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Es ist: 03-04-2020, 12:22
Es ist: 03-04-2020, 12:22 Hallo, Gast! (Registrieren)

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Bloody Mary - 3
Beitrag #1 |

Bloody Mary - 3
Dreimal ist Bremer recht und deswegen presente ich proudly den letzten Teil meiner Mini-Trilogie. Viel Spaß damit!

Joe erschien am nächsten Tag erst um zwei Uhr, während ich in meinem Zimmer wie auf Kohlen saß. Im wahrsten Sinne des Wortes. Meine Eltern hielten wenig davon, dass ich am hellichten Tag die Rolläden herunter ließ. Alle Proteste halfen nichts. Wird Zeit, dass ich wirklich achtzehn werde. Endlich ein eigenes Leben.
Joe schleppte eine Reisetasche voller Bücher an und meine Eltern konnten den plötzlichen Lerneifer ihrer Tochter kaum fassen. Wie naiv kann man eigentlich sein?
Ich trug wahrscheinlich schon zum zehnten Mal an diesem Tag eine Sonnenschutzcreme auf.
Hoffentlich gab es eine Möglichkeit, mich aus diesem Schlamassel heraus zu holen.
“Was macht dein Hals?”, fragte Joe und griff nach meinem Schal.
Ich wich zurück. Wenn er entdeckte, dass von den Bissspuren so gut wie nichts mehr zu sehen war, zückte er wahrscheinlich sofort seinen Holzpflock.
“Es heilt langsam”, antwortete ich ausweichend und schnappte mir ein Buch.
“Irgendwelche Anhaltspunkte?”
“Eher eine Theorie, die du vielleicht wirst belegen können.”
Er setzte sich mit einem Buch an meinen Schreibtisch und suchte nach einer bestimmten Seite.
“Da”, rief er, als er sie endlich gefunden hatte, “lies diesen Absatz. Ich bin ziemlich sicher, dass dir das helfen wird.”
Ich trat neben ihn und beugte mich nach vorne, um die Seite zu lesen. Um ehrlich zu sein, es blieb bei dem Versuch.
Stocksteif stand ich neben Joe, den Blick starr auf das Buch vor mir gerichtet und musste meine sämtliche Körperbeherrschung aufbringen, um mich nicht zu bewegen.
Von Joe ging ein Geruch aus, der mich fast wahnsinnig machte und das war jetzt keinesfalls negativ gemeint. Ich hatte seit Freitag kaum etwas gegessen und nun überkam mich ein noch nie da gewesenes Hungergefühl.
Kennt ihr das Gefühl, wenn ihr abends hungrig nach Hause kommt und feststellt, dass in eurer Nachbarschaft gegrillt wird? Multipliziert das Ganze mit zehn, dann habt ihr annähernd eine Ahnung davon, wie es mir in diesem Moment ging.
Ich linste vorsichtig zur Seite. Ich konnte Joes Blut förmlich durch seine Halsschlagader rauschen hören. Es hätte nicht mehr viel gefehlt und ich hätte angefangen zu sabbern.
“Und was sagst du daz...”
Joe sah mich an und mein Schreibtischstuhl, auf dem er eben noch gesessen hatte fiel polternd zu Boden. Auf allen vieren krabbelte er rückwärts, bis er meinen Kleiderschrank in seinem Rücken spürte. Seine rechte Hand umklammerte etwas, was er der Tasche seiner weiten Jacke verbarg.
Ich hielt abwehrend die Hände vor mich und brachte mich sicherheitshalber auf meinem Bett in Sicherheit, um so viel Raum wie möglich zwischen uns zu bringen.
Panik überkam mich. Joe war wahrscheinlich der einzige Mensch, der mir helfen konnte und ich war drauf und dran ihn zum Nachmittagstee zu vernaschen. Was auch immer er mir da gerade zu zeigen versucht hatte, es musste helfen und zwar so schnell wie möglich.
Langsam stand Joe auf und ließ mich dabei keine Sekunde aus den Augen. Seine Hand hatte er immer noch in seiner Jackentasche vergraben.
“Ich wollte nicht”, startete ich einen schwachen Versuch, mich herauszureden, doch Joe unterbrach mich.
“Du wolltest mich beißen!”
Also ehrlich, so wie er das sagte, könnte man meinen, ich hätte ihn bereits ins Jenseits befördert. Es war ja nicht so, als würde ich ihn mit Absicht umbringen wollen. Vielleicht hätte ich nur mal kurz genippt.
Entsetzt über meine eigenen Gedanken grapschte ich nach dem Buch und überflog in Windeseile die Seite. Was ich da las gefiel mir ganz und gar nicht.
“Ich muss Rhys töten?”
“Wenn es dafür nicht schon zu spät ist.”
Joe machte einen zögernden Schritt auf mich zu.
Ich sprang auf und hielt das aufgeschlagene Buch wie einen Schild vor mich.
“Nein!” Ich hielt ihm die Seite entgegen. “Das ist das Gegenmittel? Das wird dem Ganzen ein Ende setzen, richtig?”
“Naja, ich...”
“Richtig?” Werd jetzt nur nicht panisch, sonst hast du schneller ein Stück Holz in deinem Herzen stecken, als dir lieb ist.
“Das ist meine Theorie. In all diesen Büchern findet man Hinweise darauf. Der Infizierte muss seinen Erzeuger töten, bevor die Verwandlung vollzogen wird. Aber so, wie du mich eben angesehen hast....”
“Ich bin ein Mensch”, rief ich und stieg vorsichtig von meinem Bett herunter, “mein Herz schlägt noch. Und sie mal hier...” Ich hielt meine Arme ins Sonnenlicht, das durch mein Fenster hereinschien, “ich verbrenne nicht.”
Verdammt, tat das weh. Meine Haut fühlte sich an, als würde sie sich gleich ablösen, doch ich durfte mir nichts anmerken lassen.
“Zeig mir deinen Hals”, verlangte Joe.
“Ich bin ein Mensch!”
Wenn doch nur Joes Herz nicht so laut klopfen würde. Ich konnte keinen klaren Gedanken fassen. Das Geräusch machte mich noch verrückt.
“Zeig mir deinen Hals!”
Widerstrebend wickelte ich den Schal ab.
“Scheiße!” Joe fasste sich mit beiden Händen an den Kopf. “Mary, wirklich, ich glaube es ist besser...”
Ich gab ihm keine Chance, seinen Satz zu Ende zu führen. Lautlos stürzte ich mich auf ihn, ich flog förmlich durch die Luft und packte seine Handgelenke.
Joe japste nach Luft, als ich ihn an die Wand drängte und ihm dabei die Hände über dem Kopf zusammen hielt. Ich war jetzt so dicht bei ihm, dass ich seinen Geruch kaum noch aushalten konnte.
“Finde Rhys!”
“Mary, ich...”
Ich konnte seine Angst förmlich riechen und, so krank es sich auch anhört, es gefiel mir. Seine Halsschlagader trat deutlich hervor. Nur noch ein paar Zentimeter. Es würde wirklich einfach sein.
Ich riss meine Zimmertür auf, schleuderte Joe nach draußen auf den Flur, schlug die Tür wieder zu und drehte den Schlüssel herum.
“Finde ihn”, bat ich, diesmal eindringlich, während ich langsam an der Tür entlang zu Boden sackte und versuchte, meinen zitternden Körper unter Kontrolle zu bringen.
“Und beeil dich.” Doch Joe war schon weg.
“Maribel, wirklich, langsam wird es albern.”
Ihr wundert euch? Genau das taten meine Eltern auch, nachdem Joe überstürzt das Haus verlassen hatte. Ma kam natürlich gleich nach oben, um zu fragen, was los war.
“Nichts”, brüllte ich und wischte mir die Tränen aus dem Gesicht.
“Weinst du etwa?”
Sie rüttelte an meiner Tür.
“Nein”, schluchzte ich. Am liebsten hätte ich sie herein gelassen und in den Arm genommen. Ich brauchte jetzt jemanden, der mich beruhigte, mir sagt, dass alles schon nicht so schlimm sein würde.
Was mich davon abhielt? Nun, der andere Grund, warum ich die Tür gerne geöffnet hätte, war, dass ich echt verdammten Hunger hatte. Schon die Sache mit Joe vergessen?
Also ich schon, aber was will man machen, wenn man vor lauter Hunger keinen klaren Gedanken mehr fassen kann.
Ma stand jetzt ganz nah, an meiner Tür. Sie legte ihr Ohr an den Türspalt, ich wusste es ganz genau.
Oh Gott, ich konnte doch unmöglich das Blut meiner eigenen Mutter trinken, das war doch krank.
Was rede ich da? Blut zu trinken ist so oder so krank, ganz egal wessen es ist.
“Verschwinde”, schrie ich und verpasste der Tür einen Faustschlag.
Tat sie es? Natürlich nicht. Hallo, wir reden hier von meiner Mutter.
In meiner Verzweiflung fiel mir nichts Besseres ein, als die Türspalten mit T-Shirts von mir zuzustopfen. So konnte ich sie zwar noch hören aber nicht mehr riechen.
Ein Blick in den Spiegel ließ mich innehalten und aufstöhnen. Ich sah aus, wie eines dieser Drogenopfer aus “Wir Kinder vom Bahnhof Zoo”.
Weiß wie die sprichwörtliche Wand, meine langen, schwarzen Haare als brutaler Kontrast dazu, die meine Augenringe noch dunkler scheinen ließen, als sie es wahrscheinlich waren.
Ich trat näher an den Spiegel heran und bleckte meine Zähne. Mit der Zungenspitze fuhr ich über meine Eckzähne. Fühlte sich zu echt an, als das es nur Einbildung sein konnte.
Wieder ein Rütteln an der Tür.
“Ma, verzieh dich oder ich kann für nichts mehr garantieren!”
Stille, dann Schritte, die sich langsam von meinem Zimmer weg und die Treppe runter bewegten.
Ich atmete erleichtert auf (hey, super, ich atme noch).
Mama, du hast ja keine Ahnung, wie ernst es mir damit ist.
Hoffentlich fand Joe Rhys bald. Denn wenn nicht, wusste ich nicht, was ich tun sollte.
Würde er mich umbringen?
Und was war mit meinem bisherigem Leben? Zuhause bleiben konnte ich auf keinen Fall. Ich würde jeden, der mir nahe stand in Lebensgefahr bringen.
Doch wo sollte ich hin?
Mit einem Mal bekam ich eine höllische Wut auf Rhys.
Was fiel ihm ein, einfach mein Leben zu zerstören? Hatte er eine Ahnung, was ich durchmachte? Er hatte nie ein wirkliches Interesse an mir gehabt (ja ich weiß, aber besser spät als nie). Ich war von dem Moment an, in dem ich den Club betreten nichts weiter als ein Mitternachtssnack.
Würde ich ihm wirklich eiskalt einen Holzpflock ins Herz rammen können?
Diese Frage hatte ich mir bereits gestellt und während ich wie im Wahn in meinem Zimmer auf und ab tigerte konnte ich mit Sicherheit sagen: Und ob!
Ich sah auf die Uhr. Fast elf.
Freitag um diese Zeit war ich gebissen worden, jetzt musste ich all meine Willenskraft aufbringen um nicht selber zu beißen.
Und, was hast du so am Wochenende gemacht?
Ach nichts besonderes, hab mich nur in einen Vampir verwandelt.
Das war doch zum Kotzen!
Klack.
Was war das?
Klack.
Schon wieder. An meinem Fenster.
Ich zog die Rolläden hoch, öffnete das Fenster und spähte nach draußen.
“Mary? Ich bin’s Joe.”
Mein Herz tat einen Sprung und ich war mehr als dankbar, dass es das noch konnte.
“Hast du Rhys gefunden?”
“Hab ich. Er ist in einem Mausoleum auf dem Friedhof. Bereitet sich auf seine Jagd vor.”
Gebt’s zu, ihr habt gedacht, das wäre nur ein Klischee, oder? Na gut, ich auch.
Aber was soll’s, auf zum Friedhof.
Und was ich dann tat, war echt cool. Das muss man gesehen haben. Ich verließ das Haus nicht über die Haustür, sondern sprang aus dem Fenster.
Wenig spektakulär? Das Fenster liegt acht Meter über dem Erdboden.
Wenn ich schon keinen Schulabschluss machen konnte, so konnte ich mich wenigstens als Stuntgirl bewerben. Natürlich nur Nachtdrehs.
Joe raste durch die Straßen wie ein Irrer.
“Ich weiß nicht, wie lange Rhys noch auf dem Friedhof bleiben wird. Vielleicht verpassen wir ihn.”
“Wenn uns die Polizei auf die Pelle rückt, nützt uns dein Schumi-Verhalten herzlich wenig.”
Schweißperlen standen auf seiner Stirn, er wirkte angespannt.
Die Nacht war warm, doch was ich da sah, war Angstschweiß.
Irgendwie war es schon cool. Der taffe Vampirjäger hat Angst vor einer kleinen Schülerin.
Mein Magen knurrte. Joe trat das Gaspedal durch.
Wir erreichten gegen zehn nach elf den Friedhof. Joe parkte den Wagen einige Meter vor dem Tor und drückte mir einen Pflock in die Hand.
“Bist du dir sicher, dass du das kannst? Du musst es nämlich selber tun. Ich kann dir nicht helfen.”
Ich nickte und nahm den Pflock an mich. Natürlich war ich mir sicher. Rhys würde den Tag verfluchen, an dem er mich getroffen hatte.
“Das ist deine einzige Chance. Für eine weitere Theorie werden wir keine Zeit mehr haben.”
Ich merkte, wie Joe in seine Tasche griff und einen zweiten Pflock hervorholte.
Wehe wenn er jetzt einen Spruch á la “Wenn du in zehn Minuten nicht zurück bist...” loslässt.
Er hielt die Klappe.
Ich stieg aus dem Wagen und ging zwischen den Grabsteinen hindurch auf das Mausoleum zu, das dunkel vor mir aufragte.
Nachts über einen Friedhof zu laufen ist irgendwie nicht so gruselig, wie man sich das immer vorstellt. Aber ich war ja auch nicht auf Grund einer Mutprobe hier.
Die Tür des Mausoleums stand offen.
Wie leichtsinnig. Oder erwartete Rhys mich bereits?
Völlig geräuschlos schlüpfte ich hinein. Eine Katze, die Jagd auf eine Maus machte.
Der Geruch von brennenden Kerzen stieg mir in die Nase, noch bevor ich sie sah.
Eine einzelne, blutrote Kerze stand in der Mitte des Raumes auf einem Sarg. Rhys kniete davor und wirkte irgendwie...in Trance.
Ich sah ihn zwar nur von hinten, aber ich hätte schwören können, dass seine Augen geschlossen waren.
Wenn ihr jetzt ein bombastisches Finale mit einem spannendem Kampf wie in Kill Bill erwartet habt, dann muss ich euch leider enttäuschen. Und nur ganz nebenbei, in einem solchen Fall hätte ich auch ganz schnell den kürzeren gezogen.
Es war wirklich einfach, schon fast zu einfach.
Schritt für Schritt tappte ich vorwärts, bis ich genau hinter Rhys stand. Er bemerkte nicht das Geringste. Ein seltsamer Geruch hing in der Luft. Wer weiß, was der sich gerade reingezogen hat.
So viel wusste ich zumindest. Rhys war kein Spinner, der sich für einen Vampir hielt, er war einfach nur ein Spinner. Machte er das etwa jeden Abend?
Aber zurück zum Thema.
Ich stand genau hinter Rhys, ich hätte seinen Atem hören können, wenn er geatmet hätte.
Ich hob den Pflock. Ein einfacher Stoß und er wäre Geschichte gewesen. Auch durch den Rücken musste sein Herz zu treffen sein.
Doch das war zu einfach.
Ich beugte mich ganz leicht nach vorne und blies meinen Atem sacht in Richtung Kerze.
Die Flamme flackerte kurz, doch diese Bewegung reichte anscheinend um Rhys aus seinem Delirium zu holen.
Mit schon fast beängstigender Geschwindigkeit wirbelte er herum, doch ich war darauf vorbereitet.
Ich ließ ihm gerade noch genug Zeit, um aus seinem Erstauen Erkennen werden zu lassen, dann packte ich den Pflock mit beiden Händen und rammte ihn mit aller Kraft in Rhys’ Herz.
Seine Hände schafften es bis fast zu seiner Brust, bevor er in sekundenbruchteilen zu altern begann und zu Staub zerfiel.
Es war wirklich wie im Kino.
Der Pflock fiel zu Boden.
Ich stand einfach nur da, von der roten Kerze in ein gruseliges Licht gehüllt und wartete ab.
Wirkte es?
Um ehrlich zu sein, fühlte ich mich nicht wirklich anders.
Das Klingeln meines Handys riss mich aus meinen Gedanken.
Ich kramte es aus meiner Tasche und sah auf den Display. Eine SMS von Emilia.
Ich begann zu lesen: “Hey Mary, sorry wegen Fr, aber du weißt ja, Philipp und so.”
Oh ja, das wusste ich nur zu genau. Der nächste Satz klang da schon besser.
“Aber heute machen wir was zusammen. Wie wär’s mit essen gehen? Meld dich. HDL Emmi.”
Essen gehen? Das klang ganz nach meinem Geschmack. Wie gesagt, ich fühlte mich nicht wirklich anders, was bedeutete, dass dieser nagende Hunger immer noch gegenwärtig war.
Lächelnd begann ich, eine Antwort zu tippen.

- Life is not measured by the number of breaths we take but by the number of moments that take our breath away -
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