Es ist: 30-09-2020, 01:02
Es ist: 30-09-2020, 01:02 Hallo, Gast! (Registrieren)


Lexikon - Neuentdeckungen
Beitrag #1 |

Lexikon - Neuentdeckungen
Hallo zusammen,

in diesem Thread bietet sich euch die Möglichkeit, Neuentdeckungen in Athalem zu präsentieren, über noch fehlende Einträge zu diskutieren oder Hinweise zur Erweiterung Athalems zu sammeln.

Ihr könnt ...
  • ... Themen vorschlagen, die noch nicht im Lexikon stehen, eurer Meinung nach jedoch Erwähnung finden sollten.
  • ... informieren, wenn durch ein Rollenspiel etwas relevantes passiert (z.B.: Steckbriefe, Verwüstungen und danach folgende Aufbauarbeiten, Gründung eines Dorfes, oder Ordens ... etc.). Solche Hinweise bitte immer mit einem Link zum betreffenden Spiel, bzw. Beitrag posten.

Bitte denkt daran, dass Athalem eine große Welt ist und auf allen Seiten viel passiert. Weltverändernde Spielinhalte, wie zum Beispiel das entstehen einer neuen Stadt, einer Rasse oder eines Krieges, sind mit den Athalem-Moderatoren (Drakir, Sternchen) abzuklären. Wenn ihr euch bei einer Erweiterung nicht sicher seid, dann könnt ihr natürlich gerne und jederzeit nachfragen.
Wir sind gespannt! Icon_smile

Viel Spaß im Play,
Sternchen

"Hoffnung ist nicht die Überzeugung, dass etwas gut ausgeht, sondern die Gewissheit, dass etwas Sinn hat, egal wie es ausgeht."
Vaclav Havel
Viele kleine Sternschnuppen

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Beitrag #2 |

RE: Lexikon - Neuentdeckungen
So, dann will ich mal die Anregung von Ichigo aufgreifen und die politischen Veränderungen, die gerade in "Blaues Blut" deutlich werden, der Öffentlichkeit zugänglich machen Icon_wink

Zitat:Nach einem energischen „Ja!“ trat einer seiner Kammerdiener ein.
„Mein Fürst. Ich habe Nachricht von General Thakis erhalten, dass die Stadt Noato erfolgreich eingenommen und Fürst Kalil gefangen genommen wurde.“
Augenblicklich hob sich Vuluns Stimmung.
Zum momentanen Zeitpunkt ist der Krieg, der zwischen Kayro'kan und Nomae'kan herrscht, so gut wie entschieden. Die Hauptstadt Nomae'kans, Noato ist bereits gefallen.

Zitat:Etwas anderes hatte er kaum erwartet von einem Gesandten Aven’kans, wo in dem Putsch vor fünf Jahren die Reste einer gebildeten Elite ausgemerzt worden waren und seitdem nur noch Bauerntölpel die Geschicke der Provinz lenkten.
Vor fünf Jahren gab es einen Umsturz in Aven'kan. Die Kahmi, die dort leben, haben sich der adeligen, von Gandal'kan geprägten, Oberschicht entledigt und selbst die Zügel in die Hand genommen. Oberstes Ziel scheint die Wiederherstellung des alten Königreiches zu sein.

Zitat:« Willkommen! », antwortete Vulun freundlich, « ich bin erfreut, Euch so bald hier wieder begrüßen zu dürfen. Ich beglückwünsche Euch nochmals zu eurer Ernennung, Botschafter. »
Yerim, ein altgedienter General aus Aven'kan, ist nun Botschafter Aven'kans in Kayro'har. (Fals das wichtig sein sollte Icon_wink)

Zitat:„Gandal’kan.“ Vulun lächelte schmal. „Gandal’kan hat sich zu viele Feinde gemacht. Wenn wir ein festes Bündnis schmieden, wird Gandal’kan schon bald nichts anderes als die Kapitulation bleiben.“
Fürst Vulun möchte ein Bündniss schmieden, um Gandal'kan zu bezwingen. Da bahnt sich was an Icon_wink

Zitat:„Sprechen wir offen miteinander. Wir wissen beide, dass Aven’kan - verzeiht, wenn ich es so brüsk sage - militärisch nicht viel anzubieten hat.“
Unteranderem aufgrund der Rebellion, ist Aven'kan millitärisch momentan sehr geschwächt.

Zitat:Wenn Euch mein Wort auf den Sieg nicht genügt, muss sich Aven’kan nicht einmal offiziell als Bündnispartner Kayro’kans bekennen - im Falle einer Niederlage steht es damit nicht auf der Seite der Besiegten, im Fall des Sieges aber dennoch auf der Seite der Sieger.
Fürst Vulun versucht sich der Unterstützung Aven'kan zu sichern.

Die Momentane politische Lage gleicht also etwas dem sprichwörtlichen Pulverfass. Wir haben einen etwas größenwahnsinnigen Fürsten von Kayro'kan, Vulun, der bereits Nomae'kan erobert hat, aber mehr möchte, viel mehr. (Typisch Adel, oder? Icon_wink)


Oh, nebenbei:
Zitat:Deutlich war das rötliche Pentagramm auf seiner Brust zu erkennen, das ihn als Mitglied der schwarzen Gilde auswies.
Das Symbol der schwarzen Gilde könnte ein rotes Pentagramm sein.^^

Die meisten Menschen haben überdurchschnittlich viele Arme und Beine ...

Wanderer zwischen den Welten und der
Weltenknoten

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Beitrag #3 |

RE: Lexikon - Neuentdeckungen
Ganz kurz zu den NPCs, als grobe Regelung, bis wir es genauer forulieren, das wird aber noch ein zwei Tage auf sich warten müssen, da Sternchen jetzt erstmal im Urlaub ist:

Im Titel sollte gekennzeichnet werden, dass es sich um einen "nicht-spielbaren" Charakter (Abkürzung NS/NPC) handelt. Als Ansprechperson bitte jemanden anfügen, bei dem man Rückfragen platzieren kann. Was weiter geschieht wird sich zeigen. Aufgegriffen können die Charaktere von jedem werden, sofern es sich dabei um kurze Auftritte handelt, wie Informationsweitergabe. Also ein Info-Händler oder ein Wirt, die nur ihrem Beruf nachgehen, sind problemlos nutzbar, soll ein NPC auf Reisen gehen, oder greift z.B: ein Fürst aktiv ins Geschehen ein und ist nicht nur kurz bei einem Empfang zu sehen, dann sollten Absprachen mit den Erschaffern, oder besser deren Ansprechpartner und den Moderatoren getroffen werden. Damit die NPCs nicht Freiwild werden.

Ich hoffe diese Regelung ist in eurem Sinne, zudem wird sie noch angepasst werden. Wenn ihr also noch was dabeistehen haben wollt, macht uns Vorschläge.

Lg,
Drakir

Auf das der Wind in eurem Rücken, nie euer eigener sei. (alter irischer Reisegruß Icon_wink)
drakir
und seine Werke

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Beitrag #4 |

RE: Lexikon - Neuentdeckungen
Also, ich bin etwas verunsichert WIE dieses Topic genutzt werden sollte :D Hier eine .... detaillöse Weise, das Entdeckungstopic zu nutzen.
Wollt ihr zum Beispiel auch wissen, was unsere Magier so für Zauber wirken oder was sie durch Magie können? Das sind ja keine Sachen, die jetzt im Detail ins Lexikon sollen, aber aus all den Erwähnungen zusammen ergibt sich ein bestimmtes Bild von Magie und ihren Möglichkeiten.


Geographie
- Caralmur
- Lumnar
- Aven’har

Politik

Magie
- Ungeformte Magie
- Die Schwarze Akademie

Sonstiges
Zur Rolle von Dokumenten & Stadtmauern
Schilderung der Lage der Bauern
Tabak Icon_smile



CARALMUR

Es gibt eine neue Stadt: Caralmur. Laut Story liegt sie in der Provinz Kayro’kan „direkt an der Grenze zu Aven’kan“.
(In der Story wird es nicht gesagt, aber ich dachte sie liegt am Caral - wie eben der Name „Caralmur“ vermuten lässt. Ich fände es cool, wenn sie dort liegt wo sich die Grenzen Kayro-Gandal-Aven treffen - das ist eine sehr interessante Lage, wo sich der Einflussbereich und die Interessen dreier Provinzen überschneiden.^^)
Es ist offenbar ein Gebiet, wo keine Provinz so richtig straffe Kontrolle ausüben kann, denn:

Zitat:Plötzlich stutzte er. Sein Blick war auf der Karte hängen geblieben. „Aber Caralmur liegt doch in der Provinz Kayro’kan“, fiel ihm auf. „Wenn ich vor dem Fürst von Kayro’kan fliehen soll, ist das nicht gerade der beste Ort, um...“
„Darüber mach dir keine Gedanken“, unterbrach ihn sein Vater. „Caralmur ist wie geschaffen, um eine Weile unter zu tauchen. Kayro’kans Arm reicht selten bis zu dieser Stadt direkt an der Grenze zu Aven’kan.“

In dem Gebiet leben Meir und Kham:

Zitat:„Ich bin in Caralmur geboren. Das gehört zwar nicht zur Provinz Aven’kan, aber die Mehrheit der Bevölkerung ist immer noch Kham.


LUMNAR

Neue Stadt: Lumnar.
Katrina, Arjuk und Co. passieren die Stadt auf dem Weg Noato -> Caralmur (wobei sie wegen dem Frontverlauf einen jähen Schlenker nach Süden machen müssen). Sie müsste in Kayro’kan, grenznah zu Nomae’kan liegen, da von Flüchtlingen die Rede ist. Mit der genauen Lage sollten wir vielleicht warten bis die Blaues-Blut-Debatte beendet ist.

Zitat:Obwohl die Sonne noch nicht lange am Himmel stand, hatte sich vor den Toren von Lumnar bereits eine beeindruckende Zahl Wartender gesammelt. Menschen saßen wartend am Straßenrand, bis die Schlange sich weiterbewegte; vor dem Tor für Gefährte stauten sich Karren und Pferdewägen.

Die Rede ist von einem Schloss, Steinhäusern mit roten Dächern --- vielleicht ein typisches Stadtbild in Kayro’kan??

Zitat:Vor seinen Augen breitete sich Lumnar aus: Kleine, dicht aneinander gedrängte Häuser mit roten Dächern. Der Duft von Essen strömte auf die verwinkelten Gassen. In der Ferne ragten die noch nebelverhangenen Türme des Schlosses auf.


POLITIK

In Konformität mit dem Atlas:

Zitat:Es war mehr als 500 Jahre her, als die Erzfeinde Iqann’kan und Gandal’kan nach Ende der Magierkriege keine Einigung um das Gebiet zwischen den beiden Provinzen erzielen konnten und schließlich drei kleine, schwache Provinzen entstanden: Nomae’kan als treuer Verbündeter Gandal’hars und der Weißen Magie; Kayro’kan mit engen Beziehungen zu der Schwarzen Magie in den dunklen Wäldern Iqanns; und Aven’kan, dem eine eigene Provinz zugestanden wurde, um eine lokale Rebellion zu verhindern.

Vor zwei Jahren (Ende der Gipfelblüten) verstarb die Fürstin von Noato, die Schwester Vuluns. Es wird im Augenblick noch nirgends erwähnt, aber da die arme Frau immer noch keinen Namen hat und sie zufälligerweise meine Mutter ist, verpasse ich ihr jetzt den Namen Natalya. Zu ihren Lebzeiten hatte die Ehe Natalya aus Kayro’kan und Kalil aus Nomae’kan offenbar einerseits für böse Zungen und Misstrauen gesorgt, andererseits anscheinend zum Teil zu verstärktem Austausch zwischen Noato und Kayro’har geführt:

Zitat:Es war von beiden Seiten mit viel Aufmerksamkeit und Misstrauen verfolgt worden, dass Kalil, der ein kleines Fürstentum in Nomae’kan besaß, ausgerechnet die Schwester von Fürst Vulun von Kayro’kan heiratete. Doch seitdem sie vor einigen Jahren gestorben war, waren auch die Beziehungen zwischen Nomae’kan und Kayro’kan merklich abgekühlt.

Die Beziehung zwischen Gandal’kan und Nomae’kan:

Zitat:„Gandal’kan schließt die Grenzen?“ (...) „Was ist mit Ein Bündnis, ein Volk?“, murmelte Arjuk schwach. Der Leitsatz hatte Nomae’kan, Gandal’kan und Kohn’kan stets zusammen geschmiedet.

Im Block Gandal-Kohn-Nomae scheint auch versucht zu werden, einen ideologischen Zusammenhalt zu schaffen.

Noch ein paar random Abhandlungen über Politikkram im Allgemeinen:

Zitat:Krieg war immer eine interessante Sache für Dende. Es brachte viel Leid und Entbehrungen für die einfachen Leute, Ablenkung und manchmal Sorgen für die Oberschicht und nicht zuletzt Arbeit für die Soldaten. Früher waren Schlachten oftmals einfache Unterhaltung gewesen, grausam, aber scheinbar notwendig. Aber heutzutage war alles Politik, verflochten mit der Welt der Magie. So viel Mühe gaben sich die Herrschenden, diese beiden Bereiche zu trennen und merkten nicht, dass sie mehr als jemals zuvor miteinander verwoben waren.


UNGEFORMTE MAGIE

Laut Story werden magische Talente meist im Kindesalter entdeckt, die Personen dann auf eine Schule gebracht, wo sie ihre Fähigkeiten ausbilden können. Magier, die ihre Fähigkeiten noch nicht ausgebildet haben, werden „Ungeformte“ genannt. In der Story taucht ungewöhnlicherweise eine 21jährige „Ungeformte“ auf.

Zitat:„Meister! Ich bringe eine wichtige Nachricht aus der Stadt! Es gab eine magische Explosion auf dem Marktplatz. Eine Ungeformte, anscheinend!“ Der Bote hielt inne, um nach Luft zu ringen.

Es kam nicht selten vor, dass plötzlich Menschen unkontrolliert Zeichen magischer Energie zeigten. Daraufhin wurden sie gewöhnlich schnellstens zu einem Magus gebracht um ordentlich trainiert zu werden. Doch dabei handelte es sich immer um Kinder. Einen derartigen Ausbruch bei einem Erwachsenen ... auch davon hatte Dende noch nie etwas gehört.

„Das muss sie sein.“, antwortete eine andere Stimme, tiefer, böser. „Die Ungeformte.“


DIE SCHWARZE AKADEMIE

...befindet sich etwas außerhalb (man muss durch Gesträuch gehen^^), aber in unmittelbarer Nähe zu Kayro’har.

Die Akademie hat mehrere schwarze Türme mit goldenen Kuppeln. Der Hauptturm (der größte) ist auch aus der Ferne noch weithin zu sehen. Zitate.... mm, kann ich euch noch raussuchen, wenn ihr sie wollt, hab sie gerade nicht parat.

Die Akademie hat ein Auge darauf, wer wann wo Magie verwendet:

Zitat:Plötzlich standen die beiden Männer genau vor ihr. Der Ältere von beiden hielt einen Stab in seiner rechten Hand, an dessen Ende eine kleine Kugel weiß leuchtete, so dass sie immer noch blinzeln musste. Der Jüngere hatte keinen Stab, doch an seinem Gürtel hing ein kleines Messer. Beide trugen lange, schwarze Roben und blickten sie finster an.
„Du wirst der unerlaubten Verwendung von Magie beschuldigt!“, rief der Mann mit dem Stab, „du wirst mit uns kommen. Keinen Widerstand!“

Mitglieder der Magie tragen lange schwarzen Roben mit einem roten Pentagramm auf der Brust. Die Bevölkerung zumindest in Kayro’har begegnet Schwarzmagiern misstrauisch:

Zitat:Seufzend sah der junge Magier an sich herab. Die lange, dunkle Robe die er trug, bauschte sich im Wind. Deutlich war das rötliche Pentagramm auf seiner Brust zu erkennen, das ihn als Mitglied der schwarzen Gilde auswies. Das würde nicht ganz einfach werden.

Die Akademie setzt Fledermäuse als Spione ein:

Zitat:Die Dämmerung war hereingebrochen und schon auf den ersten Blick bemerkte er die zahlreichen Fledermäuse, die den Himmel über der Stadt bevölkerten.
Spione der Schwarzen Magier, dachte Dende ärgerlich. Sie waren ihnen auf den Fersen, wie erwartet. Er würde keinen tierischen Spion losschicken können. Die Fledermäuse würden jeden Vogel und praktisch jedes Tier vertreiben, das nicht die Aura der schwarzen Magie in sich trug.

Silberschwinge (Geriyons Rabe) umgeht die, indem er nicht fliegt:

Zitat:„Warum fliegst du nicht?“ Wie als Antwort hob der Vogel seinen Schnabel und Geriyon folgte dem Blick des Tieres. (...)
„Fledermäuse der Akademie? Kluger Vogel!“

Wie wird man Novize bei der Akademie?

Zitat:Während er dem Weg zurück folgte, taste seine Hand nach einem Brief in der Taschen seines Mantels. Er trug das Siegel eines angeblichen Magisters der schwarzen Gilde, der ihn der Akademie als Schüler empfahl.

„Ah! Ihr seid der Neuankömmling?“ Dem Erzmagister gelang es Geriyon von oben herab anzublicken, obwohl er an seinem schweren Schreibtisch saß und der junge Magier vor ihm stand. (...)
„Hm, euer Mentor empfiehlt euch … er lobt euch wahrlich in hohen Tönen. Könnte ihr diesen Ansprüchen denn genügen?“ Bei den letzten Worten sah der Erzmagister der Akademie auf und betrachtete den jungen Magier eindringlich. Seine stahlblauen Augen schienen ihn förmlich zu durchbohren.
Wieder verbeugte sich Geriyon. „Ich hoffe! Ich werde sicherlich mein Bestes geben, werde versuchen mich dieser Schule als würdig zu erweisen!“ (...)
„Da bin ich mir sicher.“ Der Magister begann das Pergament sorgfältig zusammen zufalten. „Nur … warum ist mir der Name eures Mentors völlig unbekannt?“ (...) Gerade setzte der junge Magier [Geriyon] zu einer Erklärung an, als die Tür zum Arbeitszimmer aufgerissen wurde und ein Mann hereinstürmte. (...)
Ihr meldet euch morgen in der Frühe bei Meister Gavrakas und beginnt mit eurer Ausbildung! Und nun zieht euch zurück, ich habe Wichtigeres zutun!“

Und was treibt man so in der Akademie? Bisher wissen wir nur, dass der Tag früh morgens mit „Leibesertüchtigung“ beginnt :D

Zitat:Sie [die Sonne] würde bald auch die letzen Schatten aus den Gassen vertreiben und erinnerte ihn auch daran, dass er rechtzeitig zur Akademie zurück kehren musste, seine Ausbildung würde bald beginnen. Und zwar, wie eigentlich unterschiedslos in jeder Schule, ob schwarz, grau oder weiß, mit der Leibesertüchtigung.

(...) Einen tieferen Sinn konnte er nicht in diesen Übungen erkennen, sie schienen nur darauf ausgerichtet zu sein, die Novizen abzuhärten. Aber das passte ja durchaus zu dem Bild von der schwarzen Gilde, das er sich bisher gemacht hatte. Körperliche Härte und unbeugsame Willenskraft formten zerstörerisches Feuer und unentrinnbare Beherrschungsmagie.


ZUR ROLLE VON DOKUMENTEN & STADTMAUERN

Was nutzt einem eigentlich „Pergament“ in Athalem? Ist es schwer, in eine Stadt einzureisen? In der Story gibt es je nach Stadt und je nach Zeitpunkt etwas unterschiedliche Angaben dazu.

- In Kayro’har müssen Händler am Stadttor offenbar eine Genehmigung vorweisen (vielleicht werden sie dann gegebenenfalls von Wegzoll befreit?)

Zitat:Als die Stadtmauer von Kayro’har unmittelbar vor ihnen aufragte, beeilte Tajan sich ein viel gefaltetes Dokument aus seiner Tasche zu ziehen und dem Wachmann auszuhändigen. Es war eine Bestätigung dafür, dass er berechtigt war seine Ladung in die Stadt zu bringen und der Pass wies ihn als gebürtigen Bürger von Iqann’kan aus. Das war von großem Vorteil, denn die Provinzen Kayro’kan und Iquann’kan waren von jeher eng miteinander verbunden, und so ersparte sich Tajan langweilige Befragungen über seine Herkunft, seine Beweggründe in die Stadt einzureisen und viele andere Dinge.
„Ihr könnt passieren“, grunzte der gelangweilte Wachmann und wendete sich dem nächsten Karren zu, der das Stadttor durchfahren wollte.

- Die Kontrollen von Einzelpersonen an den Stadttoren werden in Krisenzeiten strenger:

Zitat:Milena zuckte die Schultern. „Da gibt es nicht mehr viel zu erzählen. Unter normalen Umständen hätten wir uns wohl kaum Gedanken um Papiere gemacht, aber die Gerüchte beunruhigten uns. Es hieß, die Kontrollen seien sehr aufdringlich, weil die Nachbarprovinzen möglichst wenige Flüchtlinge aufnehmen wollen. Schon gar keine politischen Flüchtlinge, unter die Andamir [gemeint ist Arjuk] wohl fallen würde.“

- Gandal’kan hat die Grenze zu Nomae’kan abgeriegelt, weil es offenbar nicht so viele Flüchtlinge aufnehmen wollte. Besonders an politisch sensiblen Flüchtlingen will sich anscheinend niemand die Finger verbrennen:

Zitat:„Welche Stellung hatte Eure Familie in Noato inne?“ Der Kollege des blonden Wachmannes [am Stadttor von Lumnar] hatte sich zu Wort gemeldet. (...) Arjuk konnte nicht sagen, ob er der Lügengeschichte, die Katrina nun zum Besten gab, Glauben schenkte.
„Gut“, sagte er nur. „Entschuldigt meine Aufdringlichkeit, aber ihr werdet verstehen, dass wir keine politischen Flüchtlinge in Lumnar wollen. Das macht nur Probleme.“ Der Tonfall klang nicht wie der einer Entschuldigung.


LAGE DER BAUERN

Kara schildert die Lage der Bauern anhand von Tajan, der in der Nähe von Kayro’har einen Hof hat. Zieht daraus, was immer ihr für ziehenswert haltet:

Zitat:Kurz darauf brachen sie gemächlich in Richtung Stadt auf, wie jeden Mittwoch. An diesem Tag verkauften sie ihre Waren am Markt von Kayro’har. Nicht, dass es in der großen Stadt nur einmal in der Woche einen Markt gegeben hätte, nein, aber Mittwoch war der Tag an dem auch die Händler von außerhalb die Erlaubnis hatten ihre Ware anzubieten. Die meisten Tajans langjähriger Handelspartner kamen aus anderen Provinzen oder sogar aus den östlichen Ländern, und deswegen kam er so gut wie immer Mittwochs in die Stadt um seine Bekannten zu treffen und mit ihnen Geschäfte zu tätigen. Seit gut zwei Jahren half Jo ihm dabei seine mühsam erwirtschafteten Güter an den Mann zu bringen, denn jedes Monat war er gezwungen mehr zu verkaufen als im vorigen um seinen Lebensunterhalt zu verdienen. Durch die enorm hohen Abgaben, die vom Staat von den einfachen Bauern abverlangt wurden, waren viele der Landwirte schon dazu gezwungen gewesen ihr Hab und Gut zu verpfänden, was sie anschließend in den Ruin getrieben hatte. Die wenigen Bauern, die noch imstande waren die Steuern aufzubringen, mussten nun umso mehr verkaufen, was ihnen wiederum mehr Steuern bescherte – es war ein Teufelskreis. Auch wenn im Moment alles gut lief für Tajan, er hatte jeden Tag die Sorge der Nächste zu sein, der von seinem Land vertrieben wurde weil er die Steuern nicht mehr entrichten konnte.


TABAK

Yeaha! Wir wissen noch nicht woher er kommt, aber wir haben Tabak entdeckt :D :D :D Und sein Genuss ist offenbar kein ungewöhnliches Hobby:

Zitat:Die blauweißen Rauchschwaden der dünnen Pfeife bildeten kleine Fantasieformen vor Dendes Gesicht. (...) Selbst der starke Tabakgeruch, der ihn ab und zu husten ließ, wurde rasch von den anderen Düften des Marktes überlagert. Eigentlich mochte Dende das Rauchen nicht besonders, aber Dendes Meinung nach rauchten alte Männer immer, zumindest Menschen.


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Beitrag #5 |

RE: Lexikon - Neuentdeckungen
.......Kiesel Icon_lachtot

Entdeckung! *freu*

Zitat:Arjuk lächelte grimmig. Er war sich sicher, dass niemand außer ihm die Inschrift bemerkt hatte, die sich zwischen dem aufwändigen Dekor über den Rand des Ringes und des Medaillons wand. Niemand konnte mehr die verschlungenen Lettern des Iloya lesen, das seit der Gründung Athalems nicht mehr in Gebrauch war

Die Schrift Iloya wurde „vor der Gründung Athalems“ verwendet. Das Schriftbild ist ornamental.

(((((((Mein Gedanke war, dass Iloya ursprünglich ein System aus Ylei ist, das im Altertum von Kham verwendet wurde. Mit der Gründung Athalems wurde es von keiner offiziellen Stelle mehr verwendet, so dass es nach und nach verschwand. Kham würde dann heute in Meir geschrieben werden und Iloya nur noch von einer Handvoll Historikern verwendet.)))))))))))))))) /EDIT: Details lieber offen lassen ^^ Erschrieben ist nur das obige.


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Beitrag #6 |

RE: Lexikon - Neuentdeckungen
Erweiterung für Städte & Dörfer Athalems:

Kayro’har

Herzog (???): Vulun
Hauptstadt der Provinz Kayro’kan. Wurde erst nach den Magierkriegen zu einer blühenden Stadt.

Politik:
In Kayro’har haben wir es mit einem brisanten politischen Interessengemenge verschiedener Akteure zu tun:
- Bovion: Provinzfürst von Kayro’kan, der gute Beziehungen zu Iqann’kan pflegt, allerdings meistens mehr mit seinem Vergnügen als mit Politik zu tun hat.
- Vulun: Herzog von Kayro’har, der hohe politische Ambitionen hegt.
- Die Schwarze Akademie: Relativ jung wurde sie erst nach dem Magierkrieg ein Stück südlich von Kayro’har errichtet. Die Akademie pflegt naturgemäß gute Beziehungen zu den Zentren der Schwarzmagie in Iqann’kan.
- Der Rat der Drei: Schließlich tagt auch das Verbindungskonzil schwarzer, weißer und grauer Magie, genannt der Rat der Drei, in Kayro’har.

Stadtbild:
Vom Südtor führt die breite, gepflasteterte Hauptstraße bis zum prächtigen Schloss, wo Provinzfürst Bovion residiert. An der Südflanke des Schlosses schließt sich das Residenzviertel an, wo die Elite Kayro’kans ihre Villen hat. Unter anderem findet sich hier der Palast von Vulun. Die Viertel an der Hauptstraße entlang sind im Allgemeinen die reichsten: Hier sieht man auch eine traditionelle Kunstfertigkeit der Provinz, die bunt glasierten Ziegel, die auf den Dächern zu farbigen Mustern gelegt werden.
Dagegen findet man besonders am nördlichen Stadtrand auch ausgedehnte Slums.
Im Süden der Stadt befindet sich, zu Fuß innerhalb einer Stunde erreichbar, die Schwarze Akademie, deren schwarze Türme mit den goldenen Kuppeln in ganz Kayro’har zu sehen sind.

Einige Quellen dafür aus Blaues Blut:

Bovion:

Zitat:„Darf ich noch einmal fragen, warum unsere Stadt so interessiert sein sollte an Noato? Nicht nur, dass Fürst Bovion keine Einstimmung gegeben hat, ihr habt auch unerlaubt die Grenzen unserer Nachbarn überschritten um in Noato einzufallen. Wenn Gandal'kan oder Nomae sich einmischen, dann steht es schlecht für uns, wenn ihr micht fragt...“
„Ich habe euch aber nicht gefragt!“, fiel ihm Vulun schneidend ins Wort. „Die Angelegenheit ist mit Bovion geregelt! Er ist in Iquann, wie ihr wisst und hat mir die Amtsgeschäfte bis zu seiner Rückkehr überlassen!" http://literatopia.de/forum/showthread.p...4#pid23274

Stadtbild der reichen Viertel:

Zitat:Das Mittagslicht brach sich auf den bunt glasierten Ziegeln, mit denen die Betuchteren unter Kayro’hars Bürgern ihre Dächer zu schmücken pflegten. Über den farbenfrohen Mosaiken erhoben sich die Zinnen des Palastes, und in der Ferne glitzerte die prächtige goldene Kuppel des Magierturmes. Kayro’har war wirklich eine wundervolle Stadt. Es war ihr Glück gewesen, dass sie erst nach den Magierkriegen zu einem bedeutenden politischen und wirtschaftlichen Zentrum angewachsen war. So war sie während des langen Krieges verhältnismäßig unbehelligt geblieben und konnte sich nun einiger alter Schätze wie etwa des wundervollen Schlosses rühmen. Wäre der Magierturm ein halbes Jahrhundert früher gebaut worden, die Stadt wäre zweifelsohne dem alles verzehrenden Feuer der Schwarzmagier oder aber dem erbarmungslosen Eis der Weißmagier zum Opfer gefallen. http://literatopia.de/forum/showthread.p...4#pid24824

Hauptstraße:

Zitat:Ganz im Gegensatz zu der penibel gepflasterten Hauptstraße, auf die Jo den Jungen aufmerksam machen wollte, als sie darauf einen kurzen Blick erhaschten als sie dabei waren sie zu überqueren. Dort tummelten sich geschäftig Kuriere und Eilboten, manche gefolgt von Kutschen, die von edlen Pferden gezogen wurden. An den Seiten befanden sich teure, gut geschmückte Läden und ab und zu drangen absonderlich gute Gerüche aus den weiß getünchten Häusern. Gerade als sie Tobias eine Bäckerei voller Süßigkeiten zeigen wollte, bogen sie um die Ecke eines abgewohnten Hauses und die Unwirklichkeit der verführerischen Hauptstraße wich der dumpfen Stille von Hinterhöfen und verwinkelten Gassen. Wären sie der einladenden Straße gefolgt, so wären sie schließlich am großen Park angelangt, dessen hohe Mauern unmittelbar an den Palast von Kayro’har grenzten.

Villenviertel:

Zitat:Arjuk hatte sich bereits gewundert, als ihr Wagen der großen Hauptstraße so weit nach Norden gefolgt war, während die Häuser zu ihren Seiten immer größer wurden und die Türme des Palastes immer näher rückten. Nun, da sie aus der Kutsche kletterten, konnte er sehen, dass ihre neue Unterkunft das Gegenteil der Gegend war, in der sie vor wenigen Tagen gefesselt an Yerim ausgeliefert worden waren. Die Straße war gepflastert und breit, das ausladende Grundstück wurde von einer hohen Mauer umgeben, in die ein herrliches Mosaik gelegt war.

Slums u.a.:

Zitat:Vulun liebte den Ausblick aus dem hohen Fenster des Palastturmes. Von hier aus konnte er nicht nur die ganze Stadt, sondern auch weit darüber hinaus ins Land sehen. Im nahenden Abend war dies ein besonders schönes Bild. Die schmucken Häuser von Kayro'har unter ihm, die von der hohen Stadtmauer abgeschlossen wurden. Dahinter ein leicht hügeliges, grünes Land mit dunklen Nadelwäldern und hinter einigen Kuppen die schwarzen, schlanken Türme der nahen Akademie. (...) [aber] auch wenn Kayro'hars Häuser ihm malerisch in der Abendsonne glänzten, so verdeckten sie doch nur die verdreckten und elenden Slums, die auf der anderen Seite des [Palast]Turms im Schatten lagen.


=====

Ich weiß nicht ob das einen Eintrag lohnt, aber hiermit steht es zur Debatte:

Noato
Baronie (???) in der Provinz Nomae’kan, an der Grenze zu Kayro’kan. Jüngste Ereignisse:
430 d.E.: Eheschließung von Baron (?) Kalil von Noato und Natalya von Kayro’har. Da Nomae’kan und Kayro’kan traditionell auf verschiedenen Seiten stehen, sorgte die Eheschließung für Aufregung und Misstrauen, zumal die Baronin offenbar weiterhin gute Beziehungen zu Kayro’har pflegen wollte. Ihr Bruder Vulun wurde bald darauf Herzog von Kayro’har.
433 d.E.: Arjuk, erstes und einziges Kind kommt zur Welt.
450 d.E.: Die Baronin verstirbt an einer unbekannten Krankheit.
453 d.E.: Vulun von Kayro’har erobert die Baronie. Über den zukünftigen Status und das Schicksal der Herrscherfamilie herrscht im Augenblick noch Unklarheit. (Play: Blaues Blut)

Quellen:
Arjuk: http://literatopia.de/forum/showthread.php?tid=2614
Blaues Blut: http://literatopia.de/forum/showthread.p...16#pid2616
... glaubt es mir einfach, das ist meine Familie ;-)


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Wie wär’s mit einer Ausweitung des "Städte und Dörfer" Topics auf Provinzen?

Kayro’kan
Provinzfürst: Bovion
Provinzhauptstadt: Kayro’har
Provinzgründung im Jahr 444. der Zweiten Epoche unmittelbar nach den Magierkriegen. Traditionell eher Iqann-freundlich und Gandal-skeptisch eingestellt. In unmittelbarer Nähe der Provinzhauptstadt Kayro’har befindet sich eine Akademie der Schwarzen Magie.

Quellen: Zeitlinie, Blaues Blut.

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Noch ein paar echte neu-alte Neuentdeckungen:

Bergbewohner (Blaue Berge):

Zitat:Yerim: „Um ehrlich zu sein, viele sehen die Bergbewohner nicht als ein Teil unseres Volkes an. Wenige gehen zu ihnen, und wenige von ihnen kommen zu uns.“ (Quelle)

Bei den geographischen Gegebenheiten ist es ja auch kein Wunder, dass sich die Bewohner der Blauen Berge relativ abgeschieden entwickelt haben.

Zitat:Yerim: „Habt Ihr schon einmal einen Ostländer in Magierrobe gesehen? Ich bezweifle es! Sicherlich wisst Ihr, dass wir den Untergang unseres Königreiches im Wesentlichen den Magiern unserer Feinde zu verdanken haben, denen wir nichts entgegen zu setzen hatten. An dieser, nennen wir es, magischen Schwachstelle hat sich bis heute nichts geändert. Bis auf eine Ausnahme: Die Bergbewohner.“
(Quelle)

Die Bergbewohner scheinen in der einen oder anderen Weise das Image zu haben, einen Draht zu Magie zu haben -- während Kham eher das gegenteilige Image haben.


Aven’har:

Hieß in der ersten Epoche Samir’bat; seit der Niederlage Khams ist Aven’har wohl der offizielle Name:

Zitat:„Samir’bat ist der Name, den die Kham für die Provinzhauptstadt verwenden, die hier Aven’har genannt wird ... die Kham wollen ihre Hauptstadt nach ihrem ersten König benennen, deshalb Samir’bat. Aber Athalem will von dem alten Königreich nichts wissen und nennt die Stadt Aven’har, nach dem ersten Provinzverwalter nach dem Fall des Königreiches.“ (Blaues Blut)

Libbi will das für „Wünschelrouten“ übernehmen, also keine Ungereimtheiten an dieser Front Icon_smile


Khami:

Da Yerim & Co. sich zumindest untereinander penetrant duzen, gibt es allmählich viele Hinweise darauf, dass es im Khami entweder kein „königliches Plural“ gibt oder es nur in sehr sehr respekterfordernden Fällen eingesetzt wird... Nur zwei von vielen Beispielen:

Zitat:Er war heilfroh darum, dass just in diesem Moment das Tor geöffnet wurde und sich ein Diener hastig verneigte.
„Yerim! Gerade ist eine Nachricht aus dem Palast eingetroffen. Du wirst morgen bei Fürst Vulun erwartet.“

„Bist du das, Kin?“ Yerims Stimme dröhnte hinter der Tür, als Kin an dem Gemach seines Herren klopfte. Der junge Diener öffnete die Tür einen Spalt breit ... „Andamir ist hier. Willst du ihn jetzt sehen?“


Ost-West-Konflikte...

Witzigerweise wird Arjuk im Eintrag „Kham“ aufgeführt. Ich kann jetzt ungefähr hundert Zitate zu dessen Fragwürdigkeit anführen, hier nur die Kurzfassung:
- Familienzusammensetzung: Der Großteil sind lupenreine Meir!
- Yerim & Co. dissen Arjuk ständig als Westländer: „Ich bin nicht hier, um in Mitleid mit einem dahergelaufenen Meir zu zergehen.“ (Yerim)
- Selbstverständnis: „Ein dunkler Haarschopf hat noch niemanden zum Ostländer gemacht.“ (Arjuk)
-> Deshalb: Beantrage die Streichung.^^


Abneigung/Misstrauen der Kham gegen Magie:

Ich weiß nicht mehr ob es hier mal erwähnt wurde. Auf Gefahr der Doppelpostens:

Zitat:„Ah ja, ich vergaß, die Khami geben nicht viel auf Magie.“, antwortete Kelim falsch lächelnd.

Zitat:Yerim: „Habt Ihr schon einmal einen Ostländer in Magierrobe gesehen? Ich bezweifle es! Sicherlich wisst Ihr, dass wir den Untergang unseres Königreiches im Wesentlichen den Magiern unserer Feinde zu verdanken haben, denen wir nichts entgegen zu setzen hatten. An dieser, nennen wir es, magischen Schwachstelle hat sich bis heute nichts geändert.“ (Quelle)

Kin: „Bildet Euch ja nicht zu viel auf Euer Wissen ein. Yerim kann sehr gut ohne Magier überleben. ... Sie sind alle aufgeblasen und bilden sich der Himmel was auf ihre Fähigkeiten ein. Dabei haben die Kham gezeigt, dass ein Volk ohne Magier eine höhere Kultur erschaffen kann, als es ihr Meir jemals geglaubt habt.“
(Quelle)


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Beitrag #7 |

RE: Lexikon - Neuentdeckungen
Hallo zusammen,

ich hab mich einmal mit den Neuerscheinungen peinlich genau auseinander gesetzt und ein paar Verbesserungen in diversen Threads online gestellt. Ich gehe alles einmal nach der Reihe durch, um das Versäumte aufzuarbeiten. Proteste & Fragen sind jederzeit erwünscht. Icon_wink



zu Ichigo und der Stadt Lumnar
Neue Stadt: Lumnar.
Katrina, Arjuk und Co. passieren die Stadt auf dem Weg Noato -> Caralmur (wobei sie wegen dem Frontverlauf einen jähen Schlenker nach Süden machen müssen). Sie müsste in Kayro’kan, grenznah zu Nomae’kan liegen, da von Flüchtlingen die Rede ist. Mit der genauen Lage sollten wir vielleicht warten bis die Blaues-Blut-Debatte beendet ist.

=> Die Debatte ist bereits beendet. Möchtet ihr die Stadt aufnehmen und eine kurze Beschreibung schreiben? Bitte nicht vergessen mit Drakir zu sprechen wegen den Karten, wenn ja, damit sie dort auch verzeichnet ist.

zu Ichigo und Natalya
Vor zwei Jahren (Ende der Gipfelblüten) verstarb die Fürstin von Noato, die Schwester Vuluns. Es wird im Augenblick noch nirgends erwähnt, aber da die arme Frau immer noch keinen Namen hat und sie zufälligerweise meine Mutter ist, verpasse ich ihr jetzt den Namen Natalya. Zu ihren Lebzeiten hatte die Ehe Natalya aus Kayro’kan und Kalil aus Nomae’kan offenbar einerseits für böse Zungen und Misstrauen gesorgt, andererseits anscheinend zum Teil zu verstärktem Austausch zwischen Noato und Kayro’har geführt:
=> diese Dame behalten wir und in der Hinterhand für einen allgemeinen Steckbrief zu den Adelshäusern für den am Besten auch ein Eintrag über die Blutlinien geschrieben wird.


zu Ichigo: Ich hab eine Rückfrage zur "Schwarzen Akademie": Die Akademie hat ein Auge darauf, wer wann wo Magie verwendet
=> Meist du das allgemein? Also sie beobachtet wo Magie in Athalem angewandt wird oder nur in der Umgebung von Kayro’har? Es hört sich so an, als würde sie über die Regeln der angewandten Magie bestimmen, was ich mir allgemein nicht vorstellen kann. Kannst du mir das ganze genauer erklären oder mir vielleicht sogar einen Beschreiungstext für das Lexikon anbieten?


zu Ichigo und Tabakkonsum
Yeaha! Wir wissen noch nicht woher er kommt, aber wir haben Tabak entdeckt :D :D :D Und sein Genuss ist offenbar kein ungewöhnliches Hobby:
=> Merkst du dir das gleich bei unserem Glossar vor? Da bringt man das am besten unter. Plus Dendes Anregungen.

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puhhh, ... - so das war es heute mal von mir. Jetzt ist so ziemlich alles außer ein paar Kleinigkeiten eingearbeitet. In den Threads selbst muss ich noch ein wenig für Übersicht ordnen durch die Informationsfülle. Es kann also sein, dass noch ein wenig rumgeschoben wird. - Wundert euch nicht.

Danke nochmals für eure tolle Mitarbeit, bzw. Arbeit, denn ihr seid ja Athalem, nech? Icon_wink

Liebe Grüße,
Sternchen

"Hoffnung ist nicht die Überzeugung, dass etwas gut ausgeht, sondern die Gewissheit, dass etwas Sinn hat, egal wie es ausgeht."
Vaclav Havel
Viele kleine Sternschnuppen

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Beitrag #8 |

RE: Lexikon - Neuentdeckungen
Zitat:Hm, nein, kann ich nicht ^^“... Ich glaub das war mehr der „sicher ist sicher, also poste ich es mal in den Neuentdeckungen“-Reflex, denn jetzt kommt es mir gar nicht mehr wichtig vor. Aber das sollten sich vielleicht die Magier überlegen.
=> @ MAGIER! Was ich jetzt mit dem schwarzen Häusel? Wenn das Außenseiter sind kontrollieren die bestimmt gar nichts, sonder beobachten nur. Kann sich da jemand eine Lösung überlegen, wenn des die Akkkkademli wirklich geben soll? Ich versteh nämlich den logischen Schluss des ganzen nicht, dass die durch die Gegend rennen und rumbeschuldigen.
Mein Vorschlag: Die Akademie von Kayro'har ist eine vom Fürsten erwünschte Schule und hat als offizielle Institution der Magie in der Stadt das Recht und die Pflicht Zauberrei zu Kontrollieren, vor allem haben sie ein Monopol auf Nachwuchs. Icon_wink Herzog Vulun, unser geliebter Erzfeind, steht ihr allerdings misstrauisch gegenüber. Mrgreen

Liebe Grüße vom Wanderer

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Beitrag #9 |

RE: Lexikon - Neuentdeckungen
Ich hab vergessen was wir zum Thema Gesamtübersicht gesagt haben, aber ich hab jetzt einfach mal eine entdeckt Mrgreen

Chronologische Gesamtübersicht

Jahreszahl, Ort (Textart): Titel (ggf. Hauptcharakter)

Textarten:
Play = Rollenspiel
OT = offizielle Geschichte
IT = inoffizielle Geschichte (Teile des Inhalts sind nicht Teil des Spiels)



Alte Zeit
vor 5247 Jahren (OT): Von Licht und Schatten
vor 2889 Jahren (OT): Schattengeburt (Chara: Rhõfal dîn morà)

Erste Epoche
63 d.1.E., Iqann: Bauernopfer


Zweite Epoche


Dritte Epoche
302 d.D., Quies Insula/Endrome’har (IT): Das Lachen des Piraten
431 d.D. (Play): Blutmond - Pfad der Vergeltung
437 d.D. (OT): Schattenpfad (Chara: Dako Do'antai)
450 d.D. (IT): Gipfelblüten
450 d.D, Basak (Play): Erbfolge
453 d.D, Endrome’har (Play): Krückstock und Tintenbrut
453 d.D, Kayro’har (Play): Blaues Blut

Zeitlos:

Play: Verschleppt
Freies Spiel: Zum filetierten Kabeljau


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Beitrag #10 |

RE: Lexikon - Neuentdeckungen
Nach kräftezehrenden und ausmergelnden Forschungen, dem Brüten über alten Schriftrollen und staubigen Folianten ist es unserem Expertenteam (bestehend aus: Prof. Dr. I. Chigo, Dr. Dr. Dr. D. Ende und priv. Doz. W. Eltenwanderer) gelungen ein grundsätzliches System der Adelsnamen Athalems zu finden.

Vorüberlegungen
Ausgehend von der geographischen sowie kulturellen Spaltung Athalems gelang es ihnen zunächst bestimmte, abgesonderte Gebiete herauszufiltern.
In einer ersten, groben Unterteilung wurde das Einflussgebiet der Caladhir - das heutige Gandal'kan Kohm'kan und Endrome'kan - von dem restlichen Athalem, der Einfachheit halber im Folgenden "nördliches Athalem" genannt, getrennt werden. Von diesem musste nun, aufgrund gesonderter kultureller Wurzeln das heutige Aven'kan abgetrennt werden, dessen Bevölkerung auf die Kahmvölker zurückgeht. In einem zweiten Schritt wurde dann aufgrund geographischer Gründe *räusper* Gandal'kan noch von Endrome und Kohm'kan gesondert, allerdings nur noch als Sonderfall in dem engeren Rahmen.

Gandal, Endrome und Kohn'kan
Wie bereits erwähnt gehen die Gelehrten nach neuesten Erkenntnissen davon aus, dass diese Gebiete verstärkt unter dem Einfluss der Caladhir standen, was möglicherweise auch zur Entwicklung der weißen Magie in Gandal führte. Wie Dende do Avarion, selbst ein Caladhir, ausführte verwenden die Lichtelben zur Kenzeichnung ihres Adels die Vorsilben "do", "al" und "el" wobei "do" eher im südlichen Bereich Athalems, "al" und "el" weiter nördlich gebräuchlich sind und waren. Aufgrund verschiederner Laut- und Sprachverschiebungen, sowie den Unzulänglichkeiten der menschlichen Zunge geschuldet (für genauere Informationen fragen sie ihren Linguisten des Vertrauens) entwickelten sich aus diesen Vorsilben nun neue, die in der menschlichen Gesellschaft gebräuchlich sind. Dies sind für das südliche Gebiet, das heißt Endrome und Kohn (deshalb die Trennung im zweiten Schritt) "dor" und "dar", die sich aus "do" entwickelten, während in Gandal die Silben "al" und "ael" (als Kombination aus "al" und "el") gebräuchlich wurden.

Beispiele
Gandal'kan:
Max al/ael Mustermann

Kohn'kan/Endrome'kan:
Max dor/dar Mustermann

Aven'kan
Da das Volk Aven'kans aus einer völlig anderen Kultur stammt, als die Bevölkerung Zentralathalems hat sich hier auch eine völlig andere Namensvergabe entwickelt. Generell gelten kahmsche Namen als eher kurz, meist einsilbig, was sowohl für Vor- als auch für Nachnamen gilt (Siehe diverse Gestalten in Blaues Blut). Um den Adel herauszuheben, wird hier nun dem Nachnamen mittels eines Apostrophs eine Silbe angehängt. Bekannt ist hier die Silbe "'kesh", die soviel bedeutet wie "Nachkomme des".

Beispiel:
Max Mustermann'kesh

Der "Norden"
Die restlichen Teile Athalems, hauptsächlich Iquann, aber auch Kayro'kan und Nomae'kan sowie die Nordspitze halten an einer Tradition fest die vermutlich noch auf die ersten Meir zurück geht. Sie fügen, wie die Calandhir, eine Vorsilbe an. Gebräuchlich sind hier "y" und "yr".

Beispiel:
Max y/yr Mustermann

Es bleibt jedoch festzuhalten, dass diese Formen möglicherweise die Regel in Athalem sind, keine Regel jedoch ohne Ausnahme ist. (Bei Unklarheiten wenden sie sich an ihren Arzt oder Apotheker)

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