdsprache müssen die Prüfungen in vier weiteren Neigungsfächern absolviert werden. 
In Van gibt es fünf Universitäten und zwar die Artjom I. Ülikool Johvi, die Tasuta Ülikool Tartu, die Endel-Rüütel Ülikool Fellin, die Kersti-Meri Ülikool Rival und die Toomas-Päts Ülikool Turgel. 
Daneben gibt es die Vanu Vabariigi vabade kunstide akadeemia und die Vabariigi vabariigi maalikunsti ja kunstiteos als staatliche Kunsthochschulen in Johvi, sowie die Teater kooliühing in Tartu und die Aarvo-Pärt-Akadeemi muusika jaoks in Turgel. 
Fachhochschulen gibt es derzeit 27 im ganzen Land von denen die Lennart-Ilves Tava-Ülikoolid in Johvi die größte und bedeutendste ist. 
Da das Bildungssystem sehr erfolgreich ist und auch international einen hervorragenden Ruf genießt, hat man sich im benachbarten Dan vor 30 Jahren entschieden, dem Beispiel des Nachbarn zu folgen, so dass heute im Königreich exakt das gleiche Bildungssystem existiert. Zugleich erkennen die Nachbarn gegenseitig Ausbildungen und Zeugnisse an . 

Wirtschaft
Die wirtschaftliche Lage Vans hat sich in den letzten zwanzig Jahren zunehmend verschlechtert. Die vorherrschenden Wirtschaftszweige der Holz-, Papier- und Möbelindustrie leidet deutlich am Mangel des einheimischen Holzes, da man zu spät auf Aufforstungen gesetzt hat. Derzeit wird viel Holz importiert, was die Preise der Produkte aus Van deutlich ansteigen ließ. Da Van ähnliche Produkte verkauft, aber über deutlich größere – und sehr sorgfältig gepflegte – Wälder verfügt, und der Nachbar zudem den Anschluss an den attraktiven Südmarkt hat, ist Dan gegenüber dem Süden deutlich ins Hintertreffen geraten. Der Hauptabnehmer landwirtschaftlicher Erzeugnisse war bisher Schrk, das selbst unter einer massiven Wirtschaftskrise leidet. Moment ist der einzige bedeutsame Absatzmarkt für Produkte aus Van das Baltiže-Gebiet in Baştu, allerdings steigt auch hier der Anteil Dans am Handel ständig und der Vans geht zurück. Die Arbeitslosigkeit liegt derzeit auf einem Allzeithoch von 8,9 %, unter Jugendlichen sogar bei 19 %, während Dan einen Fachkräftemangel hat. 
Derzeit beginnt ein deutliches Umdenken und man versucht durch staatliche Förderprogramme zu einem den Tourismus zu stärken, zum anderen einen Bankensektor ähnlich dem der Handelsföderation zu etablieren, was diese durch internationle Interventionen zu verhindern sucht.