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Logan – Schwarz, Weiß & Blut (Larry Hama, Phil Noto u.a.)

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Das indische Tuch – Illustrierte Schmuckausgabe (Edgar Wallace)

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Der Horla (Guy de Maupassant)

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Dreizehn bei Tisch - Ein Fall für Poirot (Agatha Christie)

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16 Uhr 50 ab Paddingston (Agatha Christie)

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PS: Ich will die Scheidung! (Iroto Tsumugi / Kori Hisakawa / Airumu)

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Eine Blume unter Wölfen (Ayase Tsukinagi)

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Jede Menge Kies: Niederrhein Krimi (Erwin Kohl)

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Mit offenen Karten - Ein Fall für Poirot (Agatha Christie)

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Otr, die Flamme (Yuki Kawaguchi)

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Fallen Stars (Imani Erriu)

Judith

fallen starsIm Dezember 2026 erscheint "Fallen Stars" von Imani Erriu:

"Schließe niemals einen Pakt mit einem Gott!

Elara sinnt auf Rache. Ihr Geliebter, Prinz Enzo, ist zwischen Leben und Tod gefangen, und ihr Feind ist verschwunden. Elara lebt nun ein Leben, das sie nie wollte, mit neuen Kräften, die sie nicht kontrollieren kann. Als Königin ohne Reich muss Elara nun einen Weg finden, Enzo wiederzuerwecken, während sie gleichzeitig nach den verlorenen Titanen sucht, uralten Göttern, die lange vor den Sternen die Welt beherrschten. Auf jedem Schritt ihres Weges begegnen ihr Feinde, und hinter allem lauert eine dunklere Macht, vor der sogar Ariete, der König der Sterne, Angst hat. Elara muss vorsichtig sein, wenn sie ihr Versprechen, jeden Stern zum Fall zu bringen, erfüllen will. Schließe niemals einen Pakt mit einem Gott – doch um ihre große Liebe zu retten, muss Elara genau diesen Grundsatz brechen …"

Buchdetails:

Paperback, Klappenbroschur, 656 Seiten, 18,00 EUR
Aus dem Amerikanischen von Bettina Spangler
ISBN: 978-3-453-32408-4

Zur Autorin: Imani Erriu verbrachte ihre Kindheit in den Wäldern um den Lake District und entdeckte dort ihre Leidenschaft für fantastische Geschichten. Sie studierte Kreatives Schreiben und Englische Literatur an der Manchester Metropolitan University, ehe sie mit »Heavenly Bodies« ihren ersten Roman veröffentlichte. Wenn sie sich nicht gerade den nächsten Plottwist ausdenkt oder sich in ihre Figuren verliebt, sitzt sie am liebsten auf dem Sofa, isst Pasta und schaut »The Office«.


(Quelle: Heyne)

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65 Jahre "Perry Rhodan" - Band 3400 "Der ewige Sturz" erscheint!

Judith

Eine unmögliche Reise in die Tiefe: PERRY RHODAN erzählt von einer Expedition und ihren Folgen

perry rhodan der ewige sturzSehr oft beginnen Science-Fiction-Filme, -Serien oder -Bücher damit, dass Außerirdische die Erde besuchen oder Menschen von der Erde ins All vorstoßen. Bei PERRY RHODAN, der seit 1961 existierenden Science-Fiction-Serie, ist das häufig ebenso. Doch wenn am 16. Oktober 2026 ein neues großes Abenteuer beginnt, ist vieles völlig anders: In »Der ewige Sturz« von Christian Montillon verschlägt es den Raumfahrer Perry Rhodan und sein Team in einen Schacht, der sich auf der Erde auftut und der scheinbar kein Ende hat …

Die Serie: Die PERRY RHODAN-Serie existiert seit September 1961. Damals wurde der erste Heftroman unter dem Titel »Unternehmen Stardust« veröffentlicht. Die Geschichte: Der amerikanische Astronaut Perry Rhodan landet auf dem Mond, trifft dort auf Aliens und beschließt dann, mithilfe der fremden Technik die zerstrittene Menschheit zu einigen. Der Erfolg war von Anfang an groß – und er hielt an. Auch die folgenden Bände verkauften sich sensationell. Jede Woche erschien ein Roman mit rund 60 Seiten Umfang – bis heute. Die Geschichte vom Aufbruch der geeinten Menschheit in die Weiten des Alls fesselte seitdem Generationen. Nach wie vor bilden die wöchentlichen Romane der PERRY RHODAN-Serie die Grundlage für die fantastische Geschichte der Menschheit bis in die ferne Zukunft. Längst erscheinen die Abenteuer des Raumfahrers Perry Rhodan nicht mehr nur als gedrucktes Heft, sondern parallel in Form von E-Books und Hörbüchern. Darüber hinaus gibt es Taschenbücher und gebundene Ausgaben, Hörspiele und Comics. Hinzu kommen Auslandsausgaben in Japan und Brasilien sowie – als E-Books – im englischen Sprachraum.

Der Roman: Am 16. Oktober 2026 veröffentlicht der Pabel-Moewig Verlag den Band 3400 der größten Science-Fiction-Serie der Welt. Mit »Der ewige Sturz« beginnt ein großer Handlungsbogen, der fünfzig Romane umfassen wird. Da jede Woche ein Band erscheint, werden die Leserinnen und Leser so gut ein Jahr mit einer packenden Fortsetzungsgeschichte »versorgt«. Verfasst wurde der Roman von Christian Montillon, einem Schriftsteller, der in Rheinland-Pfalz wohnt, in der Nähe von Ludwigshafen. Montillon ist seit vielen Jahren für den PERRY RHODAN Kosmos tätig, zeitweise als einer der Chefautoren, und veröffentlichte darüber hinaus zahlreiche andere Bücher in unterschiedlichen Genres.

Mit »Der ewige Sturz« erzählt er die Geschichte einer unfreiwilligen Expedition: Eigentlich wollen Perry Rhodan und seine Gefährten mit dem kleinen Raumschiff PHOENIX nur einen Menschen retten, der in Not geraten ist, doch dann werden sie selbst in das Verhängnis gezogen … Ausgangspunkt ist ein Phänomen, das sich niemand erklären kann. Im Indischen Ozean öffnet sich ein Schacht, der in unglaubliche Tiefen geht – er ist um ein Mehrfaches tiefer, als die Erde durchmisst. Wie ist das möglich, und wer steckt hinter diesem Schacht? Bei seinem Abenteuer muss Rhodan erkennen, in welcher Beziehung die Menschen – und er selbst – zu diesem Schacht und seinen Geheimnissen stehen. »Der Roman führt unsere Helden in ein Abenteuer, das zuerst recht einfach beginnt, dann aber kosmische Züge annimmt«, erläutert Klaus N. Frick, der Redakteur der Serie. »Mit der PERRY RHODAN-Serie sprechen wir unterschiedliche Leserinnen und Leser an – Ziel ist stets, ein großes Science-Fiction-Abenteuer zu erzählen, das immer weiter in die Zukunft führt.«

Interview mit Adnan Turan (zum "Perry Rhodan" Jubiläum)


(Quelle: PM)

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Plattformverfall (Martha Wells)

Judith

plattformverfallIm Dezember 2026 erscheint "Plattformverfall" von Martha Wells:

"Die beste schlecht gelaunte SecUnit der Galaxis hat sich freiwillig für einen neuen Auftrag gemeldet. Als wäre das nicht schon schlimm genug, bedeutet es, dass »Killerbot«, wie SecUnit sich selbst gern nennt, nun eine beträchtliche Menge an Zeit mit ihr unbekannten Menschen verbringen muss, darunter sogar Kinder. Uff. Warum Rettungsmissionen jenseits des Corporation Rim auch immer unter erschwerten Bedingungen stattfinden müssen!"

Buchdetails:

Paperback, Broschur, 272 Seiten, 16,00 EUR
Aus dem Amerikanischen von Michael Pfingstl
ISBN: 978-3-453-32452-7

Zur Autorin: Martha Wells ist »New York Times«-Bestsellerautorin und hat eine Vielzahl an Science-Fiction- und Fantasy-Romanen und -Kurzgeschichten sowie Jugendbücher, Film- und TV-Tie-ins wie »Star Wars«, »Stargate: Atlantis« und Essays geschrieben. Ihr Werk wurde mit vielen Preisen ausgezeichnet. »Tagebuch eines Killerbots« wurde für den Philip K. Dick Award nominiert und gewann den Nebula Award, Hugo Award, ALA/YALSA Alex Award und Locus Award und wurde als MURDERBOT von Apple TV als gefeierte TV-Serie verfilmt. Martha Wells lebt mit ihrer Familie in College Station, Texas.


(Quelle: Heyne)

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BuCon 2026 – In jeder Hinsicht phantastisch …

Judith

Liebe Leser*innen,

eigentlich hätte ich den Titel vom letztjährigen Bericht zum Buchmesse Convent in Dreieich wiederverwenden können, aber ich habe mir für Euch was Neues aus den Fingern gesaugt. „Menschen wie ich“ trifft es aber auch in diesem Jahr perfekt, es ist einfach schön unter Phantast*innen zu sein. Alle wissen, wovon man redet, man muss nichts groß erklären, denn wir leben an diesem einen Tag im gleichen Paralleluniversum und wenn wir dort sind, spürt man gar nicht dieses ganze Jahr, das bereits wieder vergangen ist. Der BuCon war natürlich auch 2026 „in jeder Hinsicht phantastisch“, denn hier gab es wieder alles, was das Herz begehrt: Fantasy, Science Fiction und Horror im Überfluss, dazwischen alle denkbaren und undenkbaren Genre-Crossover. Und auch die Menschen dort sind phantastisch, auch in jeder Hinsicht. Ihr merkt: ich habe mich sehr wohl gefühlt. Und irgendwie gar nicht so viel vom umfangreichen BuCon-Programm mitbekommen …

Adnan Turan und Madlen Bihr am Perry Rhodan Stand auf dem Buchmesse Convent 2026Die Frankfurter Buchmesse habe ich wieder einmal ausfallen lassen, denn seit Freitag auch ein Besuchertag ist schrecken mich die Menschenmassen ab. Irgendwann will ich mal wieder dort vorbeischauen, an einem Mittwoch oder Donnerstag, aber dieses Mal konnte ich mich nicht aufraffen – und fast hätte ich mich nicht zum BuCon aufgerafft. Da ich aber eine wahnsinnig sympathische, zuverlässige und kommunikative Mitfahrgelegenheit habe, den Chefredakteur von „Perry Rhodan“ höchstpersönlich, habe ich mich dann doch noch aufgerafft. Schon die Hinfahrt war phantastisch, denn mit Klaus N. Frick kann man wunderbar über Science Fiction, Phantastik und die Welt quatschen. Um 12 rum waren wir dort und ich habe zuerst am „Perry Rhodan“-Stand vorbeigschaut (Foto rechts), um Adnan Turan (der einen tollen Artikel für den letzten PHANTAST geschrieben hat) Hallo zu sagen, und dann ging es weiter zum Amrûn Verlag, um meine Queer*Welten-Sammlung zu vervollständigen und den zweiten Band von Jol Rosenbergs „Das Geflecht“ zu ergattern. Und natürlich, um Jürgen Eglseer zu sehen, der wie ein Fels in der Brandung trotz aller Untergangsszenarien weiter coole Bücher macht. Danach bin ich erst einmal fast zwei Stunden draußen gestanden und habe mit verschiedenen Leuten gequatscht und wenn Heike Knopp-Sullivan nicht zum Phantastischen Poetry Slam aufgebrochen wäre, wäre ich dort wohl stehengeblieben. Aber da der Poetry Slam bereits legendär ist, wollte ich mir den auch mal anschauen und habe neben Theresa Hannig den Vortragenden gelauscht (und auf die Applausauswertung gespickelt, bei der Theresa geholfen hat). Gewonnen hat Luc François, der eigentlich wie in den beiden vorherigen Jahren den dritten Platz erstreiten wollte, doch mit dem ersten wird er mehr als zufrieden sein!

Alessandra Reß bei ihrer Lesung auf dem Buchmesse Convent 2026Danach bin ich wieder eine Weile draußen gestrandet, es gibt einfach zu viele Leute, mit denen man gerne redet und es gab auch viel zu bereden. Natürlich ging es auch um das allgegenwärtige Thema KI, aber auch um Spice bzw. Chillis, Romantasy, Horror und den jährlichen Untergang der Buchbranche, wobei es aktuell wirklich sehr schwierig für viele ist. Der BuCon ist in den letzten Jahren erfreulicherweise gewachsen, das Programm ist umfangreich und die Besucher*innen zahlreich, doch es ist auch schwer für Autor*innen und Verlage, in der Masse aufzufallen. Und am Ende sind es oft doch zu wenige Leser*innen bzw. Buchkäufer*innen, auch wenn das auf dem BuCon anders aussah.

Zwischendurch habe ich mir die Anthologie „Smartokratie“, herausgegeben von Christoph Grimm, Sarah Lutter und Kai Focke, und das neue „Weltenportal“ (mit megacoolem Cover!) geschnappt und bin dann zur Lesung von Alessandra Reß (Foto oben links), die hinter der Bühne ihre urbane Feengeschichte „In Bernstein gebannt“ vorgestellt hat, die frisch im neuen Brosch Verlag erschienen ist. Die Lesung habe ich zwischen zwei Ralf (fantasyguide und sf-lit) und zwei Bier verbracht und mich im Spiegel betrachtet, während Alessandra gelesen hat. Der Raum hinter der Bühne dient normalerweise wohl zum Umziehen, Frisieren und Schminken. Danach bin ich mit Heike zum Stand des Brosch Verlags geflitzt, um „In Bernstein gebannt“ zu erwerben, wo sich schnell eine kleine Schlange gebildet hat. Klaus kam auch dazu und musste sich anstellen, so begehrt war Alessandras Buch.

Oliver Plaschka bei seiner Lesung auf dem Buchmesse Convent 2026Direkt danach ging es in die Saletta zu Oliver Plaschka (Foto rechts), der Rock’n’Roll versprach und geliefert hat. Er las aus „Die Geister von La Spezia“ (was für mich zu den besten Büchern dieses Jahres gehört!) eine sehr coole, düstere Szene aus dem letzten Drittel des Buches und ich finde es großartig, wenn jemand mal nicht die ersten Kapitel liest, sondern ohne Angst vor Spoilern eine tolle Szene mitten aus dem Buch nimmt. Denn es ist so, wie Oliver auch sagte: wer das Buch noch nicht kennt, wird nicht wissen, worum genau es da geht. Und solche Szenen aus der Mitte sind perfekt, um Neugier zu wecken, schließlich will man wissen, wie es dazu kam – und eine spektakuläre Szene, wie Oliver sie gelesen hat, bleibt im Kopf!

Nach einer kleinen Pause ging es zur für mich letzten Lesung des Tages von James A. Sullivan aus „Das Lied der letzten Reise“ (Foto unten links). Der Roman ist im Sommer erschienen und wird als Cozy Fantasy vermarktet, was durchaus passt, aber das Buch ist so viel mehr. Vor allem eine perfekte Herbstlektüre. Spannend bei den Lesungen von James finde ich immer seine Gedanken zur Handlung des aktuellen Buches sowie zur Phantastik allgemein und es ergeben sich meist interessante Fragen und Gespräche.

bucon 2026 james sullivanZum Abschluss quatschte ich noch ein bisschen mit Christoph und Jana beim Eridanus Verlag und ärgerte mich, dass ich Sven Haupt verpasst hatte. Ich habe wahrscheinlich viele Leute verpasst, an vielen bin ich nur winkend vorbeigelaufen und manche habe ich nur von Weitem gesehen. Es ist zwar toll, so viele Leute zu kennen, aber ein Tag ist echt zu kurz und ich finde es immer schade, wenn ich an vielen nur vorbeigelaufen bin. Irgendwann war mein Kopf aber auch voll und ich sicher keine allzu gute Gesprächspartnerin mehr.

Zum Abschluss half ich dem „Perry Rhodan“-Team beim Abbau und war erstaunt, wie schnell das ging und wie schnell auch alle anderen Stände abgebaut waren. Der BuCon löste sich sozusagen in Luft auf. Klaus wollte noch mit seinen Leuten essen, also hatte ich die Gelegenheit, jede Menge supergeheime Interna aufzuschnappen – allerdings war es so laut im Restaurant, dass ich kaum etwas verstanden habe. Spaß beiseite, viel Geheimes gab es nicht, wir haben uns nur ein wenig über den Tisch hinweg angebrüllt und alle waren sichtbar müde, aber es war trotzdem ein schönes Beisammensein zum Abschluss eines wunderbaren BuCons – wobei, mein persönlicher Abschluss war wieder die Heimfahrt mit Klaus, wo es doch noch einiges zu Bequatschen gab, unterbrochen von meinem Gähnen. Ich war wirklich groggy, aber es war ein rundum guter Tag.

Und jetzt stöbere ich noch ein bisschen in anderen BuCon-Eindrücken auf Social Media …

Bis nächstes Jahr!

  • Judith
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Die Götter von Pandora (Frank Herbert und Bill Ransom)

Judith

die goetter von pandoraIm Dezember 2026 erscheint "Die Götter von Pandora" von Frank Herbert und Bill Ransom:

"Sechs geklonten Wissenschaftlern ist es gelungen, an Bord eines Raumschiffs eine künstliche Intelligenz zu erzeugen. Diese KI, ausgestattet mit gottgleichen Fähigkeiten, hat das Schiff und die Kolonisten darin sicher zum Planeten Pandora gebracht. Doch Pandora ist alles andere als ein Paradies: die Atmosphäre ist giftig, die Lebewesen tödlich – und inmitten all dieser Gefahren scheint die Schiffs-KI den Verstand verloren zu haben und wendet sich jetzt gegen die Siedler."

Buchdetails:

Paperback, Klappenbroschur, 464 Seiten, 18,00 EUR
Aus dem Amerikanischen von Thomas Schlück
ISBN: 978-3-453-32428-2

Zu den Autoren: Frank Herbert (1920-1986) wurde in Tacoma, Washington, geboren. Nach einem Journalismus-Studium arbeitete er unter anderem als Kameramann, Radiomoderator, Dozent und Austerntaucher, bevor 1955 sein Debütroman »The Dragon in the Sea« zur Fortsetzung in einem Science-Fiction-Magazin veröffentlicht wurde. Der Durchbruch als Schriftsteller gelang ihm schließlich Mitte der 1960er-Jahre mit seinem Roman »Der Wüstenplanet«, der sowohl mit dem Hugo Award als auch mit dem Nebula Award ausgezeichnet wurde. Bis heute gilt »Der Wüstenplanet« zusammen mit den Nachfolgeromanen als einzigartige literarische Weltenschöpfung, die jede Generation von Leser*innen neu für sich entdeckt.

Bill Ransom wurde 1945 im US-Bundesstaat Washington geboren und studierte Soziologie und Englisch. Er arbeitete in verschiedenen Berufen, unter anderem als Medizintechniker und Feuerwehrmann in El Salvador, Guatemala und Nicaragua, als in diesen Ländern Bürgerkriege herrschten. Von diesen Erfahrungen sind seine Romane, Erzählungen und Gedichte beeinflusst, für die er mehrfach ausgezeichnet wurde. Zusammen mit Frank Herbert, dem Schöpfer von »DUNE – Der Wüstenplanet«, schrieb er drei Romane des Pandora-Zyklus. Heute lebt Bill Ransom an der Küste Washingtons.


(Quelle: Heyne)

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