Es ist: 11-04-2021, 16:43
Es ist: 11-04-2021, 16:43 Hallo, Gast! (Registrieren)


Siegelmagie [Kapitel I] - 3. Fassung mit überarbeitem Ende
Beitrag #2 |

RE: Siegelmagie [Kapitel I]
Sei mir gegrüßt, Damien,

ich hab vorhin entdeckt, dass du selbst schon am Kommentieren bist und das wollte ich doch gleich einmal frühmorgendlich mit einem Kommentar meinerseits belohnen. Vorweg: ich kann Magie nicht ausstehen. Wenn jetzt noch Elben vorkommen würden, wär die Katastrophe perfekt. *lach* Trotzdem: keine Panik, alles halb so schlimm. Die liebe Lanna (wirst du wohl noch kennenlernen) musste schon feststellen, dass ich auch mir unleidlichen Dingen eine Chance geben kann. Gleich einmal vorweg: die Formatierung kommt mir optisch nicht sehr ansprechend vor. Zu viele Absätze, trotzdem wirkt es, als wäre System dahinter. Mal sehen.

Die Nacht war über das kleine Dorf am Rande des großen Gebirges hereingebrochen.
Das Bellen der Hunde war verstummt, die Lichter ausgelöscht und die Ruhe wurde nur ab und an von dem Schrei einer Eule oder das Zirpen einer Grille durchbrochen. Nebel hatte sich wie ein aschgraues Leichentuch über die Hütten und Wege gelegt.

=> Okay, ich bin gleich zu Beginn ein bisschen pingelig. Bin ich gern und das will nichts negatives heißen. Anmerkungen die dir helfen, beachtest du, den Rest lässt du links liegen. "Die Nacht war über" find ich merkwürdig. Besonders im Bezug zu "das kleine Dorf". Es hört sich so an, als wär die Nacht zu Besuch im Dorf, bzw. hätte sich nur über das Dorf gelegt. In diesem Bezug, fänd ich "Dunkelheit" passender und vor allem: bildlicher. Als viel störender aber empfinde ich, dass du die ersten zwei Sätze mit einem Artikel beginnst. Eine Wiederholung - auch im Satzaufbau - wirkt meist einseitig und einfallslos. Zudem ist der Absatz hier in jedem Fall umsonst. Vorschlag: "Dunkelheit bemächtigte sich des Horizonts, kämpfte Meter für Meter um die Vorherrschaft, um letztlich auch das Dorf am Rande des großen Gebirges in tiefes Schwarz zu hüllen. Das Bellen der Hunde war verstummt, die Lichter ausgelöscht und die Ruhe wurde nur ab und an vom Schrei einer Eule oder dem Zirpen einer Grille durchbrochen. Nebel hatte sich wie ein aschgraues Leichentuch zwischen die Finsternis gedrängt und über Hütten und Wege gelegt." "von dem" = "vom". "das Zirpen" = "dem Zirpen". "durchbrochen" gefällt mir sehr gut! Okay, ziemlich dicklich aufgetragen, aber ich wollte absichtlich einen Kontrast liefern. Nur als Anregung. Ich fänds übrigens glaubwürdiger, wenn du dem ollen Gebirge einen Namen gibst. Oder nennt man das so in deiner Welt wirklich "großes Gebirge". Wenn ja, dann müsstest du diese Form der Namengebung eigentlich auch überall auf der Landkarte - zumindest innerhalb dieses Landes - aufgreifen.

Nachdenklich sah Balian aus dem Fenster.
=> Ich liebe den Namen "Balian". Spätestens seit "Königreich der Himmel". Mrgreen Hier wäre für mich der erste Absatz. Aber bestimmt kein doppelter. Der nächste entzieht sich wieder meinem Verständnis.

Obgleich seine Sicht durch die graue Wand aus bedrohlich wirkenden Nebelschwaden nicht mehr als einen Steinwurf weit reichte, lag das Ziel seines Blickes in weiter Ferne.
=> schönes, auch melancholisch anmutendes Bild! "Nebelschwaden" wiederholt den "Nebel" wortwörtlich, genauso wie "die graue Wand". Für mich alles in allem zu viel Hinweis - auch mit dem Vorangegangen - auf den "Nebel". Wie wärs wenn dus einmal zumindest weglässt? "weit" ist irgendwie auch ein Füllwort, man verstehst so schon. Und ja, gegen Füllwörter hab ich auch was. Mrgreen

Konturen bildeten sich im grauen Nichts, schienen Szenen aus seinen Träumen nachzustellen und verschwammen wieder als er versuchte sie mit seinem Verstand zu erfassen.
=> Wieder ein sehr schönes Bild. Wieder dieser Nebel. Nun gut, aber wenn du zumindest einmal, vielleicht aber auch zweimal, davor den Nebel rausnimmst, ist der Leser hier nicht so übersättigt. Komma vor "als". Toller Satz. Ansonst: viel zu viele Absätze.

Undeutliche Erinnerungen von Schneestürmen, einer Höhle und einem einsamen Mann flossen am Rande seines Bewusstseins entlang, zu fern um sie festhalten zu können, aber doch zu nah um sie zu vergessen.

=> Auch das gefällt mir gut. Komma vor "um". Ja ich weiß, wären viele Kommas in diesem Satz. Auch ich bin ein Freund von "weniger ist mehr" aber hier gehörts definitiv hin nach allen Regeln.

Es war kalt in dem einfachen Zimmer seiner Hütte.
=> Warum hier wieder der Absatz? Er verunsichert. Sind wir jetzt immer noch bei Balian im Hier und Jetzt, oder hast du damit eine Erinnerung eingeläutet? Ich tippe ja fast auf Ersteres, aber du verunsicherst nun Mal. Werd dir also am besten zukünftig ein bisschen bewusster über die Wahl dieses, doch auch, Stilmittels.

Das Feuer im Karmin musste seinen Kampf mit der Kälte schon vor Stunden verloren haben.

=> Fein, gefällt mir auch. "Kamin". Ohne "r".

Das spärliche Licht des Mondes, dass den Weg durch den Nebel gefunden hatte und durch das Fenster fiel, tauchte das wenige Mobiliar seines Zuhauses in ein gedämpftes, unwirkliches Licht:

=> Wiederholung des gleichen Satzaufbaues. Wie gesagt, für mich ist das ein grober, grober Fehler. Solltest du "immer" vermeiden, außer du setzt es bewusst als Stilmittel ein und selbst das tut man dann äußerst selten. Zudem: viel zu viel "das(s)". Vorschlag: "Das Feuer im Kamin musste seinen Kampf gegen die Kälte schon vor Stunden verloren haben. Spärliches Mondlicht, den Weg findend durch Nebel und Fenster, tauchte das bescheidene Mobiliar seines Zuhauses in gedämpftes, unwirkliches Licht." Nur ein Beispiel. Sicherlich ist diese Lösung Geschmacksache. Man könnt aber auch ganz anders ran. Egal wie, nur weg von der Wortwiederholung.

Ein Matratzenlager, ein Tisch mit zwei Stühlen, ein Karmin und eine massive Eichenholztruhe schälten sich aus der Dunkelheit des Raumes.
=> Huch, und ich hab mich schon im Mittelalter gesehen? "Matratzenlager"? Nicht "Strohlager"? hmmm, ... okay, auf was haben Leute im Mittelalter denn so geschlafen? Und haben die das "Matratze" genannt? *nachschlagen geht* Äußerst interessant. Schlag mal nach und prüfe, ob vor allem das Wort selbst zu deiner Welt passt. Es ist ein italienisch-arabisches Wort. "Bettstatt" wäre übrigens ein vielleicht passender Ersatz.

Es war nicht viel und doch war es alles was er hatte.
=> Wortwiederholungen die man ganz einfach umgehen kann. Icon_smile

Seitdem er als Säugling im Wald gefunden worden war, war er beim Schmied des Dorfes, Beolund, und seiner Frau Sira aufgewachsen.

Nach dem er sein Mannesalter erreicht hatte, hatte er das Anrecht auf eine eigene Hütte gehabt und sein eigenes Heim mit seinem Ziehvater aufgebaut.

=> Satzaufbauwiederholungen.

Es war ihm erwachsen und stark vorgekommen allein in seinem eigenen Haus zu leben, daran dass er die warme, vertraute Atmosphäre der Schmiede nachts vermissen würde, hatte er nicht gedacht.

=> schöne Charakterisierung.

Ohne die Menschen, die ihm etwas bedeuteten, fühlte sich dieser Ort irgendwie leer an, nicht nach Zuhause.

=> "irgendwie" entschärft hier. Würd ich rauslassen.

Balian hatte sich oft gefragt ob er überhaupt das Recht hatte diesen Ausdruck zu verwenden. Streng genommen hatte er nie ein Zuhause gehabt, geschweige denn wirkliche Eltern. Obwohl Sira ihm immer wieder versichert hatte, dass es nicht darauf an käme ob sie seine leiblichen Eltern seien oder nicht, sondern auf die Liebe die sie ihm in gleichem Maße zu Teil werden ließen, fragte sich Balian oft wo sein wirkliches Zuhause wohl liegen mochte.
=> Wortwiederholungen. "Hatte" definitiv zu oft und "Zuhause" hab ich hier einmal zu viel gehört. Vorschlag: "Balian hatte sich oft gefragt, ob er überhaupt das Recht besaß, diesen Ausdruck zu verwenden. Streng genommen gab es für ihn kein Heim, keine wirklichen Eltern, obwohl Sira ihm stets das Gegenteil versicherte. Denn in ihren Augen stütze sich alles Glück und alle Wahrheit auf gegenseitige Liebe, nicht auf Herkunft." Geschmackssache. Aber ich hoffe ich hab demonstriert, was ich vermitteln wollte?

Ein golden flackernder Schimmer ging von ihm aus und zwang die Nebelwände zum Rückzug. Es schien verloren in dem Meer aus waberndem Grau und doch ließ es sich nicht überwältigen.
=> Auf was genau beziehst du dich da? Und: musst du dich überhaupt auf etwas beziehen? Vorschlag: "Ein golden flackernder Schimmer zwang die Nebelwände zum Rückzug, schien verloren im Meer aus waberndem Grau und doch ..." Find ich flüssiger. Also ohne Bezug.

„Wie ein Fels in der Brandung.“, dachte Balian und fragte sich unwillkürlich nach dessen Herkunft.
=> Kein Punkt nach Brandung. "Herkunft"? Wo ist die Verwunderung? Warum fragt er sich nicht - zum Teufel nochmals - WAS das überhaupt ist?

Wie zur Antwort entzündete sich ein weiteres Licht und innerhalb eines Wimpernschlags verzehnfachte sich die Anzahl der Lichter um das Erste.
=> Wortwiederholung. Lass dir doch ein schönes, malerisches Synonym einfallen? Icon_smile

Ob der Nebel vor der Helligkeit zurückwich, oder von den Lichtern verzehrt wurde, konnte Balian nicht feststellen, aber als sich der Nebel lichtete konnte er Gestalten aus machen, die die Lichter trugen.
=> hmmm, hört sich ein bisschen gestelzt an. Ich wüsste auch nicht unbedingt, ob ich das an deiner Stelle überhaupt so ausführen würde. Also zumindest den Beginn des Satzes. Ich würd die Gestalten aufgreifen und das wars. Lichter und Nebel haben wir weiter oben schon genug.

Der Schein ihrer Fackeln beleuchtete die rußgeschwärzten Rüstungen und das flackernde Licht auf ihren Gesichtern offenbarte mordlüsterne Vorfreude.
=> schöne Wendung. "Der Schein ihrer Fackeln beleuchtete rußgeschwärzte Rüstungen und mordlüsterne Vorfreude." Auch wieder Geschmackssache, aber ehrlich: ich finds so viel mehr klingend nach einem Paukenschlag. Man "muss" auch nicht immer alles so ausführen, zusätzlich hättest du hier einfach die Feinde als Ganzes "mordlüstern" definiert, also noch bedrohlicher, nicht nur in ihren Gesichtern sondern gesamt gesehen.

Ein markerschütternder Schrei hallte durch das Dorf und zerfetzte auch die letzten Nebelschwaden… dann brach die Hölle los.
=> Leerzeichen nach Nebelschwaden. "Dann brach die Hölle los", ist ein Klischee, dass man grade noch so gelten lassen kann! Icon_wink

Plötzlich waren sie überall, überall wurden die Türen der Hütten mit roher Gewalt aufgebrochen und Heerscharen von schwarzen Kriegern fielen in die Wohnstätten der Dorfbewohner ein.

=> liest sich nicht so gut. "schwarze Krieger" ist genauso wie "großes Gebirge" für mich: undefiniert und vor allem typisch. Ach ja und immer noch: viel zu viele Absätze.

Die verzweifelten Schreie, die aus den Häusern drangen vermischten sich zu einem entsetzlichen Kanon aus Furcht, Leid und unsagbarem Schmerz.
=> Pro

In weißen Explosionen zerbarsten die Fenster und das abgrundtief böse Lachen der Eindringlinge untermalte die morbide Musik des Untergangs.

=> sehr stark. Nur schade, dass abgrundtief böse wieder so klischeehaft ist. Ich ein Freund von Graustufen und ein Feind von "Gut und Böse". Aber okay, auch das ist Geschmackssache.

Einer der schwarzen Eindringlinge war mit zwei riesigen Schritten bei ihm und packte ihn an der Kehle. Mühelos hob der nach Tod und Verderbnis stinkende Mann Balian hoch und musterte ihn aus kalten, ausdruckslosen Augen.
Mit einer angewidert wirkenden Handbewegung schleuderte er ihn in Richtung Tür und forderte einen der anderen Krieger auf ihn nach draußen zu bringen.

=> sehr spannend. Stilisch jetzt übrigens weniger malerisch und passend kalt. Gefällt mir gut und es ist schwungvoll, ohne grobe Schnitzer!

Erinnerungen stürzten auf ihn ein, Bilder von der Arbeit mit seinem Vater, dessen Hand auf seiner Schulter als er vor seiner fertigen Arbeit stand, der Stolz der ihn erfüllt hatte, als er die erste Nacht in seinem neuen Zuhause verbracht hatte. Jede verlorene Erinnerung ließ eine Träne an seiner Wange hinab laufen. Sein Lebenswerk lag in Trümmern.
=> er weint und ist wie erstarrt, als sie in sein Haus stürmen. Okay. Wenn er im nächsten Kapitel zum Krieger mutiert, dann werd ich ... unleidlich. Mrgreen Übrigens: wenn mehr Spannung, so wie kurz nach diesem Textstück, passen auch mehr Absätze. Da werden sie zum Stilmittel und nicht zur Sonderlichkeit.

Er blickte kurz auf seine tote Frau hinab und schloss ihr sanft die Augen, dann sah er Balian erneut an und sagte mit ruhiger, fester Stimme:
„Es tut mir Leid mein Sohn!“
Er erhob sich und griff nach dem riesigen Hammer, der neben ihm lag und ein Lächeln legte sich auf seine Züge, als er seinem Sohn ein letztes Mal zu nickte um dann mit unmenschlicher Schnelligkeit nach vorne zu stürmen.

=> "zunickte". Ich würd mich übrigens für eine einzelne Theatralik entscheiden. Beides ist mir persönlich zu viel.

Nur seine Augen schienen zu Balian zu sprechen:

„Lauf mein Sohn! Sei stark und vergiss niemals dass wir dich immer lieben werden.“

=> Okay, ist mir zu dick aufgetragen. Definitiv. Wie alt ist Balian eigentlich. Das frag ich mich jetzt zum ersten Mal ...

Das letzte was er sah war das sanfte Lächeln auf den Zügen des Mannes, den er Vater genannt hatte.

=> Nicht doch, der Mann ist grad abgeschlachtet worden. Blut, Dreck, ... das geliebte Gesicht eines Menschen, der durchbohrt wird kann manchmal auch eine hässliche Fratze sein. Entspricht sogar viel öfters der Wahrheit, möcht ich wetten. Ich bin da, muss ich sagen, viel härter zu Gange was meine Charaktere anbelangt. Schönreden tue ich nicht gern und ich les es genauso wenig mit Freude.

Seelige Dunkelheit umfing ihn und löschte sein Bewusstsein aus...
=> Leerzeichen nach "aus".

So und das war es auch schon mit meinen Anmerkungen. Grob zusammengefasst möcht ich sagen: gut geschrieben, auch wenn noch nicht völlig ausgereift, was den Stil betrifft. (Wir sind halt alle nun Mal zum Lernen hier.) Ich mag deine Wortwahl dennoch gern. Du bringst viel Gefühl hinein, gute Bilder und notwendige Dramatik, auch wenn du bei letzteren den Bogen ein bisschen überspannst. Zumindest für mich. Arbeiten solltest du an vielseitigeren Satzaufbau und deinen Wortwiederholungen. Das übt auch ungemein, sag ich dir. Variiere ein bisschen, auch auf die Gefahr hin, dass es sich eine Weile komisch anhört. Man muss versuchen sich abzuwechseln. Weniger gut gefällt mir "Gut und Böse" als Hintergrund und die Neigung, nicht nur dramatisch zu sein, sondern auch noch "schönreden" zu wollen. Wenn wir übrigens dabei schon sind und du Sarkasmus liebst: lies doch einen "Joe Abercrombie". Dreck, Blut, Gnadenlosigkeit, Fantasy, Magie und viel, viel schwarzer Humor.

Zur Handlung selbst lässt sich noch nicht viel sagen. Da möchte ich gern noch andere Teile abwarten. Zum Aufbau: den find ich okay, auch wenn ich eher ein Freund des "Durchschreibens" bin, also nicht ganz so viele Absätze leiden kann, sowie diese "Sternchen und Sprünge". Geht auch ohne und ist meinst viel flüssiger. Aber wie bei vielen Dingen auch hier: Geschmacksache. Es war an sich gut zu lesen, deshalb möcht ichs nicht negativ aburteilen.

Liebe Grüße,
Sternchen



"Hoffnung ist nicht die Überzeugung, dass etwas gut ausgeht, sondern die Gewissheit, dass etwas Sinn hat, egal wie es ausgeht."
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