Es ist: 02-12-2022, 20:47
Es ist: 02-12-2022, 20:47 Hallo, Gast! (Registrieren)


Bauernopfer
Beitrag #4 |

RE: Bauernopfer
Hiho Wanderer!

Ich hab mir deine kommentarärmste Fantasygeschichte rausgesucht und lande in Athalem ... hoffen wir mal, dass ich da trotzdem ein bisschen helfen kann und nicht nur Dinge bekrittel, die den Eingeweihten völlig klar sind *lach*

Erstmal zwei Cent und so:
(Anmerkung nach Beendigung der Liste: Ups, es ist ein bisschen mehr als zwei Cent geworden, glaub ich. Erschreck dich nicht *grins*)

Zitat: „und drang, ein vielfaches zu laut, wieder an ihre Ohren “
„Vielfaches“ groß

Zitat: „Sein Traum war mit einem Mal in greifbare Nähe gerückt. “
kann an mir liegen, ich mag die Formulierung „mit einem Mal“ nicht so sehr. Schöner fände ich „auf einmal“ oder „überraschend“

Zitat: „Hauptfrau Garuda ging direkt hinter ihm “
Hat nichts mit dir zu tun, aber bei dem Begriff „Hauptfrau“ muss ich immer grinsen. Mein Schwager hat sich mal so derbe darüber kaputtgelacht, und ich weiß bis heut noch nicht, warum überhaupt *lach* tut nichts zur Sache und hilft niemandem weiter, also gebe ich hier offziell die Erlaubnis, mein Geschwafel zu ignorieren

Zitat: „Sie hatte die namenlosen Schrecken des Krieges durchlitten – und doch reichte das unüberschaubare Tunnelgewirr hier, die atemraubende Enge, das völlige Fehlen von Licht, um sie nervös zu machen. Menschen waren nicht geschaffen, um hier unten zu leben. Aber vielleicht, um zu sterben? “
Die erste Szene bis hier finde ich schonmal richtig toll! Du fängst die Atmosphäre sehr gut ein und auch die beiden bisher aufgetauchten Chars find ich sehr schön gezeichnet. Aber der erste Satz, den würde ich kürzer halten, dann wirkt er mMn intensiver, also nur: „Sie hatte die namenlosen Schrecken des Krieges durchlitten – und doch reichte das unüberschaubare Tunnelgewirr hier, um sie nervös zu machen.“ die beiden Einschübe „die atemraubende Enge“ (übrigens Absicht, dass es atemraubend und nicht atemberaubend heißt? Finde ich gut) und „das völlige Fehlen von Licht“ würde ich als Gedanken dazwischen setzen. Du verstehst mich? Vielleicht so:
„Sie hatte die namenlosen Schrecken des Krieges durchlitten – und doch reichte das unüberschaubare Tunnelgewirr hier, um sie nervös zu machen. Menschen waren nicht geschaffen, um hier unten zu leben. Die atemraubende Enge, das völlige Fehlen von Licht. Aber vielleicht, um zu sterben?“
Ist natürlich Geschmackssache, wie so vieles *lächel*

Zitat: „Kopfschüttelnd vertrieb er den Gedanken. Oder er versuchte das zumindest, denn der Gedanke blieb irgendwo “
„das“ würde ich durch „es“ ersetzen; den zweiten „Gedanken“ könnte man durch „Zweifel“ oder einen der beiden durch „Vorstellung“ ersetzen

Zitat: „Der breite Lichtkegel fiel auf Metall, das es auf abartige Weise nur widerwillig reflektierte “
Der Satz liest sich seltsam, weil der Bezug nicht so ganz klar ist. Denn eigentlich reflektiert das Metall den Lichtkegel, also „Metall, das ihn auf abartige Weise“; klingt aber zugegebenermaßen seltsam. Daher würde ich einfach „Der breite Lichtkegel“ durch „Das Licht“ ersetzen

Auch wenn es wahrscheinlich irgendwie anders aussieht, gefällt mir der erste Abschnitt saugut. Um das mal so zu sagen *lach* Weil ich keine großen Fehler und Schnitzer finde, grabe ich eben nach Kleinkrams, der im Prinzip eigentlich gar nicht stört.

Zitat: „Ihr wäret euren Forschungen zum Opfer gefallen. “
„Euren“ groß

Zitat: „Nervös strich Arkis einige widerspenstigen Bartsträhnen zurück in Form“
Vielleicht kommt es daher, dass ich nichts mit Zwergen zu tun hab, und deshalb kein Bartexperte bin *lach*, aber die „Bartsträhnen“ haben mich irgendwie irritiert. Ich kann nichtmal genau sagen, warum ... Bart und Strähnen passt für mich irgendwie nicht zusammen. Aber einen Verbesserungsvorschlag hab ich auch nicht

Zitat: „Er befürchtete, dass ihm sein Haar wirr vom Kopf abstand, aber dagegen ließ sich jetzt leider nichts tun.“
Er könnte sein Haar doch wie seinen Bart zurück in Form streichen *zwinker*

Zitat: „Nervosität begann ihm die Kehle zuzuschnüren. Beruhig dich, Arkis, beruhig dich!“
Formulierungen mit „begann“ mag ich persönlich nicht so. Liegt vielleicht daran, dass ich sie früher ständig selbst benutzt hab *lach* Warum nicht einfach: „Nervosität schnürte ihm (langsam/allmählich) die Kehle zu“; das wirkt dann auch direkt intensiver

Zitat: „Der Baron beugte sich vor und fing Arkis herumirrenden Blick. Der Magister mochte um ein Jahrzehnt älter sein als der Baron
Kleinigkeit, die ich nur wegen meinem Wiederholungsfimmel bemerkt hab: das zweite „Baron“ vielleicht durch „sein Gegenüber“ ersetzen

Zitat: „Wie weit seid ihr denn voran geschritten, mit eurer Forschung, in die [/u]ihr[/u] ja so vertieft seid? “
die drei Unterstrichenen groß

Zitat: „„Sagt, wart Ihr schon bei Tymian? Er -“ Wütend fuhr der Baron auf“
Da würde ich einen Absatz nach der wörtlichen Rede empfehlen; zuerst habe ich es so gelesen, dass der Baron redet

Zitat: „wie Lippen des Barons langsam blau wurden “
„wie die Lippen“

Zitat: „Und obwohl nackte Angst seine Beine lähmte “
Stärker fände ich „Nackte Angst lähmte seine Beine.“; denn im Prinzip ist das ja der Grund, warum sie ihn überhaupt mitzerrt und er nicht aus eigenem Antrieb läuft. Da passt das „obwohl“ nicht so gut zu, finde ich.

Zitat: „wie lange er nun schon hier auf dem ehemaligen Bauernhof lebte“
Liegt an mir, aber irgendwie dachte ich bisher, wir befinden uns in einer Burg. Frag mich nicht, woher diese Annahme kommt *schulterzuck* Zuerst dachte ich, es hätte einen Zeitsprung gegeben, hab aber beim hochscrollen keinen Hinweis auf Burg oder Festung gefunden *lach* Ich werd alt.

Zitat: „Durch die Ritzen vernagelter Fenster, direkt unter der Decke, sickerte staubiges Licht.“
Superschöne Beschreibung „sickerte staubiges Licht“ *beide Daumen hoch*

Zitat: „Wie er hoffte ebenso beiläufig, warf er einen Blick auf die Tür des hölzernen Verschlags“
für meinen Geschmack bissl umständlich formuliert, zumal ich mit dem Komma nicht sicher bin, ob es passt. Vorschlag: „Hoffentlich wirkte sein Blick auf die Tür des hölzernen Verschlags ebenso beiläufig“ oder „Als ebenso beiläufig würde der Baron hoffentlich seinen Blick zur Tür des hölzernen Verschlags auffassen“ oder so in der Art

Zitat: „Er schien sich sichtlich unwohl zu fühlen“
„schien“ und „sichtlich“ sagen ähnliches aus, daher vielleicht nur eins von beidem:
„Er fühlte sich sichtlich/offenbar/anscheinend unwohl“
„Er schien sich unwohl zu fühlen“
Wobei die erste Variante für mich die stärkere ist

Zitat: „Er dagegen war ein Lernender, ein Wissender, ein Sehender!“
schöne Steigerung!

Zitat: mit einem lauten Krach flog etwas gegen die Tür des Verschlags “
„Mit“ groß, weil’s am Anfang eines Absatzes steht

Zitat: „sein Schwertgehänge knallte gegen einen der groben Tische.“
hm ... „knallte“ ist ein unschönes Wort (finde ich *lach*) „prallte scheppernd“ ... auch nicht das Wahre ... „schlug“?

Zitat: „und streckte die Hand aus nach dem Riegel, der die Tür versperrte.“
Ungewöhnliche Wortstellung, besser würde sich lesen: „und streckte die Hand nach dem Riegel aus, der die Tür versperrte“

Zitat: „Von Tarkul riss die Tür auf, bereit, zurückzuweichen, eine Hand am Schwertgriff.“
Freiheit für die Kommata! *grins* Sind zwar alle streng grammatikalisch gesehen richtig, wirken aber in ihrer Menge etwas überhäuft. Zwischen „bereit zurückzuweichen“ kann ein Komma gesetzt werden, muss aber nicht, daher würde ich es hier eher weglassen. Würde auch den Lesefluss fördern.

Zitat: „Der Magister hob seinen linken Hand und der Ärmel seines Gewandes rutschte herab, entblößte den bleichen Unterarm. Einen Unterarm übersät“
„seine linke Hand“ oder „seinen linken Arm“ (das stand vermutlich zuerst da und du hast es wegen der Wiederholung gekillt? *ins Blaue rat*)
Die Sache, dass du das Satzende als Anfang des nächsten Satzes nutzt, hast du ein paar Mal drin, und bisher fand ich es immer okay bis gut und passend, aber hier stört es irgendwie. Der Unterarm ansich ist ja nicht so wichtig, dass er betont werden müsste (wichtig sind ja die Narben) und noch dazu ist die Wiederholung nur eine halbe, weil du „den Unterarm“ in „einen Unterarm“ umwandelst. Vorschlag:
„... entblößte den bleichenUnterarm. Zahllose, schlechtverheilte Schnitte bedeckten kreuz und quer fast jeden Zentimeter seiner Haut“

Zitat: „Mit aufgerissenen Augen musterte der Baron Arkis Arm.“
„Arkis’“ mit so nem Genitiv-Apostroph am Namen.

Zitat: „„Ist mein reines Blut nicht noch viel wertvoller, noch viel mächtiger als das eines Gemeinen?“ Arkis bemerkte die bläulichen Adern, die sich sanft schimmernd unter von Tarkuls Handgelenk abzeichneten.“
*grins* Der Schwenk ist fies, aber lustig (Kompliment *lach*)
Trotzdem würde ich nach der wörtlichen Rede einen Absatz machen

Zitat: „Sie mussten aufgehalten werden. Zu ihrer aller Wohl.“
Hier versteh ich nicht so recht, wer zu wessen Wohl aufgehalten werden muss, aber das schiebe ich mal auf meine Unkenntnis der Welt.

Zitat: Arkis Hände begannen zu zittern.“
„Arkis’“ (Genitiv-Apostroph)

Zitat: „Er bekam kaum noch Luft, außerdem hatte sich das Zittern nun auf seinen ganzen Körper ausgeweitet. Es gab schlimmeres als den Tod! “
das „außerdem“ gibt der Beschreibung mMn (ungewollt) Distanz, weil es so nach Aufzählung klingt, Vorschlag: „Er bekam kaum noch Luft. Das Zittern weitete sich auf seinen ganzen Körper aus“ (damit vermeidest du auch direkt das „hatte“); „Schlimmeres“ kommt groß

Zitat: „Von Tarkul saß an Arkis Schreipult und erhitzte gerade etwas Wachs “
dreimal darfst du raten *zwinker*

Zitat: „Der Anblick hatte etwas endgültiges, wie das Fallbeil des Henkers.“
„Endgültiges“ groß

Zitat: „Garuda klang mit einem Mal völlig ruhig.“
wie oben schonmal, würde ich das „mit einem Mal“ eher als „auf einmal“ schreiben

Zitat: „Soll mein Tod umsonst gewesen sein?“ Arkis fuhr zusammen. “
Absatz nach der wörtlichen Rede

Zitat: „Da wurde ihm klar, was er zu tun hatte. Zu spät für die Hauptfrau.“
Ich war fest davon überzeugt, dass die Hauptfrau ihr Blut opfert, um Arkis die Flucht zu ermöglichen! Aber mit meinen Vermutungen lieg ich irgendwie immer daneben *schulterzuck*

Zitat: „Zu viele Arme packten sie, hoben sie in die Höhe, begannen, mit ihr zu verschmelzen, begleitet von einem Übelkeit erregenden, schmatzenden Geräusch. “
Hier hätte ich mir noch eine Beschreibung ihrer Reaktion gewünscht. Schreit sie, schlägt sie um sich, ist sie erstarrt, weint sie?
„Zu viele Arme packten sie, hoben sie in die Höhe. Wieder und wieder fuhr der Dolch in die gallertartige Masse. Garudas wütenden/schmerzerfüllten Schreie wurden von den Gestalten verschluckt, als sie mit ihr verschmolzen. An ihre Stelle trat ein schmatzendes Geräusch. Arkis würgte.“
Nur grad runtergetippt, damit du weißt, was ich meine.
Beim Weiterlesen sehe ich, dass Arkis sich ja auch an ihre Schreie erinnern kann, von daher ist es eigentlich noch wichtiger, sie in dieser Szene auch zu beschreiben.

Zitat: „Arkis ergriff einen der schweren Kerzenständer, die in der Nähe der Zimmertür auf einer kleinen Kommode standen und schwang ihn über dem Kopf. “
Hehe, dafür, dass da gleich ein Mord passiert, ist die Position des Kerzenständers für meinen Geschmack zu genau beschrieben. Solang er das Ding nicht einfach aus der Luftzauber, ist die Herkunft nicht von Interesse (finde ich), also Vorschlag:
„Arkis ergriff einen der schweren Kerzenständer von der Kommode und schwang ihn über den Kopf.“

Zitat: „Fast genoss der Magister es, als er sah, wie der Blick des Barons brach. Mit einem leisen Gurgeln, “
Alle Angaben ohne Gewähr, aber: Wenn jemandem das Gesicht mit einem Kerzenständer zerschmettert wird, kann man glaube ich nicht mehr erkennen, wie sein Blick bricht. Außer vielleicht im wortwörtlichen Sinne dass die Augen aufplatzen oder so *lach*; leises Gurgeln assoziiere ich ferner mit Blut oder Wasser in der Kehle, was durch einen Kerzenständer im Gesicht aber nicht wirklich erklärt wäre. Normalerweise fällt mir immer spontan ein Vorschlag ein, aber hier brauch ich eine kurze Denkpause
Vielleicht: „nur damit der silberne Kerzenständer ihm das Gesicht zerschmettern, ihm die Arroganz aus den Augen trieb. Fast genoss der Magister den Anblick des Blutes, das wie eine Fratze über die erstarrten Züge floss. Mit ersticktem Keuchen, das so gar nicht zu seinem pompösen Auftreten passen wollte, stürzte er zu Boden.“
Nicht das Wahre, aber besser bekomm ich es grad nicht auf die Reihe

Zitat: „Er hatte das richtige getan. “
„Richtige“ groß

Zitat: Arkis Atem ging immer noch schwer.“
*ohne Worte* *lächel*

Zitat: „Die Wachsoldaten konnte er nur als Schemen wahrnehmen“
Ach, die hätte ich total vergessen *lach*

Zitat: „seine Empfindungen und säuberte Arkis Gedanken den Weg.“
[sinnloses Geschwafel bitte hier eingeben]

Zitat: „waberten wie unsichtbarerer Nebel um ihn herum, warteten auf Arkis endgültigen Befehl.“
Der Nebel war unsichtbarer als alle anderen Nebel und doch war er noch lange nicht der unsichtbarste von ihnen!
Sorry *lächel* „unsichtbarer“ hat ein „er“ zuviel *zwinker*
beim zweiten darfst du wieder selbst raten

Zitat: „Ein tragischer Umfall, aufständische Bauern, eine Räuberbande.“
Es war tragisch. Er fiel einfach um.
Ich will gar nicht gemein sein, aber die Stimme in meinem Kopf ... du kennst das bestimmt. Wobei das hier vielleicht auch eine komplexe Stilfigur ist, den Umfall als Gegenstück zum Aufstand.
Ich bin schon still. Wo sie bei mir ja mit blanken Klinken zuschlagen *lach*
mein Vorschlag wäre nichtsdestotrotz: „Unfall“


Trotz meiner ziemlich vielen Anmerkungen hat es mir sehr, sehr gut gefallen! Fast wär mir sogar das Essen angebrannt, weil mein Mann mittendrin meinte, Hunger kriegen zu müssen und ich an den Herd gezwungen wurde, aber weiterlesen wollte. Jaja, so ist das *schulterzuck*

Bissl Allgemeines grad noch:

Bei der wörtlichen Rede kenne ich die offiziellen Regelungen zwar nicht, aber ich persönlich finde es am besten zu Lesen, wenn Gesprochenes nicht mitten in einem Absatz steht, sondern direkt am Anfang oder zumindest in Nähe des Anfangs eines neuen Abschnittes. Also auch wenn der Sprecher nicht wechselt, aber viel Geschichte zwischen zwei gesagten Sätzen kommt, mache ich lieber einen Absatz.

Die kursiven Passagen sind sehr dicht und mitreißend geschrieben. Ich hatte richtig das Gefühl, mit dabei zu sein, hat mir sehr gut gefallen. Soll natürlich nicht heißen, dass die nicht-kursiven schlecht waren! Aber die kursiven waren atmosphärisch einfach packend.

Mit dem Titel hast du mich in die Irre geführt (beabsichtigt?), weil ich annahm, er bezöge sich auf den Jungen im Schrank. Äh, im Verschlag. Das war aber nicht Harry Potter, oder? *mir selbst auf die Finger hau* Wenn ich gut gelaunt bin, rede und schreibe ich viel Mist, ich hoffe, du kannst brauchbar von unbrauchbar trennen *lach*

Obwohl ich ja wirklich gar keine Ahnung von der Welt, der Politik, der Magie und den Völkern habe, glaube ich, alles verstanden zu haben. Falls nicht, funktioniert die Geschichte auch falsch verstanden *grins*

Vielleicht noch ein Wort zu meiner Kleinkrümmelsucherei: Das kannst du getrost auch als Lob auffassen, dass ich nur so kleine Rosinen gefunden habe. Je schlechter der Text (formal, grammatikalisch), umso grobmaschiger suche ich. Aber bei dir musste ich echt gucken, wo ich was zu kritteln find!

Inhaltlich hat mir das Ganze auch super gefallen. Akris (!) Zweifel, Ängst und Überzeugung kommen sehr gut rüber, die Gespräche sind überzeugend, die Beschreibungen detailliert genug, ohne überladen zu wirken. Vor allem (aber nicht nur) die kursiven Teile empfand ich sehr dicht (oh, das hab ich schonmal erwähnt, wird Zeit, zum Ende zu finden *lach*) und ich werd auf jeden Fall noch mehr von dir lesen!

Ich hoffe nur, ich hab dir nicht zuviel geschwafelt, und der ein oder andere Vorschlag hilft dir bissl weiter.
Liebe Grüße,
Lanna

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Bauernopfer - von Der Weltenwanderer - 03-08-2009, 20:55
RE: Bauernopfer - von drakir - 05-08-2009, 03:00
RE: Bauernopfer - von Der Weltenwanderer - 05-08-2009, 21:02
RE: Bauernopfer - von Lanna - 30-08-2009, 18:02
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