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DACH lesen und sich langweilen? - Druckversion

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RE: DACH lesen und sich langweilen? - Mr Moonlight - 06-07-2015

Dread, ich verstehe nicht, warum dir Autoren mit Migrationshintergrund sauer aufstoßen. Wenn sie auf Deutsch schreiben, tragen sie zur deutschsprachigen Literatur bei. Sollten sie deiner Meinung nach nicht verlegt werden, weil sie Geschichten schreiben, die nicht in Deutschland spielen? Vor allem das Zitat

Zitat:Persönlich sehe ich es durchaus als eine Art Pflicht an, sozusagen wider dem Vergessen.

leuchtet mir nicht ein: Sollten in Deutschland verlegte Texte nur von deutschen Geschichten und deutscher Geschichte handeln? Immigration ist ein Teil unseres Landes und ich freue mich, wenn Zugezogene unsere Sprache nutzen, um das, was sie beeinflusst und beeindruckt hat, zu beschreiben. Dass ihre Biografien sich dabei von uns "Ureinwohnern" (auch diese Wortwahl hat mir nicht gefallen) unterscheiden, empfinde ich eher als Bereicherung. Die Themen der Migranten bringen frischen Wind in den Literaturbetrieb: Die meisten Romane handeln immer noch von der weißen Mittelschicht, wahrscheinlich weil sie von ihren Vertretern geschrieben werden. Daher finde ich es auch weit hergeholt, Wettbewerbsbeiträge und Preisträger allgemein als Gutmenschen-Literatur abzutun, die aus einer politischen Korrektheit heraus verlegt wird - und zwar möglichst so, dass wir nichts davon mitbekommen:
Zitat:(Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel. Ab und zu braucht man was anderes, sonst ist es zu auffällig.)



RE: DACH lesen und sich langweilen? - Dreadnoughts - 06-07-2015

*Anmerkungen entfernt*
D.


RE: DACH lesen und sich langweilen? - pendlbäuerin - 07-07-2015

Danke Mr. Moonlight, dass du auf den Bachmannpreis aufmerksam machst. Ist an mir vorüber gegangen.
Ich amüsiere mich immer köstlich über die Bewertungskriterien der Riesenmaschine.
Diese Jahr wieder einiges an Plus und Minus dazu gekommen Icon_smile


RE: DACH lesen und sich langweilen? - Schreibfisch - 07-07-2015

Ich kann Dreadnoughts in einer Hinsicht voll zustimmen, dass die Siegertexte oft ein Feigenblatt sind. Ein Feigenblatt gegenüber Menschen anderer Staaten und Kulturen, und gewissermaßen auch Selbstbeweihräucherung. ich habe mit mal Literaturzeitschriften wie "Literaturen" angesehen, aber es nicht meins, was da drin steht. Ich kann jetzt auch nicht direkt schreiben "warum". Faktisch ist es immer ein zweischneidiges Schwert über andere Kulturen zu schreiben. Aber was sind das denn überhaupt? Jede Kultur, die nicht der heutigen, aktuellen entspricht, ist doch fremd. Es ist dem heutigen Leser vergleichsweise genauso fremd, wie man in Deutschland um 1900 gelebt hat, wie das Leben in Tunesien im Jahre 2015, wobei das nur Beispiele sind.
Und gerade was die "beiden deutschen Diktaturen" betrifft, wie konnte in der DDR ein Kinderbuch "Neger Nobi" entstehen? Heute ist der Titel natürlich politisch inkorrekt, aber der Titel handelt von einem Jungen, der aus Afrika in ein Ferienlager in die DDR kommt. Wer sich erinnern kann, hat in der "anderen " Diktatur der Oberste des Landes den dunkelhäutigen Athleten nicht zum Sieg gratuliert. Ups, das ist ein Verhalten wie "Feuer und Wasser". Das schreit ja förmlich danach, in einen Text zu fließen.
Und wenn ich mal die Preisträger und Wettbewerbe ausser auch lasse, dann birgt allein der Umgang mit fremden Kulturen so viel Konfliktstoff, dass wir noch viele Texte schreiben können.


RE: DACH lesen und sich langweilen? - Saryn - 07-07-2015

Hallo Mr Moonlight,

dich wird nicht wundern, dass ich zu dem Thema die eine oder andere Meinung habe. Ich denke, dass der deutsche Buchmarkt und die deutschen Feuilletons sich seit Jahren ein Bein stellen, weil sie in einer 90 Jahre alten Auffassung von Literatur feststecken. Wir haben das ja schon im Deutschunterricht festgestellt und seitdem hat sich wenig geändert: Im Zweifelsall lässt sich alles auf das Dritte Reich interpretieren, jedenfalls alles, das nicht von drogensüchtigen Teens in Berlin handelt - wobei ich mit der Aussage vorsichtig wäre.

Das heißt nicht, dass die Geschichte Deutschlands nicht beschrieben und diskutiert werden soll. Es ist nur erstaunlich, dass es einen so signifikanten Teil der "deutschen Literatur" ausmacht, was sicherlich nicht zuletzt an unserer nahezu völligen Unfähigkeit liegt, uns vom Schatten der Taten unserer Vorfahren zu lösen und zur problematischen Mystifizierung der Geschehnisse und soziopolitischen Strukturen führt, die Schuld an der Herrschaft der NSDAP und dem Zweiten Weltkrieg sind.

Wenig anfangen kann ich auch mit der literarischen Nabelschau der Autoren, die du so nennst. Ein Buch, das nur aus Introspektive mehr oder weniger fiktiver Protagonisten besteht, ist für mich so angenehm zu lesen wie die Broschüre eines Fußpilzhobelfanclubs. Man gewinnt doch oft den Eindruck, dass "Plot" nach wie vor ein Schimpfwort sind. Schließlich kann Plot unterhalten und ein Buch das unterhält kann ja schon nix vernünftiges sein.
Bin weiterhin der Meinung, dass die besten Bücher in erster Linie unterhalten, aber genug Subebenen bieten, mit denen man sich interpretatorisch auseinander setzen kann, wenn man will. Auch ein Buch, das in erster Linie unterhält, kann hervorragende Denkanstöße bieten und wichtige Themen diskutieren. Für die Literaturkritiker disqualifiziere ich mich jetzt mal, aber: Terry Pratchetts Bücher der letzten zehn Jahre sagen so viel über die Seele und Natur der Menschheit aus ohne mit dem Zaunpfah daher zu kommen, dass sie meiner Meinung nach die Bahnwärter Thiels dieser Welt locker in die Tasche stecken.

Und abschließend, um mal emotional zu werden:
Es will mir nicht in den Kopf mit welcher Ignoranz und Arroganz die Feuilletons und Feuilletonleser die Buchwelt in Genre-Literatur und "literary fiction", also Bücher mit literarischem Anspruch einteilen. Zeitgenössische Literatur im Sinne der oben genannten Preise fällt sicher in die letztere Kategorie. Den Sinn einer Gruppe von Büchern, die per Definition alles, was in ihr enthalten ist als literarisch wertvoll einstuft, will ich gar nicht diskutieren.
Was mich viel stärker irritiert: "literary fiction" und zeitgenössische Literatur sind ebenfalls Genres, genau wie Fantasy, Horror, SciFi, Liebesromane und dergleichen, d.h. Kategorien mit deren Hilfe die Menge der vorhandenen Bücher mehr oder weniger passend in bestimmte Untergruppen eingeteilt wird. Wer was anderes behauptet, braucht dringend einen Duden.
Und jedes Genre kann großartige Literatur hervorbringen, in einem weiten Feld von Themen. Ich halte es da mit Faulkner: Das menschliche Herz im Konflikt mit sich selbst ist das einzige, worüber es sich zu schreiben lohnt. Und da ist es egal, ob dieser Konflikt im Nachkriegsdeutschland stattfindet, in der DDR, in Ostsomalia, auf einer Raumstation, im Feenreich, in den toten Städten unter dem Meer, wo alte Götter schlafen, oder sonst wo. Ein gutes Buch ist gute Literatur. Ein Buch, das nur existiert um eine Botschaft zu vermitteln, ist im besten Fall prätentiös und in der Regel ein sich selbst bedienendes Stück toten Baums.

Und noch abschließender:
Was Wettbewerbe angeht, kann ich nur empfehlen, die Kontroversen um die diesjährigen Hugo Awards nachzulesen. Vieles von dem, was hier diskutiert wird, findet sich da wieder.

Und am aller abschließendsten:
Ich möchte nochmal betonen, dass ich wenig von irgendwelchen Einteilungen halte, außer zum Zweck, sich im Buchladen oder auf amazon zurecht zu finden. Ich bin nicht der Meinung, mich als Bürger Deutschlands in erster Linie mit deutscher Literatur oder "deutschen Themen" auseinandersetzen zu müssen. Das halte ich unter Umständen sogar für kurzsichtig in einer globalisierten Welt, in der so viele Dinge auf nationaler und internationaler Ebene in einer prekären Wechselwirkung miteinander stehen. Ich denke, das ist etwas, das viele noch nicht realisiert haben: Staatsgrenzen sind ein überholtes Kriterium als Maßstäbe für das Verstehen unserer Welt. Die wirklich interessanten Grenzen sind in den letzten vierzig, fünfzig Jahren entweder auf das direkte soziale Umfeld geschrumpft oder auf (digital-)globale Ausmaße angewachsen.
Wie gesagt: Ein Thema kann nie wirklich über die Qualität einer Geschichte oder die Wichtigkeit einer Diskussion entscheiden. Ein guter Autor kann auf dem Mars spielen und trotzdem das Verständnis für die Dynamiken der NS-Machtergreifung vertiefen. Ein schlechtes Buch kann von der Unterdrückung von Minderheiten im Dritten Reich handeln und trotzdem nur Nabelschau ohne Mehrwert sein.


RE: DACH lesen und sich langweilen? - Dreadnoughts - 07-07-2015

*Anmerkungen entfernt*

Hinweis:
Zitat:Dread, ich verstehe nicht, warum dir Autoren mit Migrationshintergrund sauer aufstoßen.
Das habe ich nicht geschrieben.

D.


RE: DACH lesen und sich langweilen? - Mr Moonlight - 07-07-2015

@Dread
Ich verstehe nicht, warum du alle Beiträge aus diesem Thread entfernt hast. Zum Glück konnte ich deine Erklärungen zu meinem Kommentar deines Beitrags noch lesen und deine Aussage besser verstehen. Ich bleibe trotzdem dabei, beim ersten Mal verstanden zu haben, du hättest keine Lust auf die Bücher, die von Migranten geschrieben wurden: Ich beschrieb in meiner Einleitung, dass ein Teil der aktuellen deutschsprachigen Literatur Geschichten von Erfahrungen aus Osteuropa handelt, geschrieben von osteuropäischen Einwanderern oder ihrer Nachkommen. Als du darauf mit "Na und?" und "Ich bin ein Ureinwohner dieses Landes" antwortetest, musste man sich nicht mal besonders anstrengen, in deinen Worten zu lesen, dass sich hiesige Literatur mit hiesigen Geschichten beschäftigen sollte. Ich bin froh, dass das aber gar nicht deine Intuition war.

@pendlbäuerin
Dieses Jahr gab es mit Klaus Kastberger mal jemanden, der Stimmung in die Jury gebracht hat, witziger Typ.

@Saryn
Als es Hitler gab, gab es auch meine meine Oma schon. Damit will ich sagen, dass die Geschehnisse nur so kurz her sind, dass die deutsche Gesellschaft noch immer von der NS-Zeit, dem Krieg, dessen sofortigen Folgen (Wiederaufbau) und langfristigen Folgen (Kalter Krieg) beeinflusst ist. Ich kann darum verstehen, dass Autoren, auch junge, die keine historischen Texte schrieben, sich in ihrem Schreiben immer wieder auf die Nazis beziehen, die einen sicherlich auf den Völkermord an den Juden, andere vor allem auf den Aspekt der Diktatur. Dem faschistischen Regime folgte in einem Teil des Landes gleich ein sozialistisches; das erste beeinflusste die ganze Welt, weil es einen großen Krieg begann, das zweite wirkte ebenso global, weil auf ihm der rote Knopf platziert war, von dem vierzig Jahre lang niemand wusste, ob er bald gedrückt würde und, wenn ja, von wem.
Keine Angst, ich verstehe deinen Post auf keinen so, dass man sich von der Geschichte lösen sollte, doch war das meine Antwort auf deine Verwunderung, warum die zwei Diktaturen so präsent sind.

Plots: Die scheinen wirklich nebensächlich zu sein. Ich denke nicht, dass das nur hier ein Problem ist: "High Brow"-Literatur scheint sich um anderes zu drehen, als den Überraschungseffekt, sowohl bei den Amerikanern als auch den Briten. Das stört mich nicht mal wirklich: Auch Dickens hatte schwache Handlungsstränge ("Oh, ich Armer weiß nicht weiter. Sieh nur da: Ein Freund, den ich seit zehn Jahren nicht gesehen habe und der mir jetzt gut aus der Patsche helfen kann, toll."), aber die Charaktere und die Weisheit machten den Text aus - und ein weiterer Aspekt: Humor. Und da bin ich wieder bei dir. Unterhaltung und Anspruch schließen sich in DACH oft aus; wer zum Lachen bringt, kann es nicht ernst meinen. Das scheint in englischsprachigen Ländern wirklich besser zu funktionieren.
Ein fehlender Plot stört mich in erster Linie nicht. Mir fällt gerade nur ein Film ein: "Lost in Translation". In dem passiert ja nun wirklich nichts, aber man lernt zwei Menschen, von den nur ein kurzer Abschnitt ihres Lebens gezeigt wird, auf eine Art kennen, die ich bewundere und von der ich bedauere, sie niemals nachahmen zu können.

Viele Bücher werden abgestempelt bzw. in Schubladen gepackt. Das sehe ich auch so. Aber ebenso wie "Jekyll & Hyde" und "Blade Runner" es in den Kanon geschafft haben, gab es in Deutschland in den letzten zwei Jahren z.B. "Die Zukunft des Mars" von Georg Klein über eine menschliche Marskolonie, die sich schon gar nicht mehr daran erinnert, von der Erde gekommen zu sein und dort weniger zivilisert ist, als unser Planet 2015 (Hier ist Ihre Gelegenheit für Zynismus); Clemens Setz' "Indigo", ein mystischer Roman über eine Seuche, die unter Kindern ausbricht; Christian Krachts "Ich werde hier sein, im Sonnenschein und im Schatten", alternative Geschichte, in der Lenin den Sowjet in der Schweiz ausgerufen hat und der Protagonist sich in unserer heutigen Zeit durch ein mitteleuropäisches Endzeitszenario bewegt; und vom oben bereits erwähnten Leif Randt "Planet Magnon" über ein entferntes Sonnensystem, in dem eine Computerintelligenz basierend auf mathematischer Logik seine Herrschaft ausübt. Diese vier Bücher haben ihren Platz im Feuilleton gefunden; man ist also nicht ganz ignorant.

Was gute Literatur ist, ist genauso subjektiv und schwierig zu beantworten, wie "Was ist Kunst?". Es gibt viele Auffassungen vieler Menschen und immer wieder finden sich welche, deren Ansichten sich gleichen. Die beginnen dann eine Diskussion über ihren Literaturgeschmack und Bücher, die diesen bedienen. Das halte ich für ganz natürlich. Unglücklich ist nur, dass sich eine Strömung herausgearbeitet hat, die von ihren Vertretern, aber auch vielen Außenstehenden, als schlau betrachtet wird. Man kann sich darüber beschweren, zumal die Schlauen in den großen Zeitungen besonders viel Aufmerksamkeit bekommen, schließlich seien sie ja Kultur. Doch ich bin darüber nicht ganz so beunruhigt: Als neulich Sir Terry starb, brachten die SZ, die FAZ, die Zeit und andere liebevolle Nachrufe in ihren Feuilletons.

EDIT: Ich habe die hier erwähnten Texte den Leseproben am Anfang hinzugefügt.


RE: DACH lesen und sich langweilen? - Schreibfisch - 08-07-2015

Ich kann der Argumentation nicht folgen. Einerseits ist der Bachmannpreis das Maß, um deutsche Literatur aktuell zu messen. Dabei gibt es sicher Kriterien, nach denen die Bücher ausgewählt werden. Und ich halte es nichgt mal für vermessen, zu schreiben, Bücher, die diesen Kriterien nahekommen sind Kunst. Offensichtlich werden diese Kriterien von einer breiten Schicht getragen, die ich mal als Literaturwissenschaftler bezeichne. Für ebenso offensichtlich halte ich es, dass Germanistik-Studenten auch diese Kriterien lernen. diese also nicht nur Inhalt einer Elite sind, sondern auch wissenschaftlich fundiert sind. Als (Hobby-)Autor kenne ich diese Grundlagen nicht, und ich bin auch nicht bereit deshalb "Literatur" zu studieren.

Für ein Grundproblem halte ich, dass diese Kriterien nur aus der Analyse von Texten beruhen. Wenn ich aber einen Text schreiben will, nutzt mir das herzlich wenig. Da muss ich dann tatsächlich anfangen zu plotten oder auf andere Weise meine Geschichte zu schreiben.

Die Herausforderung historischer Texte besteht heute einfach darin, dass die Leute, die es erlebt haben, verstorben sind. Das beinhaltet jedoch nicht nur Texte über das 20. Jahrhundert sondern auch über frühere Zeiten. Die Geschichtswissenschaft relativiert heute Annahmen, die noch vor 30 Jahren gültig waren, was nicht zuletzt an der größeren Quellenlage durch die Globalisierung liegt.


RE: DACH lesen und sich langweilen? - pendlbäuerin - 08-07-2015

@ Mr Moonlight: Ich habe die hier erwähnten Texte den Leseproben am Anfang hinzugefügt.

Danke für deine Mühe. Ich kaufe mir jedes Jahr ein Buch davon.

@ Schreibfisch: Die Herausforderung historischer Texte besteht heute einfach darin, dass die Leute, die es erlebt haben, verstorben sind.
Das ist der Punkt.


RE: DACH lesen und sich langweilen? - pendlbäuerin - 09-07-2015

Passend zum Bachmannpreis das Buch:

Wie man den Bachmannpreis gewinnt von Angela Leinen.

Ein Leitfaden für Autoren und Leser, den ich oft zur Hand nehme, nicht nur weil er unterhaltsam ist. Icon_lachtot
Anhand von Wettbewerbstexten zeigt A. Leinen humorvoll die Stolpersteine des Schreibens.
Wenn Schlafgemach (Sexszene) auf Ungemach (Dialog) trifft.Icon_smile und dem Autor die Worte fehlen.
Wie unterscheiden sich gute von schlechten Texten?
Gleichzeitig finden sich Plus- und Minuspunkte der Literaturkritik (Riesenmaschine).

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von Pendlbäuerin