Es ist: 23-09-2021, 00:10
Es ist: 23-09-2021, 00:10 Hallo, Gast! (Registrieren)


Könige der Prärie - 18. Teil
Beitrag #2 |

RE: Könige der Prärie - 18. Teil
Hallo Persi,
 
toll, dass es weiter geht. Icon_jump
 
Zitat:„Es ist schon spät“, wich Katie seiner Frage aus. „Zeit, zu schlafen.“
 Die beiden standen vor dem Zelt des Mädchens, das sich unweit der Behausung des
 
Szenenwechsel, also bitte wiedermal eine Leerzeile einfügen. Icon_wink
 
Zitat:Eine Sternschnuppe flog vorbei und lächelnd wünschte sich etwas im Stillen.
 
sie sich etwas
 
Zitat:Auch wenn er den größten Teil ihrer Diskussion mit Sina nicht verstanden hatte. Die beiden Mädchen hatten sich ihrer Muttersprache bedient, konnte er sich ausmalen, um was es sich handelte.
 
Hmm, ich glaube es stimmt hier was mit den Kommata und Punkten nicht. Genau genommen ist der zweite Satz nämlich kein Satz. Ich denke da müsste ein Komma, statt dem Punkt hin, auch wenn der Satz dann relativ lang ist.
 
Zitat:Ihr Finger berührte die Stille am Kinn,
 
Stelle
 
Zitat:Sie genoss das neue Machtgefühl. Fast war er ihr ausgeliefert und konnte sich ihrer Zärtlichkeiten nicht erwehren.
 
Wie kommt sie darauf? Er muss doch nur aufspringen … Überhaupt frage ich mich gerade warum er nicht aufwacht, er ist immerhin ein Krieger, der ja auch immer mal damit rechnen muss im Schlaf überrascht zu werden. Icon_wink
Vielleicht wäre es eine Lösung, wenn er sich kurz regt, damit man merkt, dass er wach ist, sich aber nicht bewegt.
 
Zitat:Die Oberarmmuskulatur des Lakota entspannte sich und mit einem leisen Klingen fiel sein Messer zu Boden.
 
Wo kommt plötzich das Messer her?
 
Zitat:Sakima entfuhr ein leises Stöhnen, mit seiner Beherrschung war es vorbei.
 
Hier hast du das schön erwähnt, was ich oben meinte, du müsstest nur noch oben irgendwo erwähnen, dass er eigentlich wach ist.
 
Zitat:ihm aufs Lager und dann war er ihr über ihr.
 
Hier ist ein „ihr“ zuviel.
 
Zitat:langersehntes Geschenk. Sakima machte ihr seinen Körper und seinen Geist zum Geschenke und sie war bereit,
 
„Geschenk“ ist hier gedoppelt. Trotzdem sind beides schöne Sätze …
 
Zitat:Er schöpft lag ihr Geliebter in ihren Armen.
 
Erschöpft
 
Zitat:Ihre Finger tasteten Narben, die mit Sicherheit
 
ertasteten
 
Zitat:Auch sie kannte die brennenden Küsse der Rute durch die Mutter Oberin zu spüren bekommen.
 
Entweder: „Auch sie kannte die brennenden Küsse der Rute …“
Oder: „Auch sie hatte die brennenden Küsse der Rute zu spüren bekommen:“
 
Zitat:Draußen im Stamm war das Leben schon lange erwacht, Die Sonne stand hoch am Himmel.
 
Aus dem Komma sollte ein Punkt werden. Ah und vielleicht wieder eine Leerzeile einfügen, weil ja ein wenig Zeit vergangen ist.
 
Zitat:wenn er mit Katie in Liebe und Frieden leben wollte.
 
Irks, also das ist jetzt bisschen viel Kitsch. Ein einfaches „wenn er mit Katie zusammenleben wollte“ reicht glaube ich auch schon.
 
Zitat:Katie, die Zeit mit dir und auch …unsere gemeinsame Nacht hat mir gezeigt, dass es eine Wandlung geben muss.
 
haben mir gezeigt (sind ja zwei Sachen, die Zeit und die Nacht)
 
Zitat:Katie gab zwar ein Schnauben von sich, doch insgeheim musste sie sich eingestehen, dass ihr die gleichen Gedanken durch den Kopf gegangen waren.“
 
Hier sind die Anführungszeichen am Ende zuviel. Hmm, ich frage mich warum ihr der Segen ihres Vaters so wichtig ist, sie hat ja kein gutes Verhältnis zu ihm. Außerdem kann ich mir vorstellen, dass sie mit den Traditionen ihrer Religion nicht viel anfangen kann, weil die Nonnen sie ja so misshandelt haben. Nachvollziehbar würde ich es finden, wenn sie nach indianischen Traditionen heiraten würden. Oder du musst irgendwie nochmal ausführen, dass Katie trotzallem noch an ihrer Religion/Erziehung hängt. Kann ich mir übrigens auch gut vorstellen, sie ist ja immerhin bei Nonnen aufgewachsen ...
 
Zitat:Nur wenn Apachen und Lakota gemeinsam die Friedenspfeife rauchen, können auch wir beide glücklich werden.“
 
Das er den Krieg beenden will verstehe ich, aber warum sie nur dann zusammensein können verstehe ich nicht. Clever wäre es vielleicht, wenn Katie zurückgehen muss, damit sie ihm hilft den Krieg zu beenden, so ne Art Undercover-Spionin oder Vermitterlin oder so halt. Wenn er sie mit dieser Begründung schicken würde, würde sie wahrscheinlich gehen, eben um ihm zu helfen.
 
Zitat:der sich verkneifen konnte, sie ein wenig zu necken.
 
sich nicht verkneifen
 
Ja fein, es war ja abzusehen, dass die beiden mal zusammen im Zelt landen. Die Szene fand ich übrigens schön von dir umgesetzt, nett umschrieben, sodass du nicht zusehr ins Detail gehst, aber ich konnte mir trotzdem was vorstellen. Icon_wink Auch gut finde ich, wie du ihre Beziehhung mit dem Krieg zwischen den Lakota und den Apachen verknüpfen willst. Denn leider ist mir, wie oben schon erwähnt, so richtig die Verbindung nicht klar geworden. Sie könnte ohne weiteres einfach, wie bisher auch, bei ihm bleiben und er könnte trotzdem zu Friedensverhandlungen aufbrechen.
Nachvollziehbarer wäre es für mich, wenn er denkt, er könnte sie als Verbindungsfrau zu ihrem Vater schicken und so die Verhandlungen aufnehmen. Sakima weiß ja nicht, dass ihr Verhältnis dafür eigentich nicht gut genug ist. Aber irgendwas wird er sich in der Zeit in der sie bei ihm war ausgedacht haben, da kommt er ja nicht von jetzt gleich drauf, dass der Krieg beendet werden muss. Icon_wink
 
Bin wieder sehr gespannt, wie das weitergeht. Ich kann mir gut vorstellen, dass die beiden Stämme sich noch vertragen, weil ja auch Taim eigentlich einen vernünftigen Eindruck macht.

Liebe Grüße,
Lady

Wer nicht kann, was er will, muss das wollen, was er kann. Denn das zu wollen, was er nicht kann, wäre töricht. -Leonardo da Vinci-
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Könige der Prärie - 18. Teil - von Persephone - 18-02-2018, 17:09
RE: Könige der Prärie - 18. Teil - von LadydesBlauenMondes - 26-02-2018, 11:41

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