Es ist: 28-09-2022, 19:40
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VR: Blaues Blut (453 d.D)
Beitrag #16 |

RE: VR: Blaues Blut
Erschrocken fuhr Arjuk aus dem Schlaf auf, als er unsanft gerüttelt wurde. Er blinzelte in das Gesicht eines jungen Mannes.
„Aufwachen, Schlafmütze! Yerim ist hier und hat ein paar Fragen an dich.“
Yerim.
Arjuks Herz machte einen schmerzhaften Satz. Bevor er recht wusste, wie ihm geschah, fühlte er sich schon vom Bett auf den blanken Boden gestoßen.
Neben ihm protestierte auch Milena gegen die unsanfte Behandlung. „Finger weg! Ich kann selbst aufstehen! Geht man so mit wertvollen Gefangenen um?“
Arjuk aber blickte mit großen Augen auf den Mann, der sich auf eines der zahlreichen ausladenden Kissen am Boden fallen ließ und sich streckte, dass die Knochen knackten. Er fuhr sich über das wettergegerbte Gesicht, das bereits von Falten durchzogen wurde.
„Was für ein Spießrutenlauf.“
Arjuk war fast enttäuscht. Nach allem, was er über den furchteinflößenden Yerim gehört hatte, hatte er etwas anderes erwartet als sein Gegenüber, nicht übermäßig hoch gewachsen und ausgestattet mit einem leichten Schmerbauch. Kaum hatte ein zweiter Diener das Silbertablett vor ihm abgestellt, griff Yerim auch schon nach den angerichteten Speisen.
„Hmmm.“ Genüßlich schmatzend machte er sich über einen Fleischspieß her. Nach dem spärlichen Reiseproviant der letzten Tage lief Arjuk das Wasser im Mund zusammen, als ihm der Duft der Fleischspieße und der ausladenden Gemüseplatte in die Nase stieg. Selbst der zähflüssige Hirsebrei erschien ihm plötzlich wie ein Festbankett.
„Und?“ Immer noch kauend blickte Yerim in die Runde. „Was führt euch zu mir?“
„Herr.“ Der Junge, der sie die ganze Zeit lang sorgfältig bewacht hatte, verneigte sich ehrerbietig. „Ich bringe euch einen Mann, den wir für Seyjuk halten.“
Yerim, der sich gerade ein Stück Brot abbrach, hielt inmitten in der Bewegung inne. Die dunklen Augen flohen zu Arjuk und fixierten ihn einige Sekunden lang, dann schienen sich seine breiten Schultern in einem kaum merklichen Seufzer zu heben.
„Wieder einer“, brummte er. Einen Moment lang verharrte er wie in Gedanken, dann gab er sich einen Ruck. Sein breites Lächeln entblößte eine Reihe Zähne, die zum Teil schon etwas angegriffen aussahen. Überrascht stellte Arjuk fest, dass es ein gutmütiges, offenes Lächeln war. Er strich das Brot durch den fettigen Saft, der von dem Fleisch auf die Platte getropft war.
„Ich fürchte, du hast dich geirrt“, sagte er mit vollem Mund an den Burschen gewand. „Das hier ist nicht Seyjuk.“
Als er sich auf Meir an Milena und Arjuk wandte, sprach er mit einem harschen Akzent. „Entschuldigt die Unannehmlichkeiten. Sieht ganz so aus, als hätte wieder einmal jemand die Suche nach Seyjuk etwas übereifrig betrieben. Nun gut. Vergessen wir das ganze. Lasst uns essen! Kommt schon, greift zu! Du auch, Junge.“
Mit einer der fettverschmierten Hände winkte er seine Gäste heran. Der Bursche jedoch, der nach dem weiten Weg nach Kayro’har offenbar einen anderen Empfang erwartet hatte, erhob zögernd Einspruch.
„Herr, er trägt Seyjuks Papiere bei sich.“
Abermals ließ Yerim den Spieß, von dem er gerade mit den Zähnen ein Stück Fleisch hatte ziehen wollen, sinken.
„Seyjuks Papiere.“ Interessiert musterte er Arjuk. „Das ist mir noch nicht untergekommen. Her damit.“
Yerim leckte sich die Finger ab, um das Pergament von dem Burschen entgegen zu nehmen. Mit einem mulmigen Gefühl beobachtete Arjuk, wie sich seine Miene plötzlich verdüsterte, als er das Papier für eine lange Zeit eingehend musterte. Als er aufblickte glitzerten seine Augen in einem Ausdruck, den Arjuk nicht ganz deuten konnte.
„Woher hast du das?“, fragte er harsch.
Arjuk öffnete den Mund, um irgendeine Lüge hervor zu bringen, doch dann fuhren ihm wieder Milenas Worte durch den Kopf. Lass mich sprechen.
Woher hast du das? Muss ich deinem Gedächtnis nachhelfen?“ Yerim beugte sich drohend vor. Seine Schultern hoben und senkten sich schneller. Von dem Mann, der einen Moment zuvor noch fröhlich geschlemmt hatte, schien nichts mehr übrig geblieben zu sein. Hilfesuchend floh Arjuks Blick zu Milena hinüber.
„Das Mädchen?“ Yerim war Arjuks Augen gefolgt und musterte die junge Frau, die ohne das geringste Zeichen von Furcht aufrecht saß und ihm direkt ins Gesicht sah. „Hat sie dir etwa diesen Wisch gegeben?“
Arjuk wusste nicht, was er antworten sollte. Jedes falsche Wort von ihm konnte die Geschichte, die sich Milena zurecht gelegt hatte, unglaubwürdig machen!
„Verstehe.“ Yerim lehnte sich zurück. „Du willst sie nicht in die Sache verwickeln, was? Sehr ehrenvoll. Aber Schweigen wird euch nicht weiterhelfen.“
„Ich erzähle Euch gerne alles, was ich weiß, wenn Ihr uns dann frei lasst,“ sagte Milena ruhig.
Yerim musterte sie einen Moment, dann brachte er ein schmales Lächeln zustande. „Das finde ich begrüßenswert. Ich höre.“
„Andamirs Vater ist ein hoher Beamter am Hof von Noato,“ begann Milena. Andamir. Arjuk starrte angestrengt zu Boden, um sich nicht zu verraten, während Milena seelenruhig fortfuhr. „Er ist dem Grafen von Noato treu ergeben und weigerte sich, zu fliehen, solange der Graf noch in der Stadt weilt. Andamir und ich dagegen dachten gar nicht daran, unser Leben für den Graf auf’s Spiel zu setzen, und bereiteten heimlich unsere Flucht vor. Wir sorgten uns allerdings, behelligt zu werden, weil Andamirs Familie ja bekannt für ihre Loyalität zum Graf ist. Als mir das Gerücht zu Ohren kam, auf dem Markt treibe sich eine zwielichtige Gestalt herum, die falsche Papiere verkaufe, hielt ich das für eine gute Möglichkeit für uns. Ich dachte, wir könnten Andamirs Familie hinter uns lassen und irgendwo ganz neu anfangen.“
„Und du, Mädchen?“ Yerim unterbrach sie. „Wer Umgang mit jungen Männern aus den höchsten Kreisen Noatos hat, stammt doch sicherlich auch aus gutem Hause.“
Milena senkte den Blick. „Ich bin nur die Tochter des Schmieds,“ sagte sie. „Unsere Eltern haben nie zugestimmt, dass...“
„Verstehe.“ Arjuk fühlte, wie ihm das Blut in die Wangen stieg, während sich auf Yerims Gesicht ein Grinsen ausbreitete. „So gesehen war der Krieg wohl keine schlechte Gelegenheit für euch, zusammen durchzubrennen. Aber wie dem auch sei. Erzähl weiter.“
Milena zuckte die Schultern. „Da gibt es nicht mehr viel zu erzählen. Unter normalen Umständen hätten wir uns wohl kaum Gedanken um Papiere gemacht, aber die Gerüchte beunruhigten uns. Es hieß, die Kontrollen seien sehr aufdringlich, weil die Nachbarprovinzen möglichst wenige Flüchtlinge aufnehmen wollen. Schon gar keine politischen Flüchtlinge, unter die Andamir wohl fallen würde. Naja, weil es ziemlich schwierig ist, an gute Fälschungen heran zu kommen, zögerte ich nicht lange, das Angebot anzunehmen. Ich ahnte ja nicht, dass es in Wirklichkeit gar keine Fälschung, sondern ein echtes Dokument ist. Das erklärt natürlich, warum es so echt aussieht.“
Zu ihrer Überraschung lachte Yerim laut auf. Auch seine Diener stimmten in das Gelächter mit ein.
„Das hier, meine Lieben“, Yerim wedelte mit dem Pergament, „ist eine Fälschung.“
Milena runzelte die Stirn. „Aber dann ist es gar kein Hinweis auf den echten Seyjuk“, stellte sie irritiert fest.
„Oh doch“, schmunzelte Yerim. „Hättet ihr auch nur einen blassen Schimmer von Aven’kan, hättet ihr euren Fehler vielleicht nicht begangen.“
„Ach so!“ Arjuk blickte auf. „Ich hätte früher darauf kommen sollen! Der Boykott!“
Yerim blickte ihn überrascht an. „Du hast davon gehört?“
„Ein wenig“, murmelte Arjuk bescheiden. „Weil wir ja Verwandte in Caralmur haben.“
„Tatsächlich?“ Yerim blickte interessiert. „Caralmur ist auch meine Geburtsstadt. Was hast du von dem Boykott gehört?“
Arjuk hätte sich am liebsten die Zunge abgebissen. Da hatte er den Salat! Arjuk zog es vor, so nah wie möglich an der Wahrheit zu bleiben. Es war die Strategie, die für einen schlechten Lügner wie ihn am vielversprechendsten schien.
„Ich glaube“, antwortete er, „ich habe etwas darüber gelesen, dass sich Großteil der Bevölkerung in Aven’kan nirgends registrieren lässt, um sich den Steuereintreibern zu entziehen. Aber vor allem hat sich mein... meine Mutter, die aus Caralmur stammt, oft Sorgen gemacht, ihre Fälschung könnte auffliegen.“
Ungemütlich rutschte Arjuk unter Yerims prüfenden Blick hin und her, als dieser ihn interessiert musterte. „Und, hat jemand die Fälschungen deiner Mutter erkannt?“, fragte er schließlich. Auf Arjuks Kopfschütteln hin grinste Yerim zufrieden.
„Das hätte mich auch gewundert“, sagte er. „Aven’kan hat nicht viele hochwertige Produkte, aber unsere Fälschungen sind ihr Geld wert.“
„Ihr seid auch noch stolz auf diese Gaunerei?“, entfuhr es Arjuk. Die Blicke der beiden Männer trafen sich. Im Stillen verfluchte sich Arjuk bereits für seine unnötige Bemerkung, doch mit gerade zu kindischem Trotz beharrte etwas in ihm darauf, im Recht zu sein, und hinderte ihn daran, Yerims Blick auszuweichen.
Arjuk stutzte. Glitzerten die Augen des Ostländers wie im Zorn? Wie im Wahn? Oder wie von Tränen?
„Du sprichst tatsächlich fast schon wie Seyjuk.“ In Yerims Stimme schwang ein seltsamer Unterton mit - weich und samten wie eine Katzenpfote, aus der jederzeit die Krallen herausfahren konnten. „Was uns wieder zum Thema zurückbringt. Junge Dame, mich wundert es sehr,“ Yerims Blick schien Milena förmlich zu durchbohren, „dass irgendein dahergelaufener Gauner auf dem Marktplatz eine unserer Fälschungen erkannt hat. Wer solche Fähigkeiten besitzt, könnte bei den mächtigsten Männern Athalems viel Geld verdienen. Ich fürchte, du belügst mich. Kein einfacher Westländer wäre zu so etwas fähig.“
Arjuk hielt den Atem an, doch Milena schien in keinster Weise erschrocken zu sein.
„Aber es war ein Ostländer“, erwiderte sie unschuldig.
„Tatsächlich?“ Yerim schien noch nicht ganz überzeugt zu sein. „Ich hoffe, du verrätst mir auch, wo ich diese zwielichtige Gestalt, wie du es nennst, finden kann und unter welchem Namen dieser Mensch bekannt ist?“
„Nun ja, ich weiß nicht, ob das, was er mir erzählt hat, stimmt“, antwortete Milena. „Aber es hieß, er treibe sich stets auf dem Markt in der Nähe der Wahrsager herum. Er nennt sich Samir.“
Yerims Miene versteinerte. Auch seine Diener wechselten einen alarmierten Blick. Der Raum, über den sich so plötzlich ein angespanntes Schweigen gelegt hatte, schien den Atem anzuhalten.
„Samir“, murmelte Yerim. „Beschreib ihn mir.“
„Er... er hatte sich eine Kapuze ins Gesicht gezogen“, sagte Milena mit belegter Stimme. Selbst sie war offenbar von dieser Reaktion überrumpelt. „Er hat... langes dunkles Haar, ziemlich ungepflegt. Eingefallenes Gesicht, zumindest soweit ich das sehen konnte.“ Sie zuckte die Schultern. „Er wollte sich nicht zu erkennen geben, und ich habe nicht darauf gedrängt,“ erklärte sie hilflos.
Gespannt wartete Arjuk, während sich Yerim in düsteres Schweigen hüllte und vor sich hin brütete. Milena klang so überzeugend, dass sich Arjuk zu fragen begann, ob sie am Ende nicht gar die Wahrheit wusste. Aber das war vollkommen ausgeschlossen. Sein Vater hatte all das sicherlich unter höchster Geheimhaltung in die Wege geleitet.
Yerim blickte auf. „Ich verstehe zwar nicht,“ sagte er auf Khami an seine Diener gewand, „warum Seyjuk seine eigene Identität verkaufen sollte. Aber den Namen Samir anzunehmen würde ihm mehr als nur ähnlich sehen.“
„Vielleicht brauchte er tatsächlich einfach nur Geld, wenn die Geschichte von dem verwahrlosten Mann stimmt,“ warf der Jüngere der beiden Diener ein.
„Oder er wollte uns nur verwirren,“ fügte der andere hinzu.
Yerim nickte, die Stirn umwölkt. „Kümmert euch um unsere beiden Gäste“, sagte er mit einem müden Kopfnicken zu Arjuk und Milena. „Sie werden so lange hier bleiben, bis wir ihre Geschichte direkt in Noato überprüft haben.“
Arjuk fiel aus allen Wolken. Hier bleiben? In Kayro’har? Und wer mochte wissen, wie viel Zeit Yerims Männer dafür benötigen würden, in das Kriegsgebiet einzudringen und nach einer Person zu forschen, die es gar nicht gab?
„Was ist, Bursche.“ Arjuks Herz machte einen schmerzhaften Sprung, als er bemerkte, dass Yerim sein entsetztes Gesicht aufmerksam musterte. „Sag jetzt nicht, deine Mutter mit den gefälschten Papieren hat dir Khami beigebracht.“
„Er versteht jedes Wort,“ mischte sich der Junge aus Lumnar ein, der sich die ganze Zeit über im Hintergrund gehalten hatte.
„Tatsächlich?“ Mit einem unguten Gefühl bemerkte Arjuk, dass sich Yerims Miene aufhellte, als sei ihm eine famose Idee gekommen. Er nickte seinen Dienern zu.
„Leir, du schickst sofort ein paar Leute nach Noato. Kin, die Schriftrolle. Und Feder und Tinte.“
Während der Jüngere der beiden Diener ein großes Pergament auf dem Boden ausbreitete, das über und über mit den feinen Linien des Khami bedeckt war, wandte sich Yerim wieder an Arjuk.
„Du hast mich bereits davon überzeugt, dass du den Luxus einer guten Bildung genossen hast. Ich nehme an, du hast auch gründlich gelernt, dich auf Meir gewählt auszudrücken.“ Yerim wies auf das Papier. „Übersetz das. Übersetz es sehr elegant, so dass es reiche verwöhnte Westländer beeindrucken wird, ja?“
„Ich bin kein Übersetzer, ich bin ein Gefangener!“, protestierte Arjuk. „Und ich habe noch nie irgendetwas übersetzt!“
„Glaub mir, von allen hier bist du am besten geeignet für diese ehrenvolle Aufgabe.“ In Yerims Augen funkelte der Schalk, doch Arjuk erahnte eine Entschlossenheit dahinter, die sehr ernst gemeint war. „Glaub bloß nicht, während du hier bist, wirst du hier nur Däumchen drehen und dir auf meine Kosten den Bauch voll schlagen. Und nun fang an. Es eilt ein wenig.“


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VR: Blaues Blut (453 d.D) - von Mira - 06-03-2008, 20:33
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