Es ist: 02-12-2022, 21:01
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Bauernopfer
Beitrag #5 |

RE: Bauernopfer
Hi Lanna!^^

Na dann, willkommen in Athalem, der Welt der (fast) unbegrenzten Möglichkeiten. Wir freuen uns über neue (Atha)Lämmer. Icon_smile

Zitat:Anmerkung nach Beendigung der Liste: Ups, es ist ein bisschen mehr als zwei Cent geworden, glaub ich. Erschreck dich nicht *grins*
Och ... da ich dazu neige tonnenweise Rechtsschreibfehler zu machen, bin ich lange Kommentare gewöhnt. Icon_wink

(Anmerkungen auf die ich nicht weiter eingehen, habe ich einfach kommentarlos - und voller Schamgefühl Icon_wink - übernommen)

Zitat:kann an mir liegen, ich mag die Formulierung „mit einem Mal“ nicht so sehr. Schöner fände ich „auf einmal“ oder „überraschend“
Geschmackssache ... ^^ ich mag die Formulierung sehr gerne.

Zitat:Hat nichts mit dir zu tun, aber bei dem Begriff „Hauptfrau“ muss ich immer grinsen. Mein Schwager hat sich mal so derbe darüber kaputtgelacht, und ich weiß bis heut noch nicht, warum überhaupt *lach* tut nichts zur Sache und hilft niemandem weiter, also gebe ich hier offziell die Erlaubnis, mein Geschwafel zu ignorieren
Es klingt immernoch besser als Hauptmännin Icon_lol

Zitat:Die erste Szene bis hier finde ich schonmal richtig toll! Du fängst die Atmosphäre sehr gut ein und auch die beiden bisher aufgetauchten Chars find ich sehr schön gezeichnet.
*rotwerd*

Zitat:übrigens Absicht, dass es atemraubend und nicht atemberaubend heißt? Finde ich gut
Danke! Mrgreen

Zitat:„Sie hatte die namenlosen Schrecken des Krieges durchlitten – und doch reichte das unüberschaubare Tunnelgewirr hier, um sie nervös zu machen. Menschen waren nicht geschaffen, um hier unten zu leben. Die atemraubende Enge, das völlige Fehlen von Licht. Aber vielleicht, um zu sterben?“
Ist natürlich Geschmackssache, wie so vieles *lächel*
Hm ... ich hab grad drüber meditiert ... meine Version gefällt mir doch einen Tick besser, ich werd sie wohl beibehalten. Icon_smile

Zitat:Zitat: „Kopfschüttelnd vertrieb er den Gedanken. Oder er versuchte das zumindest, denn der Gedanke blieb irgendwo “
„das“ würde ich durch „es“ ersetzen; den zweiten „Gedanken“ könnte man durch „Zweifel“ oder einen der beiden durch „Vorstellung“ ersetzen
Recht hast du! Ist geändert.

Zitat:Zitat: „Der breite Lichtkegel fiel auf Metall, das es auf abartige Weise nur widerwillig reflektierte “
Der Satz liest sich seltsam, weil der Bezug nicht so ganz klar ist. Denn eigentlich reflektiert das Metall den Lichtkegel, also „Metall, das ihn auf abartige Weise“; klingt aber zugegebenermaßen seltsam. Daher würde ich einfach „Der breite Lichtkegel“ durch „Das Licht“ ersetzen
Ah, du hast das Problem gefunden!^^ Ich wusste das hier irgendetwas nicht stimmt ... schade um den Lichtkegel, aber er muss wohl der Wucht der Grammatik weichen.

Zitat:Auch wenn es wahrscheinlich irgendwie anders aussieht, gefällt mir der erste Abschnitt saugut. Um das mal so zu sagen *lach* Weil ich keine großen Fehler und Schnitzer finde, grabe ich eben nach Kleinkrams, der im Prinzip eigentlich gar nicht stört.
Freut mich, dass es dir gefällt, ich hoffe mal, dass das so weiter geht! Icon_lol

Zitat:Vielleicht kommt es daher, dass ich nichts mit Zwergen zu tun hab, und deshalb kein Bartexperte bin *lach*, aber die „Bartsträhnen“ haben mich irgendwie irritiert. Ich kann nichtmal genau sagen, warum ... Bart und Strähnen passt für mich irgendwie nicht zusammen. Aber einen Verbesserungsvorschlag hab ich auch nicht
Kommt davon, wenn man zu viel mit den bartlosen Elfen spielt! Mrgreen Es gibt Bartsträhnen sowie Haarsträhnen ... vermutlich wäre Barthaarsträhne richtiger, aber du musst zugeben, dass das mal gar nicht geht. Icon_wink

Zitat:Er könnte sein Haar doch wie seinen Bart zurück in Form streichen *zwinker*
Um damit einen ordentlichen Eindruck auf den Baron zu machen? Niemals!^^

Zitat:Zitat: „Nervosität begann ihm die Kehle zuzuschnüren. Beruhig dich, Arkis, beruhig dich!“
Formulierungen mit „begann“ mag ich persönlich nicht so. Liegt vielleicht daran, dass ich sie früher ständig selbst benutzt hab *lach* Warum nicht einfach: „Nervosität schnürte ihm (langsam/allmählich) die Kehle zu“; das wirkt dann auch direkt intensiver
Hm ... ich verbinde mit dem "begann" eine gewisse Dynamik, sagen wir: mir kommt der Text dann flüssiger vor. *g* Ich habs mit deinem Vorschlag probiert, aber er will sich einfach nicht einpassen (vielleicht muss ich dem aber nur ein wenig Zeit geben). Wobei ... HA! Es lag an der Konstruktion, so gefällts mir: "Allmählich schnürte ihm Nervosität die Kehle zu"

Zitat:Zitat: „Und obwohl nackte Angst seine Beine lähmte “
Stärker fände ich „Nackte Angst lähmte seine Beine.“; denn im Prinzip ist das ja der Grund, warum sie ihn überhaupt mitzerrt und er nicht aus eigenem Antrieb läuft. Da passt das „obwohl“ nicht so gut zu, finde ich.
Hm ... mein zugegebener Maßen oft etwas seltsames Schreibgefühl, will die Angst mit den obwohl-Konstruktionen davor in Verbindung bringen ... dadurch hat es für mich mehr ... Fluß. Muss wohl so bleiben. ^^"

Zitat:Zitat: „wie lange er nun schon hier auf dem ehemaligen Bauernhof lebte“
Liegt an mir, aber irgendwie dachte ich bisher, wir befinden uns in einer Burg. Frag mich nicht, woher diese Annahme kommt *schulterzuck* Zuerst dachte ich, es hätte einen Zeitsprung gegeben, hab aber beim hochscrollen keinen Hinweis auf Burg oder Festung gefunden *lach* Ich werd alt.
Wahrscheinlich dachtest du das wegen dem Eingefriedeten Hof, aber auch Bauernhöfe können sowas haben. Icon_wink

Zitat:Zitat: „Durch die Ritzen vernagelter Fenster, direkt unter der Decke, sickerte staubiges Licht.“
Superschöne Beschreibung „sickerte staubiges Licht“ *beide Daumen hoch*
YEAH!^^

Zitat:Zitat: „Wie er hoffte ebenso beiläufig, warf er einen Blick auf die Tür des hölzernen Verschlags“
für meinen Geschmack bissl umständlich formuliert, zumal ich mit dem Komma nicht sicher bin, ob es passt. Vorschlag: „Hoffentlich wirkte sein Blick auf die Tür des hölzernen Verschlags ebenso beiläufig“ oder „Als ebenso beiläufig würde der Baron hoffentlich seinen Blick zur Tür des hölzernen Verschlags auffassen“ oder so in der Art
Ich stolpere auch immer über diese Stelle ... aber ich brauche hier irgendwie die Aktion ... deinen zweiten Vorschlag finde ich persönlich zu umständlich und dein erster Vorschlag geht nicht, weil ich dadurch einen direkten Gedanken einbauen würde, was ich versuche in dieser Geschichte zu vermeiden. Hm, hm ... ich werde mich dieser Stelle jedenfalls noch sehr intensiv widmen!

Zitat:Zitat: „Er schien sich sichtlich unwohl zu fühlen“
„schien“ und „sichtlich“ sagen ähnliches aus, daher vielleicht nur eins von beidem:
„Er fühlte sich sichtlich/offenbar/anscheinend unwohl“
„Er schien sich unwohl zu fühlen“
Wobei die erste Variante für mich die stärkere ist
Hier vertraue ich dir einfach mal und übernehme Variante 1. *g*

Zitat:Zitat: „mit einem lauten Krach flog etwas gegen die Tür des Verschlags “
„Mit“ groß, weil’s am Anfang eines Absatzes steht
Aber ich hab den Satz doch nur künstlich aufgeteilt um das abrupte zu vermitteln ... wir befinden uns mitten im Satz ...?

Zitat:Zitat: „sein Schwertgehänge knallte gegen einen der groben Tische.“
hm ... „knallte“ ist ein unschönes Wort (finde ich *lach*) „prallte scheppernd“ ... auch nicht das Wahre ... „schlug“?
Finde ich auch nicht ganz glücklich die Wahl, aber mit ist nichts besseres eingefallen. "prallte" alleine, ist jedenfalls schonmal viel besser als "knallte".

Zitat:Zitat: „und streckte die Hand aus nach dem Riegel, der die Tür versperrte.“
Ungewöhnliche Wortstellung, besser würde sich lesen: „und streckte die Hand nach dem Riegel aus, der die Tür versperrte“
Manchmal habe ich so Anwandlungen ... aber recht hast du!^^

Zitat:Zitat: „Von Tarkul riss die Tür auf, bereit, zurückzuweichen, eine Hand am Schwertgriff.“
Freiheit für die Kommata! *grins* Sind zwar alle streng grammatikalisch gesehen richtig, wirken aber in ihrer Menge etwas überhäuft. Zwischen „bereit zurückzuweichen“ kann ein Komma gesetzt werden, muss aber nicht, daher würde ich es hier eher weglassen. Würde auch den Lesefluss fördern.
RS und ich ... eine ewige Feindschaft Icon_ugly

Zitat:Zitat: „Der Magister hob seinen linken Hand und der Ärmel seines Gewandes rutschte herab, entblößte den bleichen Unterarm. Einen Unterarm übersät“
„seine linke Hand“ oder „seinen linken Arm“ (das stand vermutlich zuerst da und du hast es wegen der Wiederholung gekillt? *ins Blaue rat*)
*g* mit deiner Vermutung hast du recht.

Zitat:Die Sache, dass du das Satzende als Anfang des nächsten Satzes nutzt, hast du ein paar Mal drin, und bisher fand ich es immer okay bis gut und passend, aber hier stört es irgendwie. Der Unterarm ansich ist ja nicht so wichtig, dass er betont werden müsste (wichtig sind ja die Narben) und noch dazu ist die Wiederholung nur eine halbe, weil du „den Unterarm“ in „einen Unterarm“ umwandelst. Vorschlag:
„... entblößte den bleichenUnterarm. Zahllose, schlechtverheilte Schnitte bedeckten kreuz und quer fast jeden Zentimeter seiner Haut“
Wenn ich es so lese, wie es bisher ist ... klingt es für mich dramatischer! Weiß auch nicht .... Icon_wink

Zitat:Zitat: „Mit aufgerissenen Augen musterte der Baron Arkis Arm.“
„Arkis’“ mit so nem Genitiv-Apostroph am Namen.
Stimmt ja ... -.-

Zitat:Zitat: „Sie mussten aufgehalten werden. Zu ihrer aller Wohl.“
Hier versteh ich nicht so recht, wer zu wessen Wohl aufgehalten werden muss, aber das schiebe ich mal auf meine Unkenntnis der Welt.
An dieser Stelle soll man das auch nicht unbedingt wissen ... man soll nur mitbekommen, dass Arkis glaubt einen Grund zu haben, oder auch einen hat, je nach Sichtweise!^^

Zitat:Zitat: „Er bekam kaum noch Luft, außerdem hatte sich das Zittern nun auf seinen ganzen Körper ausgeweitet. Es gab schlimmeres als den Tod! “
das „außerdem“ gibt der Beschreibung mMn (ungewollt) Distanz, weil es so nach Aufzählung klingt, Vorschlag: „Er bekam kaum noch Luft. Das Zittern weitete sich auf seinen ganzen Körper aus“ (damit vermeidest du auch direkt das „hatte“); „Schlimmeres“ kommt groß
ich neige dazu, kleinere Sätze zusammenzufassen, weil ich glaube dass das den Fluß erhöht ... ich hab jetzt einen Kompromiss gefunden und deinen Satz genommen, um ihn mit einem Spiegelsstrich an den ersten zu tackern. Icon_smile

Zitat:Zitat: „Da wurde ihm klar, was er zu tun hatte. Zu spät für die Hauptfrau.“
Ich war fest davon überzeugt, dass die Hauptfrau ihr Blut opfert, um Arkis die Flucht zu ermöglichen! Aber mit meinen Vermutungen lieg ich irgendwie immer daneben *schulterzuck*
*ggg* zumindest konnte ich dich überraschen ...

Zitat:Zitat: „Zu viele Arme packten sie, hoben sie in die Höhe, begannen, mit ihr zu verschmelzen, begleitet von einem Übelkeit erregenden, schmatzenden Geräusch. “
Hier hätte ich mir noch eine Beschreibung ihrer Reaktion gewünscht. Schreit sie, schlägt sie um sich, ist sie erstarrt, weint sie?
„Zu viele Arme packten sie, hoben sie in die Höhe. Wieder und wieder fuhr der Dolch in die gallertartige Masse. Garudas wütenden/schmerzerfüllten Schreie wurden von den Gestalten verschluckt, als sie mit ihr verschmolzen. An ihre Stelle trat ein schmatzendes Geräusch. Arkis würgte.“
Nur grad runtergetippt, damit du weißt, was ich meine.
Beim Weiterlesen sehe ich, dass Arkis sich ja auch an ihre Schreie erinnern kann, von daher ist es eigentlich noch wichtiger, sie in dieser Szene auch zu beschreiben.
Recht hast du, ich überarbeite mal. Icon_wink So ... fertig. Ich hoffe es gefällt besser.^^

Zitat:Zitat: „Arkis ergriff einen der schweren Kerzenständer, die in der Nähe der Zimmertür auf einer kleinen Kommode standen und schwang ihn über dem Kopf. “
Hehe, dafür, dass da gleich ein Mord passiert, ist die Position des Kerzenständers für meinen Geschmack zu genau beschrieben. Solang er das Ding nicht einfach aus der Luftzauber, ist die Herkunft nicht von Interesse (finde ich), also Vorschlag:
„Arkis ergriff einen der schweren Kerzenständer von der Kommode und schwang ihn über den Kopf.“
Für mich wäre das irgendwie zu wenig Beschreibung ... wahrscheinlich Geschmackssache. Icon_wink

Zitat:Zitat: „Fast genoss der Magister es, als er sah, wie der Blick des Barons brach. Mit einem leisen Gurgeln, “
Alle Angaben ohne Gewähr, aber: Wenn jemandem das Gesicht mit einem Kerzenständer zerschmettert wird, kann man glaube ich nicht mehr erkennen, wie sein Blick bricht. Außer vielleicht im wortwörtlichen Sinne dass die Augen aufplatzen oder so *lach*; leises Gurgeln assoziiere ich ferner mit Blut oder Wasser in der Kehle, was durch einen Kerzenständer im Gesicht aber nicht wirklich erklärt wäre. Normalerweise fällt mir immer spontan ein Vorschlag ein, aber hier brauch ich eine kurze Denkpause
Vielleicht: „nur damit der silberne Kerzenständer ihm das Gesicht zerschmettern, ihm die Arroganz aus den Augen trieb. Fast genoss der Magister den Anblick des Blutes, das wie eine Fratze über die erstarrten Züge floss. Mit ersticktem Keuchen, das so gar nicht zu seinem pompösen Auftreten passen wollte, stürzte er zu Boden.“
Nicht das Wahre, aber besser bekomm ich es grad nicht auf die Reihe
*g* bin auch nicht der Experte, aber ich stell mir das so vor: wenn das Gesicht zerschmettert wird, mit einer stumpfen Waffe, wird das wohl vorallem die Nase und den Kiefer betreffen, die Augen sind in ihren Höhlen recht gut geschützt. Deshalb bleiben sie intakt, während tatsächlich Blut, aus Nase und Mund (zerstörte Zähne, auf die Zunge gebissen und ähnliches) ihm in die Kehle rinnt, daher das Grugeln.

Zitat:Zitat: „seine Empfindungen und säuberte Arkis Gedanken den Weg.“
[sinnloses Geschwafel bitte hier eingeben]
Icon_lol

Zitat:Zitat: „Ein tragischer Umfall, aufständische Bauern, eine Räuberbande.“
Es war tragisch. Er fiel einfach um.
Ich will gar nicht gemein sein, aber die Stimme in meinem Kopf ... du kennst das bestimmt. Wobei das hier vielleicht auch eine komplexe Stilfigur ist, den Umfall als Gegenstück zum Aufstand.
Ich bin schon still. Wo sie bei mir ja mit blanken Klinken zuschlagen *lach*
mein Vorschlag wäre nichtsdestotrotz: „Unfall“
Ich bin entsetzt, dass du die metaphorisch göttliche Gegenüberstellung von Umfall und Aufstand so in den Dreck ziehst ... Icon_lolIcon_lolIcon_lol
*unauffällig ändern schleicht*

Zitat:Trotz meiner ziemlich vielen Anmerkungen hat es mir sehr, sehr gut gefallen! Fast wär mir sogar das Essen angebrannt, weil mein Mann mittendrin meinte, Hunger kriegen zu müssen und ich an den Herd gezwungen wurde, aber weiterlesen wollte. Jaja, so ist das *schulterzuck*
Die Geschichte war dir wichtiger als das Essen deinses Mannes? Ein größeres Lob kanns gar nicht geben! Mrgreen

Zitat:Mit dem Titel hast du mich in die Irre geführt (beabsichtigt?), weil ich annahm, er bezöge sich auf den Jungen im Schrank. Äh, im Verschlag. Das war aber nicht Harry Potter, oder? *mir selbst auf die Finger hau* Wenn ich gut gelaunt bin, rede und schreibe ich viel Mist, ich hoffe, du kannst brauchbar von unbrauchbar trennen *lach*
Ganz genau, der Titel sollte etwas in die Irre führen. Du bist die erste der das auffällt (YEAH). Und du bist die erste, der auffällt, dass ich Harry Potter in meiner Geschichte für schwarzmagische Experimente missbrauche ... nicht weiter sagen!

Zitat:Inhaltlich hat mir das Ganze auch super gefallen. Akris’ (!) Zweifel, Ängst und Überzeugung kommen sehr gut rüber, die Gespräche sind überzeugend, die Beschreibungen detailliert genug, ohne überladen zu wirken. Vor allem (aber nicht nur) die kursiven Teile empfand ich sehr dicht (oh, das hab ich schonmal erwähnt, wird Zeit, zum Ende zu finden *lach*) und ich werd auf jeden Fall noch mehr von dir lesen!
Wow ... ich freu mich wirklich sehr, dass dir die Geschichte so gut gefallen hat!!! Überhaupt hab ich mich sehr über deine Kommi gefreut, es hat mir wirklich weiter geholfen, gerade auch mit den Gedanken etwas abseits, die du dir dazu gemacht hast.

Vielen, vielen Dank für die Mühe die du dir gemacht hast! Man ließt sich.^^

Liebe Grüße vom Wanderer

Die meisten Menschen haben überdurchschnittlich viele Arme und Beine ...

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Bauernopfer - von Der Weltenwanderer - 03-08-2009, 20:55
RE: Bauernopfer - von drakir - 05-08-2009, 03:00
RE: Bauernopfer - von Der Weltenwanderer - 05-08-2009, 21:02
RE: Bauernopfer - von Lanna - 30-08-2009, 18:02
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RE: Bauernopfer - von Der Weltenwanderer - 06-09-2009, 00:34

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