Es ist: 27-11-2021, 18:23
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Psycologie der Internetliebe - meine Vorstellung
Beitrag #1 |

Psycologie der Internetliebe - meine Vorstellung
Das Thema "Psychologie der Internetliebe" -
in der Überschrift des Gedichts mit gewisser Bitterkeit als "Technische Details" (der Internetliebe) bezeichnet - habe ich - als Wissenschaftler (Physiker), der so ein Experiment an sich selbst "durchgeführt" hatte - eigentlich vor, wissenschaftlich zu behandeln und die Ergebnisse zu veröffentlichen, um vielen Menschen auf diesem modernen und sehr aktuellen Gebiet zu helfen.

Der Experiment an sich selbst bestand darin, dass ich mich in eine Frau (mit 6 Stunden Zeitunterschied zwischen uns, daher "Как сновиденье шла ночь за ночью..." "Wie schöner Traum vergingen Nächte" bei mir wohl gemerkt, bei ihr Abende...) ehrlich, romantisch und endgültig verliebt habe ("Мечты мгновенья сливались в строчки..." "Traummomente schlugen sich in den Zeilen nieder ..." - 80 A4-Format-Chatseiten auf einer Internetplatform und 32 Stunden von Telefongesprächen in einer Woche).

Nach all diesen Seiten war uns beiden klar, dass wir uns sofort trefen, sehen, physisch spüren müssen ("Стремясь друг к другу в изнеможенье..." "In geistiger Erschöpfung zu einander strebend..."). Ich nahm nach all diesen schlaflosen Nächten, Telefonaten und totalen geistigen Erschöpfung den Flug zu ihr (auch physische Herausforderung dazu -
"Без дня и ночи,
В полете в бездну,
Пытался смочь я
Пройти путь звездный...")

Nach meiner Heimkehr kam der Altag und die Ernüchterung an ihrer Seite (und noch 80 Chatseiten und 40 Gesprächstunden in den letzten 5 Monaten mit drastisch sinkender Frequenz). .

Dies alles - all meinen Schmerzen, aber auch ihre Tragödie, was anfänglich so nach purem Glück aussah, ist in diesem Gedicht widerspiegelt. Das Leben holt uns immer wieder ein... Was ist das für ein wildes Tier dieses Leben, dass uns so einholt und auffrisst?..

Ansonsten bin ich männlich, 57 Jahre alt.
Ich weiß nicht, ob ich mich genügend vorgestellt habe, oder nur mein Gedicht erklärte...

Wenn doch nicht, dann können sie die restlichen Informationen ind Gedichte auf meiner Webseite

http://www.literatur-viktor-prieb.de

finden.

Mit Liebe
Viktor


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Beitrag #2 |

RE: Psycologie der Internetliebe - meine Vorstellung
Hallo Viktor!
Willkommen auf Literatopia.
Erstmal zu deinem Namen, da das das erste war, worüber ich auf Deiner Internetseite purzelte.
Er ist nicht stammlos:
Pribe, Prib, Priewe, Prybe, Prübe u. ä.- eine Abkürzung des wendisch-slawischen Namens Pribislaw, der in der slawischen Ursprache "Ruhm, Ehre" bedeutete.
Über das Phänomen der Internetliebe ist sehr viel geschrieben worden, ich hatte, als WebDesigner und Internetscout, sehr viel damit zu tun und habe natürlich (wie wohl fast jeder, der intensiver in den Chaträumen und Foren aktiv ist) die Sache auch persönlich erlebt.
Ob ein Buch darüber Erfolg haben wird, wird wohl weitestgehend davon abhängen, mit welchem Grundtenor es geschrieben ist, denn verhindern wird es nichts, belehren niemanden. Internetliebe ist eine besondere Form der Magie, der man sich nur entziehen kann, indem man intensive rl - Kontakte pflegt.
Der "andere" weiß nach Stunden oft mehr von uns, als Verwandte nach Jahren. Das schafft psychisch sehr intensive Verbindungen. Der Ausgang Deiner Geschichte ist eine der Möglichkeiten, ich habe eine andere erlebt.
Hätte ich meinen Partner irgendwo in einem Kaffee oder bei der Arbeit kennengelernt, hätte ich ihn vermutlich nicht mal ernst genug genommen, um ihm weiter zuzuhören. Internet machts möglich - mit allen Vor- und Nachteilen. Wir sind jetzt seit über zwei Jahren zusammen und die Tendenz der Nähe und des Zusammenfindens ist immer noch steigend - lächelnd.
Was deine Gedichte angeht, so finde ich persönlich die russischen wunderbar, die deutschen gut.
Ich weiß nicht, wie lang Du schon hier bist, nach meinem Empfinden liegt Dir das Sprachgefühl des Russischen (das ich sehr liebe) immer noch näher.
Das machtvolle Grollen der Sprache Gorkis oder die samtig- dunklen Sprachhöhlen Puschkins sind im Deutschen nicht in gleicher Weise darstellbar. Wenn ich der Sprache weit genug mächtig wäre, würde ich eine intensive, enge Liebesgeschichte immer in russisch schreiben - die Sprachmusik passt das irgendwie besser.Icon_smile
Ich hoffe auf jeden Fall, Du fühlst Dich wohl hier und wir lesen noch einige Deiner Werke.

Ninita

Glück ist eine Zuchtpflanze aus Ehrgeiz und Fleiss,
gesät in eine Mischung von Geduld und Beharrlichkteit,
regelmäßig gedüngt mit Humor. (Xelanja)

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Beitrag #3 |

RE: Psycologie der Internetliebe - meine Vorstellung
Ein allerherzlichstes Hallo lieber Viktor,

hui, deine Vorstellung klingt doch sehr interessant! Icon_smile

Hoffe ebenfalls, dass du dich hier wohlfühlen wirst und leb dich schnell ein.

Viele Grüße,

Holy


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Beitrag #4 |

RE: Psycologie der Internetliebe - meine Vorstellung
Hallo Viktor,

viel Spaß und Freude im Forum. Ich persönlich bin zu diesem Thema ein wenig distanziert, aber auch gespannt, ob deine Werke es schaffen, mich zu überzeugen. Freu mich darauf, im Forum von einander zu lesen ...

Willkommen, Willkommen!
Sternchen

"Hoffnung ist nicht die Überzeugung, dass etwas gut ausgeht, sondern die Gewissheit, dass etwas Sinn hat, egal wie es ausgeht."
Vaclav Havel
Viele kleine Sternschnuppen

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Beitrag #5 |

RE: Psycologie der Internetliebe - meine Vorstellung
Hallo viktor, auch von mir ein herzliches Willkommen hier Icon_smile

Tatsächlich hast du viel über dein Gedicht (bzw. eher Gedicht-Projekt?) geschrieben, aber das ist ja auch sehr persönlich.
Du scheinst schon vorher geschrieben zu haben. Schreibst du nur Lyrik oder auch Texte? Und kreisen deine Werke in erster Linie um diese Liebe oder auch um andere Themen?
Die Situation, die du beschreibst, klingt sehr emotional und schwierig. War sie tatsächlich zu Beginn als "Experiment" geplant, wie du schreibst, oder entstand sie "zufällig" und du versuchst jetzt, so Distanz dazu zu schaffen?

Auf jeden Fall hoffe ich, dass es dir gelingt, diese Geschehnisse zu verarbeiten. Mit der lyrischen Aufbereitung hast du dafür ja schon einen Grundstein gelegt.

Ich hoffe, du kannst dich in unserem Forum wohlfühlen!


Mira

Ich bin ein Fragezeichen
kein Punkt
- Rose Ausländer -

Avatar von Zwielichtstochter

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Beitrag #6 |

RE: Psycologie der Internetliebe - meine Vorstellung
Vielen, lieben Dank euch allen für all euren herzlichen Wünsche.

Ich kann euch versichern, das ich mich sowohl in unserem Forum (gleich nach euren ersten Kommentaren), als auch in Deutschland, wohin ich bereits vor 18 Jahren mit meiner Familie und zwei Koffern aus meiner tiefsten Überzeugung aus der - damals noch - UdSSR abhaute, seit meinem ersten Tag hier sehr wohl fühle und mit jedem hier gelebten Jahr darüber glücklicher werde.

Nur sind meine Spitzenjahre hier mit der anfänglichen Begeisterung und mit den nachvolgenden wissenschaftlichen Leistungen (http://www.materialforschungsservice-dr-prieb.de) auch bereits hinter mir und alles ist leider, aber ganz normal - wie in jeder Liebe auch, etwas zur Routine geworden. Also, HolyKnight, ich habe mich bereits in dem Sinne viel zu gut eingelebt.

Ninita, Forschungen über die Namensfragen und meinen deutschen Stammbaum habe ich auch schon längst abgeschlossen und präsentiert (http://www.stammbaum-familie-prieb.de), wenn auch nicht gerade klassisch "stammbäumlich", sondern mit einem mächtigen historisch-philosophisch-literarischen Gewürz.

Nun, Mira, zum Gedicht und Projekt. Das diskutierte Gedicht ist nur eins aus der ganzen Reihe von "New Yorker" Gedichten, die noch mehr persönlich und deswegen niergendwo veröffentlicht sind. Dieses ist aber der letzte und deswegen nicht mehr so persönlich (mehr Distanz und Perspektive zwischenzeitlich gewonnen), wenn auch sehr intim. Es ist wirklich als kurze Darstellung meines künftigen Projektes (woran ich noch nicht dachte, als ich es dichtete). Ansonstens gibt es eine Menge von Texten und auch von anderen russischen und deutschen Gedichten (http://www.literatur-viktor-prieb.de)

Ninita, über die Internetliebe (besser zu sagen, Internetverhältnisse) ist bereits einiges geschrieben. Literarisch ein Theaterstück-Komödie "Internetromanze" (! - ich hatte damals noch keine Ahnung von dieser 8 Jahre früher geschriebenen Komödie), die über "Lügen" im Internet zwischen zwei alten Menschen erzählt und komische Folgen dieser virtuellen Lügen, nachdem sie sich zu einem "physischen" Treffen "gechattet" haben. Das Stück wird seit Jahren auf deutschen Bühnen (vor allem in Köln) vorgeführt.

Dann gibt es noch ein Büchlein von Julia Fargg (aus Süddeutschland) "Squaw in Flammen - eine Internetromanze (niemandem fehlt etwas anderes ein!), die nach Kanada führt", das ein E-Mail-Tagebuch von zwei sich über eine Internet-Partnervermittlung kennengelernten Menschen (also, sich gezielt als Partner im Internet gesucht) ohne besondere psycho-literarische Interventionen darstellt.

Der meiste Stoff befindet sich aber immer noch auf diversen Chatt-Platformen und Foren in seinem "rohen" Zustand. Glaub' mir ich kenne den Vorgang in einer wissenschaftlichen Untersuchung, die immer mit Literaturrecherchen beginnt, und habe bereits mächtig recherchiert. Dort gibt's alles: von Selbstmorden von jungen Mädchen, über den unzähligen und alterslosen Liebeskummer bis zu einer Menge glücklicher Liebesgeschichten mit Happyend, an dem die vor allem erfahrene und vor allem Frauen, manchmal auch Männer, ihre intakten Familien verlassen und ein neues, glückliches Leben mit ihrer "Internetliebe" beginnen. Und das ist für mich das Vorbild, wie auch deine Liebe, wie du schreibst. Das war ich und bin jetzt noch bereit zu beginnen - daher mein Kummer.

Das Problem ist es, dass gerade das Phänomen der Internetliebe als Thema für Psychology-Wissenschaftlern nicht nur unbeschrieben, sondern, trotz seiner Aktualität, ganz unberührt bleibt, und die Menschen bleiben mit allen ihren Sorgen, Kummer, Selbstmordgefahren ungeholfen und sich selbst überlassen.

Ich bin mir sicher, dass es in Deutschland kein einziges Sofa gibt, auf dem ein Opfer der Internetliebe oder auch ein Angsthase, der vor allem virtuellen Angst hat und blind den überall herrschenden vorurteilen folgt, einem Psychoanalytiker seine Seele ausweinen könnte.

Der Grundton, über den du, Ninita, sprichst, ist bei mir ganz positiv. Ich will keinen belehren oder - um Gottes Willen! - verhindern. Ich werde heiss dafür plädieren! Denn das Internet bietet uns eine noch nie erlebte Breite des Suchfeldes an, auf dem wir grenzenlos - nicht nur in unserer kleinen beruflichen oder sozialen Umgebung oder in kleinen regionalen Anzeigen oder in sonst irgendwelchen lokalen und regionalen Bereichen unsere eine einziege, nur für jeden einziegen geschaffene Hälfte seines/ihres selbst suchen.

Ich möchte nur in literarisch verfassten Ergebnissen einer wissenschaftlich-psycho-analytischen Studie (ihr versteht ja, dass kein Psychoanalytiker besser, wenn überhaupt, als ein professioneller Physiker etwas analysieren kann) erzählen, warum und wonach wir im Internet suchen, dass es jedem bewusst sein soll, dass jeder dies mit der Hoffnung machen soll, es auch zu finden, damit er sich dann auch auf die Folgen freut und sie trägt.

Sternchen, ich setze es mir zum Ziel, dich zu überzeugen sowohl mit diesem Projekt, als auch mit allem anderen was ich geschrieben habe oder schreiben werde, aber erwarte dann auch deine Kommentare.

Na ja, es ist alles zu lang im voraus zu erklären, warten wir lieber ab. Zur Zeit, bis zum August, bin ich mächtig gehindert und zeitlich eingeschränkt durch einen intensiven Englisch-Sprachkurs, in dem ich mein Englisch aufzupolieren versuche.

Übrigens, Mira, ich habe das Experiment nicht geplant - das ist nur so eine etwas nachträgliche, bitter-ironische Bezeichnung dessen, was mit mir jetzt los ist, obwohl ich nicht einmal verbittert bin - ich war und bin sogar immer noch sehr glücklich darüber, was mit mir geschah. Nur es hätte mit einem Happyend noch glücklicher für uns beiden sein können.

Ich habe auch nach niemandem im Internet gesucht: Ich betreibe meine Internetseiten, veröffentliche dort meine Schreiberei, wie "Die Internetromanze". Nach ihrer Veröffentlichung erhielt ich eine Menge begeisterter Rückmeldungen, wieder von Frauen zwischen 30 und 60 vor allem, und darunter auch von ihr. Und ich habe seit ihrer ersten Meldung sofort gespürt, dass das Sie war - meine Hälfte! Meine verwandte Seele, nach der ich lebenslang sehnte und wusste schon, dass ich davon träume, was es überhaupt nicht gibt. Nun weiß ich, dass es sie gibt, und ich bin vor allem darüber glücklich. Deswegen auch solche für mein Alter ungewöhnlich (hätte selber nie gedacht!) dramatische, wie bei einem 17-jährigen, Folgen. Und, wie Ninita richtig sagt, bereits in eine Woche meinte sie, mich seit 1000 Jahren zu kennen, so eine verwandte Seele!

Erschöpft, bis dann
viktor


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Beitrag #7 |

RE: Psycologie der Internetliebe - meine Vorstellung
Entschuldige,l da hab ich wohl doch noch einen Link auf Deiner HP übersehen. Mein Großvater war begeisterter Ahnenforscher und hatte unter anderem die sorbischen Namensstämme verfolgt. Da war zufällig Priwie dabei.
Du bist ein wenig ungerecht. Große Anbieter wie AOL setzen sich durchaus und in vielerlei Beziehung mit der Problematik der Internetbekanntschaften auseinander, auch in Bezug auf die psychologischen Aspekte.
Ich habe das mehrere Jahre erlebt, als ich noch analog im Inet unterwegs war und mir als Scout bei AOL einige Internetstunden zuverdient habe. Und das ist inzwischen fast 8 Jahre her. AOL hatte damals bereits begonnen, soweit das aus dieser Position überhaupt möglich ist, sich der Thematik anzunehmen.
Viele Psychologen kennen das Problem und arbeiten auch damit. Und ganz neu ist es auch nicht. Schon früher gab es das Phänomen der "Briefbekanntschaftsliebe", das mit minimal andern Vorzeichen manchmal die gleichen Auswirkungen hatte. Der Unterschied ist nur, dass relativ wenige Menschen willens und in der Lage waren, intensive Briefpartnerschaften, mit oft seitenlangen Briefen zu pflegen, während das Chatten recht wenig Aufwand erfordert und man inzwischen, dank Skype und TS2, nicht mal mehr drauf angewiesen ist, zu tippen. Es hat sich die Quantität der Auftretens verändert, den Fakt selbst gab es schon früher.
Ich erinnere mich an Beiträge in diversen Jugendzeitschriften, in denen sich Psychologen zu der Frage äußerten:
"Kann man sich in einen Briefpartner verlieben?"
Und auch, was man tun kann, wenns denn passiert ist.
Ich glaube, es liegen in Deutschland inzwischen einige Leute auf der Couch und suchen und finden bei kompetenten Psychologen Hilfe.
Andererseits sollten wir auch mal in uns gehen. Internetliebe hat auch was mit "Selbstbelügen" zu tun. Man kann sich "wirklich" nur in einen realen Menschen verlieben. Was wir im Internet lieben ist ein Avatar, egal wie ehrlich der Andere ist, egal wie ehrlich wir selbst sind. Aber das Gefühl ist sooooo toll und der andere ist dermassen wunderbar ... wir selbst sind es, die da etwas hineininterpretieren, das, wenn überhaupt, so doch zumindest nur für uns selbst stimmen kann, niemals für den Partner. Man mag tausendmal sagen, dass nur die inneren Werte zählen, am Ende baut sich unsere Meinung zu einer Persönlichkeit trotzdem aus beiden Teilen auf - dem Auftreten und Aussehen einerseits, dem Charakter und Intellekt andererseits.
Und so wie man bös in den Fettnapf tritt, wenn man sich in das Äußere eines Menschen verliebt, kann das auch umgekehrt passieren, wenn wir uns nur in seine "Seele" verlieben.
Wir haben wenig bis keinen Einfluss darauf, ob wir einen Menschen "erriechen" können (damit ist nicht mangelnde Hygiene gemeint) - und das kann man einfach nur vis à vis feststellen.
Was deine ganz konkrete Situation angeht, so hat die, nach meinem Verständnis, noch nicht mal was mit "Internetliebe" zu tun.
Auch bei einer rl - Bekanntschaft passiert es, dass man anfangs Feuer und Flamme ist, sich das nach einer Weile aber von einer oder beiden Seiten abkühlt. Manchmal kann man dafür nicht einmal Gründe nennen. Ich glaube, die Erfahrung haben auch hier im Forum bereits einige gemacht Icon_smile.

Ninita

Glück ist eine Zuchtpflanze aus Ehrgeiz und Fleiss,
gesät in eine Mischung von Geduld und Beharrlichkteit,
regelmäßig gedüngt mit Humor. (Xelanja)

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