Es ist: 08-12-2022, 08:15
Es ist: 08-12-2022, 08:15 Hallo, Gast! (Registrieren)


VR: Blaues Blut (453 d.D)
Beitrag #66 |

RE: VR: Blaues Blut (453 d.D)
Natürlich führten sie ihn durch die Ahnengalerie. Es hätte viele Wege zum Thronsaal gegeben, doch die Leibgardisten wählten den langen, marmornen Korridor, dessen Wand mit einer schier endlosen Reihe schwerer Goldrahmen geschmückt war: Die Porträts der Dynastie Dravar’kesh blickten streng aus ihren Rahmen herab, von der Gründung bis zur Gegenwart.

Sehr geschickt, Onkel.

Arjuk lächelte schmal und straffte sich. Die sechs Männer – zwei vor ihm, zwei hinter ihm und jeweils einer zu seiner Seite – waren keine einfachen Soldaten. Die Elite-Einheiten trugen mit Sicherheit mehr Waffen, als man ihnen ansah, und waren keineswegs nur in der Kampfkunst ausgebildet. Er musste davon ausgehen, dass sie ihn genau beobachteten, jedes Anzeichen von Schwäche registrierten und Vulun berichteten.

Drei Mal hatte er die Dienstboten um Nachschlag gebeten, bis sein Wolfshunger endlich gestillt gewesen war. Er fühlte sich jetzt besser, stärker. Seine Beine gehorchten ihm wieder, und auch das Eis. Und er sah endlich wieder aus wie ein Prinz. Ein Prinz der Dravar’keshs zwar, denn Vulun hatte ihm Kleidung in Schwarz und Rot schicken lassen, die Farben seiner Familie. Vermutlich, um ihn zu demütigen. Doch Arjuk kamen die düsteren Farben gerade recht. Die dunkle Weste ließ ihn so viel älter und ernster wirken als es das sanfte Blau der Nystrads vermocht hätte, und im Moment konnte er jeden Trick gebrauchen, der ihn stärker aussehen ließ, als er sich fühlte.

Die Bilder an den Wänden näherten sich der Gegenwart und Arjuk wusste, gleich würde er unter den in Öl gemalten Augen seiner Mutter hindurchgehen. Seine Finger schlossen sich fester um den Ring. Die Dienstboten hatten seinen Arm wieder neu verbunden, doch das machte nichts. Arjuk spürte noch immer die hauchdünne Eisschicht, die seine Faust umschloss, spürte jede einzelne der filigranen Eisblüten. Die Kälte schützte ihn, legte sich gnädig über den dumpf pochenden Schmerz in seinem Arm, über das hämmernde Herz in seiner Brust – all das verschwand unter einer angenehm kühlen Decke.

Arjuk hob den Kopf und schritt langsam, mit unbewegtem Gesicht an seiner Mutter vorbei, die aus ihrem schweren Bilderrahmen auf ihn hinabblickte. Sie war in einem Rosengarten gemalt worden, die blutroten Blüten schmiegten sich an sie wie Kinder. Ihr Gesicht sah noch trauriger aus als sonst. Und neben ihr… hing Arjuks Bild. Arjuk blieb stehen und sah erstaunt hinauf. Es war ein altes Porträt aus seiner Kindheit. All die Jahre hindurch hatte Vulun ihm einen Platz in der Ahnengalerie reserviert. Als würde er Arjuk noch immer als Teil der Familie betrachten...

Plötzlich lag die schwarze Weste schwer auf Arjuks Schultern. Am liebsten hätte er sie sich doch noch vom Leib gerissen, doch er unterdrückte das Gefühl. Mit einem sanften Knacken rankten sich die Eiskristalle noch etwas dichter über seine Hand, dann er setzte seinen Weg fort.

Nun war es nicht mehr weit. Auf dem Fußboden begann nun der nachtschwarze Teppich, auf dem sich blutrot eingewebte Schlangenkörper in endlosen Mustern wanden. Er war so dick, dass sich selbst die Gardisten beinahe lautlos darauf bewegten, und führte auf ein riesiges Tor aus schwarzem Ebenholz zu. Arjuk spannte sich und richtete sich zu seiner vollen Größe auf, dann öffneten die Bediensteten das Tor.

Obwohl Arjuk den Thronsaal noch gut in Erinnerung hatte, war er einen Moment lang gebannt von seiner Schönheit. Die Decke war über und über von goldenen Ornamenten und kristallenen Leuchtern überzogen. Jeden Tag verbrachten die Dienstboten mehrere Stunden damit, alle Lampen zu entzünden, die sich tausendfach in den Kristallen und auf dem roten, spiegelglatten Marmorboden widerspiegelten. Deshalb wurde der Thronsaal auch der Hundert-Feuer-Saal genannt.

Eine Gruppe elegant gekleideter Männer stand an einem Tisch und tuschelte. Als Arjuk eintrat, verstummten sie. Dann löste sich Fürst Vulun aus der Gruppe Berater und trat auf Arjuk zu.
Er war klein. Arjuk überragte ihn mindestens um eine Handbreit. Draußen vor dem Palasttor, als Vulun in voller Rüstung und zu Pferd herausgeritten kam, war es nicht so aufgefallen, aber Onkel Vulun war wirklich klein, so viel kleiner als in seiner Erinnerung.

„Arjuk. Du bist wach.“ Vulun schritt auf ihn zu, etwas zu schnell, wie Arjuk fand. Nein, sein Onkel war ganz eindeutig aufgewühlt von den letzten Ereignissen. Der purpurne Umhang auf den Schultern seines Onkels war imposant, doch Arjuk bemerkte mit schlafwandlerischer Sicherheit, dass er ihn schnell und achtlos übergeworfen hatte. In den dunklen Locken leuchteten einzelne silberne Strähnen im Schein der Kronleuchter auf.

Anstatt vor ihm Halt zu machen, eilte Fürst Vulun direkt auf ihn zu und schloss ihn fest in die Arme. Arjuks Schild erzitterte gefährlich.

„Du bist wohlauf.“ Vulun klang ehrlich erleichtert. „Das ist… unglaublich. Furchtlos hast du dem Magier die Stirn geboten. Du bist wahrlich ein würdiger Erbe der Blutslinie. Ich bin stolz auf dich, Arjuk.“

Arjuk blinzelte. Stolz auf dich. Wann hatte jemand zuletzt so etwas zu ihm gesagt? Hatte sein Vater jemals so etwas zu ihm gesagt?

Und das Gesicht seines alt gewordenen Onkels schien echte Freude auszudrücken. Einen Moment konnte er nichts anderes sehen als den Onkel, der Mutter zum Lachen brachte und die Kinder mit Süßigkeiten verwöhnte.

Schnell konzentrierte sich Arjuk auf den Ring in seiner Hand und ließ die Empfindung an sich abprallen. Hinter seinem Eisschild ging ihn das alles nichts an. Vulun war sein Feind, mehr brauchte er nicht zu wissen.

„Nun, Onkel, danke für das hier.“ Arjuk hob die Faust, die noch immer fest um den Ring geschlossen war. „Ich hätte nicht gedacht, dass aus dem Hause Dravar’kesh doch noch etwas Nützliches an mich übergehen würde.“

In Vuluns Gesicht zuckte es. „Ich habe damit gerechnet, dass du nicht gut auf mich zu sprechen bist“, sagte er. „Aber glaub mir, all das habe ich nur getan, um dich zu schützen. Ich werde dir alles erklären, sobald du dich etwas erholt hast. Was ist mit deinem Arm, ist die Verletzung schlimm?“

„Sah nicht allzu hübsch aus.“ Arjuk zuckte die Schultern. „Aber keine Sorge, sie haben ihn verbunden. Wohl um dir den Anblick zu ersparen, wo du doch so ein fürsorglicher Onkel bist. Sogar die Gemächer aus Noato hast du versucht, nun… nachzubilden. Ich schätze die Geste. Da wir uns eine Weile lang aus den Augen verloren hatten, Onkel, konntest du nicht wissen, dass ich schon seit einigen Jahren mehr Zeit im Turmzimmer verbrachte als im eigentlichen Palast.“

Vulun wechselte einen Blick mit dem Anführer der Leibgarde und seufzte. „Meine Bemühungen,
dass du dich hier zu Hause fühlst, haben wohl nicht gefruchtet. Aber ich kann zumindest noch ein guter Gastgeber sein.“

Vulun winkte den Dienstboten zu, und sie begannen, Kuchen und Obst und süßen Tee hereinzubringen und aufzutischen.

Vulun ließ sich an der Tafel nieder. „Ich weiß, du hast bereits gegessen. Wenn man den Worten meiner Dienstboten Glauben schenken darf, soll es mehr gewesen sein, als drei ausgewachsene Männer an einem Tag vertilgen. Doch falls du noch einen kleinen Nachtisch…“

Arjuk hörte nicht mehr zu. Essen. Schon wieder verspürte er diesen bodenlosen Hunger. Ohne das Ende von Vuluns Ansprache abzuwarten, stürzte er an die Tafel und griff zu, so gut es mit der linken Hand ging. Die Leibgardisten positionierten sich um den Tisch, während Arjuk Früchte und Pasteten, Kuchen und Käse wahllos in sich hineinstopfte. Am Rande registrierte er den etwas entsetzten Blick seines Onkels. Ihm wurde klar, dass er wohl nicht gerade die Tischmanieren an den Tag legte, die man von ihm erwartete. Vielleicht hatte die Zeit bei Yerim mehr Spuren hinterlassen als gedacht. Oder – es war ihm einfach egal.

Schließlich gewann Fürst Vulun seine Fassung wieder. Während Arjuk wahllos aufaß, was ihm vorgesetzt wurde, schilderte Vulun in knappen Worten, was vorgefallen war.
Der Schwarzmagier war schreiend zusammengebrochen und gestorben. Also hatte er den Mann doch getötet. Arjuk hatte das Gefühl, dass ihn das irgendwie berühren müsste, aber das tat es nicht, nicht hier, hinter dem Eisschild.

Schnell verdrängte er den Gedanken und konzentrierte sich wieder auf Vuluns Darstellung der Ereignisse. Sein Onkel hatte demnach in aller Eile die Zeugen des Vorfalls festsetzen lassen. Als Schwarzmagier auftauchten und sich um ihren toten Kameraden scharten, konnte Vulun den Magiern seine eigene Geschichte auftischen. Demnach war nicht Arjuk verantwortlich für den Vorfall, sondern ein gewisser Dende do Avarion, der in der Stadt bereits seit einigen Stunden gesucht wurde, doch ein außerordentliches Talent besaß, sich zu verstecken.

Arjuk konnte nicht umhin, seinen Onkel für dessen Scharfsinn zu bewundern. Mit Dende hatte er sich in der Tat einen fantastischen Sündenbock ausgesucht. Und dass Vulun ein Flugblatt mit Dendes Konterfei herausziehen konnte und dazu aufrief, jeden Graumagier in der Stadt sofort festzusetzen, brachte ihm am Ende sogar noch Sympathie der Schwarzen Gilde ein.

„Dann allerdings forderten sie den Ring von mir. Ich forderte sie auf, mir im Austausch für den Ring Kalil und Arjuk zu bringen. Ich habe ihnen unterstellt, dass sie euch beide gefangen genommen hatten. Ich hoffe, sie kommen eine Weile lang nicht auf die Idee, dich hier zu suchen. Wir treffen uns in drei Tagen, um zu verhandeln.“

„Kluger Onkel.“ Arjuk griff nach der Obstschale und biss herzhaft in einen Pfirsich, dass ihm der Saft über das Kinn lief.

Vulun beobachtete ihn mit ausdruckslosem Gesicht. „Eine Sache ist allerdings seltsam“, schloss er seinen Bericht. „Die Schwarzmagier hatten mir angekündigt, ab sofort die Stadttore zu kontrollieren und Kayro’har zu durchsuchen. Aber meine Generäle berichten mir heute einstimmig, dass sie die Stadttore unter Kontrolle haben.“ Er seufzte. „Irgendetwas stimmt dort nicht. Die Schwarzmagier sind keine Leute, die es sich anders überlegen.“

Arjuk ließ den Pfirsichkern achtlos auf den Tisch fallen, dann lehnte er sich zurück und leckte sich die Finger ab. „Wo wir gerade bei den Schwarzmagiern sind“, sagte er, „wie kannst du erklären, dass du meine Stadt angreifst und sich Fürst Kalil am Ende in der Gewalt der Schwarzmagier befindet?“

Vulun senkte den Blick, scheinbar reuevoll. „Es tut mir leid, Arjuk“, sagte er. „Ich hatte Kalil gefangen genommen – unversehrt gefangen genommen – doch dann wurde der Tross überfallen. Gegen die Schwarzmagier hatten selbst meine besten Soldaten keine Chance.“

Arjuk starrte auf seine Hände. Er spürte seine rechte Hand pochen. Er spürte den Hass pochen. Und er spürte den Ring pochen. „Nun, ich hatte eine Chance gegen die Schwarzmagier. Ich gehe ihn holen.“

Arjuk stand auf. Das viele Essen hatte ihm neue Kraft gegeben. Er fühlte sich stark.

„Du gehst… was machen?“, fragte Vulun entgeistert.

„Ich gehe Kalil holen“, erklärte Arjuk ungerührt. „Danke für das Essen, Onkel.“

Er schritt auf die Tür zu. Währenddessen fixierte er seine Faust. Ein leises Knacken ertönte, als das Eis zu wachsen begann, seine Finger einhüllte, den Oberarm hinaufkroch. Er würde es brauchen. Schon kreuzten die Wachen ihre Hellebarden vor dem Tor, und die Leibgardisten schlossen einen engen Kreis um ihn.

„Arjuk!“, rief Vulun. „Du kannst nicht einfach so in die Schwarze Gilde hineinspazieren. Jedenfalls nicht jetzt. Du musst erst deine Kräfte kennenlernen, und wenn du den Schwarzen Magiern entgegentreten willst, brauchst du einen Plan. Du brauchst Hilfe, Arjuk.“

Arjuk blieb stehen, in erster Linie, weil er nicht genau weiterwusste. Er hatte einen Schwarzmagier vereist, aber das hatte ihn seine ganze Kraft gekostet. Er musste sich irgendetwas sparsameres einfallen lassen.

„Hilfe von dir, Onkel?“, erwiderte Arjuk, um Zeit zu gewinnen. „Warum solltest du mir helfen wollen?“

„Glaubst du wirklich, ich würde Kalil einfach zurücklassen?“ Die Entrüstung auf Vuluns Gesicht wirkte ehrlich. „Kalil ist ein Schwachkopf, aber er ist nun einmal der Schwachkopf, den Nataliya unbedingt heiraten musste. Lass mich dir helfen, Arjuk. Wenn du so weiter machst wirst du sterben. Und das kann ich deiner Mutter nicht antun. Du musst dich erholen, Arjuk. Lernen, wie der Ring funktioniert und dich langsam an ihn gewöhnen. Und du solltest… einige Familiengeschichten hören. Geschichten, die dir verschwiegen wurden. Du musst mich nicht als Freund sehen, Arjuk, aber bevor du dich entscheidest, solltest du die Wahrheit über einige Dinge erfahren. In drei Tagen wollen die Schwarzmagier den Ring haben. Bis dahin brauchen wir einen Plan.“

Fürst Dravar’kesh stand regungslos da, das Gesicht voller Sorgenfalten. Ein Hauch von Ärger streifte Arjuk. Es wäre so viel einfacher, Vulun aus ganzer Seele zu hassen. Aber sein Onkel machte gerade alles unnötig kompliziert mit seiner freundlichen Stimme, seinem ergrauenden Haaransatz, mit seiner frappierenden Ähnlichkeit zu Nataliya Dravarkesh.

Schnell wandte Arjuk sich ab. Er wollte ihn nicht mehr sehen. Und er wollte Nataliya nicht mehr sehen. Er blickte die Leibgardisten an, blickte in den schmalen Sehschlitz ihrer Visiere. Dann konzentrierte er sich auf das Eis um seine Hand. Er konnte das Eis formen, das spürte er, konnte es bis ins letzte Detail zu filigranen Kristallen und Ranken formen.

„Ruh dich jetzt aus, Arjuk“, sagte Vulun in seinem Rücken. „Ich lasse dir einige Bücher schicken, damit du deine Geschichte besser verstehst, deine und die des Rings. Hauptmann, bringt meinen Neffen zurück in seine Gemächer.“

Die Leibgardisten traten auf Arjuk zu.

Einen Moment lang schloss Arjuk die Augen und sog die Struktur der Eisblüten in sich auf. Ihre eleganten geometrischen Formen, endlos ineinander gewebt, ihre unendlichen Verästelungen, ihre scharfen Zacken.

Dann explodierte der Boden um ihn herum. Eis schoss empor, wuchs und wucherte zu einer Hecke aus gigantischen Eisblüten. Arjuk legte den Kopf in den Nacken und sah zu, wie sich der kalte Turm in die Höhe wand. Er spürte jede Furche darauf, jeden einzelnen Kristall. Er spürte, dass die Soldaten außerhalb der Mauer auf das Eis einschlugen, doch es hielt stand. Arjuk lächelte und betrachtete die erstarrte Schönheit des Kristallgewebes, auf dem sich golden die Feuer der Kronleuchter spiegelten. Es war wunderschön.

Der Ring sog und sog, sog alle Gedanken aus Arjuk heraus und verwandelte sie in immer neue vollendete Kunstwerke. Sehr weit entfernt meldete sich der Gedanke, dass er langsam aufhören sollte. Aber wollte er diesen fantastischen Fluss wirklich unterbrechen?

Die Kristalle erreichten die Decke und bohrten sich hinein. Kronleuchter klirrten, Kerzen fielen herab. Erstaunt bemerkte Arjuk, dass sein Atem gefror; eine kleine weiße Wolke stieb vor seinem Gesicht auf, wenn er ausatmete. Dann stellte er fest, dass er am ganzen Körper zitterte. Seine Beine gaben unter ihm nach. Er hörte, wie das Eis um ihn herum mit einem hellen Klirren in sich zusammenfiel, fühlte Kristalle auf sich herabregnen. Dann verlor er das Bewusstsein.
 

***

Arjuk fuhr hoch. Er befand sich in einem Raum, der halb silbern, halb rot gestrichen war. In einem Bett, dessen Vorhänge vertauscht waren. Rings um das Bett herum standen Gardisten und starrten ihn lauernd an. Seine Faust schloss sich um den Ring, und unter der dünnen Eisschicht pochte ein leiser Schmerz in seiner Hand. Sein Kopf dröhnte. Und sein Magen knurrte.

Arjuk ließ sich in die Kissen zurückfallen. Er war wieder genau dort, wo er heute morgen angefangen hatte, nur noch stärker bewacht. Mit einem Fluch presste er die Finger um den Ring zusammen. Sein Onkel hatte Recht. Er brauchte Hilfe.


Alle Beiträge dieses Benutzers finden
Diese Nachricht in einer Antwort zitieren


Nachrichten in diesem Thema
VR: Blaues Blut (453 d.D) - von Mira - 06-03-2008, 20:33
RE: Athalem: Blaues Blut - von Ichigo - 19-04-2008, 18:58
RE: VR: Blaues Blut - von Dende - 21-09-2008, 17:58
RE: VR: Blaues Blut - von Ichigo - 25-09-2008, 13:10
RE: VR: Blaues Blut - von Der Weltenwanderer - 02-10-2008, 00:57
RE: VR: Blaues Blut - von Ichigo - 03-10-2008, 12:44
RE: VR: Blaues Blut - von Dende - 04-10-2008, 13:50
RE: VR: Blaues Blut - von Der Weltenwanderer - 07-10-2008, 00:16
RE: VR: Blaues Blut - von Ichigo - 13-10-2008, 01:09
RE: VR: Blaues Blut - von mondenschein - 23-10-2008, 20:15
RE: VR: Blaues Blut - von Ichigo - 23-10-2008, 21:05
RE: VR: Blaues Blut - von Mira - 25-10-2008, 16:53
RE: VR: Blaues Blut - von Ichigo - 25-10-2008, 17:35
RE: VR: Blaues Blut - von Der Weltenwanderer - 28-10-2008, 01:29
RE: VR: Blaues Blut - von Dende - 28-10-2008, 16:01
RE: VR: Blaues Blut - von Ichigo - 31-10-2008, 13:30
RE: VR: Blaues Blut - von Dende - 06-11-2008, 15:01
RE: VR: Blaues Blut - von Der Weltenwanderer - 10-11-2008, 00:04
RE: VR: Blaues Blut - von Dende - 13-11-2008, 22:32
RE: VR: Blaues Blut - von mondenschein - 16-11-2008, 19:02
RE: VR: Blaues Blut - von Der Weltenwanderer - 26-11-2008, 02:49
RE: VR: Blaues Blut - von mondenschein - 10-01-2009, 19:11
RE: VR: Blaues Blut - von Ichigo - 15-01-2009, 21:37
RE: VR: Blaues Blut - von Ichigo - 08-02-2009, 02:09
RE: VR: Blaues Blut (453 d.E) - von Ichigo - 07-03-2009, 20:08
RE: VR: Blaues Blut (453 d.E) - von Ichigo - 12-03-2009, 22:45
RE: VR: Blaues Blut (453 d.E) - von Dende - 19-03-2009, 22:16
RE: VR: Blaues Blut (453 d.E) - von Ichigo - 19-03-2009, 22:48
RE: VR: Blaues Blut (453 d.D) - von Dende - 02-05-2009, 22:34
RE: VR: Blaues Blut (453 d.D) - von Ichigo - 03-06-2009, 21:59
RE: VR: Blaues Blut (453 d.D) - von Dende - 01-09-2009, 22:17
RE: VR: Blaues Blut (453 d.D) - von Ichigo - 07-09-2009, 00:41
RE: VR: Blaues Blut (453 d.D) - von Dende - 01-10-2009, 23:04
RE: VR: Blaues Blut (453 d.D) - von Dende - 02-11-2009, 19:19
RE: VR: Blaues Blut (453 d.D) - von Ichigo - 16-03-2010, 00:27
RE: VR: Blaues Blut (453 d.D) - von Ichigo - 20-07-2010, 13:34
RE: VR: Blaues Blut (453 d.D) - von Dende - 31-07-2010, 23:21
RE: VR: Blaues Blut (453 d.D) - von Ichigo - 23-02-2011, 00:09
RE: VR: Blaues Blut (453 d.D) - von Dende - 11-05-2011, 21:00
RE: VR: Blaues Blut (453 d.D) - von Ichigo - 12-05-2011, 01:49
RE: VR: Blaues Blut (453 d.D) - von Ichigo - 05-10-2012, 19:48
RE: VR: Blaues Blut (453 d.D) - von Dende - 14-10-2012, 18:02
RE: VR: Blaues Blut (453 d.D) - von Ichigo - 07-05-2021, 15:50
RE: VR: Blaues Blut (453 d.D) - von Ichigo - 19-05-2021, 20:46
RE: VR: Blaues Blut (453 d.D) - von Ichigo - 29-07-2021, 22:32

Gehe zu:


Benutzer, die gerade dieses Thema anschauen: 1 Gast/Gäste

Deutsche Übersetzung: MyBB.de, Powered by MyBB, © 2002-2022 MyBB Group.

Design © 2007 YOOtheme